Sorry, dass ist jetzt doch etwas mehr geworden 
tldr
kann ich in der DS425+ zwei nicht supportete NVMEs als Speicher (pool) nutzen?
Und wer sich für die Geschichte dahinter interessiert
Seit einiger Zeit treibt mich nun schon der Gedanke, dass ich ein neues NAS haben will. Aktuell bin ich mit der DS218+ samt 10GB RAM unterwegs. In den letzten Jahren war ich immer sehr zufrieden, weil ja, läuft halt und mit der Software kam jeder gut zurecht. Zudem hatte ich auch immer ein sehr vertrauensvolles Gefühl, wenn ich an die kleine DS und meine Daten gedacht hatte. Vor der DS hatte ich schon eine DS215j… bei beiden musste man auch nicht basteln.
Was nutze ich von DSM: Fotos, Kalender, Kontakte, FileStation, Drive. Mailalerts, Überwachung meiner Platten, Firewall (gibt mir zumindest ein gutes Gefühl). Bisher nutze ich die Folder-Verschlüsselung, leider kann das Modell keine Volumenverschlüsselung.
Mittels Docker laufen: paperless, joplin (und immich zum testen).
Klar die DS218+ ist absolut keine Rakete, aber der kleine hat bisher vieles gut und richtig gemacht.
Ansonsten, gab es zumindest immer Updates und die haben auch reibungslos für mich funktioniert.
Nun komme ich gerade an die 80% Marke und vor 3 Wochen habe ich mir „relativ“ günstige 2x12TB WD Red Plus organisiert, also muss was passieren.
Also seit einigen Wochen beschäftigt mich das also schon mit dem Thema NAS. YT rauf runter, viel in den Foren gelesen. Viel Frust zu Synology gehört, gelesen und klar das schreckt ab. Also Ugreen, Terramaster oder Selbstbau. Ugreen, Terramaster ist schon echt krass, was es an Hardware da gibt im Vergleich zur Synology. Selbstbau ist dann vermeintlich doch günstiger. PCs habe ich schon viele zusammengebaut, also warum nicht auch mal einen Server. Und damit ging es nun eigentlich los mein Bastelprojekt.
32GB RAM, 2 SSDs, Intel i3 und recht wenig Stromverbrauch im idle – toll. Die letzten beiden Wochen war dann viel lernen, ausprobieren, wundern und auch ärgern. TrueNAS CE läuft und es ist schon toll, aber dann bis Backup mit restic zu Hetzner lief, bis immich lief etc…dauert es dann doch. FileBrowser, Komodo, backrest…. Läuft alles irgendwie, aber viel Konsole halt. Aber ich muss verdammt viele Schritte machen, damit meine „Anforderungen“ von oben wirklich auch so gehen.
Für einen Profi ist das bestimmt alles möglich, aber für mich technikaffine Person, investiere ich gerade eine Menge Zeit und bisher hat sich nicht das Gefühl von so richtig „yes“ eingestellt...weil es muss ja auch gewartet werden und auch mal alles laufen. Zudem kann ich Drive nicht 100%ig ersetzen...
Also spiele ich nun doch wieder sehr intensiv mit dem Gedanken eine fertige Lösung zu kaufen, bin ein Turnkey halt
Nun habe ich mir gestern mal 30min Zeit genommen und wollte mehr verstehen von der Software eines Ugreen NAS, aber bin recht schnell auf 2 Punkte gestoßen, die für mich ein no-go sind. Aktuell gibt es keine Volumenverschlüsselung (auch nicht auf der Roadmap für 2026) und der Support, also die Garantie für SW-Updates ist in 2029 für eine dsxp4800plus dann schon vorbei. Also hat sich das Thema Ugreen für mich erledigt. Technik ist halt bei weitem nicht alles - für mich.
Was also machen? Zudem bin ich in den letzten zwei Wochen auf den Gedanken gekommen, mein Netzwerk irgendwie besser zu organisieren, also in Zonen einzuteilen, um meine Daten noch besser zu schützen. Da ich nicht alles auf einer Maschine laufen lassen will, brauche ich dann eh einen Mini-PC, der dann adguard, caddy, home assistent. Aber Eins nach dem Anderen! (aber ganz ohne basteln gehts dann wohl doch nicht
)
So und nun brauche ich mal Schwarmwissen – danke dafür schon mal!
Also ich tendiere nun ganz stark zu einer DS425+, wo ich dann noch 16GB RAM zusätzlich einstecke. Meine beiden WD Red Plus werden ja nun zum Glück zugelassen. Zudem bietet mir die DS ja die Möglichkeit 2 NVMEs einzubauen (habe eine intel und noname) – und hier bin ich mir gerade unschlüssig, ob ich diese dann wirklich als Speicher benutzen kann. Lt. Der Kompatibilitätsliste scheint das, für nicht gelistete NVMEs, nicht zu gehen. Das wäre dann natürlich mehr als blöd, weil ich würde auf dem NVME Pool gerne die Docker apps und deren Datenbank ablegen, damit ich z.B. schneller in paperless die PDFs aufbekomme und auch immich schneller reagiert.
Was habt ihr bzgl. der NVMEs und der Nutzung als Speicher aktuell für Erfahrungen oder Tipps für mich?

tldr
kann ich in der DS425+ zwei nicht supportete NVMEs als Speicher (pool) nutzen?
Und wer sich für die Geschichte dahinter interessiert
Seit einiger Zeit treibt mich nun schon der Gedanke, dass ich ein neues NAS haben will. Aktuell bin ich mit der DS218+ samt 10GB RAM unterwegs. In den letzten Jahren war ich immer sehr zufrieden, weil ja, läuft halt und mit der Software kam jeder gut zurecht. Zudem hatte ich auch immer ein sehr vertrauensvolles Gefühl, wenn ich an die kleine DS und meine Daten gedacht hatte. Vor der DS hatte ich schon eine DS215j… bei beiden musste man auch nicht basteln.
Was nutze ich von DSM: Fotos, Kalender, Kontakte, FileStation, Drive. Mailalerts, Überwachung meiner Platten, Firewall (gibt mir zumindest ein gutes Gefühl). Bisher nutze ich die Folder-Verschlüsselung, leider kann das Modell keine Volumenverschlüsselung.
Mittels Docker laufen: paperless, joplin (und immich zum testen).
Klar die DS218+ ist absolut keine Rakete, aber der kleine hat bisher vieles gut und richtig gemacht.
Ansonsten, gab es zumindest immer Updates und die haben auch reibungslos für mich funktioniert.
Nun komme ich gerade an die 80% Marke und vor 3 Wochen habe ich mir „relativ“ günstige 2x12TB WD Red Plus organisiert, also muss was passieren.
Also seit einigen Wochen beschäftigt mich das also schon mit dem Thema NAS. YT rauf runter, viel in den Foren gelesen. Viel Frust zu Synology gehört, gelesen und klar das schreckt ab. Also Ugreen, Terramaster oder Selbstbau. Ugreen, Terramaster ist schon echt krass, was es an Hardware da gibt im Vergleich zur Synology. Selbstbau ist dann vermeintlich doch günstiger. PCs habe ich schon viele zusammengebaut, also warum nicht auch mal einen Server. Und damit ging es nun eigentlich los mein Bastelprojekt.
32GB RAM, 2 SSDs, Intel i3 und recht wenig Stromverbrauch im idle – toll. Die letzten beiden Wochen war dann viel lernen, ausprobieren, wundern und auch ärgern. TrueNAS CE läuft und es ist schon toll, aber dann bis Backup mit restic zu Hetzner lief, bis immich lief etc…dauert es dann doch. FileBrowser, Komodo, backrest…. Läuft alles irgendwie, aber viel Konsole halt. Aber ich muss verdammt viele Schritte machen, damit meine „Anforderungen“ von oben wirklich auch so gehen.
Für einen Profi ist das bestimmt alles möglich, aber für mich technikaffine Person, investiere ich gerade eine Menge Zeit und bisher hat sich nicht das Gefühl von so richtig „yes“ eingestellt...weil es muss ja auch gewartet werden und auch mal alles laufen. Zudem kann ich Drive nicht 100%ig ersetzen...
Also spiele ich nun doch wieder sehr intensiv mit dem Gedanken eine fertige Lösung zu kaufen, bin ein Turnkey halt

Nun habe ich mir gestern mal 30min Zeit genommen und wollte mehr verstehen von der Software eines Ugreen NAS, aber bin recht schnell auf 2 Punkte gestoßen, die für mich ein no-go sind. Aktuell gibt es keine Volumenverschlüsselung (auch nicht auf der Roadmap für 2026) und der Support, also die Garantie für SW-Updates ist in 2029 für eine dsxp4800plus dann schon vorbei. Also hat sich das Thema Ugreen für mich erledigt. Technik ist halt bei weitem nicht alles - für mich.
Was also machen? Zudem bin ich in den letzten zwei Wochen auf den Gedanken gekommen, mein Netzwerk irgendwie besser zu organisieren, also in Zonen einzuteilen, um meine Daten noch besser zu schützen. Da ich nicht alles auf einer Maschine laufen lassen will, brauche ich dann eh einen Mini-PC, der dann adguard, caddy, home assistent. Aber Eins nach dem Anderen! (aber ganz ohne basteln gehts dann wohl doch nicht
)So und nun brauche ich mal Schwarmwissen – danke dafür schon mal!
Also ich tendiere nun ganz stark zu einer DS425+, wo ich dann noch 16GB RAM zusätzlich einstecke. Meine beiden WD Red Plus werden ja nun zum Glück zugelassen. Zudem bietet mir die DS ja die Möglichkeit 2 NVMEs einzubauen (habe eine intel und noname) – und hier bin ich mir gerade unschlüssig, ob ich diese dann wirklich als Speicher benutzen kann. Lt. Der Kompatibilitätsliste scheint das, für nicht gelistete NVMEs, nicht zu gehen. Das wäre dann natürlich mehr als blöd, weil ich würde auf dem NVME Pool gerne die Docker apps und deren Datenbank ablegen, damit ich z.B. schneller in paperless die PDFs aufbekomme und auch immich schneller reagiert.
Was habt ihr bzgl. der NVMEs und der Nutzung als Speicher aktuell für Erfahrungen oder Tipps für mich?
