NAS auf Reisen nutzen / Verwendugn in anderen Netzwerken

NAS-Dan

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Hallo,
diese Forenkategorie schien mir am passendsten für mein Thema.

Ich verwende meine DS 218play nur in meinem lokalen privaten Netzwerk mit Fritzbox als Router, und zwar primär, um größere Datenmengen von 2 Laptops aus als Netzlaufwerk in Windows 10 einzubinden. Weiterhin erfolgt meine Datensicherung via Synology Drive Client auf ein Netzlaufwerk.

Grundsätzlich bin ich kein IT-affiner Mensch und kenne mich auch nicht gut aus, und ich bin foh, dass für meine Verwendung zuhause alles konfiguriert ist und funktioniert.

Nun werde ich mich mehrere Wochen bei Bekannten sein, dort in einem privatenNetzwerk mit Fritzbox hängen, und würde am allerliebsten ohne Konfigurationsaufwand auf meine Daten zugreifen. Und zwar am liebsten in der vorhandenen Konfiguration - Zugriff auf meine Netzlaufwerke vom Laptop aus.

Nach bisheriger Recherche gibt es da folgende Möglichkeiten:

I. die NAS bleibt in meiner Hauptwohnung und ich nutze verschiedene Möglichkeiten des Fernzugriffs. Diese Möglichkeiten habe ich allerdings eigentlich ausgeschlossen, da ich hier aufgrund meines geringen WiIssensstandes ein gewisses Sicherheitsrisiko dabei sehe, die NAS auch außerhalb meines privaten Netzwerks zugänglich zu machen (wenn man nicht genau versteht, was man tut, sollte man es besser lassen) . Außerdem ermöglicht mir die Verbindung über Quickconnect ja keinesfalls das einbinden von Netzlaufwerken, sonder nnru Zugriff auf meine Datenordner über eine Webanwendung, und alles andere überfordert definitiv meine Kenntnisse.

II. Ich nehme die NAS mit und hänge sie bei meinen vertrauenswürdigen Gastgebern ans Netzwerk.
Muss ich dann irgendwas aufwendig konfigurieren, oder wäre das einfach einstecken und loslegen?
Meine Wunschvorstellung wäre, dass meine Netzlaufwerke wie gehabt vorhanden sind, da auch diverse auf dem Laptop laufende Programme auf diese Laufwerke zugreifen.

III. Es scheint ja auch möglich zu sein, die NAS ohne Router zu betreiben, direkt am Laptop. Das wäre für meine Reise notfalls auch noch eine Option, wobei ich dort vermutlich keine NEtzlaufwerke bereit stellen kann?


Vielen Dank im Voraus für euren Hinweis, wie insbesondere Möglichkeit II funktionieren könnte, obwohl es aus Sicht von Leuten die sich auskennen, vermutlich ziemlich bekloppt erscheinenmuss, die NAS mit auf Reisen zu nehmen.
 

Iarn

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Das hängt aus meiner Sicht stark von dem Reiseland ab. In Länder mit übergriffigem Sicherheitsapparat wie USA und China nehme ich in der Regel nur einen Laptop mit einer blanken Linux oder Windows Installation mit und würde mich von dort aus lieber mit dem Heimnetzwerk verbinden.

II.) Ist prinzipiell kein Problem nur wird dann Deine NAS vermutlich eine andere dynamische IP bekommen und Du musst einmalig Deine Netzlaufwerke anpassen (ftstap/autofs bei Linux, kA bei iOS)

III) Netzlaufwerke für andere ? Geht, Du könntest an die NAS einen AP fähigen WLAN Stick hängen und ein eigenes Netzwerk aufmachen. Du kannst Deinen Laptop auch als Netzwerkbrücke verwenden (das würde ich nur per Linux machen, mit Windows ist das arg fummelig). Alternativ könntest Du einen USB LAN Adapter an die NAS anschließen und ein zweites Netzwerk aufmachen. Da wird es aber schwierig einen zu finden dessen Treiber von Synology zufällig unterstützt wird
 
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TechX

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nur einen Laptop mit einer blanken Linux oder Windows Installation mit und würde mich von dort aus lieber mit dem Heimnetzwerk verbinden
Konsequenterweise darf dann aber bei der Einreise auch keine Verbindung betriebsbereit eingerichtet sein ;)

@NAS-Dan
Sein Haupt-NAS nimmt man nicht mit auf Reisen - sowas bleibt daheim.

Für Leute wie dich, hat AVM ihren FritzFernzugang "erfunden", da man diesen auch mit wenig Wissen, relativ schnell u. sicher eingerichtet bekommt.
Vorraussetzung: die IP-Adressen bei deinen Bekannte dürfen nicht den gleichen Bereich, wie Du zu Hause haben - da die wenigsten den Standardrange ändern, ist diese "Gefahr" >99%
 
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TechX

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Das Backup ist dann völlig veraltet u. alle aktuellen Daten unterliegen dem Risiko des Komplettverlustes - dann ist es besser u. günstiger nur eine ext. Platte mitzunehmen oder ein Reise-NAS (j-Modell, DIY).
 

ottosykora

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Nein, NAS auf Reisen mitzunehmen ist kein Unsinn.
Praktizieren wir auch bei unserer Org.
Dann haben wir einen lokalen Speicher an dem sich auch mehrere lokale PC anmelden können und Daten ablegen können in einem vordefinierten Ordnerbaum.

Dazu braucht es ja nicht mal eine Internet Verbindung.
Wenn man unterwegs ist, dann hat man noch lange nicht selbstverständlich einen Internet Zugang, auch wenn die Leute es hierzulande immer noch glauben.
Und einen Zugriff auf eine entfernte DS mit so was wie Inmarsat, Thuraya oder Iridium etc ist nicht wirklich produktiv.
Und wenn man dann eine VPN Verbindung aufbauen will nach Hause, aber der lokale Provider schaltet innert wenigen Minuten jede Verbindung die er nicht mitloggen kann ab, dann hat man auch keine Freude.
Darum kann man zum Bsp eine der slim DS mitnehmen.
Das kann man auch direkt an den PC mit Kabel stecken, entweder Apipo Adressen benutzen oder halt selber dem PC und der DS zuteilen und schon hat man was man will.
 
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Wollfuchs

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Nein, NAS auf Reisen mitzunehmen ist kein Unsinn.
Praktizieren wir auch bei unserer Org.

Und ihr seid eigentlich auch froh, dass das Ding ueberhaupt laeuft, weil ihr eigentlich eher nicht Technikaffin seid?
Ihr habt auch kein Backup und fahrt mit der einzigen Version der Daten im Koffer durch Swasiland?

Kann ich mir fast nicht vorstellen .. klingt aber lustig.

Je nach Datenmenge .. warum nicht die "wichtigen Sachen" fuer unterwegs auf eine encryptete USB HDD und
die NAS daheim lassen?
Wenn das arbeiten schon scheitert, weil "die Netzlaufwerke" nicht da sind .. was zum Henker machst Du da?
Ehrlich .. ist das sowas spezielles, dass diverse Programme zwingend die Pfade brauchen?
 

Iarn

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Ich finde solche Paschalaussagen und Überspitzungen bringen niemand weiter. Man muss nicht nach Swasiland fahren um kein gescheites Internet zu haben, da reicht der bayrische Wald und da wüsste ich nicht wieso man sein Haupt NAS nicht mitnehmen sollte.
Klar kann im Urlaub was gestohlen werden aber das kann es daheim auch wenn man länger abwesend ist. Insofern sind zwei Orte immer besser als ein Ort
Und was Haupt Nas vs Neben NAS angeht. Bei mir ist die Haupt NAS eine mit SSD gefüllte 918+ und die Neben /Bsckup NAS eine 1815+ randvoll mit Festplatten. Natürlich nehme ich auf Reisen wenn die Haupt NAS mit (wenn auch eher bei Reisen mit dem Auto im Kurzstrecken Bereich). Auf Flugreisen hatte ich einmal die 116 mit einer SSD mit (die durfte dann quasi 24h/7 Photos hochladen, weil mein Upload durch Hotel WLAN und VPN so grottenschlecht war.
 

ottosykora

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Ja, wenn jemand reisen zu Ballerman reisen nennt, dann mag eine Platte gehen.

Wir reisen mit einer slim und zwei usb Platten dazu für Backup.(daily , weekly)
Klar haben wir Router und Mobilnetz LTE Router und sogar eine kleine Security Appliance dabei.
Aber wenn ein Team von Leuten ein Büro in einem Zelt aufstellen muss und drin 1-4 Wochen unter enormem Stress arbeiten muss, dann sind vordefinierte Prozesse gefragt.
Und darum hat das Team zwei Köfferchen, in einem ist die NAS mit Zubehör, in dem anderen UPS mit Zubehör.
 

Iarn

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Der große Vorteil einer NAS auf Reisen gegenüber eine Platte ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass eine NAS unbeaufsichtigt eine VPN Verbindung halten kann und Datenmengen abgleichen, die mehr als ein paar Stunden brauchen.
Klar geht das auch mit Laptop und externer Platte aber wer schon Syncs über mehrere Tage hatte findet gefallen an einer NAS die das brav im Hintergrund abarbeiten.
 

Wollfuchs

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Ja, wenn jemand reisen zu Ballerman reisen nennt, dann mag eine Platte gehen.

Liegt vielleicht daran, dass ich Reisen mit "Urlaub" und "Freizeit" assoziiere und
nicht mit "Dienstreisen" .. die primaer von Arbeit gepraegt sind.
 

Iarn

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Auch im Wort Dienstreise steckt bekanntlich das Wort Reise.
Und auch beim Urlaub gibt es durchaus noch andere Formen außer Ballermann , wo man evtl Photos bearbeiten oder Filme schauen möchte.
 
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Synchrotron

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Persönlich würde ich nie mein „Haupt“NAS auf Reisen nehmen. Das ist eingerichtet, incl. Fernzugriffe. Ich säge doch nicht den Ast ab, auf den ich mich vielleicht ein paar Tage später mal setzen muss oder möchte.

Bin ich alleine, tut es eine (verschlüsselte) USB-Platte, wahlweise HDD (2,5“ bis 4 TB) oder SSD (besser, aber deutlich teurer). Für Backups (ich muss ja nur sichern, was ich ändere / neu erstelle) einen speziellen Job nach Hause anlegen, oder eine Cloudlösung.

Ein kleines Team sollte tatsächlich ein vorab eingerichtetes Netzwerk mitnehmen. Da ist dann auch ein sinnvoller (kompakter & robuster) Netzwerkspeicher mit drin, und ein VPN-fähiger Router (gerne mit LTE-Option) für die Anbindung ans Homeoffice.
 
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Iarn

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Ich habe zum Beispiel alle meine Netzwerkgeräte so eingerichtet, dass sie an verschiedenen Orten betrieben werden können. Nehme ich meine NAS (oder ein anderes Gerät) von mir zu meinen Eltern und der Ferienwohnung mit, brauche ich nur eine Stelle der IP zu ändern und auf meinem Router eine statische Umleitung legen. Selbst ohne die Änderung / Umleitung würde meine NAS per VPN die selben Backups auf die Backup -NAS fahren wie wenn sie zu Hause wäre. Auf Reisen prinzipiell das gleiche nur dass die VPN verbindung halt manuell aufgebaut werden muss.
 
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NAS-Dan

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Vielen herzlichen Dank in die Runde für die zahlreichen Rückmeldungen und Anregungen.

Kurz mal noch eine Erläuterung, wie genau ich das nutzen möchte, es ist reichlich unspektakulär… ich werde leider nirgends fernab jeglicher Zivilisation in Swasiland, wo Internet allenfalls über Satellit verfügbar ist, ein mobiles Zelt-Büro für ein mehrköpfiges Team aufbauen um dann irgendwas wahnsinnig aufregendes zu machen, leider nicht. Die Realität ist deutlich unspektakulärer: Ich habe ein paar Tage frei und bin aus privaten Gründen bei Bekannten (in Deutschland, ich kann also hoffen, dass meine NAS eine Polizeikontrolle überleben würde). Die verfügbare Zeit möchte ich nutzen um Dinge zu erledigen ,zu denen man sonst nie kommt.

Da ich unter anderem meine digitale Dokumentenablage sinnvoll organisieren möchte, mein Fotoarchiv usw. macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, die Daten auf einer externe Festplatte mitzunehmen, da ich nicht nur ne handvoll Dateien verändere, die ich dann zurückspiele, sondern die komplette Struktur…und außerdem mit Programmen auf dem Laptop gerne ohne dort die Konfiguration anzupassen auf die auf die Netzwerklaufwerke zugreifen möchte.

Deshalb wäre es für mich naheliegend, das Hauptlaufwerk mitzunehmen und die Sicherung zuhause zu lassen. (Natürlich habe ich immer ein physisch getrenntes Backup der NAS auf eine externen Platte, dies kann ich aber auch bei meinen Gastgebern realisieren.)

Dies nur nochmal als Erklärung :)

Vielen Dank für die zahlreichen Ideen:

Die Musterlösung wäre aus meiner Sicht, dass am Zielort die NAS im Netzwerk hängt und ich in gewohnter Manier Zugriff auf meine Netzlaufwerke habe. Insofern finde ich diese Idee – wenn ich mal Muse habe, mich ei nwenig tiefer in die Materie reinzudenken – sehr interessant:
Ich habe zum Beispiel alle meine Netzwerkgeräte so eingerichtet, dass sie an verschiedenen Orten betrieben werden können.



(OK, die absolute Musterlösung wäre natürlich, dies zu bewerkstelligen über einen Fernzugriff auf die NAS, aber da ich definitiv keiner vom Typ Hobby-Systemadministrator bin lasse ich das besser 😁)

Nicht ganz so elegant, aber ebenfalls noch gut wäre es, wenn die NAS mit der Funktionalität einer externen Festplatte an meinem Laptop hängt – da ich sowieso der einzige bin, der Zugriff braucht. Hierfür gibt es ja wohl auch Möglichkeiten und einige passende Beiträge im Forum.

Und falls ich das Ding doch zuhause lasse, gäbe es ja noch die beiden Varianten für Dummies, wo man hoffentlich sicherheitstechnisch wenig falsch machen kann:

Fritzbox Fernzugriff klingt ziemlich gut und wirklich wie für mich gemacht, das schaue ich mir auch mal an.

Synology Quick-Connect passt glaube ich weniger, da ich dort zwar über eine Webanwendung Zugang zur NAS habe, beispielsweise zur File-Station, nicht jedoch auf meine Dateien in Form von Netzwerk-Laufwerken

Ich werde mir das mal genauer anschauen und dann berichten...
 

blurrrr

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Externe HDD oder extra NAS (1-Bay dürfte da auch dicke reichen, da es ja nur temporär ist)... Kann ja alles mögliche unterwegs passieren und das will man bestimmt nicht... Bevorzugterweise (sofern überhaupt möglich) natürlich via VPN in die Heimat, aber sollte einem das unterwegs verwehrt bleiben, oder es passieren andere Dinge (z.B. Diebstahl), wäre man mit einem extra Gerät samt Verschlüsselung schon besser beraten.
 

Synchrotron

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Bei Fernzugriffen das oben bereits gepostete beachten: Die FRITZ!Boxen bauen lokal per Voreinstellung Netzwerke mit den gleichen lokalen IP Adressen auf. Du kannst dann keine VPN-Verbindung zu deinem Heimnetzwerk herstellen, obwohl alles richtig eingestellt ist.

Lösung: Stell Dein Heimnetzwerk auf einen anderen lokalen IP-Bereich um.
 
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ottosykora

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Synology Quick-Connect passt glaube ich weniger, da ich dort zwar über eine Webanwendung Zugang zur NAS habe, beispielsweise zur File-Station, nicht jedoch auf meine Dateien in Form von Netzwerk-Laufwerken

ich habe Zugriff via QC und den Drive Client auf die Ordner die im Drive definiert sind.
Also ganz 'geht nicht' ist es auch nicht, wenn auch ich dieses Drive nicht wirklich produktiv nutze.
 

diver68

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Ich hatte auch ein paar Jahre eine DS116 mit auf Geschäftsreisen (zumindest bei mehrwöchigen/monatelangen Projektdelegationen), allerdings wurde mir zum Einen die Schlepperei mit Router, damals einer FB7490, zu mühselig. Zum Anderen ist halbwegs vernünftiges Internet auch in "Swasiland" angekommen... so dass ich von beinahe überall auf meine RS815+ zu Hause in einem vernünftigen workflow zugreifen kann. Zum Abends im Hotel, oder wo auch immer, TV/Filme schauen oder um ein paar Daten speichern zu können habe ich schon über ein Jahr einen GL.Inet AR750S travel router mit 256GB micro SD zugelegt, sowie einen AFTV-Stick. Der Router ist nicht größer als eine Zigarettenschachtel, läuft mit OpenWRT und ist "mini NAS", DLNA Server sowie Wireguard Client (nach Hause).
 
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