Cloud Station Eigene Cloud mit 24 Volt Betrieb

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Naja, das stellt keine besondere Frage dar, da Synology in den Datenblätter den Temperaturbereich angibt.
 
Naja scheint wohl nicht so einfach zu funktionieren, "Plug und Play" anschließen und fertig. Da ich mich mit dem Thema vorher noch nicht beschäftigt habe ist das natürlich eine guter Hinweis. Danke für eure zahlreichen Beiträge. Vermutlich lass ich es dann erstmal sein, da ich zeitlich aktuell nicht die Zeit/Lust habe das einzurichten. Ich dachte man stellt das Ding hin, macht zwei drei Klicks für die Einrichtung und fertig ist die Laube. Und ja die DS sollte da stehen weil der Strom in Überhang zur Verfügung steht und "kostenlos" ist. Selbst 10€ im Monat sind schon 120€ im Jahr. Da kann ich auch gleich ein Coud-Abo abschließen.

PS: Die Hütte ist übrigens in den Sommermonaten klimatisiert und in den Wintermonaten auch entsprechend beheizt.
 
Noch mal kurz ergänzt, wegen "Sinuswelle" und anderen komischen Aussagen.

DC-DC-Wandler gibt es wie Sand am Meer in verschiedenen Bauformen und Leistungsklassen und da würde man sicherlich einen geeigneten finden. Die sind auch extrem zuverlässig!

Beispiel: 60W Hutschiene

Und auf eine USV kann man sicherlich verzichten, wenn der Hydrid-Wechselrichter technisch dafür sorgen kann, dass der 24V Akku niemals leer wird. Also aufladen per PV, allgemeine Entladung stoppen wenn unter xx% (DS hängt aber direkt am Akku), im Notfall aus dem Netz nachladen (falls es einen Netzanschluss gibt).

Hätte ich keine Bauchschmerzen...
 
Welches Netz im Schrebergarten???
 
im Notfall aus dem Netz nachladen (falls es einen Netzanschluss gibt).
ohne den ganzen Beitrag nochmals zu lesen meine ich ... wenn es ein Netz gäbe, wäre der Beitrag gar nicht entstanden ... oder?
 
Für gewöhnlich gibt es inSchrebergärten leinen Stromanschlus, Ist per Bundeskleingartengesetz verboten.
Ausnahmen gibt es hier nur im Osten, da wurden bestehende Regelungen übernommen. Als Beispiel den hier immer sehr oft und gern genannten Sommerwohnsitz. Datschia (Schrebergarten) von @wegomyway.
 
@Benie, ups, da les ich mal die 3 Seiten ;).
Mein Sommersitz "Datscha" Kleingarten ist "Luxus". Mit einigen anderen Gartenfreunden habe ich auf eigene Kosten Drehstrom inner Hütte (also richtig wie man es kennt. 3-phasig Sicherungen und intern alles auf die 3 Phasen verteilt. Meine Balkon-PV speisen jede in eine andere Phase ein und mein Hoymiles HM-A2 hängt wiederrum an einer Phase wie die PVs). Da geht natürlich alles mögliche.
Ich hatte mal daran gedacht ein NAS da zu positionieren, hab aber aufgrund des I-Netz die Sache verworfen (dauerhaft ist vorhanden mittels 6850lte und nen Congstar-Tarif mit 300GB monatlich für rabattierte 32 €). Da reichen die 300 frei nicht. Da ich aber alles an Dosen usw. aus der Ferne "sehen" will ist das auch so eingerichtet. Zugriff von außen zur 6850 nicht eingerichtet.
Balkon-PVs werkeln auf dem Dach, neuestes Spielzeug ist ein Anker Solix C1000 der mittels 300W Faltbarem Modul geladen wird und dadurch der Stromverbrauch weiter gesenkt wird. Das Teil hat, TOP Preis, 400 gekostet.
Nun stelle ich mir vor, eine Powerstation (deutlich größer in ihrer Leistung) da eine DS ranbammeln (der Anker mach reine Sinus, ich teste den grad zu Hause bei mir mit allen erdenklichen Geräten) geht, aber da treibt man einen Riesenaufwand mit. Irgendwann muss der wieder geladen werden (Module usw.) und bei der aktuell längeren Dunkelphase vergiss es ganz schnell. Da kommt kein Strom zum ernten runter:
DS dann stromlos und außer Betrieb.
Von den Anschaffungskosten ganz zu schweigen und dann die Frage der Erlaubnis (Vermieter/Verpächter).
Notstromaggregat ist wirtschaftlicher Totalschaden.
Bleibe bei der Cloud, ist auf Dauer sicherer und stressfreier.
 
Ja, diese Möglichkeiten beruhen alles auf vorangegangen Möglichkeiten (vor der Wiedervereinigung). Im Westen geht man wohl derzeit über, im Schrebergarten etwas größere PV Anlagen zu dulden ca. 1 Quadratmeter, trotz Gesetz, mehr ist aber nicht drinn.
Insgesamt ist das deutsche Bundeskleingartengesetz da ziemlich strickt mit Einschränkungen.
 
Meine "Datscha" ist außerhalb des Kleingartengesetzes. Kleinartenkolonie JA, aber Firmengelände (gehörte mal Siemens, wechselte dann zur BEWAG. DAS mein einzigster AN im Arbeitsleben mit seinen rechtlichen Nachfolgern inbegriffen).
Daher vorher gefragt, ordentlich begründet (SchleimSchleim) und fertig. Ich hab auch "etwas" größer als 24m², nur etwas (3-fach in Wohnfläche). Einiges aus dem Kleingartengesetz ist bei uns natürlich in der Satzung und Verordnung drin. Aber alles harmloses Zeugs.
Bestandsschutz ist allgegenwärtig. Da kann kein Gesetz "rumdocktern".
Also alles gut, soll der TE mal sich äußern.
 
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