Wer billig kauft, kauft zweimal. Warum die Geiz ist Geil Welle bei elektronischen Geräten nach hinten los gehen kann.

Speicherriese

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Ich dachte mir, ich mache mal dieses Thema auf, da ich (wie bereits erwähnt) in diversen Foren unterwegs bin, von Bike/ E-Bike über Computer, NAS, Modellbau usw. Und meist sind die Beiträge von Usern damit voll, das sie sich irgendeinen Chinaschrott billig zusammengkauft hatten und hinterher Tage/Wochen damit verbringen ihr System irgendwie mit Hilfe der unerüdlichen Forenuser wieder zum laufen zu bringen. Wer tut sich das Heutzutage noch an, frage ich mich ständig? Habt ihr zuviel Freizeit ?
Ich war früher auch mal auf so einem Tripp, und meinte, man könne ja hier und da billiges Zeug für Zuhause einkaufen, vom Switch über selbstzusammengeklöppelte PCs bis zu gebrauchten Festplatten und RAm Riegeln. Ich habe aber sehr schnell gelernt, das meine Freizeit und vor allem meine Nerven ein viel wichtigeres Gut sind, als wie sein Zuhause mit Elektroschrott zu überhäufen. Heute spare ich lieber auf gute Marken-Geräte, plane alles vernüfntig durch, von der Backupstrategie, bis zur USV und gutem Switch, hochwertiege CAMs, hochwertige Netzwerkkabel usw usw und habe seid ca. 5 Jahren eigentlich so gut wie keine nennenswerten Ausfälle mehr gehabt, die mir nächtelange Schweisperlen auf die Stirn setzten. Viele tauschen Geld ( da sie vermeintlich billig kaufen) mit ihrer Freizeit und ihrem Nernvenkostüm ein.

Wie seht Ihr das?
 
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Lextor

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Moin,

Völlig deiner Meinung... :) (y)
Das ist auch meines Erachtens nach die einzige richtige Strategie...
Ein immer schönes Beispiel habe ich im Bekanntenkreis...Spart sich bei einer Fritzbox ein paar wenige Euro und kauft sich ein Modell was nur 2,4GHz WLAN unterstützt. Ich hatte davon abgeraten...denn in Zukunft könnte es sehr wohl sein, das er das 5GHz Netz brauchen wird und die wenigen Euros sind da gut in die Zukunft angelegt... aber wer nicht hören will... ;) und so ist es nun auch gekommen...

Gruß Lextor
 

Tommes

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Wer billig kauft, kauft zweimal... das kann ich erstmal so unterschreiben. Aber es kommt halt auch immer auf den Anwendungsfall, die (Qualitäts-)Ansprüche und die finanziellen Möglichkeiten an.

Geiz ist geil kann also durchaus seine Daseinsberechtigung haben, wenn ich z.B. nur meine Schritte zählen lassen will. Dafür brauche ich erstmal keine Smartwatch von Apple o.ä. Das können schon Tracker unter 10 Euro. Und wenn ich nur genau das von einem Stück Technik verlange, dann reicht das auch und ich werde sicherlich damit glücklich.

Oftmals ist es aber so, das man erst weiß, das man etwas braucht, wenn man es gesehen oder sogar benutzt hat. Sowas kann mir ein einfacher Tracker halt nicht bieten. Der kann nur Schritte zählen. Eine Smartwatch - um mal bei dem Thema zu bleiben - kann mir aber auch sagen wie mein Puls ist, wie ich geschlafen habe oder misst sogar meinen Blutdruck. Und wenn ich mit der Zeit durch probieren feststelle - hey, das kann die Smartwatch ja auch - und gefallen daran finde, dann wird meine nächste Smartwatch mindesten genauso viel können müssen, wie das Vorgängermodel... besser aber noch mehr. Und hier kommt wieder das Thema - kaufst du billig, kaufst du zweimal - zum tragen.

Billig... ähm... nennen wir es besser „günstig“ muss nicht zwingend schlecht sein. Ich komme auch mit einem günstigen Fahrrad von A nach B und muss daher kein sündhaft teures E-Bike kaufen. Die Frage ist nur, wie man gefühlt von A nach B kommt. Und hier kann ich nur sagen... seitdem ich ein E-Bike habe bekomme ich das Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht, auch wenn ich schon längst am Ziel bin... und hier ist man ja schon fast geneigt zu sagen... eure Armut kotzt mich an. Aber sowas würde ich natürlich niemals sagen.

Tommes
 

Lextor

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Auch sehr richtig... (y) :)
 
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Iarn

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Ich denke, man muss zwischen billig und preiswert unterscheiden. Billig ist für mich etwas hat den vollen Funktionsumfang ist aber von minderer Qualität. Preiswert kann bedeuten, es hat halt evtl irgendein Mode Feature nicht oder kommt aus einer Vorjahres Kollektion und ist deswegen günstiger. Letzteres kaufe ich je nach Anwendungsmöglichkeiten durchaus. Brauche ich an einem Gehäuse keinen USB Frontanschluss, keine installierten Lüfter oder gar RGB, kann ich sparen, ohne billig kaufen zu müssen.

Wichtig ist für mich auch das Thema Langlebigkeit. Deswegen kaufe ich z.B. keine Apple Produkte und bin auch bei Synology zunehmend skeptisch.
Wenn bei mir Elektronik kaputt ist oder zu langsam, schwach , etc. wird da versuche ich diese zu reparieren bzw aufzurüsten. Viele Freunde von mir haben PC aus gesammelten Teilen bekommen. Keiner meiner PC ist jemals mit den selben Teilen in den Ruhestand gegangen wie gestartet. Auch Laptops nicht. Da werden Wifi Karten gewechselt, RAM und SSD gewechselt. Und am Ende des Lebenszyklus werden brauchbare Teile entnommen und aufgehoben bzw neu verwendet.
 

AndiHeitzer

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Ich kann bisher allen Postings nur zustimmen.
Das klappt aber nur zufriedenstellend, wenn auch die nötige Freizeit (EUR) da sind.
Worauf ich hinaus will, ist das Alter der Konsumenten und die einhergehenden Einkünfte.
Jüngere Konsumenten neigen eher dazu, sich von der Werbung verführen zu lassen und sind bei üblicherweise 'übersichtlichen' Einkünften eher geneigt, günstig einkaufen zu wollen. Oft fehlt es (zumindest in meinem Dunstkreis) an der Geduld von jüngeren Konsumenten.
Wollte ich einfach mal so zur Anregung mitteilen. Allgemeingültig ist das sicherlich nicht.

Edit sagt:
Diese Werbung "Geiz ist geil" empfand ich schon immer als voll daneben. Schliesslich müssen auch die Verkäufer irgendwie angemessen bezahlt werden.
 

Eddy68

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Hallo zusammen,
ich sehe das grundsätzlich auch so wie Speicherriese, möchte bei der oftmals herrschenden reinen Preis-Bewertung einen - aus meiner Sicht - wesentlichen Punkt ergänzen:
Wenn man die Herstellungs- und Lieferketten mal genauer unter die Lupe nimmt, wird man feststellen, dass für Billigware jeglicher Art irgend jemand anderes als man selber letztlich den Preis bezahlt!
Wo kommt denn z.B. der Preis für eine 19 EUR - Jeans (exemplarisch für vieles) her?
- Rohstoffe, die unter z.T. schwer umweltbelastenden Bedingungen produziert werden
- Arbeiter irgendwo auf der Welt, die ohne jegliche Arbeits-, Schutz- und Sozialstandards dafür schuften
- Transportunternehmer und Fahrer, die bis auf den letzten Cent ausgepresst werden
- unterbezahltes Verkaufspersonal in den gängigen Läden
- und, und, und...
Ich finde, hier ist jeder von uns verpflichtet, bei seinen Kaufentscheidungen auch diese Aspekte zu hinterfragen und nach Möglichkeit entsprechend auszuwählen.
Beste Grüße
Edgar
 

Synchrotron

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Eine gute, wenn auch nicht ganz neue Erkenntnis:

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph
 

Speicherriese

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Ich kann bisher allen Postings nur zustimmen.
Das klappt aber nur zufriedenstellend, wenn auch die nötige Freizeit (EUR) da sind.
Worauf ich hinaus will, ist das Alter der Konsumenten und die einhergehenden Einkünfte.
Jüngere Konsumenten neigen eher dazu, sich von der Werbung verführen zu lassen und sind bei üblicherweise 'übersichtlichen' Einkünften eher geneigt, günstig einkaufen zu wollen. Oft fehlt es (zumindest in meinem Dunstkreis) an der Geduld von jüngeren Konsumenten.
Wollte ich einfach mal so zur Anregung mitteilen. Allgemeingültig ist das sicherlich nicht.

Edit sagt:
Diese Werbung "Geiz ist geil" empfand ich schon immer als voll daneben. Schliesslich müssen auch die Verkäufer irgendwie angemessen bezahlt werden.
Ja, da stimme ich dir zu. Das Alter spielt hier sicherlich auch mit rein. Von der Werbung lässt man sich im Alter sicherlich nicht mehr so leicht hinters Licht führen wie in jungen Jahren, da man ja schon zig "Erfahrungen" abgespeichert hat. Auch ist es sicherlich so, das jüngere Menschen noch Leidensfähiger sind, was das "Schrotterlebnis" oftmals mit sich bringt. Wenn ich an Früher denke, wie oft ich Win 3.0 installiert hatte, da wieder mal der Bluescreen erschien. Da gehörte es schon zum guten Ton so alle Monat den Rechner mal neu aufzusetzen. Heute würde ich alles zur Müllkippe bringen, wenn dies noch so wäre. Man hat auch kein so starkes Nervenkostüm mehr und will sich auch nicht mehr so mit dem ganzen Elektroschrott rumschlagen wie früher. Es wird geplant, hochwerte Komponenten gekauft, installiert und muss 24/7 funktionieren ( Zumindest geht es mir so)
 
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Tommes

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Worauf ich hinaus will, ist das Alter der Konsumenten und die einhergehenden Einkünfte.
Das ist auch ein sehr guter und auch wichtiger Aspekt. Der Witz ist aber, das das junge Gemüse die Erfahrungen von uns alten Säcken garnicht hören wollen und lieber erstmal den billigen Scheiß kaufen. Aber wer von uns hat früher schon auf die älteren gehört? Das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben. Manche Fehler muss man einfach selber machen um zu verstehen das die Anderen recht hatten. Oder wie ich immer zu meinen jüngeren Kollegen zu sagen pflege... du kannst das so machen, aber dann wird es scheiße (mal unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten)

Von der finanziellen Seite aus betrachtet ist es aber in der Tat so, das ich heute unbesorgter bin als in jungen Jahren. Wobei das ja auch ein Umstand glücklicher Zufälle und sicherlich nicht die Regel ist. Dennoch hat sich mein Kaufverhalten dahingehend verschoben, das ich heute eher auf Wertigkeit sowie Nachhaltigkeit achte. Primär geht das natürlich erstmal mehr ins Geld, sekundär betrachtet rechnet sich das aber, da sich die Lebensdauer erhöht und man weniger Schrott in kurzen Abständen kauft. Mein Smartphone habe ich mittlerweile auch schon über 3 Jahre und ich habe in naher Zukunft auch keinen Bedarf, mir ein neues zuzulegen. Bei einer Diskstation ist das schon wieder etwas anderes, da liebäugel ich schon die ganze Zeit nach einer DS220+ bzw. DS720+. Aber das ist halt Hobby und Hobby definiert sich ja so... mit einem Maximum an Ressourcen, ein Minimum an Nutzen zu erzielen.
 

Puppetmaster

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Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Das ist vom Grundsatz so schon einmal richtig.
Auf der anderen Seite muss man aber auch ganz klar sehen, dass sich diese Erkenntnis in umgekehrter Manier ebenso durchsetzt: nicht alles was teuer verkauft wird, hat auch die entsprechende Qualität. Und das wird meines Erachtens inzwischen genauso schamlos ausgenutzt wie der "Billig-Faktor".
Ich mache an der Stelle jetzt mal bewusst kein Hersteller-Bashing mit Namen, die ich bei meiner vorausgegangenen Aussage im Kopf habe. ;-)

Soll einfach heißen: Preis ist weder hinreichendes noch notwendiges Kriterium für gute Qualität.
 
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Puppetmaster

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Billigware jeglicher Art irgend jemand anderes als man selber letztlich den Preis bezahlt!
Wo kommt denn z.B. der Preis für eine 19 EUR - Jeans (exemplarisch für vieles) her?

Man darf dabei dann nur nicht den fatalen Fehler begehen und glauben, nur weil die Jeans jetzt 119,-€ kostet und ein irgendwie bekanntes Etikett anhängen hat, dass man es dort mit grundsätzlich anderen oder gar besseren Verhältnissen zu tun hat. Hier ist in aller Regel nur der namentliche Hersteller derjenige, der sich eine größere Marge gönnt.

Ich finde es immer wieder spannend sich anzusehen, wo denn z.B. bei den großen Outdoor-Bekleidern die 800,-€ Jacke aus dem "High-Tech Material" - (Plastik, LOL) - herkommt.
Das sind in aller Regel genau die Länder, die immer für ihre mangelhaften Verhältnisse herangezogen werden.
 
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AndiHeitzer

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Speicherriese

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Man darf dabei dann nur nicht den fatalen Fehler begehen und glauben, nur weil die Jeans jetzt 119,-€ kostet und ein irgendwie bekanntes Etikett anhängen hat, dass man es dort mit grundsätzlich anderen oder gar besseren Verhältnissen zu tun hat. Hier ist in aller Regel nur der namentliche Hersteller derjenige, der sich eine größere Marge gönnt.

Ich finde es immer wieder spannend sich anzusehen, wo denn z.B. bei den großen Outdoor-Bekleidern die 800,-€ Jacke aus dem "High-Tech Material" - (Plastik, LOL) - herkommt.
Das sind in aller Regel genau die Länder, die immer für ihre mangelhaften Verhältnisse herangezogen werden.
Klar, der Preis ist sekundär. Ich kaufe eigntlich nie nur über den Preis, sondern lese mich in die Materie ein ( auch über zig Testberichte und positive Forenbeiträge zu irgendwelchen Geräten). Erst dann wäge ich ab. Aber meist ist es schon so, das hochwertige Komponenten auch preislich höher angesiedelt sind. Ich versuche immer das bestmögliche rauszuholen und dann versuche ich den besten Preis dafür zu bekommen. Mit dieser Strategie habe ich mittlerweile nur hochwertige Geräte zu einem bezahlbaren Preis bei mir Zuhause. Von der Sourroundanlage über die komplette Computeranlage usw usw.
 

synonet

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Ich dachte mir, ich mache mal dieses Thema auf, da ich (wie bereits erwähnt) in diversen Foren unterwegs bin, von Bike/ E-Bike über Computer, NAS, Modellbau usw. Und meist sind die Beiträge von Usern damit voll, das sie sich irgendeinen Chinaschrott billig zusammengkauft hatten und hinterher Tage/Wochen damit verbringen ihr System irgendwie mit Hilfe der unerüdlichen Forenuser wieder zum laufen zu bringen. Wer tut sich das Heutzutage noch an, frage ich mich ständig? Habt ihr zuviel Freizeit ?
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Wie seht Ihr das?

Ich bin komplett deiner Meinung und das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen (y) Nicht nur, dass man dann eventuell zweimal und teurer kauft, von Sicherheitsgefahren bei Billigprodukten (meist aus China) wollen wir gar nicht erst anfangen
 
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