Das Synology "Zuhause"

crick

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Hallo, ich möchte diesen informativen Thread nochmal hervorholen und ein paar Fragen stellen.

1) Bringt es mit Blick auf Kühlung etwas, den NAS und die Fritzbox auf einem Einlegeboden oben im Schrank zu platzieren? Könnte man dadurch evtl die Lüfter sparen?

2) So (NAS oben) oder so (NAS unten auf dem Boden), wäre eine Lüfterkühlung wie hier im Thread beschrieben überhaupt notwendig, sofern der Netzwerkschrank in einem eher kühlen Kellerraum steht?

Danke und sonnige Grüße
Stefano

1) Ich denke nicht. Außer du baust einen Boden ein, weil du andere Geräte darauf stellen willst.
2) Nein, definitiv nicht. In einem kühlen Keller schon mal gar nicht. Die Temperaturen einen Tag lang überwachen und fertig :)

@ oliv3r: Sieht wirklich schickt aus. Das wäre mir aber zu geschlossen, aber du musst am besten wissen, ob die Temperaturen passen. Ich würde einen Lüftungsschlitz/Gitter einbauen und noch einen gegenüber mit Lüfter (entweder ziehend oder blasend), damit die Luft durchzieht.

Meine Nas hat derzeit (heiße Sommertage) folgende Temperaturen:
System: 37°C
HDDs: 33-35°C

Zimmertemp.: ca. 25°C
 

bastel42

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@Puppetmaster: Du weisst ja nicht was ich für heisse Sachen auf der DS gespeichert habe :p

Hast das Bild aber genau angeschaut. Der Feuerlöscher ist schon längst "abgelaufen", im Flur hängt ein neuer.
Aber entsorgen wollte ich den nicht, daher steht er einfach neben dem Server.

Feuerlöscher, Rettungsdecke und Rauchmelder gehören in jeden Haushalt - Oberhalb vom Serverschrank ist ein Rauchmelder an der Decke, man weiss ja nie...
 

nachon

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@oliv3r

Das ist doch bei dir zu Haus, oder? Was speicherst du auf 13 Festplatten?
:eek:

Heftig. Sieht aber gut aus. Nur der Hinweis mit den Temperaturen kam mir auch umgehend in den Sinn.
 

oliv3r

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@ oliv3r: Sieht wirklich schickt aus. Das wäre mir aber zu geschlossen, aber du musst am besten wissen, ob die Temperaturen passen. Ich würde einen Lüftungsschlitz/Gitter einbauen und noch einen gegenüber mit Lüfter (entweder ziehend oder blasend), damit die Luft durchzieht.

Meine Nas hat derzeit (heiße Sommertage) folgende Temperaturen:
System: 37°C
HDDs: 33-35°C

Zimmertemp.: ca. 25°C

Hallo Crick, ich habe eine Zeit lang nach Lüftern geschaut die normalerweise in PCs verbaut werden (12V) und hatte irgendwie nicht auf dem Plan, dass es auch welche gibt mit 220V. Wie ist bei dir die Lautstärkeentwicklung? Du schriebst, du hast die zwei in Reihe geschaltet auf einem Stecker? Oder wie darf ich mir das vorstellen. Wenn Lüfter, dann flüsterleise ansonsten sehe ich meine "Serverbox" weiterhin als Festplatten-Testareal bei erhöhtem Hitzeaufkommen....:D und lt. Hersteller ist bis 50 Grad auch locker drin.

So schauts aus, wenn der "Serverschrank" geschlossen ist:

Temperatur geschlossen.jpg

@Nachon:

1813+: Acht sind verbaut, zweimal Raid5 ist aufgesetzt, das sind dann "nur" noch sechs Platten. Was hat man so gespeichert? In unserem Fall: viele Photos, nein - sehr viele Photos, ein Videoarchiv und Daten, die seit Jahren privat und geschäftlich auflaufen. Und vor allem ist meine bessere Hälfte gerade dabei, knapp 2000 CDs lossless (FLAC) zu archivieren. Folglich noch sehr viele Audiodateien.
Und es sind ja auch nur kleine Platten....
1010+: Hier sind es momentan nur drei Platten in einem Raid5 als Backup-Lösung. Die werden aber demnächst durch 4er Platten ersetzt und die 2er ersetzen dann die drei 1,5er in der 1813+.

Gruß
Oliver
 
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Fischje

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Also ich finde 42 Grad im Dauerbetreib schon recht ordentlich....
 

phuture303

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So, ich schulde euch auch noch ein Bild meines Serverschranks:
Fritzbox 7390, DS213, TP-Link-Switch, oben dran zwei PC-Lüfter von Enermax – und die Kabel noch nicht so ordentlich wie ich es gerne hätte :) Next: Kauf einer USV, aber das wird noch dauern.

Viele Grüße
David

fr_1062_size880-1.jpg
 
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Mike0185

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Hallo!

phuture303 sieht gut aus! :)


Ich melde mich auch mal wieder zu Wort... Manche kennen ja das Heim meiner Synology DS 212+. Weiter unten haben ich das Bild meines Serverschrankes und dessen Aufbau nochmals eingefügt. Ich habe ein kleines Problem und zwar mit der Temperatur meines Schrankes (v.a. jetzt in den Sommermonaten). Mein Schrank steht beim Treppenaufgang in den dritten Stock (also mehr oder weniger unter dem Dach. Ich habe eine Umgebungstemperatur an wirklich langen und heißen Tagen von rund 24-29 Grad. In meinem Schrank erreichen die Temperaturen schon mal 30 - 34 Grad. Die DiskStation bewegt sich so bei 40 - 42 Grad und die Festplatten bei 35 - 38 Grad (da scheint der Lüfter ja Arbeit zu leisten ;)). Auf dem Serverschrank habe ich oben zwei 230 Volt Lüfter die die warme Luft absaugen.

Eigentlich müsste ich es doch schaffen mit dieser Methode an die Umgebungstemperatur heran zu kommen - oder? Ich lasse derzeit die Schranktür offen und messe dann auch nur 0,1 - 0,5 Grad Temperaturunterschied. Natürlich fahre ich mit dieser Methode auch etwas ökologischer ;)

Was denkt Ihr? Ist vielleicht der DLINK-Switch bei der Zirkulation im Weg? Was würdet Ihr ändern / umbauen?
Wie sieht es bei euch aus?

Ich freue mich auf Eure Anregungen und Kritk :)


Gruß
Mike

20120821_201853.jpg
 

oliv3r

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Hallo Mike0185,

die Temperaturen sind doch alle im Normbereich, theoretisch kannst du dir die Umbaumaßnahmen sparen. Wenn du dein Gewissen beruhigen willst, dann könntest du den Switch und das Patchpanel unter die DS und über die Steckdosenleiste setzten. Dann sollte den beiden Lüftern der Abtransport warmer Luft leichter fallen... Vorher würde ich jedoch prüfen, wir warm dein Switch wird - wird er ordentlich handwarm, würde ich alles so lassen.

Gruß
Oliver
 

Tommes

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Hi!

Angestiftet durch diesen Thread liebäugel ich schon eine Weile mit einem Serverschrank worin ich zum einen meine Zentrale Netzwerkverteilung als auch meine DS (und das ein oder andere) unterbirngen kann. Jedoch gilt es gleich mehrere Probleme zu lösen:

- eigentlich kein Platz für einen 19" Schrank
- Der Standort für den Schrank ist recht warm (bis zu 35 °C hab ich schon gemessen)
- beschränktes Budget zur Durchführung
- Chronischer Zeitmangel

Leider mußte ich sehr schnell feststellen, das ich mein Vorhaben nicht so durchführen konnte. Ein 19" Schrank war definitv zu groß und ohne zusätzliche Lüftung auch nicht wirklich empfehlentswert für meine DS, da mein Technikraum devinitiv zu warm für sowas ist. Meine DS steht zwar in diesem, jedoch sind die gemessenen Betriebstemperaturen laut DSM moderat. In einem unbelüfteten Schrank säh es wohl anders aus.

Lange Rede kurzer Sinn...
...meine DS muss auch weiterhin im Freien stehen und bekommt kein neues "zu Hause" verpasst. Ich bin mir auch bewusst, das es in diesem Thread um ein "Synology Zuhause" geht und nicht darum, wie toll jemand sein Netzwerk verdrahtet hat. Dennoch möchte ich euch hier mein Ergebnis präsentieren, wenn auch ohne DS. Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen.

Ich habe mich letztendlich für ein 10" Gehäuse entschieden, indem meine Netzwerkverteilung sowie ein Switch untergebracht werden sollte. Da mein Budget keinen 100 Euro Switch zuließ (außerdem benötige ich keinen 16-Port Port Switch, oder größer), entschied ich mich für einen 8 Port Switch, der jedoch nicht für 10" Gehäuse ausgelegt ist. Also hieß es, selber einen Rahmen zu bauen...

IMG_0694.JPG

IMG_0695.JPG

IMG_0698.JPG

... um ihn dann in das 10" Gehäuse einzubauen...

IMG_0705.JPG

Sieht doch gut aus, oder?

Zum Abschluß noch ein Bild von dem Ort, wo der Schrank zum Einsatz kommt. Ja ihr seht richtig, das Ganze hängt bei mir gleich unter der Decke, oberhalb der Eingangstür zu meinem Technikraum. Jedoch habe ich so alles Zentral an einem Ort. Meine SAT- Telefon sowie Netzwerkverteilung. Zentraler gehts wohl kaum noch.

IMG_0742.JPG

Wie gesagt, eigentlich wollte ich etwas bauen, worin auch meine DS212+ sowie meine USV Platz findet. Aber es hat nicht sollen sein. Anderseits bin ich mit dieser Lösung auch sehr zufrieden. Was meint ihr?

Tommes
 
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nachon

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Ziemlich cool wie ich finde. Aber hattest Du nicht geschrieben, Du brauchst keinen 16 Port Switch?
Hab ich mich verzählt?

Wenn Du einen Switch weniger einbaust könnte die Syno oben drauf noch Platz haben?
Wie hast Du den Rahmen für den Switch gebaut?

Gruß
 

Tommes

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Nun, du hast dich verzählt. Denn das obere Teil ist ein 12-Fach Patchpanel, wovon jedoch nur 8 Steckplätze belegt sind. Es werden wohl auch nicht mehr werden, da ich gerade erst mein Haus mit Cat 7 Kabeln neu verdrahtet habe und schon an zukünftiges gedacht habe.

Darunter befindet sich der 8-Port Switch. Den Rahmen habe ich soweit selber gebaut. Wollte das alles erst auch selber aussägen bzw. Feilen, konnte jedoch für eine Packung Zigi's jemanden für mich gewinnen, der mir das ganze auf einer Fräsmaschiene bearbeitet hat.

Das 10" Gehäuse ist leider nur 240 mm hoch, von daher würde es mit der DS eher eng werden. Außerdem ist gleich unter der Decke so ziemlich der wärmste Punkt in meinem Technikraum, was auch gegen die DS an diesem Ort spricht. Ich hatte aber schon einen Gedanken daran verschwendet, die DS rechts, neben den Schrank zu platzieren. Platz hätte ich da noch. Mal schauen.

Trotzdem freut es mich, das es jemanden gefällt. Danke

Tommes
 

Matthieu

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Den Rahmen habe ich soweit selber gebaut. Wollte das alles erst auch selber aussägen bzw. Feilen, konnte jedoch für eine Packung Zigi's jemanden für mich gewinnen, der mir das ganze auf einer Fräsmaschiene bearbeitet hat.
Immer schön wenn man Material, Werkzeug und Beziehungen hat :)
In Sachen Metall bin ich leider (noch?) nicht wirklich bewandert. Ich kann mit Holz sehr gut, allerdings eignet sich das für solche Zwecke eher nicht ...

Finde es auf jeden Fall auch eine sehr interessante Lösung. Da hängt ja noch so einiges mehr rum ;)
Wundert mich aber ehrlich gesagt, dass du mit so wenig Kabeln klar kommst (wenn ich mir die aktuelle Beschaltung ansehe). Machst du so viel über WLAN?

MfG Matthieu
 

Tommes

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Hi Matthieu!

Nun ja, ehrlich gesagt bin ich von Berufswegen her nicht wirklich im IT-Bereich ansässig, sondern wohl eher ein Quereinsteiger (wenn man das denn so nennen möchte) was das betrifft. Ich komme aus dem handwerklichen Bereich und kann von daher schon recht gut "in Metall" :)
Und da ich von Berufswegen eher weniger mit IT konfrontiert werde (abgesehen von SAP und den Standard Officekram) ist es für mich der perfekte Ausgleich.

Und zur Kabelmenge...
Auf dem Bild sieht man "erstmal" nur 3 Brücken vom Patchfeld zum Switch. Ich halt noch nicht ganz fertig geworden mit der Verdrahtung der Netzwerkdosen in den einzelnen Räumen. Am Ende sind auf jedenfalls alle Ports am Switch belegt. :eek:

Mir reicht auch jeweils ein doppeladriges Verlegekabel in einem Raum. Und da ich nicht alle Räume mit Netzwerkkabeln versorgen möchte/brauche und es ehrlich gesagt auch nicht immer einfach ist, nachträglich in jeden Raum ein nicht grad dünnes und flexibles, doppeladriges CAT7 Kabel zu legen, habe ich es dabei belassen. Im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer bediene ich mich noch mit jeweils einen 5-Port Switch damit ich alles ans Rennen bekomme. Der Rest läuft dann über WLAN, gibt ja auch genug Geräte die das unterstützen und wo die Übertragsungsgeschwindigkeit nicht immer ausschlaggebend ist.

Tommes
 
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phuture303

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Wow, das sieht super aus mit dem Metall!
 

Matthieu

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Das mit dem Holz liegt bei mir in der Familie. Metallbearbeitung ist ein sehr interessantes Thema, aber meine letzte "Wissenserweiterung" wenn man so möchte war das Thema Arduino mit allem was dazu gehört (Löten, Schaltungen, Embedded, ...). Momentan warte ich persönlich etwas ab - mit etwas Glück sind in 2-3 Jahren zuverlässige 3D-Drucker zu bekommen die sowas auch schaffen. Dann wäre das für mich als ITler wahrscheinlich die bequemere Methode ;)

MfG Matthieu
 

Tommes

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Auch wenn es hier jetzt langsam ein wenig "offtopic" wird...

Ich arbeite auch sehr gerne mit Holz und hab auch schon das ein oder andere Projekt erfolgreich umgesetzt. Im privaten Umfeld ist Holz meines Erachtens auch das Material der Wahl, keine Frage. Als Metaller stoße ich jedoch immer an gewisse Grenzen beim verarbeiten von Holz. Während man sich bei der Metallverarbeitung gerne mal im 1/10mm, 1/100mm oder sogar im 1/1000mm Bereich aufhält ist bei Holz meist schon ein zu genaues Arbeiten im mm Bereich kontraproduktiv. Irgendwie arbeite ich für Holz wohl zu genau, so das ich in der Regel immer noch mal großzügig mit der Stichsäge nacharbeiten muss *g*

Jedoch bin ich eigentlich kein Metallverarbeiter im klassischen Sinne, sondern eher ein Instandhalter. Im Prinzip repariere ich alles, was sich dreht. Ob groß ob klein, ob schnell oder langsam drehend, egal! Aber ich will hier mal nicht zu sehr ins Detail gehen, die NSA weiß bestimmt eh schon zu viel von mir *g*

Einen 3D Drucker... Ja das wäre schon was feines. Auch eine kleine Dreh- und Fräsmaschine für zu Hause wäre toll. Damit kann man schon eine Menge tolle Dinge anstellen. Aber leider hab ich dafür zu wenig Platz, zu wenig Geld und vor allem... zu wenig Zeit. Hätte ich genug von diesen drei Dingen würde ich in den Modellbauhubschrauberbereich einsteigen. Ich hab auch schon zwei kleine Modelle, jedoch sind das sogenannte "ready to Fly" Maschinen, wo man nicht großartig rumschrauben kann/muß. Ein Traum wäre ein großes Modell, das richtig was hermacht und gut in der Luft liegt, am besten mit Turbinenantrieb. Das wäre dann die Königsklasse, wenngleich auch unbezahlbar und an Unvernunft grenzend. Aber träumen darf man ja.

Aus dem Modellbau habe ich auch mal einen tollen Satz aufgeschnappt, der dieses Themengebiet passend umschreibt...

Mit einem Maximum an Ressourcen, ein Minimum an Nutzen erzielen.​

In diesem Sinne...

Tommes
 

BlueEye

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Hallo zusammen!

Hier mal meine kleine Netzwerkverteilung und der Syno-Standplatz...

IMG_0564.jpg

IMG_0591.jpg
 

Tommes

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Hi BlueEye!

Sag mal, ist das auf dem ersten Photo, ein Sicherungskasten? Ich wußte garnicht, das es sowas auf Hutschienen gibt? Sind doch Hutschienen, oder? Hast du da vielleicht mal ein paar Links zu? Hätte ich das früher gewusst... hab noch jede Menge Paltz in meinem Sicherungskasten. Shit!

Ach so, sieht übrigens gut aus, was du da gezaubert hast. Gefällt mir

Tommes
 

BlueEye

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Hallo Tommes!

Ja, das ist ein kleiner Unterverteilungskasten mit Hutschienen.
Verbaut sind jeweils einmal Ruthenbeck SRM 5, Ruthenbeck SRS 5 (Switch) und zweimal Ruthenbeck PPR 6 (Patchpanel).
Die Preise für das Equipment sind leider extrem teuer, aber mir war es das wert!

Gruß
BlueEye
 

Tommes

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Da muß ich dir Recht geben. Das ist nicht ganz billig. Aber Geld stinkt ja bekanntlich nicht...

Ich finde die Idee auf jedenfall sehr gut und wie gesagt... da meine Verteilung quasi gleich neben meinem Sicherungskasten aufgehangen ist, ärgert es mich schon ein wenig, das ich auf die Idee mit den Ruthenbeck-Teilen nicht gekommen bin. Vor allem, da mein Sicherungskasten noch jede Menge Platz bieten würde dafür. Ändern werde ich jedoch nicht mehr. Irgenwann muß auch mal Schluß sein!

Tommes
 
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