Synology Photos Photo- Hochladen über WLAN

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also gem. Recherche geht WireGuard auf Fritz box 6490 cable trotz FRITZ OS 7.58 nicht, da die Hardware wohl zu alt ist.
Bleibt mir als einfache Lösung nur der direkte VPN Tunell der FRITZ BOX... ??
 
Was meinst du damit?
Du solltest doch IPSec nutzen können.
 
Was meinst du damit?
Du solltest doch IPSec nutzen können.
Yes IPSec ist in der FRITZ Box möglich
ohne Fritz App hat der VPN nicht gewollt,
mit der Fritz App auf dem Handy funktioniert der VPN
 
Servus. Ich nutze diverse Synology-Apps und greife immer per interne IP auf das NAS zu. Dazu habe ich auf diversen Mobilgeräten Wireguard als VPN eingerichtet und in der Wireguard App selber das so hinterlegt, dass Wireguard sich automatisch aktiviert sobald ich mein Heimnetz verlasse. Sobald ich im heimischen WLan bin, deaktiviert sich Wireguard. Performance Probleme habe ich so noch nie gehabt, als DDNS nutze ich die myfritz! Adresse und kein QuickConnect.

Gruß Wile
 
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so soll es werden - halt über die VPN der Fritzbox da Wireguard dort nicht geht (die Kabel-Fritzbox ist zu alt)
Will weg von quickconnect und secure signin, also ohne 2-Faktor Authentifizierung ist ja intern nicht erforderlich.
 
Hi,
ich würde mir mittelfristig Gedanken machen eine neue Box zu holen.
Die 6490 ist nun leider auch schon recht betagt.
Fritz hat diese nun im extended laufen. Ich gehe davon aus, dass diese bald auch den EOL Status erreicht.

Aber ja, wenn Du weiterhin mit der 6490 unterwegs sein willst, dann sind die Möglichkeiten begrenzt und musst mit den Einschänkungen die dir die 6490 bietet leben.
Oder eine günstige gebrauchte Fritzbox holen, welche Wireguard kann.
Bzw. selbst die Repeater können das im AP-Modus.
Ich würde da aber eher auf eine 7520 o.Ä. gehen, die kannst Du ja eigenständig im Netz laufen lassen und da dann WG aufsetzen.
Musst halt im Zweifel mit den Portfreigaben hantieren, das weiss ich so auch nicht.
AVM hat aber auf YouTube gute Videos.
 
Dein NAS kann aber auch ein Wireguard aufsetzen, muss halt 24/7 laufen.
 
Aber dann steht sein NAS direkt im Internet. Ein VPN gehört eigentlich nicht auf einen Fileserver. Dann würde ich mir eher einen RPI holen und es dadrauf installieren.
 
Sagte ja auch, das wäre für mich auch nur für Affine leute, daher 2.Box/Raspi usw.
In diesem Fall würde ich persönlich meine FB in Rente geben und mir eine neue holen, das macht auch auf längere Sicht mehr Sinn.
 
Servus,
ich habe 2x die Möglichkeit mit Wireguard. 1x mittels Fritzbox (die später dazu kam weil die vorherige nicht mehr aktuell war), jetzt per Wireguard sämtliche FritzBoxen meines Netzwerkes untereinander verbindet und vorher mittels RasPi, auf dem zusätzlich noch Adguard läuft. Adguard und Wireguard laufen dort in Docker, Wireguard habe ich von Github und dort von FFMuc (Freifunk München) genommen (selbstverständlich mit Zustimmung von denen).
Vorteil beim WG über die FritzBox, man kann über die App telefonieren, das habe ich beim RasPi, trotz statischer Route, nicht hinbekommen.
VPN Router auf dem NAS würde ich persönlich aus Sicherheitsaspekten nicht machen.

Gruß Wile
 
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Ich denke Tailscale wäre hier vielleicht auch eine gute Lösung, Das lässt sich doch auch einfach machen, auch wenn ich selbst auch ein verfechter davon bin, das ein VPN / Wireguard auf den Router gehört und selbst Tailscale nicht nutze. Habe allerdings auch die Cable 6690 womit alles möglich ist. Aber oft muß man halt es so anpassen damit es läuft.
Tailscale gibt es auch im Paketzentrum über die Synocommunity native zu installieren.
 
Ich denke Tailscale wäre hier vielleicht auch eine gute Lösung,
Nicht denken, sondern wissen!

Etwas empfehlen, was man selbst nicht einsetzt oder ausprobiert hat, ist nicht wirklich positiv. Deine Aussage beziehst du wieder einmal auf „Hörensagen“. Eine Verwendung von Apps der Synology-Community, ohne zu wissen, wer das SPK-File kompiliert hat, halte ich auch für gefährlich. Dazu sind noch viele Pakete dieser Community sehr stark veraltet oder werden nicht gewartet. Docker ist daher vorzuziehen.

Auch wenn Tailscale auf WireGuard basiert, können dort wie bei Quickconnect mindestens Metadaten entstehen bzw. im schlimmsten Fall abgefangen oder manipuliert werden, da immer ein Relay-Server dazwischenhängt. Wenn dem User dieses mögliche Risiko bekannt ist, kann man den Service einsetzen.

Ich empfehle lieber eine direkte Verbindung zum heimischen Netzwerk. Ob diese Verbindung über IPv4 oder v6 aufgebaut wird, ist egal. Auch die Verwendung von IPv4-only im Tunnel ist kein Problem. DSLite und CGNAT sind auch nicht wirklich das Problem, sondern das fehlende Wissen bei der Einrichtung. Noch nicht einmal WireGuard ist unbedingt notwendig. Das weit verbreitete IPsec v2 erledigt zuverlässig die Arbeit und ist problemlos auch auf sämtlichen Clients nativ einzurichten. Natürlich hat WireGuard weniger Overhead und ist performanter, aber die VPN-Verbindung an ein Protokoll festzumachen, halte ich für falsch. IPsec ist weiterhin noch ein Industriestandard.
 
Danke für Eure Inputs
Die FB ist vom Kabelbetreiber und meine NAS betreibe ich für mich privat, da sollte der VPN über die betagte FB meine Grundbedürfnisse stillen.
Allemal besser als über quickconnect - so habe ich das hier für mich verstanden, da keine Ports der NAS dann offen sind.
Sinnvoll sind Zertifikate trotzdem, dafür müsste dann für die Aktualisierung ab und an ein Port geöffnet werden.
 
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Wenn Du doch noch wegen der FB schauen willst, die meisten Anbieter tauschen die Geräte (Evtl. gegen Aufpreis) gegen neue aus.
 
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Apps der Synology-Community, ohne zu wissen, wer das SPK-File kompiliert hat, halte ich auch für gefährlich.
aber so was?
klar verwenden viele von uns hier Tailscale, das ist ein kommerzielles Produkt, eben von dem Betreiber zur Verfügung gestellt, für wenige Endgeräte kostenlos, bei mehreren kostet es dann etwas.

Ich setzte es auch bei einigen etwas schwer erreichbaren NAS ein.
 
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