Zeit Synology den Rücken zu kehren

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MGFirewater

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09. Dez. 2022
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Hallo ich plane gerade mein nächstes NAS.

Es soll schneller im Netzwerk sein. Bei möglichst niedrigem Stromverbrauch.
Das nicht schwierig gegenüber einer DS218.
Macht es Sinn auf SSDs zu gehen?
Die Preise werden sich irgendwann auch wieder normlieseren, wenn die PC Verkäufe aufgrund der Rampreise einbrechen. uns reichen 12tb Speicherpoolgröße.

10gbit über Kupfer werde ich aufgrund des Stromverbrauchs 24/7 nicht machen. Sfp ist keine Alternative.

TV headend im docker unter Verwendung meines sundtek dvbs USB Sticks wäre cool, ist aber nicht essentiell.

Drei Möglichkeiten habe ich mir soweit angesehen.

1. Terramaster f4 425 mit 4*4 TB Western Digital mit 256mb cache.
Das Nas hat 2,5gbit und kostet etwa € 409, die Festplatten €163, macht 1063€.
Datendurchsatz im RAID5 wird sich am Limit des 2,5gbit Anschlusses einpendeln bei 260mb/s.

2. Terramaster F4 SSD mit 4x4tb nvme kioxeria LSC11K4T09G8 (günstige 4tb SSD mit cache und ausreichenden tbw)
Das Gehäuse kostet 400€ und bietet als einziges 5gbit und schafft 550mb/s
Kosten 400€+4*317€=1.668 €

3. Eigenbau Nas mit truenas
Das Case mit n150 kostet 219€ bei Amazon. Die günstigste SSD ohne Cache von Bwin kostet 289€
Wären also € 1356 Gesamtkosten.
Hier limitiert auch der 2,5gbit Anschluss.
Frage wäre ob es Performance Vorteile im Alltag gibt oder nur Lautstärke und Effizienz Vorteile gegenüber über einem HDD Nas.

Kennt jemand ein 5gbit Mini PC Case mit Platz für 4 m.2 2280 nvmes?
 
TV headend im docker unter Verwendung meines sundtek dvbs USB Sticks wäre cool, ist aber nicht essentiell.
Die funktionieren sogar mit Sicherheit, aber dennoch ist es ratsam den Support zu kontaktieren um eventuell den Installer anzupassen oder falls vorhanden in ein Paketsystem zu integrieren.
 
möglichst niedrigem Stromverbrauch

Da wären die ARM Systeme eine Vorzugswahl und wenn Du so oder so mit TrueNAS oder vielleicht weiterem experimentierst, dann wäre neben Terramaster, was bereits eine gute Hardwarebasis liefern würde, Aoostar zu nennen. Minisforum N5 ist auch gut, hat halt 5 bays. Allerdings, wenn nur SSDs eingesetzt werden sollen, ist Mini PC nicht verkehrt. Ansonsten ist Ugreen mit Intel auch gut, dort gibt es u.a. den DXP480T mit der 1235 CPU. Bei Mini PC muss man halt mit den Geräuschpegeln etwas aufpassen.
 
Das hat aber wohl eher weniger etwas mit Ugreen selbst zu tun, sondern mit den CPUs. Intel CPUs sind gegenüber ARM CPUs generell im Nachteil. Am Beispiel meiner DXP6800 pro vs. Minisforum N5 pro ist das Verhältnis 92 W vs. 54 W in einer aktuellen Momentaufnahme mit 6 HDDs vs. 5 HDDs, was aber diesen Unterschied alleine nicht erklärt. Ich habe daher die Minisforum im produktiven Einsatz und die DXP nur stundenweise.
 
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Was UGREEN und Stromverbrauch betrifft. Auf einer DXP läßt sich ein voller Ruhemodus der HDDs einrichten, und den STromverbrauch der DXP kann man im Bios auf etwa die Hälfte des Standart Stromverbrauchs bringen indem man diverse vorallem unbenötigte Funktionen deaktiviert.
Vergleichbar zur DS218 wäre ja Größenmäsig die DXP2800 die eine Leistung hat wie eine DS725+, das darf man eben nicht vergessen, wie @Andy+ schon geschriebn hat, die CPU fordert halt etwas mehr. Hinzu kommt daß schon der Anschaffungspreis im Verhältnis sehr gering ist. Allerdings bewegen wir und hier um einen Stromverbrauch von 5-10 Euro im Monat und nicht um den monatlichen Verbrauch einer Waschmachiene und Backofen 😂
 
Ruhemodus der HDDs

Da rate ich davon ab. Das ständige Stoppen und Anfahren der HDD erhöht deren Verschleiss und Schadensträchtigkeit. Da sind zB. nächtliche Shutdowns und täglich Kernstunden für Boot und Betrieb empfohlener.
 
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Da rate ich davon ab. Das ständige Stoppen und Anfahren der HDD erhöht deren Verschleiss und Schadensträchtigkei
Das ist doch Einstellungssache die dem persönlichen Gebrauch angepasst werden müssen, man darf natürlich die HDDs nicht zu schnell in den Ruhestand schicken.
Darüber hinaus, hindert das natürlich auch nicht das NAS nachts runterzufahren.
 
Die Preise werden sich irgendwann auch wieder normlieseren, wenn die PC Verkäufe aufgrund der Rampreise einbrechen
Optimist. :LOL: Falls mit irgendwann ggf. ab 2027 gemeint sein sollte könnte das ggf. zutreffen. Lt. div. Presseveröffentlichungen ist die gesamte Speicherproduktion der noch wenigen Hersteller für das gesamte Jahr 2026 bereits verkauft.

Mal ganz abgesehen von den "explodierenden" RAM-Preisen, aber wenn man sich jetzt 4TB NVMe SSD "gönnen" will, deren Preise in den letzten Monaten auch um ca. 30 % gestiegen sind (Beispiel die erwähnte Kioxia LSC11K4T09G8: Preis jetzt ca. € 320 - Preis bis Nov. ca. € 230), dann scheint das Geld vermutlich "recht locker" zu sitzen. :) Ich würde mir ohne wirklich zwingenden Grund jetzt jedenfalls keinen Ersatz für ein NAS suchen und das dann mit (NVMe)SSD ausstatten, insbesondere wenn das
Es soll schneller im Netzwerk sein.
der, oder einer der Gründe sein sollte. Da würde ich mir eher eine 2.5 Gbit/s USB NIC für vielleicht € 20 - € 30 kaufen und diese an meine DS anschließen. :) Hier an meiner DS720+ steckt eine Asus - USB-C2500 NIC und das ist für mich dann ok. Ich "schaufle" hier nicht regelmäßig TB an Daten zu oder von meiner DS durch's LAN und die 2.5 Gbit/s sind für mich vollkommen ausreichend. Mein Arbeits-PC und meine Proxmox Kiste hier haben ebenfalls ein Update mit 2.5 Gbit/s USB NIC und 2.5 Gbit/s PCI NIC mit Realtek Chip bekommen und die Kosten dafür lagen bei unten € 20 pro Stück. Dazu kam dann noch ein günstiger 2.5 Gbit/s 8-Port Managed Switch vom Chinamann für rund € 60 und schon war das 2.5 Gbit/s Upgrade für mein LAN erledigt.

Ich will Dir Deinen Kauf hier auch nicht ausreden, :LOL: aber es wundert mich schon ein wenig wie man jetzt auf so eine Idee kommt. Ich meine wenn man hier nach drei Möglichkeiten fragt, dann sieht das ja so aus als wenn Du da auch demnächst etwas kaufen willst und somit auch bereit bist diese aktuell hohen Preise zu zahlen. :unsure:

VG Jim
 
Macht es Sinn auf SSDs zu gehen

In einem NAS machen SSDs dann Sinn, wenn viel mit VMs, Docker und Datenbanken gemacht wird, bzw. Applikationen eben, bei deren Anwendung schnell Daten zur Verfügung stehen sollen. Für die reine Bereitstellung von Daten macht das keinen Sinn, dann ist es besser, wenn ein NAS mit HDDs ausgestattet ist und zB. einen 2,5 oder besser 10 Gb Netzwerkanschluss hat. Ich habe letztens mein Netzwerk auf 10 Gb umgestellt, weil alle NAS das auch anbinden können, bei Latenz und Übertragungsraten ist das ein deutlicher Gewinn, insbesondere, wenn vorher 1 Gb installiert war.

Bei Speicherpreisen ist ansonsten vlt. auch etwas Glück und Zeit gefragt, dann kann man vlt. doch irgendwie Schnäppchen machen.
 
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@Jim_OS im habe nur eine ds218 da ist nichts wirklich mit erweitern zumal alle USB Anschlüsse belegt sind (USV, sky ultimate, externes Backups) zumal durch das Spiegeln bei 2 Platten auch kein Geschwindigkeit Zuwachs wie bei einem Raid5 zu erwarten ist. Sprich es wäre dann maximal 140mb/s drin.

Ich kaufe nichts blind bzw voreilig. nur wenn ich ein zusätzlichen 5x 10gbit Switch kaufe, der mal mindestens 300€ verschlingt. Perfekt wäre eine all in one Lösung wie der zyxel xmg1930 ohne poe für mal eben 1000€ der dann 1:1 den hp 1810-24g j9803 ersetzt. Und das Potenzial dann nicht genutzt werden kann, weil der Flaschenhals ein ganz anderer ist, ist das verbrannte Kohle. Deshalb erstmal vorher ausloten wo der sweet Spot ist. Und für ein langfristige Nutzung von 2,5gbit braucht man dann das ganze invest nicht.

Auf der Arbeit empfinde ich 1gbit schon lange als Bremsschuh. Und ich habe mein Switch Infrastruktur jetzt 11 Jahre am laufen und würde die nächste Generation wieder gerne solange nutzen. Deswegen schaue ich jetzt wo die Reise in den nächsten 2-3 Jahren hingeht
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Du auch einfach einen USB Hub verwenden kannst weißt Du aber? :)

Ja die DS218 mit ihrem Realtek RTD1296 ist ganz sicher keine Rakete :LOL: und ja klar wäre ein leistungsstärkeres NAS ein nice to have, aber ich kann da einige Punkte und Argumente von Dir nicht so wirklich nachvollziehen. Insbesondere weil ich nicht weiß wie Du das NAS dann nutzen willst und ob für Dich dann so Dinge wie z.B. 5 Gbit/s NIC und SSD, auf die Du ja scheinbar Wert legst, wirklich eine praktischen Nutzen für Dich haben. Irgendwelche Zahlen wie z.B. 140mb/s, 260mb/s, oder eben 550mb/s sind halt nur "Schall und Rauch". Wenn ich das NAS z.B. dafür nutze darauf Backups zu speichern und von mir aus von dort aus irgendwelche Medien-Dateien im LAN zur Verfügung zu stellen, dann wird man die Unterschiede bei dem genannten Durchsatz zwar etwas spüren, aber eben auch nur dann wenn es darum geht große Datenmengen im LAN zu transportieren. Bei z.B. dem streamen einer Medien-Datei mit z.B. 10GB Größe wirst Du im LAN sicherlich keinen Unterschied merken.

Ich habe im Moment ein wenig das Gefühl das Du da mit Kanonen auf Spatzen schießt. Mir ist schon klar das Du gerne möglichst langfristig planst, bzw. das dann neue NAS dann auch möglichst lange nutzen willst, aber für einen "Otto-Normal-Anwender" der für zu Hause ein NAS sucht, der nicht regelmäßig TB an Daten durch's LAN schaufelt und wenn man bisher nur eine DS218 nutzt, wäre z.B. eine DS 425+ oder DS 925+ (oder eben etwas Vergleichbares von einem anderen Hersteller) mit HDD darin schon ein ziemlicher Performance-Schub. Selbst so etwas wie nur eine DS225+ (oder eben etwas Vergleichbares von einem anderen Hersteller) mit nur 2 Einschüben und dann eben ohne RAID5 (braucht man zu Hause RAID5 um eine möglichst geringe Ausfallzeit zu haben), wäre schon ein entsprechender Fortschritt mit dem man die nächsten Jahre wohl gut leben können sollte. 5 Gbit/s LAN und 4 St. NVMe SSD halte ich da für übertrieben.

Wie gesagt, falls das Geld "locker sitzen" sollte kann man sich natürlich alles Mögliche gönnen, aber dann passt das Argument mit dem Stromverbrauch auch nicht so ganz. :)

Edit: Mein Posting hier hat sich mit Deinem Nachtrag des zweiten und dritten Absatzes in #11 überschnitten.

VG Jim
 
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Die DS 425+ ist in meinen Augen nicht empfehlenswert, hat immer noch die gleiche CPU wie die DS920+ und da war es eigentlich schon nicht mehr die aktuellste Hardware. Das ist in heutiger Zeit wirklich nicht mehr zu empfehlen, außer man braucht Hardware Transcoding, in Verbindung mit alten Hardware Clients zb. alte TV´s.
 
mir geht z.b. um das speichern und laden von .psd und .psb dateien. das erzeugen von pdfs us indesign. u.a. kataloge mit bilddaten, die nativ auf dem nas liegen und dann vom client per indesign heruntergerechnet werden, farbrofile umgewandelt werden. da wird bei der hintergrundaufgabe gern mal meheren gigabyte gelesen um ein pdf mit villeicht dann 50-100mb (auflösungsabhängig) zu erzeugen.
usw. schnellere einlesen von mp3-tags. generell ein schnellerer ordner-zugriff. k.a. was der defender anders macht als früher, aber es dauert seit etwa 2 jahren immer 2sec bis der Inhalt angezeigt wird (vorallem wenn exe & msi dateien enthalten sind)

ich hab win11 schon beigebracht, dass das nas als lokal anzusehen ist, damit die pdf-vorschau im explorer auch auf dem nas wieder geht. sonst wird nämlich keine pdf-vorschau seit 25h2 mehr erzeugt.
https://borncity.com/blog/2025/10/2...-im-explorer-nach-oktober-2025-update-kaputt/
 
@Benie Darum steht davor ja auch das z.B. :ROFLMAO: und eine DS425+ wäre im Vergleich zu der DS218 immer noch ein Fortschritt. :) Die DS425+ und DS925+ sind nun mal die einzigen aktuellen +Modelle mit 4 Einschüben von Synology. Ja ich weiß was Du damit sagen willst und ja ich würde mir eine DS425+ auch nicht kaufen, aber die DS425+ war eben keine Empfehlung von mir sondern lediglich ein Beispiel. ;)

Edit @MGFirewater Wenn Du das aus #11 und #14 bereits in #1 geschrieben hättest und nicht nur "Es soll schneller im Netzwerk sein." hätte ich mir vieles in meinen Postings schenken können. :LOL: Ich wünsche Dir auf jeden Fall das Du eine passende Lösung für Dich findest. Wie auch immer die am Ende dann auch aussehen mag.

VG Jim
 
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Interessante Diskussion. Ich hab mir auch die DXP2800 geholt, um meine DS220j (datengrab + Photostation + keepass) zu ersetzen. Mittlerweile bin ich aber zumindest von dem UGREEN OS wieder etwas geläutert, vielleicht aber auch nur, weil ich
von Synology OS und QNAP OS doch etwas mehr verwöhnt bin, oder eben das Ugreen OS nicht verstehe. Mittlerweile
habe ich die Erkenntnis das eine stromsparende 2bay NAS DS22xj als Nachfolger wohl doch auch gereicht hätte und ich plane im Hintergrund wieder auf etwas umzusteigen, was den gewohnten Komfort hat.
Das einzige was ich bisher cool an der Ugreen finde, das die HDDs schalfen gehen und die 2 NVMe die ich zusätzlich eingebaut haben das cachen von häufig aufgerufenen Dateien (Keepass) übernehmen und die Platten nicht dauernd wieder hochfahren.. Naja..
Der Weißheits letzter Schluss steckt irgendwo hier im Forum :-)
 
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Mittlerweile bin ich aber zumindest von dem UGREEN OS wieder etwas geläutert
Synology ist halt eher ein etwas ruhiger Hafen, aber die Schiffchen fahren da langsam auf altem Wasser.
UGREEN ist zwar was UGOS Pro und Apps betrifft nicht so ganz auf Synology Level aber dafür mit Leistung und mehr Möglichkeiten versehen.

Das ist Fakt und wird mittlerweile überall so gesehen. Aber letztlich kommt man hier auch in allem ans Ziel, braucht halt etwas Umgewöhnung. Das ist für langjährige Synology Nutzer eher das Problem.
Dafür, muß man im Prinzip veraltete Hardware, aufgrund des veralteten Kernels der in den neuesten Modellen im Einsatz ist (Ich glaube 5.10) teilweise mit ausgebremster Software leben.
Neuanfänger mit einem NAS sehen bei UGREEN DXPs weniger Probleme. Der Große Vorteil eines UGREEN NAS ist halt die Power, für den eher Versierten User eine gute Möglichkeit vieles umzusetzen was auf einer Synology DS nicht möglich ist. Die Freiheit in vielen Anwendungszwecken ist hier auch viel mehr gegeben.

Beide NAS haben ihren Markannten Vorteil, welcher vom Nutzer und dessen Vorstellungen abhängig sind. Der Verwendungszweck gibt hier die Marschrichtung an und darüber hinaus der Preis. Man betrachte hierzu mal DXP2800 - vs. - Synology DS725+

Ich baue was das betrifft mitlerweile auf eine Kombination aus beidem, was mir recht gut gefällt. Besonders bin ich auf das neue "AI" NAS von UGREEN gespannt und der Umsetzung des ganzen. Zumindest habe ich mal eine Pre-Order am laufen. 😊
 
Ich würde mir aktuell keine Synology kaufen mit meinen Erfahrungen mit Ugreen und Minisforum in der letzten Zeit. Was Synology den Käufern in den letzten Jahren anbietet, ist im Grunde eine Zumutung. Mehr Kontrolle bei der Hardware, veraltete Technik, weniger Ausstattung und kaum Performancegewinn ist das, was man für vergleichsweise viel Geld bekommen kann. Das richtig Gute daran ist der DSM und die APPs. Will man bei Synology ein NAS, was in Leistung bzw. Performance einigermassen mit Ugreen DXP mithalten kann, ist mindestens eine XS fällig. Und da muss man klar sagen, wenn man von den APPs des DSM nicht abhängig ist oder Docker und VM können abbilden, was man braucht, ist Ugreen eine solide Wahl, auch wenn UGOS sicherlich noch Lücken hat.
 
Ich denke, da sind hier die Erfahrungen begrenzt. Ich kenne die Software zB gar nicht. Vlt. gibt's da was auf YouTube oder eine VM zum testen.
 
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