Ultimate Backup

TeXniXo

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Ich denke, ein bisschen mehr Infos wären nicht schlecht... was und wie hast du bis hierher versucht? Was für Fehlermeldungen kommen raus? Erst dann kann wer sich melden - sofern er/sie das will.

@Kings (PsychoHH / Tommes - mehr oder weniger also ;)): wird es was mit der neu angekündigten Version UB NG? Oder wird das vorerst aufs Eis gelegt? Nur keinen Stress deswegen - nur interessenhalber diese Frage :)
 

Rüben-Rudi

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Hallo TeXniXo,

danke ....
ich habe
- ssh Zugriff auf die Lenovo mit Putty
- ssh Zugriff aktiviert auf die DS
- Problem ist der ssh Zugriff von der DS auf die Lenovo ....

Daran bzw an den Fehlermeldungen scheitere ich. Um Weihnachten/Jahreswechsel habe ich da schon viel probiert, bin aber nicht wirklich weiter gekommen.

Hilft Dir ein Screenshot weiter?

Dank Dir

Bleibt gesund

Bernd
 

tschortsch

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Kann man das in die GUI einbauen das man einen alternativen Rsync Port eingeben kann?
Bei mir hat das Backup seit Wochen nicht mehr funktioniert weil der Port nicht gepasst hat und jetzt hab ich im LOG den Hinweis mit dem Port gesehen. Über die GUi kann man es nicht ändern, hab dann aber den Texteditor gefunden.

Alternativ würde auch die übernahme des Rsync Ports vom SSH Port genügen oder zumindest ein Hinweis beim erstellen des Auftrags.
 

Melvin_van_Horne

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USB Wechselplatte voll

Hallo!

Seit Monaten macht UB mit schon fast langweilig zu nennender Zuverlässigkeit seine Arbeit. ;) Nichts von der prickelnden Spannung die andere Programme so mitbringen. Sind meine Daten noch da? Backup erfolgreich und fertig.

Bis gestern. Und da war es wohl meine Schuld. Ich habe einige sehr große Dateien auf dem NAS abgelegt. Die wurden nun jeden Abend mitgesichert. Durch die Revisionierung ist die Platte vollgelaufen. Ich hatte 150 Versionen eingestellt. Brauche ich eigentlich nicht. Nun kann ich zwar im Skript auf 100 oder weniger wechseln. Aber das hilft mir ja auch nicht, die Platte sofort wieder etwas leerer zu bekommen.

Wie stelle ich es an, das ich wieder etwas Platz auf der Platte bekomme ohne alle Sicherungen zu verlieren. Eine andere Platte zu verwenden ist keine so gute Lösung. Das sind knapp über 8 TB Daten. Und so eine Platte habe ich nicht mal so als Reserve liegen.
 

Fusion

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Die Sicherungen sind doch mit Datumsordner angelegt, oder?
Da kannst einfach von den letzten welche löschen, oder nicht?
Die Reduktion der Anzahl bringt nur was wenn diese dann dadurch überschritten würde und er alte Versionen löscht. Das sind dann aber welche wo die großen Dateien nicht enthalten sind, deshalb wird die Platzersparnis pro Alter version gering sein.
 

Melvin_van_Horne

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Hallo!

zuerst mal Danke für die Antwort. Mir war nicht ganz klar ob man da wirklich einfach x alte Versionen händisch löschen kann ohne etwas durcheinanderzubringen. Vermutet habe ich es. Aber "Der Anfang jeder Katastrophe ist eine beschissene Vermutung." (Alarmstufe Rot 2 ?). Da werd ich das mal machen.

Da muss es dann wohl die Masse machen. Ich habe jetzt 150 Versionen. Das ist so wohl nicht nötig. Also lösche ich mal alles über 100. Und dann schau´n wir mal. Die Riesenbiester werden nur ganz selten geändert. Da müsste ich mit 100 eigentlich hinkommen.
 

galdak

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Hallo

Habe Ultimate Backup via Aufgabenplaner terminiert. Nun gibt's bei mir teilweise Jobs, die ziemlich lange laufen - teilweise halt über Tage (weil Remote-Backup).
Wenn nun ein Backup-Job läuft und die nächste Aufgabe drankommt, wird ein zweiter Job gestartet. Somit erhöht sich die Last und die Performance sinkt, was zu noch längerer Laufzeit führt.

Gibt's eine Funktion, wo ich einstellen kann, dass der Job nur starten soll, wenn der vorherige beendet ist?
 

Melvin_van_Horne

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Hallo,

sind die Jobs die so lange brauche denn auch in ihrer vollen Größe wiederkehrend? Oder ist nur das erste Backup so gross und die folgenden sind nur die Änderungen und nicht mehr so groß? Ich habe erst das erste Backup laufen lassen und erst als es nach mehreren Tagen abgeschlossen war den Job im Aufgabenplaner terminiert.

Wenn der Job jedes mal so lange dauert würde ich die Zeit ermitteln und den Job mit einer kleinen Reserve so terminieren, das er abgeschlossen ist wenn der neue beginnt. Sonst hast Du ja praktisch einen Art Dauerbackup in mehreren Instanzen von denen keiner so wirklich sicher sagen kann wer da gerade was sichert. Und je mehr sie Prozesse sich stapeln umso länger dauert es bis Du ein abgeschlossenes, sicheres Backup hast. Für mich klingt das nicht gut.

Vielleicht wäre ja auch eine "Zwitterlösung" mit häufigen Backups auf USB Platte und nicht ganz so häufigen Backups remote zur räumlichen Trennung eine Variante.
 

galdak

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sind die Jobs die so lange brauche denn auch in ihrer vollen Größe wiederkehrend?
Unterschiedlich. Grundsätzlich sind die Backup Jobs in kurzer Zeit durch. Aber wenn mal grössere Datenmengen verändert oder neue Daten hochgeladen werden, kann der Job schon länger dauern.

Die Jobs sind weit genug auseinander terminiert, sodass ich in der Regel keine Mehrfachjobs habe. Es geht hier wirklich um Ausnahmen, bei denen ich aber heute immer manuell eingreifen muss.

Die "Zwitterlösung" habe ich genau so im Einsatz. Ich erstelle lokale Backups und eben auch Remote-Backups. Die lokalen sind dabei jeweils kein Problem.
 

Tommes

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sind die Jobs die so lange brauche denn auch in ihrer vollen Größe wiederkehrend? Oder ist nur das erste Backup so gross und die folgenden sind nur die Änderungen und nicht mehr so groß?

Ich hab das in diesem Thread zwar irgendwo schonmal beschrieben, aber ich finde das Posting grade nicht. Daher nochmal kurz zur Arbeitsweise der Versionierung innerhalb Ultimate Backup.

Die Versionierung verwendet Hardlinks (was genau ein Hardlink ist und wie dieser funktionert und arbeitet müsst ihr euch selber ergoolgen)
Während des ersten, initialen Vollbackups werden sämtliche ausgewählten Daten der Quelle, in einen neu angelegten Ordner, benannt nach Datum und Uhrzeit der aktuellen Datensicherung, unterhalb des Ordners /Versionsverlauf ins Ziel übertragen. Anschließend wird von dem grade gesicherten Datensatz ein Abbild der Ordnerstruktur mittels Hardlinks im Ordner /Hauptversion erzeugt.

Bei allen nachfolgenden Datensicherungen werden im Gegensatz zum ersten, initialen Vollbackup die Quelldaten nun mit den Daten des Ordners /Hauptversion verglichen, welcher den letzten aktuellen Stand enthält. Zwischenzeitlich neu erstellte oder geänderte Daten werden dabei wieder in einen neu angelegten Ordner, ebenfalls benannt nach Datum und Uhrzeit der aktuellen Datensicherung, unterhalb des Ordners /Versionsverlauf im Ziel abgelegt.Zwischenzeitlich gelöschte Daten der Quelle werden selbstredend auch nicht ins Ziel übertragen. Man erhält also einen recht schlanken Datensatz und verbraucht nur einen Bruchteil dessen an Speicherplatz als das bei einem weiteren Vollbackup der Fall wäre.

Nach Abschluss der Datensicherung wird von dem grade gesicherten Datensatz wiederum ein Abbild der Ordnerstruktur mittels Hardlinks im Ordner /Hauptversion erzeugt, wodurch wieder der letzte und somit aktuelle Stand der letzten Sicherung ausgegeben wird. Es handelt sich so gesehen also nur um die Summe einer Sammlung aus ursprünglichen, zwischenzeitlich geänderten und neu hinzugekommenen I-Node Verweisen (also Hardlinks), welche aber keinen weiteren Speicherplatz im System belegen. Des Weiteren dient der Ordner /Hauptversion dem Abgleich der Daten zwischen Quelle und Ziel während einer Sicherung als auch als Wiederherstellungsordner, welcher den letzten aktuellen Stand der Datensicherung in sich trägt.
 
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Fusion

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Danke Tommes,
Mache so selten was und war mir nicht sicher.
Gelten hard links für Ext4 oder auch für ntfs formatierte externe USB Laufwerke?
 

Tommes

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Das ist eine gute Frage, die ich erstmal nur unter Vorbehalt beantworten kann.

Laut meinem Kenntnisstand werden Hardlinks auch vom ntfs-Dateisystem unterstützt. Ich berufe mich hier mal auf einen Auszug aus dem Wikipedia...

Zitat aus Wikipedia

Harte Links werden auf Partitionen mit dem NTFS-Dateisystem unterstützt, nicht jedoch auf FAT- oder ReFS-formatierten Partitionen.

... sowie einem Auszug aus dem Wiki von ubuntuusers...

Zitat aus ubuntuusers...

NTFS unterstützt seit Windows 2000 Hardlinks und stellt die entspr. Funktionen per API zur Verfügung.

Aber wie gesagt, erstmal nur unter Vorbehalt, weil ich das bei mir noch nie produktiv angewendet habe. Ich habe für die Versionierung halt keine Verwendung und nutze diese Funktion weder unter Ultimate Backup noch Hyper Backup. Wärend der Entwicklung der Versionierung haben wir sicherlich einige Tests unter ntfs gefahren, die in meinen Augen auch positiv verlaufen sind. Eine definitive Aussage möchte ich aus diesen Tests aber nicht ableiten.

Tommes
 

galdak

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Gibt's eine Funktion, wo ich einstellen kann, dass der Job nur starten soll, wenn der vorherige beendet ist?

Ich hätte mir da sowas in der Art vorgestellt:
Rich (BBCode):
# Auf laufenden Backup-Prozess pruefen
#-------------------------------------------------------------------------
if [ $checkrunningscript -eq 1]; then
    if [ -n grep -aux ps -aux | grep -i "$scriptname" | grep -v grep ]; then
        echo "$lang_script_still_running RSync-Script: $scriptname" >> "$log"
        echo "" >> "$log"
        exit 
    fi
fi

Die Option müsste beim Einrichten des Backup auf dem GUI natürlich zur Verfügung stehen. Gibt schon noch mehr zu tun als das bisschen hier.

Nun ja, bis es soweit ist, würde ich fix darauf prüfen:
Rich (BBCode):
# Auf laufenden Backup-Prozess pruefen
#-------------------------------------------------------------------------
if [ -n grep -aux ps -aux | grep -i "$scriptname" | grep -v grep ]; then
    echo "Laufender Backup-Prozess (RSync-Script: $scriptname)" >> "$log"
    echo "" >> "$log"
    exit 
fi

Was denkt ihr, würde das klappen? :confused:

Kann es aktuell leider nicht selber testen.
 
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rittinenrolf

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Liebes Forum

ich verzweifle beim konfigurieren eines Netzbackups von DS zu DS. Verfolge die super youtube Anleitung und alles klappt ausgezeichnet, bis zum Ausloesen des SSH Scripts "SSH Verbindung einrichten". Der Tab oeffnet sich aber ich erhalte "Seite nicht gefunden" als Fehlermeldung.

Das Source-System enhaelt die Eintraege fuer

/root/.ssh/id_rsa.pub
/root/.ssh/known_hosts


Das Target System hat keine Eintraege:

Ordner /root/.ssh couldn't be found !


Die Systemueberpruefung auf Source und Target zeigt in beiden Faellen ein 'ok' an. Beide Systeme fahren DSM 6.2.2-24922

Ich vermute, dass es irgendwo eine Konfiguration sein muss ... aber wo?!?

Vielen Dank fuer Hinweise!
 

tschortsch

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Vor dem auslösen muss bereits ein Fenster offen sein vom Zielsystem wo du dich als Admin bereits angemeldet hast. Dann klappts auch ohne Probleme. (Ich hab Zusätzlich am Zielsystem auch immer noch UB offen, ob das notwendig ist weiß ich nicht.)
 

rittinenrolf

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Danke tschortsch,
habe den Fehler gefunden. Hatte mit dem Servername eingeloggt (diskstation2:5000) statt mit der IP Adresse (192.168.1.125:5000). Ich nehme an, dass das UB Script den browser tab so nicht finden konnte.
 

DS213+

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Beim einem lokalen Backup auf ein internes Volume oder einen extern angeschlossenen USB/SATA-Datenträger läuft der Auftrag als root. Probleme treten eigentlich nur auf, wenn man sich per SSH auf einen entfernten Server nicht als root sondern als eingeschränkter Benutzer verbindet.

Man kann sich mit sudo -i oder in Verbindung mit einem RSA-Key sehr wohl als root am Terminal der DS anmelden.

Tommes

Nachdem ich jahrelang ein versioniertes Backup mit Timebackup erstellt habe musste ich jetzt umstellen, da Timebackup nicht mit verschlüsselten Ordnern zurecht kommt, welche ich seit ein paar Monaten eingerichtet habe. Deshalb habe ich jetzt das alte DS5.2 auf die aktuelle Version hochgezogen (was erstaunlich problemlos ging) und UB als Mittel der Wahl für das Backup auf eine EXT4 USB-Festplatte verwendet. Läuft soweit prima. Vielen Dank. Durch den Faden hier bin ich auf die Problematik mit den Dateirechten aufmerksam geworden. Wenn ich in der Filestation (rechte Maustaste / Eigenschaften / Genehmigungen) die Berechtigungen des Originals und die des Backups vergleiche sind diese nicht gleich. Im Backup kann der Besitzer alles, die unterschiedlichen Benutzer der DS werden nicht angezeigt. Bei den Dateien von Timebackup kann übrigens jeder alles - war mir aber nie aufgefallen.
Das Script läuft unter admin Rechten, nicht unter root. Tommes schreibt, bei USB läuft der Auftrag als root. Was mache ich falsch?

2020-05-05 08_59_18-Clipboard.png
 

Fusion

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Ob der Besitzer des scripts admin ist, und welche Benutzer/Gruppenrechte gesetzt werden ist erst mal ja unabhängig davon ob das Script als root läuft.
Das Script wird aber als root laufen und ist deshalb in der Lage die rechte so zu setzen.
Du machst nichts falsch, alles korrekt wie es soll.
 

DS213+

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Danke für die Info. Läuft gerade. Geht aber langsam, da die DS213+ nur 20MB/s verschlüsselt kann. Mal sehen, wie es beim Wiederholungsbackup ist.
 

Fusion

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Kannst nach cpu auslastung schauen. Rsync läuft normal single core, ist also bei 50% (dual) bzw 25% (quad-core) ausgelastet.
 
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