DS218+ ersetzen durch DS725+ für VM usw.?

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Killerwahn

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Hallo Forengemeinde,

unsere DS218+ soll ein paar neue Aufgaben bekommen, wo ich Zweifel habe, dass diese dafür noch geeignet ist. Da ich eher mit Linux Endgeräten unterwegs bin aber ab und an doch mal ein Windows Programm brauche, kam der Gedanke auf, dass nicht über eine VM auf den Notebook laufen zu lassen, sondern über die Diskstation. Sinnvoll wäre das vor allem, da es Windowsprogramme mit Datenbanken sind, auf welche ich auch mal von verschiedenen Notebooks zugreifen würde. Zentralisierung wäre da einfach praktisch. Aktuell nutze ich eine DS218+ für die Standard Aufgaben des Heimnetzwerkes (Datenmanagment, Fotos) und Videoüberwachung (3 Streams WQHD) mit 2 8TB Ironwolfs im Raid 1 - der Platz reicht bisher problemlos. BackUps laufen auf eine separate DS124. Nun wäre die Idee: 2 Bay NAS für die bisherigen Aufgaben und für VM Kram zusätzliche SSDs zu verbauen. Wäre bspw. eine DS725+ dem gewachsen? Hat man bei Fremd-SSDs irgendwelche Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung? Es gibt hier im Forum ein Skript, was mir suggeriert, dass das kein Problem darstellt? Mit wie viel RAM müsste man aufrüsten? Muss es teurer ECC Ram sein?

Danke im Voraus für Antworten / Tipps.

ps. Die Frage stelle ich vor allem auch deswegen hier, weil ich auf die ständigen Einwürfe, Synology ist überteuert und man solle sich für das Geld doch selbst was bauen, gerne verzichte. Das hatte ich mal vor 20 Jahren gemacht und mir ist die Zeit dafür zu schade, irgendwas selbst zu basteln.
 
Servus, kurz und knapp: Für eine Windows VM mit Datenbank, die produktiv (sprich per Remote Desktop Verbindung) genutzt werden soll, nicht geeignet - zumindest nicht produktiv. Selbst wenn diese auf NVMEs läuft.
Script für Fremd-RAM und SSD bzw. NVME ist korrekt.

Viele Grüße
maxblank
 
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Auf einer DS725+ wirst Du mit Windows in einer VM nicht besonders flüssig arbeiten können, selbst mit aufgerüsteten NVMEs. Was die NVMEs betrifft, werden von Synology offiziel nur Original NVMEs unterstützt. Mit dem von Dir angesprochenen Script ist jedoch auch die Nutzung dieser auch von Fremdhersteller möglich.
Ich nutze in meiner DS1525+ 2 Lexar NM790 2TB. Nachdem das Script gestartet war wurden diese sofort erkannt, und konnten als Volumen eingerichtet werden. Näheres zum Script, da findest Du einen link in meiner Signatur. Offiziell wird das Script auch nicht unterstüzt, nur um es mal erwähnt zu haben.

Wenn Dir das wirklich wichtig ist, bereits auf einer günstigen UGREEN DXP2800 und höher läßt sich bereits recht flüssig, mit eingebauten NVMEs eine Windows 11 VM, verwenden.
Eine DXP2800 kostet in etwas die Hälfte als die DS725+ und ist sogar noch perfomanter als eine DS725+. Gegenüber Deiner DS218+ ist die DXP2800 fast schon eine Rakete 😂
Ich habe eine DXP2800 und eine DXP4800+, da spürt man zwar den Unterschied, aber auch die kleine reicht bereits. Es gibt hier auch die Möglichkeit Win11 als Docker Container laufen zu lassen, wobei ich eine VM bevorzuge und als bessere Lösung sehe. Beides läuft aber gut.

Eine Alternative zur VM unter Linux auf dem Laptop, wäre doch evtl. auch das ganze als Dualboot Linux/Windows auf dem Laptop zu betreiben.
 
Danke für die schnellen Antworten.

Von der VM Performance erwarte ich keine Wunder. Ab und an 'darf' ich mit Windows 11 auch auf einem Surface Go 1 mit der DB arbeiten und ein ähnliches Verhalten wäre schon halbwegs ok. Die Ugreen Geräte klingen an sich nicht schlecht aber bisher hatte ich in den Reviews nichts über Ordner Verschlüsselung gelesen (nutze ich bei der DS218+) und zu einer ähnlichen Surveillance Lösung wie bei Synology. Auf Bastelei habe ich da nicht wirklich Lust.
 
UGREEN: Ordner Verschlüsselung gibt es aktuell nicht, ist in Aussicht gestellt worden, Wann ? Surveillance Lösung ist im Anmarsch Datum noch offen.
 
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Mini-PC (aber keinen China-Schrott, sondern lieber einen gebrauchten Dell, HP oder so) hinstellen, Proxmox installieren und darauf dann eine VM für Windows 11 anlegen.
 
Bin mit meinem Lenovo ThinkCentre recht zufrieden 🤣😜
 
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Mit "keinen China-Schrott" meinte ich diese zahlreich auftretenden Miniboards mit N100 oder N150 oder ähnlichem Quark und ominöser, nicht-Linux-verträglicher LAN-Hardware. Da gibt's derzeit geballte Probleme in den Foren für Proxmox.
 
Ich habe für meine VMs auch einen älteren ThinClient als Proxmox Server aufgesetzt.
 
Achtung : Mini-PCs sind keine Thinclients. Diese können nix und nutzen den Server für alle Aktivitäten.

Sie haben oft keine SSDs an Board und sehr lahme CPUs.

https://de.wikipedia.org/wiki/Thin_Client
 
Kann man so und so sehen…
 

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