Intel Avoton in DS415+ von Hardware bug betroffen

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megakeule

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Sorry, Leute. Allein die Aussage "wir können keine erhöhte Ausfallrate feststellen" ist doch schon eine dreiste Lüge.

Zuallererst mal: Wir sehen hier eine Signifikanz im Forum. Für mich ist das Fakt. Wenn ihr für nicht-Avoton Modelle eine ähnliche Anzahl von Ausfällen (echte Ausfälle, nichts Softwarebedingtes) im Board zusammen bekommt, dann und nur dann bin ich Bereit Synology zu glauben. Nach eurer Theorie ist das Board ja zwar nicht repräsentativ, weil nur Leute schreiben die Probleme haben, aber bei gleich-verteilter Ausfallrate, sollten sich also leicht genug Ausfälle für nicht-Avotons finde lassen.

Fakt ist außerdem ist allermeisten DSsen in meiner Umfrage haben den Avoton und ein ähnliches Fehlerbild (starten nicht mehr). Außerdem liegt der Zeitpunkt des Ausfalls meist exakt in dem Fenster, dass Cisco vorhergesagt hat (also 18-24 Monate).
Für ich ist das Zusammenhang damit nach dem äußeren Anschein gegeben. Außerdem die Aussage von Syno, dass sie den Boardlevelfix implementiert habe, zeigt doch, dass es nötig war.

Interessant wäre allerdings zu wissen, wie viele dieser DSsen sich mit dem Überbrücken der grünen Netzteil-Leitung an Mainboard wiederbeleben lassen würden. Und was das in diesem Zusammenhang bedeuten würde.
 

daaaani

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Über die Glaubwürdigkeit von Unternehmen generell sollte man gerade in Zeiten von Abgasskandal und co. ins grübeln geraden. Das Firmen nicht sofort und immer die Wahrheit sagen ist nun wirklich kein neues Phänomen. Auch ist die Argumentation einiger weit aus weiter hergeholt als die der "panischen". Ich bin von Synology und deren Produkten nach wie vor überzeugt, bin aber nicht mit jeden ihrer Handlungen einverstanden und muss es auch nicht sein. Noch bin ich ein Zombie der sich bedingungslos nach Ihnen richtet. Und auch nicht dafür verantwortlich wirtschaftlichen Schaden von Ihnen abzuwenden, sondern dafür verantwortlich den meinen abzuwenden. Das nennt man Unternehmerisches Risiko und das stecken Sie auch weg!

Alle Karten sind gespielt! Wenn der Druck nicht erhalten bleibt oder sich erhöht, gibt es weder weitere Infos noch entgegenkommen seitens Synology. Das heißt, das war es! Und weil keiner in der jetzigen Situation weitere Details hat, sollte jeder, der den anderen Spekulation vorwirft, sich eingestehen selbiges zu tun. Aber für den einen Sachverhalt gibt es mehr wie nur ausreichende Gründe. Für den anderen gibt es nicht nur, nichts was darauf hinweist, sondern auch noch Gründe die dagegensprechen. Auch wird nicht jeder Fall der Stattfindet in Foren geschildert und dann auch nicht jeder im Deutschen oder Englischen. Es gibt eine Unmenge an nationalen Foren.
 

TeXniXo

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Synology hat als einzige Quelle festzustellen, ob es eine "erhöhte Ausfallrate" vorliegt. Alles andere wären nur Mutmaßungen. Aber man solle ja nur jene Statistiken glauben, die man selbst gefälscht hat - ergo kann das jede/r so behaupten.
 

picard_1983

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Hallo, ich habe jetzt hier schon fleißig mitgelesen und habe eine Frage: Ich habe bei einem Kunden auch eine DS415+ im Einsatz. Dieser hat weit über 9TB Daten auf der NAS.

So wie ich das lese, ist das wirklich eine Zeitbombe. Wenn es so ist...kann ja in Moment keiner von uns sagen.

Wann stirbt den die NAS? Beim ausschalten? Stromlos? Oder auch schon bei einem Update wenn sie neugestartet wird.

Der Kunde hat die NAS am 09.12.2014 gekauft. Sollte ich mich an Synology wenden und nachfragen?

Vielen Dank!

Gruß...
 
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AndiHeitzer

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Nachfragen ist sicherlich nicht verkehrt.
Dann könntest auch Du uns evtl. berichten, was Du erfahren wirst.
Ich setze gerade meine neue DS916 auf. Die DS415 werde ich wohl als Backupgerät (ebenfalls) neu aufsetzen. Jedoch mit DSM 6.0.2 weil ich auf der 916er ein Paket (EXIFTOOL) habe, das derzeit unter DSM 6.1 nicht rennt.
Das ich nun meine 415 behalte/weiternutze, ist der verlängerten Garantie geschuldet.
 

Kurt-oe1kyw

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picard_1983

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Die passen auf eine SD Karte...
9 TB nicht mehr ;)




Beim Bootvorgang kann es passieren.
Also auch bei jedem update mit Neustart

Hallo, sorry, verschrieben. Meinte 9TB. Ok dann also erst einmal kein Update. In Moment läuft sie, angeschlossen an einer USV. Ich lasse sie laufen und werde mal sehen was Synology dazu sagt.

Beim Kauf am 09.12.2014 sollte es ja noch voll in die Garantie gehen.

Wie ist das bei einem Austauschgerät? Festplatten raus und in das neue in genau der Reihenfolge rein und dann geht es weiter?
 

tscheinik

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das würde mich auch interessieren. wenn sie ausfallen sollte. kann ich die festplatten in eine zb 916+ rein tun und booten lassen ?
 

mb01

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Sorry, Leute. Allein die Aussage "wir können keine erhöhte Ausfallrate feststellen" ist doch schon eine dreiste Lüge.[...]
Das ist deine Ansicht ...
... ist ja nicht so, dass DiskStations nur aus Premium-Komponenten zusammengebaut sind und sonst nie krepieren würden. Auch so verrecken die Dinger ja mal und vielleicht machen da die zusätzlichen "C2000-Opfer" tatsächlich nur einen einstelligen Prozentwert aus. Das weiß nur Synology wirklich ... oder vielleicht allenfalls Mitarbeiter von Distris/Großhändlern, denen solche RMA-Vorgänge gebündelt übern Schreibtisch laufen.

Wie ich schon meinte: Das Hauptproblem wird sein, dass das HQ in Taiwan das alleinige Sagen hat ... z.B. wenn Synology in Europa das C2000-Problem tatsächlich aus den RMA-Daten belegen kann, wird das ohne das Go von Taiwan das niemals öffentlich eingestanden werden. Da kann der Rest der Welt noch so laut schreien.
 

mb01

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das würde mich auch interessieren. wenn sie ausfallen sollte. kann ich die festplatten in eine zb 916+ rein tun und booten lassen ?

Jein, einfach umstecken und 1:1 loslegen ist es nicht, aber schon so ähnlich: Das Ganze läuft auf eine Migration aus, d.h. DSM wird beim ersten Booten in der DS916+ neu installiert werden, aber dabei bleiben die Daten unangetastet und die DSM-Einstellungen werden auch (fast?) alle übernommen. Das geht normalerweise sehr schnell über die Bühne.

PS: Notfalls ist ja sicher auch ein Backup der Daten vorhanden, oder? :rolleyes:
 

dil88

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Hafer

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Peace folks!

Wie so oft wird auch hier nicht gestritten über die Welt, wie sie ist, sondern darüber, was andere davon halten.
Am Ende gilt, jeder macht sich ein Bild aus dem, was einige Fakten nennen, und andere Mutmaßungen -- und handelt danach in eigener Verantwortung.
Deshalb ist es egal, was Fakten und was Mutmaßungen sind, es sei denn, es gäbe eine Übereinkunft, dass das eigene Handeln nur auf Fakten basieren darf.
 

pcmkservice

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Inzwischen habe ich von REDCOON die zweite Antwort erhalten. Die erste war wie üblich das Sie da ja gar nichts mehr machen können und ich ja Synology anschreiben könnte (was Parallel
geschehen ist), die zweite nach dem ich dann ein wenig "Böser" geantwortet habe ist mit derBitte um erneute Geduld dann heute eingetroffen, Man möchte den Sachverhalt noch mal Prüfen.
Synology hat mir auch geantwortet und auf die Verlängerung der Garantie hingewiesen.



Sehr geehrter Herr XXX,

Bei einer Rücknahme erstellt Amazon selbst grundsätzlich eine Gutschrift wenn Ware selbst verkauft wurde. Eine Ersatzlieferung o.ä. wird bei Amazon Marketplace vorgenommen, wo ja nicht Amazon selbst der Verkäufer ist.

Die Berichte in Foren sind uns bekannt, eine erweiterte interne Analyse hat aber ergeben daß sich die Rücklaufzahlen der entsprechenden Geräte nicht von anderen Modellen unterscheiden. Wir sehen daher keine erhöhte Ausfallquote. Zudem sind die Geräte teilweise schon seit mehreren Jahren ohne Einschränkungen im Einsatz. Wäre der Fehler tatsächlich so wie er mitunter beschrieben wird, wären entsprechende Ausfälle bereits vor längerer Zeit aufgetreten.

Da wir von der Qualität unserer Produkte überzeugt sind, hat sich Synology dazu entschieden für alle entsprechenden Modelle eine kostenlose Garantieverlängerung von einem Kalenderjahr anzubieten.

https://www.synology.com/en-global/...Status_Update/Synology® Product Status Update

Mit freundlichen Grüßen,
F.XXXX
 

megakeule

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Das Statement klingt dem von Synology verdächtig ähnlich. Außerdem ist die Behauptung die Geräte seinen seit "mehreren Jahren" im Einsatz ziemlich abenteuerlich und zeigt, dass denen noch nicht mal klar ist, mit welchen Geräten sie ihre angeblich "nicht erhöhte Ausfallrate" vergleichen müssen.
 

rednag

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Hier meine Antwort von CTN:

Rich (BBCode):
ab einem bestimmten Produktionsdatum taucht der (angebliche) Fehler nicht mehr auf.
Sofern ein Mangel vorhanden ist möchten wir diesen natürlich beseitigen.

Synology weist ausdrücklich darauf hin das bisher kein erhöhtes Ausfallrisiko besteht.
-- Darum ja auch keine Rückrufaktion etc.

Auch wir können hier nicht ersehen das Geräte dieser Baureihe häufiger als andere Geräte (die DS216j kommt wesentlich häufiger mit Defekten zurück)
ausfallen.

Gerade die RS815+/RP+ sind von der CPU her Baugleich und werden sicherlich mehr belastet als eine DS415+.
Von 168 verkauften RS815+/RP+ weist kein Gerät Fehler auf.
 

ThomasK

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Ich habe die Diskussion mal bis hierher verfolgt. Für mich erscheint es jedenfalls zu 99,999% klar, dass Synology Geräte von dem Problem betroffen sind. Wären sie das nicht, hätte es eine Pressemeldung gegeben, die darlegt, dass das Intel Problem bei Synology Hardware nicht auftreten kann. Und damit wäre der Fall erledigt. Nun, der Fall ist nicht erledigt, eine erhöhte Ausfallquote, oder nennen wir es besser eine verringerte durchschnittliche Lebenserwartung ist gegeben. Synology hat darauf mit einer verlängerten Garantie reagiert.
Wer von Cisco etwas lesen will, hier ist es: http://www.cisco.com/c/en/us/support/web/clock-signal.html#~field
"To support our customers and partners, Cisco will provide replacement products for those products under warranty or covered by any valid services contract dated as of November 16, 2016, which have this component."
D.h. sie tauschen die Komponenten, solange sie noch in Garantie sind oder mit einem laufenden Wartungsvertrag ausgestattet sind.
Auch das überrascht mich nicht. Sie zeigt für mich nur den Unterschied zwischen einem Hersteller für Consumer Produkte und einem der Produkte für den professionellen Einsatz baut.
Intel wird einiges blechen müssen, auch wenn die "Rückstellungen" wohl eher den Grund einer Börsennotierung haben, für die in den USA scharfe Regelungen gelten.
Spannend ist natürlich die Frage, wieviel nun Intel tatsächlich einem Hersteller bezahlt, der aufgrund des Bugs Auslagen hat. Ich verwette meinen Hut, dass Intel da nicht jeder Firma denselben Satz erstattet und jeden einzelnen zum Schweigen verpflichtet. Und wer hat schon gerne Verluste? Eine von 3 auf 4 Jahre erweiterte Garantie kostet gar nicht so viel, das kann man bei genügend grosser Anzahl der Geräte schnell berechnen. Zusatzkosten treten ja nur auf, wenn das Gerät in der Periode vom 3. zum 4. Jahr ausfällt.
Ich habe jedenfalls meine Entscheidung getroffen: Ich will doch keine neue DS2415+ mehr! Im Ernst, es ist nicht mal garantiert, dass das neue Gerät nicht noch den Bug hat! Das kreide ich Synology am meisten an: Wenn sie schon momentan keine neue DSxx15+ Nachfolger Serie bringen, dann hätte es doch zumindest eine DSxx15+ II sein müssen, die vom Bug befreit ist!
Nun habe ich noch 2 Jahre Garantie bei Synology auf meine DS2415+, danach ist das Ding doch eh für den Wertstoffhof. 4 Jahre Einsatz, das macht 25 Euro monatlich für das Ding.
Ob mein nächstes NAS wieder von Synology ist, das muss ich mir überlegen. Allerdings sind die Alternativen gering. Ich kann die von der anderen Strassenseite (Qnap) nehmen, die sind auch nicht besser. Oder zurück zum Server, und Ohrenstöpsel kaufen. Oder die 25 Euro einbehalten, und einmal pro Monat extra Essen gehen. Leider alleine, ausser ich gehe zu McD. ;-)
 

pcmkservice

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Das Statement klingt dem von Synology verdächtig ähnlich. Außerdem ist die Behauptung die Geräte seinen seit "mehreren Jahren" im Einsatz ziemlich abenteuerlich und zeigt, dass denen noch nicht mal klar ist, mit welchen Geräten sie ihre angeblich "nicht erhöhte Ausfallrate" vergleichen müssen.

Das liegt daran, dass das Statement von Synology ist.
 

tiefenschaerfe

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Bei der Formulierung von Synology (keine erhöhten Ausfallraten bekannt) kann ich die Reaktion der Händler bei noch laufenden Geräten verstehen. Die bleiben auf den eingeschickten Geräten sitzen, Ausnahme ist wahrscheinlich Amazon.

Das Ding muss also während der Garantie kaputt gehen. Irgendwie verspüre ich gerade den Drang, die Power meiner 415+ auch mal vernünftig zu nutzen. Welche Anwendung ist eigentlich besonders prozessorintensiv und lässt dabei die Platten möglichst in Ruhe?

Viele Grüße, tiefenschaerfe
 

daaaani

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die Power meiner 415+ auch mal vernünftig zu nutzen.

Die Tatsache, dass du das nicht kannst oder solltest ist ein Mangel unabhängig davon, was dir andere Erzählen wollen. Auch die, dass die Garantie verlängert werden muss weil selbst Synology eingestehen muss das die Geräte nicht innerhalb ihrer angedachten Spezifikationen laufen. Ein Mangel herrscht nicht erst dann vor wenn das Gerät defekt ist. Das nennt man dann nämlich defekt. Sondern wenn das Gerät, auch eins seiner Teile (Kernelement) die im übergeordneten ja das Gerät sind, nicht so funktionieren wie es beim Kauf zu erwarten war. Und einen Prozessor, sollte man schon wie man lustig ist voll auslasten können. Das kann man drehen und wenden wie man will, selbst wenn es niemals zu einem Defekt kommt, ist das Gerät nicht mangelfrei. Wie denn auch wenn dies eines seiner Teile nicht ist? Denn ein Gerät ist immer die Summe aller seiner Teile!
 

tiefenschaerfe

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Ja, ich sehe das auch so. Ich befürchte aber, dass ich klagen muss, um meine Rechte gegenüber dem Händler durchzusetzen. Der ursächliche Grund dafür ist das Verhalten von Synology. Oder glaubt Ihr, dass ein kleiner Händler seinen Schaden von Synology ersetzt bekommt?

Wirklich einfach wird es für den Händler und mich nur, wenn die Kiste gebrickt ist.
 
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