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Hast du Erfahrung bei Caddy auf OpnSense?
Nicht wirklich, hab nur mal das Plugin installiert um es mir anzuschauen..
Aber es gibt auch ein gutes Tutorial im OPNsense Forum dazu...
Meine Testinstanz von OPNSense auf dem PVE liegt eigentlich brach, da andere Projekte Prio haben

Edit: Auch kein Automerge hier...

Werde aber später wie geplant Caddy auf OPNSense nutzen, nutze Caddy jetzt bereits zum internen Test auf einer kleinen Debian VM im VMM auf DSM.
 
@Pfanne Ich stimme @JohneDoe zu. Du wirst mit der Nutzung von HA merken, dass hier ein "Spieltrieb" geweckt wird. Planst du wirklich nur HA und hast kein weiteres Interesse an Containern und VMs, dann geht natürlich auch Baremetal HA auf dem ThinClient. Bitte dann aber eine gute Backupstrategie überlegen. Im HA Forum hatten wir letztens einen User, der ein Backup von HA hatte, es aber nicht zurückspielen konnte, weil das Backup seitens HA schon defekt war, aus welchem Grund auch immer.

Bei Proxmox bist du unheimlich flexibel, allein schon was die Apps von HA selbst anbelangt. Ich nenne hier nur mal die Datenbank (ggf. MariaDB), Zigbee2MQTT und der Mosquitto Broker. Kann alles unter HA selbst laufen, aber man hat auch die Möglichkeit diese Apps in einen Proxmox LXC auszulagern und somit HA schlank zu halten. Ich persönlich habe meine Datenbank in einem LXC laufen und lege dort alle Daten von HA rein. Die Updates von HA gehen schneller und ich hatte noch nie eine korrupte Datenbank.

Von Snapshots und Backups der VMs und LXC unter Proxmox will ich jetzt noch gar nicht anfangen. 😉 ABER! Man darf, wie von dir richtig genannt, nicht den Mehraufwand unterschätzen und ein wenig technisches Netzwerkwissen. Wenn du dich dem nicht scheust und auch was neues dazulernen möchtest, ist Proxmox aber auch kein Hexenwerk. Und einmal eingerichtet und konfiguriert, läuft das eigentlich (bis auf die Updates) von allein. Upgrades von Proxmox können etwas tricky sein, müssen es aber nicht. Auch hier kommt es auf den technischen Background an.

8GB RAM und 256GB SSD finde ich persönlich etwas knapp, aber sollte für Proxmox und HA reichen. Bei mir sind es:

- ein i7
- 64GB RAM (Proxmox habe ich aber vor 3 Jahren eingerichtet - da war RAM noch nicht so teuer)
- 2x 1TB SSD NvME als Raid1

Angefangen hat es bei mir mit dem Unifi Controller, Adguard und einer Win10 (damals, jetzt 11) VM und HA. Dazugekommen ist:
- Cloudflare Tunnel für jedes VLAN
- MariaDB
- Rustdesk
- Jellyfin
- Kimai 2
- und ich habe noch einige Ideen (Authelia oder Authentik), Duplicati, Immich, Ubunutu Server, usw....
Grundsätzlich bin ich ein freund von "lieber gleich richtig" es macht meistens keinen Sinn sich in eine light Variante einzuarbeiten um dann festzustellen, das doch irgend eine Einschränkung besteht, um dann doch auf die große Variante zu wechseln.
Ist wie mit Werkzeug, wer billig kauft kauft meistens zweimal. Das muss nicht immer so sein, hat sich aber sehr oft bewahrheitet.

Der ThinClient ist sogar heute schon angekommen, cooler Laden dieser RAM-König.
Auch wenn er nicht der größte ist, wird er für den Anfang reichen. Wenn der Spieltrieb überhand nimmt kann der ThinClient immer nochmal durchzutauscht werden.

Ich starte erstmal mit Proxmox, HA und Mosquitto, dafür sollte erreichen.

Danke für die Tipps!
 
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Ich habe bei mir 2 Speicherpools eingerichtet, beide ZFS mirror:
rpool: ProxmoxVE (klein hier reicht auch eine 128 GB SSD)
vmdata: VMs und LXC
 
@Jim_OS Ich glaube das gilt eher nur für die alten SSDs bzw. wie oft man auch repliziert usw. Man kann heute wohl auch Proxmox mit ZFS und Consumer SSDs betreiben. Ich hab es aber noch nicht. Mein Plan für die Zukunft ist es mein Proxmox neu aufzusetzen mit ZFS.
 
Ich lese damit und schreibe ab und zu da auch mal was. Hier (https://forum.proxmox.com/threads/homeserver-rebuild.178523/post-828457) wird es z.B. beschrieben, dass es nicht unbedingt immer einen erhöhten Wearout gibt. Aber wie du schon geschrieben hast, das muss jeder für sich entscheiden. Und ich kenne inzwischen mehrere Leute in meinem Umfeld wo das kein Problem ist.
 
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Ich nutze auch Consumer SSDs:
2 x Crucial BX500 240GB
2 x Samsung SSD 870 EVO 2TB

Wenn man den bisherigen Verschleiß einfach linear hochrechnet:
Edit: Mir ist schon klar, dass die nicht so lange halten werden :cool:

Crucial BX500
  • ca. 2 % Verbrauch in 3500 h
  • theoretisch bis 100 %: rund 175.000 h
  • das sind etwa 20 Jahre 24/7-Betrieb

Samsung 870 EVO
  • ca. 1 % Verbrauch in 3660 h
  • theoretisch bis 100 %: rund 366.000 h
  • das wären rechnerisch über 40 Jahre 24/7
Auf dem Proxmox läuft VMS NX Witness und ca. 16 Stacks mit 38 Containern in einer Ubuntu VM und ab und zu eine Win2022Server VM
 

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Hallo,
könnten alle hier mal beim Thema bleiben!
Danke.

Gruß Götz
 
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