Passende USVB für meine DS1522+ und DS923+

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Es gibt keine passiven USB-Hubs. Da Dockingstationen und USVs nicht über den Hub versorgt werden müssen, ist kein selfpowered (mit eigerner Stromversorgung) USB-Hub nötig.
 
@dil88 Also Aktiv und mit an die USV um bei nem Stromausfall die Kommunikation mit der USV zu gewährleisten? Ansonsten inwieweit kommt es da zu Problemen? Eine Dockingstation hat eine eigene Stromversorgung.
 
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Korrekt. Wenn Du Devices mit eigener Stromversorgung anschließt, dann wird das schon klappen. Ich hatte beispielsweise das Problem, dass eine USB3-2.5" Platte ohne Stromversorgung nur mit USB2 lief.
 
@dil88 Ich habe mal in einer c't gelesen, daß das bei festplatten zum Beispiel an den Strömen liegt, die zum Anlaufen beötigt werden. Das leistet die 5 Volt und 2,4 oder 3 Ampere eines USB Anschlusses nicht. Ansonsten spreche ich auch nur von dem Hinteren USB Port. Da habe ich dauerhaft meine Kabel für die Dockingstation und auch für die USV dran. Vorn habe ich eh nur maximal nur ein Gerät dran. Das ist meist nen USB Stick oder nen Cardreader oder ne kleine mobile Festplatte, die mit dem Strom daraus gut zurecht kommt.
 
Wenn man USB-PD und die proprietären Ladestandards außen vor lässt (beides wird von Synology eh nicht unterstützt), muss ein USB-Port nur maximal 500 mA (900 mA ab USB3) liefern und das auch nur auf Anforderung. Ohne diese Anforderung ist der Strom auf 100 (150) mA begrenzt. Wobei selbst die 900 mA bei USB3 alles andere als safe für externe 2,5"-USB-Platten sind. Auch der Wechsel zu SSD ändert nicht zwangsläufig daran etwas. Einige SSDs genehmigen sich in Spitze durchaus auch mal 4,5 Watt.
 
@synfor Danke für die Infos. Ich habe mir einen günstigen mit Powersupply gekauft. Meine kleinen Toshibas mit 1 bis 3 TB laufen recht gut am vorderen Anschluss. Aber man weis ja nie.
 
Ein USB-Hub mit eigener Stromversorung durch ein externes Netzteil ändert an der Problematik mit externen Laufwerken gar nichts. Das ermöglicht dir lediglich, solche Geräte mit hohem Strombedarf überhaupt hinter einem USB-Hub zu betreiben.
 
@synfor Wke gesagt, an dem Port betreibe ich nur eine Dockingstation mit eigener Sgromversorgung. Ansonsten soll da nur noch das USB Kabel als Verbindung zur USV mit ran. Ein USB Hub mit Stromversorgung währe in dem fall denke ich nicht nötig, sondern kontraindizirt, da er auch mit an die USV muss, nur um bei einem Stromausfall betridbsbereit zu bleiben.
 
Seltsamer USB-Hub 😂
 
Seltsam ja, aber läuft bestens. Hab das alles in den letzten Tagen ausgiebig getestet. @maxblank
 
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Seit ca einem Monat habe ich die USV APC UPS BX - BX950MI für mein NAS und die datzugehörige Dockingstation. https://www.amazon.de/dp/B08G8XMS26...e=cm_sw_r_cso_cp_apan_dp_PN7P6VBM491ENW7C8G6H

Jetzt habe ich für Vaters NAS die selbe USV nachbestellt, weil ich mit der soweit zufrieden bin. Will heisen, die tut ihren Dienst. Ich musste die wegen des Pieptones im Akkumodus nur kurz mit dem PC verbinden und via APC PowerChute den Piepston deswegen deaktivieren (wir haben eine Schaltbare Steckdosenleiste zwischen Steckdose und eem NAS).

Jetzt habe ich Vaters NAS damit getestet und laut NAS ist der Akkustatus derzeit bei 25%. Jetzt habe ich nur eine kurze Frage: Lädt der Akku in der USV auch beim Betrieb des NAS? Oder muss das NAS da explizit ausgeschaltet bzw heruntergefahren oder außer betrieb sein?

Ahhh meine Frage hat sich gerade selbst erledigt. Das Laden des Akkus mit dem Betrieb des NAS dauert wohl etwas länger, deswegen hat die Füllstandsanzeige bei den ursprünglichen 25% etwas länger verweilt. Jetzt ging es 1% nach oben.

Jetzt kam noch eine Frage auf, die mich interessieren würde:

Ab wann definiert Synology einen niedrigen Akkustrom? Denn diese Option habe ich da einfach aktiviert, Quellen im Internet sagen, daß man diese Option ruhig nehmen kann. Auf dem Bildschirmschuss habe ich mal meine USV Einstellungen in Synology dokumentiert.

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