Virtual Machine Manager - VMs sichern ?

Tommi2day

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Warum geht das nicht mit HyperBackup?
Weil Hyperbackup nur gemeinsame Ordner und ausgewählte Applikationen sichert. VMM zählt nicht dazu
 

Tattoofreak

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Klingt komisch, issaberso.
 
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Online78

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bis jetzt scheint noch keine brauchbare Lösung vorhanden zu sein. Aktuell mache ich es so, dass ich manuell die VM stoppe, dann clone, starte, und dann ein export der geclonten VM mache (so kann ich das ganze in wenigen Minuten machen und muss nicht warten, bis der export gemacht ist, um die VM wieder zu starten) Vielleicht wäre es eine möglichkeit, diesen Ablauf zu automatisieren? Hat jemand da Ideen oder schon was funktionierendes?
 

Tattoofreak

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Das Problem ist Synology mit ihrer Geheimnistuerei, die viele Dinge verunmöglicht, selbst mit Scripts. QNAP fährt da eine weitaus userfreundlichere Politik. Kommandozeilenbasiert lassen sie fast alles zu und dokumentieren vieles Dinge sogar öffentlich. Es ist ein Witz, dass ich Geld für ein System zahle und es dann nicht für meine Bedürfnisse anpassen kann.
 
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weyon

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Ich sichere mit Acronis 1x die Woche mein Windows auf eine Nas freigabe, macht keine Probleme. Alternativ geht auch Active Backup Business. Aber stimmt schon, die Backup Funktion gehört in den VMM integriert.
 

Tommi2day

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Es ist schon ein Witz das man mit ActiveBackup for Business wunderschöne Backups seiner VMs auf ESXi-Server über Vsphere machen kann, aber das Gleiche für den Synology eigenen VMM nicht vorgesehen ist.
 

weyon

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Man kann doch VMs der VMM mit Active Backup sichern, wo ist da das Problem? Lediglich die Wiederherstellung ist nicht ganz so einfach.
 

Tommi2day

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Als kompletes VM-Image wie bei ESXi? Das habe ich noch nicht gefunden. Als Dateiserver oder Windows-PC macht das nur begrenzt Sinn, weil man dann ja erst das Betriebssystem manuell wiederherstellen muss
 

weyon

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Genau das meine ich, die Wiederherstellung geht nur über Bootcd und nicht einfach per Mausklick (wie es eigentlich sein sollte). Aber ich hoffe das da Synology noch nachbessert.
 

Online78

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hallo weyon, wie machst du das denn? Genau wie Tommi2day habe ich die von dir beschriebene Funktion noch nicht gefunden. zudem interessiert mich, wie du dann die Wiederherstellung machst, kannst du uns das beschreiben? Danke
 

weyon

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Tattoofreak

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Das mag für Standard Windows und Linux Systeme funktionieren, aber eine Synology vDSM VM kann ich so nicht sichern.
 
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AndiHeitzer

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In einer vDSM kannst Du doch normal mit HyperBackup sichern, wie es Dir beliebt?
Dann noch per Script die DSS-Datei rausschreiben, und gut ist das.
Ja, es werden auch hier nicht alle Einstellungen des DSM gesichert, aber das unterscheidet sich nicht von einer 'Blech-Synology' (Hardware).
 
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Tattoofreak

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Kann man schon. Aber einer der grossen Vorteile beim Betrieb einer VM ist ja der, dass das ganze System weggesichert werden kann. Dass Synology das mit ihrem eigenen Hypervisor nicht bietet, kann ich nicht nachvollziehen.
QNAP bietet das schon lange mit ihrer Virtualization Station. Ich hoffe, dass Synology da endlich bald nachzieht.
 
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s3b0r

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Moin,
hat schon jemand eine Lösung für das Problem gefunden oder Infos von Synology ob so ein Feature geplant ist?
Ich habe ein paar VMs auf der Synology (VMM) und Container (Docker) laufen und eine Active Backup Instanz auf einer anderen Synology und würde mit dieser gerne die VMs und wenn möglich auch die Container sichern. Die Active Backup Instanz sichert auch schon alle meine Hyper-V VMs und da wäre es schön, wenn dies auch mit den Synology VMs und Containern ginge.

Thx und Gruß
Sebastian
 
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Fusion

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Zumindest Container muss man nicht sichern, jedenfalls ist das ein schlechtes Setup wenn das nötig ist.
Die Nutzdaten liegen auf persistenten Volumen die in den Container eingebunden sind. Damit kann man diese auf dem Host selber sichern.
Die Container config selbst, wenn man nicht mit docker compose arbeitet, ist in der Tat eventuell ein Schwachpunkt.
Hab ich mir nicht angesehen, ob da was in HyperBackup a gedeckt ist oder man den config Export auch per Script auf der cli vollziehen kann.
 

Tommi2day

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Ist auch mit DSM7 nicht geplant, da soll wohl nur die MareMetal Sicherung für Linux PCs ähnlich wie bei den Windows-PCs kommen. Ist schon ein Trauerspiel mit dem VMM, auch in vielen anderen Bereichen Mittlerweile setze ich den VMM gar nicht mehr ein und betreibe alles wieder auf ESXi. Nur Docker läuft noch passabel, aber dafür hätte ich mir keine DS3018xs kaufen müssen :mad:
 

blurrrr

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MareMetal? Dann aber bitte auch direkt MeavyMetal! 😄

Aber mal ernsthaft... Das mit dem VMM war irgendwie direkt klar (spätestens nach dem 1. Jahr der Veröffentlichung) und ist auch in keinster Weise z.B. mit einem ESX zu vergleichen.. das eine ist eine "richtige" Virtualisierungslösung, das andere... naja, was soll man sagen... halt eher so https://de.wikipedia.org/wiki/Tamagotchi-Style und das ist auch genau das Problem bei der ganzen Geschichte... die Leute gehen immer von einer "vollwertigen" Lösung aus. Hallo!!! *wach rüttel*...

1) "NAS"
2) primär und entstanden für? Jou: PRIVATanwender (so hiess es damals auch: "Damit die Leute sich mal ein Windows virtualisieren können" und NICHTS weiter)
3) Die Marketingabteilung verkauft es natürlich als den Killer in Sachen virtualisierung schlechthin
4) Es ist und bleibt was es ist - primär - eine Speicherlösung
5) Nur weil irgendwer "bunte Knöpfe" über die Shell gelegt hat, ist es noch lange kein Premium-Produkt

Also in diesem Sinne... auch wenn ich diesen Müll (sorry 😇) nicht nutze, es bleibt alles beim alten:

1) Sicherung von aussen (via Hypervisor, damit man das "ganze Ding" hat)
2) Sicherung von innen (aus der VM heraus, zwecks granularem Restore)

Ist halt etwas blöde beim VMM, aber Option 2 gibt es nach wie vor.

Zu Docker kann ich nix sagen, ausser, dass ich bisher immer einen weeeeeiten Bogen drum gemacht hab, aber auch da... Aus dem Container heraus die Nutzdaten, als auch die Configs sichern, dann sollte man ja auch schon halbwegs auf der sicheren Seite sein...
 
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Matthieu

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Hallo,
was mir noch fehlt ist zum einen der Link auf die offizielle Anleitung dazu:

Und zum anderen für ein Backup der VM von "außen" also seitens Wirtssystem die Remote-Replikation als Möglichkeit. (oder ich habe es überlesen, in dem Fall sorry)

MfG Matthieu
 

blurrrr

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Ist doch libvirt, sollte doch mit "virsh" funktionieren... Blöd ist vermutlich nur die iSCSI-Geschichte für die VMs auf dem lokalen Gerät... Da ist halt nix mit domblklist ... Wäre vllt einen Versuch wert, wenn man die VMs einfach mal in qcow2-Dateien packt und die Config der VM mal entsprechend darauf abändert (wäre auch mal interessant zu wissen, ob VMM dann dicke Backen macht, oder den Kram dann einfach mitnimmt). Backups könnte man dann vermutlich auch relativ problemlos machen.