DSM 7.2 Wie arbeitet DSM923 und Windows Explorer zusammen? - NAS schläft 30 Sekunden ein.

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Du kannst keine DS per USB verbinden. Dein Problem ist eher nicht, dass die DS am PC sichtbar ist.
 
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Wenn du große Dateien öffnest und wieder schließt, wird ja zum einen durch Windows versucht im Explorer eine Vorschau zu generieren und zum anderen die Datei-Eigenschaften (Änderungsdatum, letzter Zugriff) geändert. Also einmal ändert sich die Datei und das NAS prüft (je nach Einstelllung) was sich an der Datei geändert hat, bzw. welche Speicherblöcke betroffen sind und diese dann als geändert zu markieren (keine Ahnung wie man das wirklich benennt) und Windows muss ja auch wieder etwas mit der alten Datei im Explorer anstellen. Schau dir mal auf dem NAS über den Ressourcen-Monitor die Auslastung des NAS-Volumen an (Ressourcen-Monitor - Volume - Auslastung). Zeitgleich kannst du auch mal den Netzwerkverkehr über den Ressourcenmonitor von Windows betrachten, was da so alles geschieht. Nebenbei den Taskmanager mit der Reiterkarte Leistung öffnen und deine Netzwerkkarte anschauen. Wenn du große Dateien in der Art öffnest und schließt, sollte das in WIN und auch auf dem NAS erkennbar sein. Beim NAS habe ich festgstellt, dass kleine Ausreißer gehen 90% und höher wenige Auswirkungen haben, aber wenn die Auslastung des Volumens etwas länger in dem Bereich arbeitet, geht es an die Performance mit den Clienten. Gerade was den Netzwerkverkehr via SMB in Windows und WLAN angeht. Du solltest also mit den Bordmitteln von WIN und dem NAS schon etwas erkennen können. Du kannst auch noch nebenbei ein cmd-Fenster öffnen und einen Ping an die IP des NAS schicken und gleichzeitig auch noch ein Ping in Richtung Internet ping 1.1.1.1 -t. Dies ist die IP von Cloudflare und der Schalter -t bedeutet, Windows schickt so lange sekündlich ein Ping, bis es mit Ctrl-C abgebrochen wird oder das cmd-Fenster geschlossen wird. So kannst du die Auslastung bzw. die Ping-Zeiten zum NAS und auch ins Internet beobachten und dazu noch die Performance des Volume auf dem NAS.

Vielleicht erkennst du da ein paar Auffälligkeiten oder zumindest Andeutungen wo sich der Flaschenhals befindet.
 
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Schau dir mal auf dem NAS über den Ressourcen-Monitor die Auslastung des NAS-Volumen an (Ressourcen-Monitor - Volume - Auslastung). Zeitgleich kannst du auch mal den Netzwerkverkehr über den Ressourcenmonitor von Windows betrachten, was da so alles geschieht. Wenn du große Dateien in der Art öffnest und schließt, sollte das in WIN und auch auf dem NAS erkennbar sein. Beim NAS habe ich festgstellt, dass kleine Ausreißer gehen 90% und höher wenige Auswirkungen haben, aber wenn die Auslastung des Volumens etwas länger in dem Bereich arbeitet, geht es an die Performance mit den Clienten. Gerade was den Netzwerkverkehr via SMB in Windows und WLAN angeht. Du solltest also mit den Bordmitteln von WIN und dem NAS schon etwas erkennen können. Du kannst auch noch nebenbei ein cmd-Fenster öffnen und einen Ping an die IP des NAS schicken und gleichzeitig auch noch ein Ping in Richtung Internet ping 1.1.1.1 -t. Dies ist die IP von Cloudflare und der Schalter -t bedeutet, Windows schickt so lange sekündlich ein Ping, bis es mit Ctrl-C abgebrochen wird oder das cmd-Fenster geschlossen wird. So kannst du die Auslastung bzw. die Ping-Zeiten zum NAS und auch ins Internet beobachten und dazu noch die Performance des Volume auf dem NAS.
Der Ping in Richtung Internet hat einige Male Zeitüberschreitungen. Dies ist aber unabhängig vom Öffnen oder Schließen von Dateien. Bei der Überwachung des Netzwerkverkehrs kommte bei Windows bei Empfang/Öfnnen von Bilddateien zu Aussetzern. Netzwerk und Volume beim NAS korrelieren beim Senden. Die CPU ist kaum ausgelastet, der Arbeitsspeicher konstant bei ca. 35 % und das Netzwerk hat Spitzen zwischen 60 und 80 %. Nach 85% gibt es einen steilen Abfall auf Null und nach einigen Sekunden wieder auf 60%. Also alles wie vorher beschrieben.
Allerdings habe ich jetzt den Rat befolgt, das NAS vollständig und direkt mit IP ins Netzwerk einzubinden. Hier funktioniert auch das Öffnen von 20 bis 40 Dateien (je 20 MByte) problemlos. Vielleicht ist doch die Einbindung eines einzelnen Volumes (in diesem Falle Home) in den Windows-Explorer (bei mir als Laufwerk z:), also direkt ohne die anderen vordefinierten Verzeichnisse wie Music, Video, Photo, Web mit einzubinden.
 
Vielleicht ist doch die Einbindung eines einzelnen Volumes (in diesem Falle Home) in den Windows-Explorer (bei mir als Laufwerk z:), also direkt ohne die anderen vordefinierten Verzeichnisse wie Music, Video, Photo, Web mit einzubinden.

Überraschenderweise lernt man es in der IT genau so. Nix home, sondern freigegebene Ordner definieren, Rechte setzen und dann Laufwerke verbinden.
 
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Prima, dass du dein Problem eingrenzen und beseitigen konntest 👍
Wo habe ich denn überlesen, dass du HOME als eigenes Volumen auf dem NAS eingerichtet hattest? Home ist in erster Linie ein Dienst auf dem NAS, welcher automatisch freigegebene Bereiche für die eingetragenen NAS-User und deren dortige Schreib- und Leserechte bereitstellt. Oder reden wir bei Volumes aneinander vorbei? NAS-Volumes sind keine Windows-Explorer-Volumes!!.
 
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Überraschenderweise lernt man es in der IT genau so. Nix home, sondern freigegebene Ordner definieren, Rechte setzen und dann Laufwerke verbinden.
Home ist in erster Linie ein Dienst auf dem NAS, welcher automatisch freigegebene Bereiche für die eingetragenen NAS-User und deren dortige Schreib- und Leserechte bereitstellt. Oder reden wir bei Volumes aneinander vorbei? NAS-Volumes sind keine Windows-Explorer-Volumes!!.
Genauso machen wir es. Auf home greifen alle eingetragenen User mit den Schreib- und Leserechten des Admins zu. Und auf Homes stehen die persönlichen Ordner der User, wobei der Admin-Ordner die gleichen Daten enthält wie der Home-Ordner auf dem NAS. So hatte ich es aus der alten Konfiguration meines Nürnberger Admins übernommen. Und auf dem PC unter Windows ist nur der Link auf das Home-Verzeichnis eingebunden. Wenn ich unter Netzwerke gehen, und dort auf NAS/Home gehen, habe ich die Probleme nicht. Könnte hier der Fehler liegen, weil home ja ein virtuelles Verzeichnis ist?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das mit dem Zitieren musst du dringend üben. @Der_Veranstalter hat @Kaiser Wilhelm nicht zitiert und dein eigener Text gehört unter und nicht mit in das Zitat.

Genauso machen wir es. Auf home greifen alle eingetragenen User mit den Schreib- und Leserechten des Admins zu. Und auf Homes stehen die persönlichen Ordner der User, wobei der Admin-Ordner die gleichen Daten enthält wie der Home-Ordner auf dem NAS.
Diesen Murks solltest du dringend abstellen. Zum einem das mit dem Adminrechten (Damit arbeitet man nicht, die sind nur zum administrieren da) zum Anderen den Missbrauch des home-Verzeichnisses des Admins (Homeverzeichnisse sind private Verzeichnisse der User in denen andere User nichts zu suchen haben.) Ach ja, alle Benutzer den gleichen User auf dem NAS benutzen zu lassen ist auch nicht sinnvoll.

Edit: fehlendes nicht ergänzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mag mal bitte jemand dem geschätzten TE den Synology-Userguide aus diesem Forum verlinken? Damit er sich bisschen einlesen kann, wie man mit einem Syno oder einem Server arbeitet?
 
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Genau. Danke.
 
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Danke für den Link auf den User-Guide. Ich habe keine Fehler auf meiner DSM festgestellt, denn ich hatte beim Umstieg von der DS918 auf die DS923 deren Konfiguration übernommen. Auch das Verzeichnis Admin unter homes ist noch leer. Dafür sind alle Daten in dem Verzeichnis, mit dem ich mich immer als Besitzer "Roland" anmelde. Allerdings gibt es noch ein virtuelles Verzeichnis/volume parallel zu homes mit der Bezeichnung "home". In diesem sind dieselben Daten wie im oben genannten Verzeichnis "Roland". Im User Guide wird dieses Verzeichnis "share" genannt, ich hatte die Bezeichnung "home" von der Konfiguration meiner alten DS verwendet.

Jetzt zum ursprünglichen Punkt des Thread. Ich hatte ja festgestellt, dass es immer zu Hängern kommt. Dies hängt wahrscheinlich ursächlich mit meiner derzeitigen Konfiguration der DS923 zusammen. Das Verzeichnis "home" wurde unter Windows als Laufwerk z: eingebunden - so wie es im User Guide steht. Da aber "home" auf der DS nur das virtuelle Abbild des Verzeichnisses "Roland" ist, findet auf der DS wahrscheinlich immer mal wieder ein Update statt, der zu dieser Verzögerung führt.
Ich habe probehalber mal ein Unterverzeichnis mit Hyperbackup wiederhergestellt. Auf der DS wurde es augenblicklich angezeigt, auf dem Netzlaufwerk z: aber noch nicht, sondern erst nach einer gewissen Zeit.
Fazit: Ich binde besser gleich das Verzeichnis "Roland" als Netzlaufwerk unter Windows ein, als das Verzeichnis "home" und umgehe die Probleme. Vielen Dank für Eure Mühe.
 
Nochmal zur Erläuterung:
Homes ist der Dienst vom DSM der für jeden eingetragenen Benutzer einen home-Ordner bereitstellt.
Meldet man sich als Administrator an, sieht man im Filemanager unter den dort gelisteten Ordnern einmal den Ordner home (dies ist der home-Ordner des Administrators) und etwas tiefer den Ordner homes (dies ist der Ordner den der Dienst des DSM bereitstellt)

Wenn man sich als einfacher Benutzer anmeldet z.b. Roland so sieht man im Filemanager neben den für Roland freigegebenen Freigabeordnern den Ordner home und dieser enspricht dem Ordner Roland unter dem Administratorenpfad /homes/Roland.

Somit ist sichergestellt, dass der Benutzer Roland nur in den für seine durch den Administrator vergebenen Rechte gültige Bereiche Schreibe- und/ oder nur Lesezugriffe hat.

Solltest du im Home-Bereich des Admins irgendwelche Rechte verbogen haben, so kann es sein, dass eben Roland als beschränkter Benutzer Zugriff auf die home-Verzeichnisse der anderen Benutzer hat. Und dieses vermeidet man indem man den Home-Dienst unangetastet lässt und nur die Freigaben für die Nutzer in den vorgesehenen Netzwerkfreigaben (z.B Dateien_für_alle) unter Systemsteuerung - Freigegebene Ordner dann Dateien_für_alle und dort Berechtigungen jedes einzelnen Benutzers (AUSGENOMMEN ADMINISTRATOR) vergibt.


Und in Windows bekommt Roland das Homeverzeichnis von Roland direkt vorgeschlagen, wenn er sich mit den Roland Anmeldedaten des NAS an diesem anmeldet. Sollte Roland allerdings Administrator sein, bekommt Roland natürlich wieder alles zu sehen - was eben nicht sein soll.
Und nun prüfe nochmals, ob der Roland als einfacher Nutzer im NAS geführt wird und ob Roland nur Zugriff auf seinen Homeordner unter Windows hat.
 
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Lieber Kaiser, danke für die Erläuterung. Da ich mich immer als Roland (und damit als Administrator) angemeldet habe, sehe ich natürlich die Verzeichnisse unter Homes und das eigene Verzeichnis Home. Das hatte mich etwas verwirrt. Bei den Netzwerk-Freigaben, habe ich jetzt die Administrator-Rechte ausgeblendet und auf mein eigenes Verzeichnis Roland referenziert
 
Was genau heißt "Bei den Netzwerk-Freigaben, habe ich jetzt die Administrator-Rechte ausgeblendet und auf mein eigenes Verzeichnis Roland referenziert"? Klingt für mich so, als ob der Benutzer Roland auf dem NAS nach wie vor Adminrechte hat.
 
Oje, ich halte mich nun wohl besser etwas zurück. Du dokterst ja schon wieder rum. Damit habe ich echt nicht gerechnet. Ich möchte nicht derjenige sein, der mit Hinweisen dein NAS kaputtkonfiguriert.
Und zur Klarstellung, ich habe nirgends geschrieben, dass du an den Administrator-Rechten herumschrauben sollst.
 
Ursprünglich ging es ja nur um die Suche nach dem Flaschenhals. Roland ist der Besitzer des NAS und Besitzer des Verzeichnisses Roland. In diesem Verzeichnis sind alle Daten, auf die sowohl Roland als auch XX und YY zugreifen können. Roland ist im Vollbesitz aller Rechte, alle anderen können lesen, schreiben ändern, etc. Wenn ich mich als XX einlogge, sehe ich auf dem NAS nur die Filestation und keine weiteren Programme. Auf der Filestation sind Home (ohne Daten) und Homes mit den Verzeichnis Roland (mit allen Daten) und XX zu sehen. Bei YY ist es ähnlich. Ich weiß nicht mehr, mit welchem Passwort ich das Netzlaufwerk z eingebunden habe. Aber es funktioniert, dass meine Frau und ich beide auf ein gemeinsames Laufwerk zugreifen können. Bei gleichzeitigem Zugriff, kann einer die Datei nur schreibgeschützt öffnen. So gesehen, weiß ich nicht, was ich falsch gemacht haben soll.
 

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