Nutzung Container Manager

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opoetschke

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Hallo zusammen,

ich beschäftige mich wieder einmal mit dem Thema der Installation von Drittanbieter-Apps per Container. Ich war einige Zeit inaktiv in diesem Thema, möchte nun aber wieder etwas aktiver werden. Ich kenne noch docker auf Synology-NAS, was durch Container-Manager abgelöst wurde und scheinbar nicht so komfortabel ist wie andere Produkte. Ich lese immer wieder von Installationen mit/über Portainer, gehe jedoch davon aus, dass Installationen von Drittanbieter-Apps auch ohne zusätzliche Lösungen möglich sein sollte, nur wie? Ich persönlich interessiere mich für die Installation von AppFlowy und Leantime auf meinem NAS, jedoch mit den auf dem NS zur Verfügung stehnenden MItteln, sprich dem Container Manager und dem Zugriff auf die Apps per Reverse-Proxy. Gibt es irgendjemanden der eine der beiden Apps bei sich am laufen hat und dafür den Container Manager von Synology nutzt? Ich wäre sehr dankbar für Unterstützung.

Dank & Gruß
Olaf
 
Der Container Manager ist nichts anderes als Docker, er hat nur einen neuen Namen bei Synology bekommen.

Du kannst weiterhin auch über die ssh-Konsole Container einrichten, auch mit Docker-Compose. Das letztere geht jetzt auch über die Oberfläche des Container Managers und nennt sich dort Projekt.

Es gehen auch externe Möglichkeiten wie Portainer und verwandte. (Das ging ja auch schon vorher).

Also hat sich im Grunde nichts geändert außer des Namens...
 
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Also, ich nutze den Container Manager (auch wenn er endlich mal ein Update seitens Synology benötigt).
Aktuell mit 7 aktiven Projekten, manche starte ich nur bei Bedarf.
Soweit läuft alles rund. Manchmal passiert aber, dass bei Image-Updates (trotz gestoppter Container) die Updates so bei ca. 90-95% "hängen bleiben".
Dann muss wieder alles bereinigt/neu erstellt, oder Container Manager stoppen.
Habe nicht herausgefunden woran es liegt.

Portainer wollte ich nicht. Dockhand war für mich interessant. Hab's zwar installiert aber ist nicht produktiv.
 

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Ist es notwendig in der docker-compose.yml der zu installierenden Anwednung Anpassungen vorzunehmen?
 
Klar, die docker-compose.yml ist ja quasi die "Bauanleitung" für einen Stack bzw. ein Projekt. Das muss schon passen. Die Beispiel-ymls aus dem Internet sind ja oft sehr allgemein gehalten. Meist muss man aber nur schauen, wo die Volumes abgelegt werden.
 
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@opoetschke Das ist eine sehr generische Frage und die Antwort ist in fast jedem Fall: ja!

Kleiner Tipp noch: man insalliert keine Container, man lässt einen Container basierend auf einem Container Image laufen. Wenn da was installiert wird, dann im Rahmen der Erstellng des Container images auf Basis des Dockerfiles das der Mainainer erstellt hat.. Sprich: als Endanwender istalliert man hier nie etwas.
 
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