[Arbeits-Thread] Nutzerleitfaden

  • Ab sofort steht euch hier im Forum die neue Add-on Verwaltung zur Verfügung – eine zentrale Plattform für alles rund um Erweiterungen und Add-ons für den DSM.

    Damit haben wir einen Ort, an dem Lösungen von Nutzern mit der Community geteilt werden können. Über die Team Funktion können Projekte auch gemeinsam gepflegt werden.

    Was die Add-on Verwaltung kann und wie es funktioniert findet Ihr hier

    Hier geht es zu den Add-ons

Durch den Neukauf eines UGREEN NAS, verlagert sich mein Interessenschwerpunkt aktuell in die "andere Richtung".

Ich schau hier auch rein, aber sollte der Leitfaden Aktualisierungen, o.ä. benötigen, bitte auf "Zuruf" (PN oder halt hier im Thread).

Grüße
Oli
 
Ich habe das - soweit "anwesend" - als Randnotiz verfolgt und der Thread hat mich letztendlich veranlasst, die Verknüpfungen zu den alten idomix-Videos zu entfernen.

Für "leicht Erfahrene" mag es sinngemäß übertragbar sein, aber Neulinge, die wirklich auf "Sehen-Machen-Verstehen" angewiesen sind, fehlt es an Aktualität.
 
ja denke das ist durchaus sinnvoll.
 
Nach dem Update auf DSM 7.3 und die Möglichkeit, wieder herstellerfremde HDD in den Plus-Modellen einzusetzen, habe ich den Hinweis 1 (Nr. 2) im Leitfaden angepasst. Gründe, Historie, usw. habe ich außen vor gelassen, Infos gibt's genug dann im Forum
 
Hallo zusammen,

die Reißleine ist in soweit schon länger gezogen, dass ich aktuell nix mehr zum Thema "Synology" beitragen kann. PS: Bei meinem UGREEN ist es fast nicht anders...es läuft einfach ;)

@Marc (...und alle die sich hiernach angesprochen fühlen):

Ich möchte den Nutzerleitfaden gerne offiziell ab- und ans Forum zurückgeben, damit er - falls gewünscht - durch andere weitergeführt werden kann.

Bis die Tage und beste Grüße
Oli
 
Das Wiki wäre in meinen Augen der richtige Ort dafür, auch wenn ich nicht derjenige sein werde, der es dort einpflegt.
 
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Weil ich das gerade lese.
Auch wenn ich mich jetzt nicht wirklich dazu zähle, aber mal stellvertretend für alle User denen der Nutzerleitfaden ggf. geholfen hat: Danke für Deine Arbeit daran in den letzten rund zwei Jahren! 👍 :)

Bis die Tage und beste Grüße
Dto. :)

PS: Wieder ein "alter Hase" mehr der inzwischen keine DS mehr nutzt. Ja ich weiß "kommen und gehen" gehört mit dazu und ist keine Besonderheit die nur Synology betrifft. :LOL:

Jim
 
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Da @*kw* hier ja vermutlich jetzt alles gesagt hat noch ein wenig OT.
Ich zitiere mich mal selber:

Sicherlich werde ich den Austausch mit einigen Mitgliedern hier im Forum auch vermissen, weswegen ich mich hier aus dem Forum auch nicht kompl. verabschieden will und werde (also noch nicht zu früh jubeln), 😛:LOL:

Noch habe ich hier ja zwei DS herumstehen, auch wenn ich sie beide nicht mehr wirklich nutze. Daher schaue ich hier aber auch weiterhin ab und zu mal wieder rein und in dem Fall wollte ich dazu dann auch ganz gerne etwas posten. 😊

Wenn ich dann mal ganz weg sein sollte würde ich hier vorher auch noch meinen Avatar ändern ;) und mich dann bei den Usern einreihen, bei denen dann statt "Benutzer" ein "Gesperrt" erscheint. :ROFLMAO:

VG Jim
 
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Wenn es so weitergeht werden Communities und Foren in Zukunft eh "überflüssig" und die superschlauen KIs wissen dann alles. :ROFLMAO: Erst wenn User damit dann nicht weiterkommen sollten "dürfen" andere User mit ihrem Wissen helfen. Ein Trend den ich in den Foren, in denen ich noch unterwegs bin, leider immer mehr beobachten kann. Schade das somit das Menschliche dabei auf der Strecke bleibt. Ich war und bin in Foren unterwegs um auch eine Art Gemeinschaft zu haben und auch um anderen Usern zu helfen. Dazu habe ich persönlich aber immer weniger Lust, wenn es nur noch darum geht die Wissenslücken von KIs zu füllen und/oder denen mein Wissen zur Verfügung zu stellen. :rolleyes: Aber scheinbar möchten ja immer mehr User eine KI nutzen und die KI-Anbieter tun natürlich auch alles dafür das die Nachfrage danach immer mehr steigt.

So das war jetzt auch wieder ein wenig OT, aber a) "musste das mal raus" :) und b) passt es ja doch noch ein wenig zu Nutzerleitfaden, sprich der Hilfe für User.

PS: Ja man merkt wohl das ich diese Entwicklung eher kritisch sehe, aber vielleicht liegt das inzwischen auch schon an meinem Alter.. :LOL:

VG Jim
 
@Jim_OS: das passt schon, same here. Ich bin "drüben" auch gefragt worden, ob ich ebenfalls so einen Leitfaden initiieren/umsetzen möchte. Ich hab mal kurz Luft geholt, nachgedacht und die Finger haben sich wieder von der Tastatur entfernt.

Nach dem Motto: Lesen ist doof, immer wiederkehrend dieselben Fragen stellen ist besser und... genau!...die KI weiß doch eh alles am besten. Und gerne wird sich das Wissen (unkenntlich) zu Eigen gemacht.

PS: Manchmal nur doof, wenn bspw. nach KI mehr Sicherheitslücken im System sind, als vorher...😆

Ich alter Sack vermisse ernsthaft das social-media-freie gesellschaftliche Miteinander von früher. Aber gut, das ist wieder was anderes...
 
Ich denke auch, dass wir unweigerlich irgendwann wieder "back to the roots" kommen werden. Oder ohne Eigeninitiative total verblöden...

Ich gehöre noch zu der Generation, die lieber selbständig das halbe Internet absuchen, bevor sie jemanden, oder auch die KI, um Hilfe fragen. Ich will es am Ende einfach selbst können/beherrschen und der Weg dorthin hilft mir für das Gesamtverständnis.

So, genug des Abgesangs. 😜 😂
 
Beim Thema KI kommt auch oft das Argument der Generation. Ich (BJ1983) bin auch ohne KI aufgewachsen und halte das keineswegs für eine Frage der Generationen. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Viele Entwicklungen der vergangenen Jahre werfen oft die Frage auf: braucht man das wirklich? So einiges hat sich so fest unserem täglichen Leben verankert, das hätte am Anfang niemand gedacht.

Bei der Frage ob KI oder nicht halte ich es gerne so, dass die KI schon einen ersten Überblick über einen Sachverhalt liefern kann; gerade wenn man ganz neu im Thema ist. Ob man das blind reinfrisst (und hofft, dass es dann klappt) oder sich weiter ins Thema einliest, ist dann eher eine Frage des eigenen Interesse/Charakters und weniger des Alters… und da geht es dann los, dass bevor man sich und anderen in einer Community irgendwelche (unnötigen) Fragen stellt vielleicht schon die richtigen Fragen stellt und die richtigen Informationen bereitstellen kann.
Wer denkt, KI ersetzt das eigene Hirn und Denken hat halt Pech. Solche Menschen hatten aber auch schon im Pre-KI-Zeitalter Pech.

Kurz: Ich würde das nicht komplett in die „Schlecht“-Ecke stellen sondern es als ein zusätzliches Tool sehen.

Es ist wie im richtigen Leben: Zu viel davon ist auf Dauer schädlich
 
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@senderversteller so vollumfänglich betrachtet (bei mir war's eher die Kurzversion 😂) gebe ich dir ebenso recht.

Bspw. mit einem gewissen Grundverständnis im Thema hat auch mir die KI schon geholfen, die letzten Knoten zu lösen.

Ich (Bj. '67) bin halt noch "analog" großgeworden und habe den digitalen Übergang miterlebt. In der "Lodda Matthäus Analogie": Entweder mach ich analog oder ich mach digital. Ich kann so und so, je nach dem, was gebraucht wird.
 
Moin

Nur zur Klarstellung: :) Ich wollte hier keine Grundsatzdiskussion über den Sinn oder Unsinn von KIs auslösen und was man damit ggf. machen kann, oder ggf. auch nicht, sondern mir ging es in erster Linie darum wie sich m.M.n. KIs auf Communities und Foren auswirken können, bzw. bereits auswirken und - weil es hier ja um den Nutzerleitfaden geht - ob man sich ggf. noch die Mühe machen sollte so etwas für User zu erstellen, um es dann in einem Forum anzubieten.

Wie ich diese Entwicklung sehe und dazu stehe, hatte ich ja in #191 geschrieben. Nur vielleicht noch eins:
Wer denkt, KI ersetzt das eigene Hirn und Denken hat halt Pech. Solche Menschen hatten aber auch schon im Pre-KI-Zeitalter Pech.
Richtig, aber die KIs beeinflussen die Vorgehensweise von Usern so sehr wie nichts Vergleichbares jemals zuvor und die KI-Anbieter tun natürlich alles dafür das die KI-Nutzung immer weiter ansteigt. Schließlich ist das ja auch deren Geschäftsmodell. Der Mensch tendiert nur mal dazu bequem zu sein (mich natürlich eingeschlossen) :LOL: und alles was Aufwand und Arbeit bedeutet möglichst zu vermeiden, oder halt so gering wie möglich zu halten. Womit ich nicht eine Effektivitiät meine. Somit bleibt das eigene denken dann auch zwangsweise und ganz automatisch auf der Strecke. Es ist ja auch überhaupt nicht mehr nötig wenn einem irgendeine KI bereits irgendeine Lösung für ein Problem geliefert hat. Das einzige worüber ein User dann ggf. noch nachdenken muss und wird ist wie er einer KI eine Frage stellt. :ROFLMAO: Ja natürlich gibt es auch (noch) User - wie z.B. Dich - die sich dann mit den Antworten einer KI ggf. auch noch weiter beschäftigen, aber die Anzahl dieser User wird in Zukunft m.M.n. halt immer mehr abnehmen. A) Werden Antworten von KIs immer besser. B) Haben KI-Anbieter überhaupt kein Interesse daran das User die Antworten von KIs ggf. anzweifeln und hinterfragen und die KI ggf. weniger nutzen. Somit tun sie natürlich alles dafür das das nicht passiert. C) Kommt halt die Bequemlichkeit des Menschen ins Spiel.
Kurz: Ich würde das nicht komplett in die „Schlecht“-Ecke stellen sondern es als ein zusätzliches Tool sehen.
Nein ich stelle eine KI auch nicht kompl. in eine "Schlecht-Ecke" und ich sehe eine KI aktuell als Werkzeug. Aber ich sehe eben auch die möglichen, durchaus negativen Auswirkungen auf z.B. Foren/Communities und langfristig auf das denken und Wissen von Usern. Kurz: Warum sollte man sich selber noch etwas beibringen und etwas lernen - sprich weiterbilden - wenn die KIs doch eh schon alles wissen und für alles eine Antwort und Lösung haben?:ROFLMAO:

VG Jim
 
@Jim_OS: passt doch ins Thema. Wie rentabel ist "echter Gehirnschmalz"noch? Was lohnt sich? (siehe Link von @Kachelkaiser).

Es gibt rund 140k Nutzer, knapp 1,3Mio Beiträge...und 36 Danke-Likes im Nutzerleitfaden. ;) Nicht falsch verstehen, dass mein Wohlbefinden davon abhängt oder ich das für's Glücklichsein bräuchte.

Frage nur, wer den Input künftig wie weiterführen möchte.
 
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Ich habe in meinem "IT-Leben" der - sagen wir mal - letzten 30 Jahre auch schon unzählige Anleitungen, Nutzerleitfäden und Ähnliches für unterschiedliche IT-Themen erstellt und für mich war das auch immer ein "geben und nehmen" im Umfeld von Communities. Als "Dank" für meine "Arbeit" reichte mir dann ein Danke oder halt Like, was es dann und wann mal gab. In den letzten Jahren wurde das Thema "Jemanden helfen" m.M.n. halt immer mehr kommerzialisiert. Da sich z.B. mit irgendwelchen Video-Content wohl auch gut Geld verdienen lässt tauchten halt immer mehr User auf die ihre "Hilfe" für User dahin verlagert haben. Von irgendwelchen "Video-influencern" mal ganz zu schweigen. Irgendwann gab es dann den Punkt das die Anzahl von Videos mit einem kommerziellen Interesse in den Vordergrund trat und das das eher selbstlose helfen in den Hintergrund geriet. Heutzutage gibt es von so vielen Usern so viel "helfenden" Video-Content, dass die Konkurrenz so groß ist das jeder schon den anderen irgendwie mit noch reißerischen Themen, Aussagen und Thesen übertreffen will und muss, um eben möglichst viele Klicks, Likes und am Ende Einnahmen zu erzielen. Darunter leidet m.M.n. auch die Qualität der Hilfe. Nein sich als Video Content Creator zu betätigen und dadurch auch Einnahmen zu generieren, ist auch nicht pauschal verwerflich oder so. Nicht das hier jetzt ggf. ein falscher Eindruck entstehen sollte. :) Aber kommerzielle Interessen wirken sich m.M.n. nun mal und üblicherweise auch entsprechend aus.

Jetzt kommen die KIs ins Spiel und mischen den Markt neu auf. :LOL: Ich denke jeden sollte wohl klar sein das es den Betreibern von KIs nicht darum geht Usern zu helfen, sondern wie bei jedem Geschäftsmodell üblich ist das Ziel am Ende damit Geld zu verdienen. Wie verdient man am besten Geld? In dem man etwas anbietet was viele User haben/nutzen wollen und als zusätzliche Steigerung dazu, in dem man Usern am besten noch an sich bindet und von sich abhängig macht. Wenn man dann das was man anbietet - in dem Fall das Wissen - auch noch kostenlos geliefert bekommt, in dem man sich das Wissen einfach über das Internet zusammensucht und zusammenträgt und dann quasi als eigenes Wissen wieder verkauft, dann ist das schon ein ziemlich schlaues Geschäftsmodell. :ROFLMAO: Ja das zusammensuchen und -tragen und das dann bereitstellen ist Aufwand und verursacht somit Kosten. In der jetzigen Phase gehen halt alle KI-Anbieter davon aus das sich das Geschäftmodell am Ende rechnet und bezahlt machen wird. Um das bestmöglich zu erreichen ist der übliche Weg halt die Nachfrage und Abhängigkeit der User (Kunden) immer weiter zu steigern.

Jetzt kommt wieder der Hilfe suchende User ins Spiel: Glaubt dieser den "Heilsversprechen" der KI-Anbieter, begibt sich immer mehr in die Anhängigkeit und ist auch noch bereit dafür vermutlich immer mehr Geld zu investieren, geht das Geschäftsmodell wohl auf. Geht es auf bleibt dadurch aber m.M.n. das lernen und Wissen der User langfristig gesehen auf der Strecke. Wenn User das bewusst so machen dann ist das natürlich ihr gutes Recht und das will ich auch niemanden absprechen, aber ich sehe darin halt auch die Gefahr das durch die Nutzung von KI sich die Bildung und der Wissensstand von Usern immer weiter verringert. Wobei ich in dem Fall jetzt nicht von einem Zeitraum von 2, 3, oder 5 Jahren rede, sondern eher von 10, 20 oder ggf. auch 30 Jahren.

Frage nur, wer den Input künftig wie weiterführen möchte.
Vielleicht irgendeine KI? :LOL:

VG Jim
 
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