Storj - Speicher vermieten

kev.lin

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Vielen Dank für die Übersicht!
Ich habe heute meinen Knoten ebenfalls mit einer compose-file aufgesetzt. Mein Upload sieht allerdings derzeit weitaus weniger ausgelastet aus. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass mein Knoten erst 4 Stunden alt ist.
Ich habe mir mal das Dashboard per CLI angeschaut. Das sieht aus, als würde alles laufen:
Rich (BBCode):
Storage Node Dashboard ( Node Version: v0.25.1 )

======================

ID           qhrEU172ofq9P&Rq1Ytfdy4x7SxF2MY4p2wz14v9F9VakAAFCm7
Last Contact ONLINE
Uptime       4h20m3s

                   Available         Used       Egress      Ingress
     Bandwidth       10.0 TB       1.1 GB     472.0 MB     579.2 MB (since Nov 1)
          Disk        1.0 TB     379.1 MB
Internal 127.0.0.1:7778
External my.domain.tld:28967

Allerdings habe ich auch öfters Einträge im Log, die
Code:
download failed
enthalten. Muss man sich dazu Gedanken machen, oder ist das normal, dass die Downloads nicht alle korrekt abschliessen?

Nachtrag: Ich weiß nicht, ob es besser ist, aber ich habe meine Node-ID aus dem Dashboard oben vorsichtshalber komplett überarbeitet/ausgetauscht, bevor ich den Eintrag hier hineinkopiert habe.
 

Heidi

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das mit dem "failed" habe ich schon seit anbeginn auch. Stellt wohl kein Problem dar. Ich kann nur vermuten, dass ein- und der selbe Teil von mehreren Knoten heruntergeladen wird, und der der schneller ist, "gewinnt". Aus diesen Teilen werden dann die Dateien zusammensetzt, die der user downloaden möchte. Nur durch die Stückelung kann eine entsprechende konkurrenzfähige Bandbreite erreicht werden. Ich habe das Gefühl, dass es vermehrt zu upload fails kommt, wenn meine Leitung sehr belegt ist. Dann werden die Stückchen zu langsam hochgeladen...

Unbenannt.jpg
 

kev.lin

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Ah, ok. Ja, kann sein, dass ich die Leitung parallel "zu viel" nutze. Aber ist ja gut zu wissen, dass es nicht völlig unüblich ist.
Ich bin mal gespannt, wie es nach einem Monat mit der Vermietungsgebühr aussieht! :)
 

Frieseba

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Habt ihr keine Sorge, dass da illegales Zeug über euren Zugang getauscht wird?
 

kev.lin

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Für mich stellt sich das wie folgt da:
Ich hoste ein Daten. Allerdings sind es immer nur Fragmente von Daten, die ich definitiv nicht zu einem Ganzen zusammensetzen könnte. Welche Fragmente ich erhalte, wird vom System (Blockchain) zufällig entschieden. Wenn nun jemand illegalen Content bei tardigrade.io (das ist die Seite von storj.io, auf der man Cloud-Speicher erwerben kann) hochlädt, entzieht sich das meinem Einfluss. Und mit meinem Fragment dieses Contents kann man noch nicht rekonstruieren, dass der Content illegal ist.

Aber berechtigte Frage! Ich werde mich dazu auch nochmal mehr schlaulesen.
 

mavFG

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Ehrlich gesagt sehe ich in Storj aktuell keinen wirklichen Nutzen.
Außer ich hab ne 4bay, die gerade nicht viel leisten muss.
In ein Produktivsystem sollte nix anderes rein. Alternativ müsste eine neue NAS her, die dann aber auch kostet und die Kosten kommen definitiv nicht rein.

Die Idee dahinter find ich aber nicht schlecht, zumal ich schon überlegt habe, wie das mal in 30-40 Jahren wird, der Speicherbedarf wird immer höher..
 

TeXniXo

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müsste eine neue NAS her

Das ist nicht der Sinn des Projektes, sondern nur wenn wer ein(ig)e DiskStation, die SOWIESO 24/7 rennt und noch TBs an Kapazität frei hat, damit nicht alles "leerlaufen" lassen müsste.
Ich stell mir mal eine Erweiterung (DX) und einige HDDs vor, die lose rumliegen -> kann man damit "sinnvoll" einsetzen (ok, ich selbst würde nicht auf Erweiterung setzen, da sie recht instabil sein kann - daher hypothetisch ^^).
 

kev.lin

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Das ist nicht der Sinn des Projektes, sondern nur wenn wer ein(ig)e DiskStation, die SOWIESO 24/7 rennt und noch TBs an Kapazität frei hat, damit nicht alles "leerlaufen" lassen müsste.
Und genau so ist die Konstellation bei mir. Meine DS läuft dauerhaft. Unter anderem, da z.B. PiHole im Docker-Container ebenfalls drauf läuft. Und 1TB Speicher kann ich zur Zeit entbehren. Da passte das Konzept von Storj gut dazu.

Allerdings will ich das Ganze jetzt mal 1-2 Monate beobachten und dann für mich evaluieren, ob es etwas für mich ist. Wenn die Vergütung (z.B. wegen meines begrenzten Uploads) zu gering ist, werde ich davon wieder Abstand nehmen. Schaun wir mal...
 

Heidi

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Alternativ müsste eine neue NAS her, die dann aber auch kostet und die Kosten kommen definitiv nicht rein.
Diesen Satz verstehe ich nicht. Du hast eine Investition, die du über einen gegebenen zeitraum abschreibst. Du hast laufende Kosten (Strom, Wartung, hardware verschleiss) und du bekommst eine Vergütung (die empfindlich an deiner Upload Geschwindigkeit hängt). Diese Dinge rechnet man durch und dann bestimmt sich die Rentabilität. Eine pauschale Absage würde ich doch bitte nicht treffen.

Man kann sich selbst ein Bild machen mit dem https://storj.io/storage-node-estimator/. Mit 12 TB und nem Glasfaserupload von 100 MBit verdienst du ca. 1800$ in 15 Monaten. Damit wäre die Hardware und der Strom abgegolten....
 

kev.lin

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Diesen Satz verstehe ich nicht.
....

Ich glaube der Satz bezog sich auf den Satz / die Sätze davor:
mavFG schrieb:
Außer ich hab ne 4bay, die gerade nicht viel leisten muss.
In ein Produktivsystem sollte nix anderes rein. Alternativ müsste eine neue NAS her, die dann aber auch kostet und die Kosten kommen definitiv nicht rein.

So wie ich es verstanden habe, möchte mavFG nicht den storj-Container auf (s)einem Produktivsystem laufen lassen. Und daher würde er für eine solche Sache ein extra System (DS) nehmen.

Mit 12 TB und nem Glasfaserupload von 100 MBit verdienst du ca. 1800$ in 15 Monaten. Damit wäre die Hardware und der Strom abgegolten....
In Deutschland haben nur leider die Wenigsten ein Glasfaserupload mit 100MBit/s... :(

Ich bin mal gespannt, was überhaupt an Vergütung dabei rum kommt. Ich fand diesen Blog-Artikel von storj ("Sharing Storage Space for Fun and Profit") recht interessant! Man muss lange dabei sein, damit die Vergütung steigt.
 

Synchrotron

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Ganz spannend finde ich auch, dass die Vergütung wohl in irgendeiner Kryptowährung berechnet und bezahlt werden soll.

Das kann ein ordentliches Geschäftsmodell sein - allerdings verbinde ich mit Kryptowährungen inzwischen auch eine ganze Serie sehr seltsamer „vapor currency“ Fälle. Der aktuelle Fall mit der bulgarischen Kryptoqueen und 4Mrd €/$, die gutgläubige oder eher gierige Anleger in ein windiges Geschäftsmodell geschoben haben, ist nur der letzte von vielen. Oft wurde dabei ein „klassisches“ Geschäftsmodell mit dem Buzzword „Krypto-Coin“ verbunden - ohne dass überhaupt deutlich war, weshalb es diese Verbindung geben musste.

Wenn ich Serverplatz vermiete, streicht mein Geschäftspartner von seinen Kunden die Kohle doch hoffentlich sofort ein. Dann verstehe ich nicht, warum die erst in Krypto-Dingens umgewandelt werden muss, um dann zeitversetzt (und zwar um zig Monate) ausgeschüttet zu werden. Denn Zinsen verdiene ich damit heutzutage ja nicht mehr ... aber ich gewinne Zeit zwischen meiner Einnahme und der späteren Ausschüttung. WOZU ?

Da die Kryptotaler nur zeitversetzt werthaltig gemacht werden, geht man als Anwender da erst mal ganz schön in Vorleistung. Das würde ich mir vielleicht noch überlegen, wenn es um „EhDa“-Kapazitäten geht. Dafür extra investieren ist eine zunächst ungedeckte Wette darauf, an ehrliche Kaufleute geraten zu sein.
 

mavFG

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@kev.lin:
Genauso meine ich das.
Ich nehme das mal an meinem Beispiel: DS218+ im SHR, darauf die komplette Cloud Geschichte, so das ich von Dropbox und Co weg bin, PhotoStation und Co. inkl.
Natürlich habe ich aktuell von 4TB nur 55% belegt.
Aber: Ich betreibe jede Menge Aufwand um 1. eine ständige Verfügbarkeit zu haben und 2. gegen jeden Ausfall erhaben zu sein. Da hat sowas wie storj nix auf diesem System zu suchen.
Hätte ich jetzt noch eine oder 2 bay übrig, dann könnte man darüber nachdenken.


Der "schönrechner" ist da ja der Hit. ich habe mal 1TB bei 100/40 VDSL gewählt.
Laut Berechnung wird davon ausgegangen, das ständig 50% Speicher und Bandbreite genutzt wird.
Egress TB 1,48TB? Ich habe 1,6TB pro Monat, weil bei mir 3x IP-TV läuft, diese Traffic zu bekommen ist sehr schöngeredet. Und selbst wenn, damit wäre ständiger Zugriff auf die HDDs, wie lange machen die das mit? Wie hoch ist eigentlich der Wechsel der HDDs in den Rechenzentren von Google und Co?
Rein Rechnerisch kommt man damit nicht auf eine 0€ Rechnung, als Zusatz sicherlich.
Ich will das nicht schlecht reden. Aber aktuell ist das wie mit dem Mining. Lohnen tut sich das erst bei richtig viel.
 

Heidi

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@ Synchrotron: Ich finde dein Kommentar arg paranoid und basiert leider auf falschen Fakten. Bitte befasse dich mit dem Thema näher, bevor du hier Verdächtigungen anbringst.

Aber falls es dich interessiert: Die Kryptowährung sind STORJ Tokens, die im ERC20-Token Standard-Format gefasst sind und somit im Ethereum Universum gehandelt und transferiert werden können. Ethereum gilt nach Bitcoin als die zweitwichtigste Platform für Internetbezahlungen.

Am Beispiel meines Knotens kann ich dir folgendes erklären. Es gibt Satelliten in dem Storj-System, die sich Knoten aussuchen an die sie dann die Daten verteilen. Diese Satelliten behalten auch im Blick, wieviele Daten wo liegen und wohin/woher transferiert werden. Diese Satelliten sind dann auch für die Bezahlung zuständig. Mein Knoten steht aktuell mit 4 Satelliten in Kontakt. Wenn ein Client über diesen Satelliten mal nur wenige Daten bewegt, sondern z.B. nur liegen lässt, dann fällt die monatliche (!) Bezahlung recht gering aus. Diesen Monat hat der Satellit z.B. nur 58MB transferiert. Das sind dann sowas um die 1 cent Revenue. Möchte mal sehen, welche Real-Bank mir so einen Betrag überweist.

Die Bezahlung wird monatlich getätigt und erfolgt dementsprechend auch sofort (!) zum Ende dem nächsten Turnus. Der Grund, dass Anfangs von dem Revenue der Hauptteil zurückgehalten wird, ist der, dass abgesichert werden muss, dass ich meinen Knoten nicht aus langeweile einfach vom Netz nehme. Die Daten auf meinem Knoten sind redundant auf anderen Knoten. Im Falle eines Trennens werden die dann weniger redundanten Daten von den anderen Knoten auf einen neuen Knoten geschoben. Damit wird Bandbreite und Speicherplatz anderswo in Anspruch genommen und wird dementsprechen dem neuen Knoten als "repair"-Vergütung zugespielt. Nur so funktioniert das System verlässlich. Je länger man dabei ist, desto geringer wird der Rückbehalt. Nach 9 Monaten bekommt man dann den kompletten Revenu und nach 15 Monaten bekommt man den zurückbehaltene Repair-Revenue voll umfänglich ausgeschüttet.

@mavFG: So habe ich das auch gemacht: ein paar Monate laufen lassen und die Kryptocoins gezählt. Wie schon geschrieben habe ich bei einer 5.000er Leitung 700GB vermietet und bekomme aktuell ca. 10-15$ im Monat. Das wird aber stark schwanken, je nach Nutzungsverhalten. Und ja, Glasfaser ist in Dtdl dünn gesäht. Zum Glück hat die Telekom unser kleines Kaff dazu auserkohren, voll umfänglich FTTH zu legen. Kostenlos! Pilotprojekt ;-) Dafür schaffe ich mir dann ne 8bay NAS an, in der dann 4 Bays im Raid5 laufen. Eine NAS läuft bei mir sowieso 24/7, den Strom bekomme ich vom Dach, mit Riesen-Batterie und Notstrom, Linux läuft stabil und auch nur die kleinste Glasfaserleitung mit 100/50 nutzt doch kein Mensch voll umfänglich!

Aber hey Leute, wer skeptisch ist, solls lassen, wer neugierig ist (wie ich damals) soll's selber probieren. Das Aufsetzen eines Knotens ist ja nicht so schwer.


Hier ein Link zu den Preisen von Amazon S3.
https://aws.amazon.com/de/s3/pricing/?nc=sn&loc=


Hier ein paar Bilder noch zu dem Geschriebenen.


Der faule Satellit:

sate.JPG



Der andere Satellit:

sat2.JPG



Fritzbox Online Zähler, Upload:

fritz.png


Der Revenue, den ich bekomme passt schon gut mit dem Estimator zusammen:

storj.JPG


Telekomtarife:

telko.JPG
 
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Heidi

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Hier noch ein Auszug aus meinem (alten) Wallet wo der Revenue einging.

stor toke.png


Aber wie gesagt, soll sich jeder selbst ein Bild davon machen. Für mich ist es aktuell die einzige Möglichkeit, mit meiner Hardware (NAS/Server, PV-Anlage, WAN-Leitung) Geld nebenher zu verdienen. Das Bitcoin-Schürfen ist ja schon lange hierzulande unrentabel. Ether-Schürfen fange ich jetzt auch nicht mehr an, die wollen ja auf von PoW auf PoS umstellen demnächst...
 

DKeppi

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Wie muss man nun im Detail vorgehen um das auf der Syno ordentlich zum laufen zu bringen?
Gibts eine Schritt für Schritt Anleitung...mit dem Standard Docker Image hab ichs nicht hinbekommen!

Das mit dem Auth Token und so ist mir klar, nützt mir aber nicht viel wenn ich das falsche Image verwende.
Welche Parameter muss ich im Docker GUI setzen, wie bekomme ich das Dashboard von storj zum Laufen?

Danke :)
 

mavFG

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@ Heidi:
Meine Bedenken an der Thematik sind ja genau die, die du beschreibst.
Das Problem was ich jetzt sehe ist, dass viele auf den Zug aufspringen wollen, die eben nicht auf deiner Ebene denken und das System mehr oder weiniger nach hinten losgeht, weil es für viele unatraktiv ist.

- Die passende DS: eine 2 Bay im Raid für allgemeine Nutzung von Cloud und Co macht doch dafür kein Sinn, da Produktives System. Das gleiche System auf 4bay passt da schon besser
- Die Energie: USV (scheint immer noch Stiefmütterlich behandelt zu werden, wenn man mal die aktuellen Threads liest), Solar ist gut, haben nur die wenigsten.
- Die Internetleitung, Mit nem Kabelanschluß, der 400er schafft aber nur 10 im Down, macht das kaum richtig Sinn. Zum Testen mag ne VDSL mit 100/40 ok sein. Aber an Glasfaser kommt man da nicht vorbei.
Es sei denn ich nutze meine Verbindung nicht. Bei mir läuft aber alles über IP-TV, daher ist meine 100/40 gut ausgelastet. Ich könnte zwar Super Vectoring, aber 250/40 reicht mir nicht. Seit einem Jahr hängen schon die Glasfaseranschlüsse in der Wohnung.
Nur zwischen Kellerverteiler und Außenverteiler (8m :mad: ) tut sich nix. Da wäre Glasfaser drin.
- Die Geduld, die haben einige nicht und dieser "Schnellschuß" von einigen Usern, kann so ein System unter Umständen auch schell wieder einstapfen.

Wie schon gesagt, die Idee ist nicht schlecht, die Umsetzung jedoch mit Vorsicht beachten. Aber das ist ja mit allem Neuen so.
Aktuell, für mich, aus den o.g. Gründen (falsche DS, Internetverbindung) noch nicht interessant.
 

Cyberbob19

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Hallo,

ich habe storj erst vor 2 Tagen installiert und auf einer RS815+ in Betrieb genommen. Ich habe hier eine 50MBit/10Mbit Leitung und bin gespannt was sich hier auf längere Zeit ansammeln wird bei 4TB Speicher.

Ich habe die Installation nicht über den DSM integrierten Docker gemacht --> War wohl einfach zu doof um es dort ans Laufen zu bekommen ;-)
Darum habe ich eine Ubuntu18.04.3 LTS VMM aufgesetzt und dort Docker installiert. Auf der Homepage von storj gibt es eine wirklich gute Anleitung, wie das ganze zu installieren ist. Man muss sich halt einlesen, wie bei so vielem....

Edit: Wie oben in einem anderen Beitrag bereits geschrieben erfolgt die Auszahlung in Ethereum.

Gruß
Bob
 

kev.lin

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Wie muss man nun im Detail vorgehen um das auf der Syno ordentlich zum laufen zu bringen?
Gibts eine Schritt für Schritt Anleitung...mit dem Standard Docker Image hab ichs nicht hinbekommen!

...
Ich gebe Cyberbob19 recht, man muss sich - wie bei allen Themen - einlesen und einarbeiten.

Wie ich bereits in meinem Beitrag geschrieben habe, ist es recht einfach mit Docker Compose umzusetzen. Zum Hintergrund von Docker Compose muss man sich etwas einlesen. Letzten Endes ist es aber auch nur ein Befehl in der CLI - vorausgesetzt die Datei "docker-compose.yml" ist wie in meinem Beispiel angelegt:
Rich (BBCode):
sudo docker-compose up -d
 

DKeppi

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Also nehme ich deine docker-compose.yml und passe sie an meine Bedürfnisse an.
Danach setze ich den Befehl ab und das wars?

Sofern ich meine certs zur Autorisation im richtigen Ordner hab natürlich....
 

kev.lin

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Exakt, so funktioniert es. Ggf. kann es sein, dass Docker zickt wegen Leerzeichen / Einrückungen / Formatierung in der compose-File, aber das ist alles lösbar.