Migration von DS-1812+ auf DS-918+

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Ich will niemanden nerven, Entschuldigung. Ich mach das jetzt über Hyper Backup. Eine letzte, vielleicht blöde Frage. Wäre das nicht mit Rsync auch gegangen, ohne backup?

Und, btw. Ich habe nicht nur diese Anleitung gelesen, aber für mich ist das Neuland...
 
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Rsync sichert keine Konfig und keine Pakete und deren Einstellungen.
 
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In #9 hatte ich ja ursprünglich auch von den Daten gesprochen. Bin da wohl etwas vom Thema abgekommen. Ich sag mal Bescheid, wenns geklappt hat (und auch wenn nicht;-))
 
@FlyByWire Wenn du die Systemkonfiguration deiner 1812 sicherst und bei der 918+ einspielst, kann/wird es ggf. zu Fehlermeldungen kommen. Wenn du Pakete und deren Einstellungen nicht sichern möchtest, sondern nur die Daten von NAS A zu NAS B übertragen möchtest, ist rsych deine Wahl. Für alles andere führt der Weg über Hyper Backup ("Ordner und Pakete").

Viel Erfolg.
 
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Reaktionen: FlyByWire
dachte ich gesamtes System sei richtig?
wenn du einen ganz normalen Backup mit Hyperbackup machst, also hier Daten und Ordner, dann wird die Konfiguration mitgesichert und auf dem Ziel in einer .dss Datei gespeichert.
Diese Konfig Datei kann man durchaus auch separat erstellen in der Systemsteuerung, aber bei einem Backup wird sie standardmässig erstellet. Wenn man die HB Aufgabe erstellt, wird man übrigens auch gefragt ob die System Konfig gespeichert werden soll.
Mit dieser Datei werden dann Benutzer und Gruppen angelegt und die Ordner etc mit Berechtigungen unter anderem.

Ganzes System:
das ist eine relativ neue Feature bei Hyperbackup und es funktioniert nur auf ausgewählten, neueren Synos
ist nicht immer zielführend, es ist eine Art BareMetall Restore, es wird also alles, auch die Formatierung restored, was in deinem Fall negativ wäre.
 
Eigentlich sind die Pakete nicht allzu wichtig. Da läuft eigentlich nix wichtig. Nur Photostation und so ein Kram. Ich versuch grad den Weg über Hyper Backup mit Dateien und Apps. Wenn das nicht klappt, versuch ich ein Rsync und mach den Rest manuell.
 
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Reaktionen: Benie und Ronny1978
wenn du es ganz normal mit Hyperbackup machst so wie vorgesehen und üblich, dann sind auch die Rechte an der Daten und all die User restored.
 
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Reaktionen: anmi4345
Zwischenstand. Bisher läufts sehr gut. Noch eine Frage, gibt es eine Möglichkeit, den Status/Fortschritt des Restore zu überprüfen. Die Meldung recht spartanisch...
Screenshot 2026-04-21 200012.jpg

Irgendwas passiert zumindest

Screenshot 2026-04-21 200507.jpg
 
Ich muss jetzt doch nochmal nachfragen. Das Restore läuft immer noch. Es waren 32 TB Daten. Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei 65 MB/s. Das wären dann ungefähr 6 Tage. Das ganze läuft jetzt schon 8 Tage. Kann das so richtig sein?
 
Geduld. Bei mir dauerte 1,5 TB von abends bis nächsten Vormittag.
Es wird ja nicht nur geschrieben, sondern auch noch geprüft.
Und die Schreibgeschwindigkeit wird auch schwanken. Bei vielen kleinen Dateien wird sie stark einbrechen.
 
Aus meiner Sicht ist von DSM zu DSM die zuverlässigste Lösung "Synchronisierung freigegebener Ordner", womit 1:1 die Dateistruktur auf einer anderen DS angelegt wird. Von DSM 6 auf DSM 7 geht das sehr gut. Dann wären aus dem Altsystem nur die Einstellungen zu exportieren und in das Neusystem zu importieren, dann passt das auch mit den Rechten wieder. Vorher muss noch die "Synchronisierung freigegebener Ordner" entkoppelt werden, nicht vergessen.

Mit allen DS und DSM-Systemen mache ich das seit Jahren so und das war immer zuverlässig.
 
Das mit den Rechten passt aber auch nur dann, wenn man auch die User aus einer Konfigurationssicherung des alten Systems übernimmt.
 
Genau so ist das. Man kann das dann so übernehmen oder dann anpassen auf die neue Situation.
 
So. Nun ist es soweit. Hat alles wie beschrieben funktioniert! Danke für die Hilfe! Eine (vermutlich vorletzte :)) Frage noch. Da das ganze eine knappe Woche gedauert hat, würde ich gerne noch einen aktuellen Abgleich machen. Das geht jetzt vermutlich mit rsync am schnellsten, oder?
 
..."Synchronisierung freigegebener Ordner", womit 1:1 die Dateistruktur auf einer anderen DS angelegt wird... Dann wären aus dem Altsystem nur die Einstellungen zu exportieren und in das Neusystem zu importieren, dann passt das auch mit den Rechten wieder. Vorher muss noch die "Synchronisierung freigegebener Ordner" entkoppelt werden...

Ich habe gesamt ca. 7-8 TB Nutzdaten und brauche mit der obigen Methode ca. 1-2 Tage, wobei die Übertragung ca. 95% der Zeit ausmacht. Einstellungen in das Neusystem importieren, rebooten und etwas Nacharbeit, dann sollte das passen. Allerdings habe ich das bei allen NAS immer auf aktuellem Stand.

Ein wichtiger Punkt bei der Methode ist die Aufteilung der Speichermedien und Volumes. Ist im Altsystem das Volume1 eine HDD und im Neusystem das Volume1 eine NVMe, muss das später umgeschichtet werden. Ist der Speicherplatz in einem solchen Falle begrenzt, erfolgt die Übertragung in Raten.
 
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