kann man ein LINUX Programm auf einer DS laufen lassen?

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HHE3eich

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Es geht um einen Anrufblocker für unerwünschte Anrufe. Da läuft bei mir SpamBlockUP (vormals FritzBlock).
Das Programm checkt den Anrufer und gleicht mit aktuellen Blacklisten im Internet ab und ab einem gewissen score werden die Anrufe gar nicht erst angenommen. Bei unsicheren Anrufern wird eine Empfehlung am Bildschirm eingeblendet.
Nun hat nicht jeder seinen PC neben dem Telefon stehen und der PC ist auch keine 24Std. an und online.
Die Diskstation aber schon und da es auch eine LINUX-Version des Tools gibt kam ich auf o.g. Frage.
 
Moinsen,
rein theoretisch kannst du ein einfaches Linux doch in der VM laufen lassen, darauf dann das genannte Programm...
Theoretisch deshalb, weil
a) ich damit keine Praxiserfahrung habe
und b) weil nicht jede DS das kann...
Aber bestimmt sagen da nich die VM Experten was zu...
;)
 
...also wenn Du ein Paket findest, welches zu Deiner Prozessor Architektur passt, mit SSH keine Probleme hast, könnte es funktionieren (hab ich auch schon mal gemacht). Die "saubere" Variante wäre VM und Docker. "Sauber" darum, weil mit der SSH Variante kommt das Problem, dass die Software wieder rausfliegt beim nächsten DSM Update.
 
Mit der (j)unior-Version wird das nichts. Weder VM, noch Docker stehen hier zur Verfügung. Wobei ich auf die Schnelle ohnehin auch kein Docker-Image gefunden habe. Wäre dann vielleicht eher etwas für einen Raspberry Pi.
 
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Nein, VM läuft nicht auf der DS.
 
ok, danke, wäre schön gewesen aber auch nicht so wichtig, daß ich dafür jetzt €90 für einen neuen PI hinlege...
 
Schönes Spielzeug, läuft bei mir pi-hole drauf
 
OT on:
da kaufe ich mir lieber eine gute AndrodTV box, klemme da eine Tastatur dran und kann auf 100.000 Apps zugreifen.
Frage: Was spielst Du mit Deinem Pi?
 
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€90 für einen neuen PI hinlege..
Den Pi4 8GB brauchst Du nur für speicherintensive Sachen, wie Minecraft-Server etc. Für den Blocker hier sollte selbst mit x86-Emulator der Pi4 4GB reichen, den gibt’s für 57 € bei berrybase.
Oder Du sparst Dir den Emulator und nimmst einen Rock Pi X, dann bist Du aber wieder bei 100 €
 
Was spielst Du mit Deinem Pi?
Es ist eine Frage der Zielsetzung. Was will ich mit einem Gerät machen und erreichen?

Ich z.B. spiele gar nicht. Mein Pi4 (4GB RAM) fristet sein Dasein tief unten im Schrank, lüfterloses Vollmetallgehäuse, hat keinen Bildschirm, keine Tastatur und wird nur über SSH administriert. Auf ihm laufen solche Sachen wie Pi-hole, Docker und ein paar Container, iobroker, sowie ein Sack voller Bash-Scripte. Er entlastet damit in vielen Punkten mein NAS, welches fast nur noch als Datengrab dient.
 
Frage: Was spielst Du mit Deinem Pi?
Zwei meiner Pi’s haben einen Hifiberry Digi HAT und dienen als Musikzuspieler, der eine für einen alten Digitalverstärker, der so Digitalradio und Musik vom NAS zugespielt bekommt, der andere für eine Soundbar, die so auch mit Musik gefüttert wird.
Ein Pi dient für die Kinder als Minecraft Java-Server. Der lief vorher auf der 720+, aber auf dem Pi kann der auch mal durch durch Gegend getragen werden.
Und der vierte dient zum Ausprobieren von neuen Projekten und neuer Software/neuem OS. Zusätzlich hat der noch einen AstroPi HAT mit LED-Matrix und Sensoren, auch für die Kinder zum Python lernen.

Pi’s sind wie die Diskstations einfach sehr vielseitig.
 
Ansonsten einfach in der Fritte ein separates Telefonbuch als "Spamschutz" installieren. Dürfte diverse Fälle schon ausreichen.
schon klar, aber das hinkt ja immer hinterher, da es nur bereits eingetragene Anrufer blockt. Die generieren aber ständig neue Rufnummern, d.h. sind Dir immer einen Schritt voraus. Dieses Tool arbeitet pro-aktiv und holt sich aktuelle Blacklisten aus dem Internet und blockt auch schon bevor der erste Anrufer durchkommt.
Ausserdem verlangsamen sehr lange Blacklisten mit über 1000 Einträgen die Fritte doch sehr, man hat ja zusätzlich noch ein eigenes und evtl. noch ein Google-Telefonbuch.
Aber welchen Aufwand will man betreiben, um Ruhe vor dem Telefon zu haben?
 
Ist das ein privater Telefonanschluss? Wieviele unerwünschte Anrufe bekommst du denn da so?
 
Ausserdem verlangsamen sehr lange Blacklisten mit über 1000 Einträgen die Fritte doch sehr, man hat ja zusätzlich noch ein eigenes und evtl. noch ein Google-Telefonbuch.

Dafür gibt es ja dann wiederum komplette Rufnummern / Vorwahlbereiche die man sperren kann.
 
als ich das Programm vor einem Jahr entdeckt und installiert hatte, hatte meine Frau sich vorher mal für BitCoin (beworben bei Höhle der Löwen) interessiert und unsere Telefonnummer bekannt gegeben. Danach haben 8-10x pro Woche die BitCoin-Leute angerufen, später dann Microsoft, Gewinnspiele und Meinungsforscher. Im Moment ist es ruhiger geworden... da lohnen sich keine Ausgaben von 80-100€ mehr dafür.

Dafür gibt es ja dann wiederum komplette Rufnummern / Vorwahlbereiche die man sperren kann.

Hab noch nicht herausgefunden, wie man ganze Nummernkreise sperrt, vermutlich einfach mit einem wildcard am Ende zB 030 123***
 
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