Neue Portainer Version und Alternativen

  • Ab sofort steht euch hier im Forum die neue Add-on Verwaltung zur Verfügung – eine zentrale Plattform für alles rund um Erweiterungen und Add-ons für den DSM.

    Damit haben wir einen Ort, an dem Lösungen von Nutzern mit der Community geteilt werden können. Über die Team Funktion können Projekte auch gemeinsam gepflegt werden.

    Was die Add-on Verwaltung kann und wie es funktioniert findet Ihr hier

    Hier geht es zu den Add-ons

Kachelkaiser

Benutzer
Contributor
Sehr erfahren
Registriert
22. Feb. 2018
Beiträge
3.420
Reaktionspunkte
1.754
Punkte
244
Seit einiger Zeit haben sich bei Portainer ein paar Sachen verändert.

Hier wir das kurz beschrieben und auch Alternativen aufgezeigt. Hat damit jemand Erfahrung?
 
  • Like
Reaktionen: plang.pl
Ich hab mir mal komodo angeguckt, zu dem Zeitpunkt ging aber nicht alles was ich wollte. Ich verwalte meine Stacks in git und ich konnte die env Files nicht bearbeiten, so dass die auch im git gelandet sind. Ansonsten ist das echt gut. Die Notwendigkeit von Wachtower ist da auch nicht vorhanden, weil das kann komodo auch selber.
 
  • Like
Reaktionen: Kachelkaiser
Danke für den Hinweis.
Sehe aber erstmal noch keinen Grund, direkt von Portainer weg zu gehen.
Ansonsten gäbe es ja noch Dockge, Lazydocker und Yacht. Ersteres ist eher nur zur Compose-Verwaltung, zweiteres habe ich nie getestetet und letzteres hatte ich vor einigen Jahren mal getestet und das hat damals eigentlich ganz brauchbar ausgesehen. Keine Ahnung, was heute daraus geworden ist.
Wenn man auf der DS unterwegs ist, hat man das Glück, dass man so etwas nicht braucht, da man sich zu 100% auf die ausgereifte & intuitive GUI des Container Managers verlassen kann. NICHT
 
Dockhand und Dockman habe ich gerade am Laufen. Allerdings nicht auf der Syno selbst (und den Syno Host zur Verwaltung woanders einzubinden habe ich noch nicht geschafft)
DockGE und Dockmate wieder aussortiert, taugt mir nicht genug.

Arcane klingt auch gut, unterstützt auch Podman, das tut Dockhand glaube nicht.
Dockhand und Arcane sind halt eine Klasse, da sehe zumindest ich noch nicht klar nach 2 Tagen, was alles möglich ist und wie praktikabel alles ist.

Gefühlt gibt es Docker Management wie Sand am Meer, je länger man sich umschaut.
 
  • Like
Reaktionen: haydibe und Benie
Hast du Arcane schon mal getestet?
Nope. Die Fragestellung ist eher für mein "Das Zeug gibt es"-Gedächtnis. Verwenden würde ich nichts davon.
Portainer habe ich auch schon jahrelang nicht mehr benutzt... Ich mag CLI, egal ob direkt oder gewrapped in Pipelines.
 
  • Like
Reaktionen: JohneDoe
Ich denk mir auch immer, wenn ich sowas mal nutze, mit der CLI wärst du schon fertig.
 
Natürlich, wenn man CLI mag und damit schneller ist, why not - ich bin mit einer schönen GUI schneller ;)

Wie fahrt ihr denn Updates der Container?
 
Entweder macht das Watchtower und bei Containern die kein Auto Update machen sollen, dann einfach
Code:
docker compose pull
docker compose up -d
Nachts wird per Ansible das System auch aufgeräumt mit
Bash:
docker system prune -af
Nur damit ich das nicht mal vergesse. Ich hab aber für alles auch Ansible Playbooks.
 
Wegen Playbook. Wenn ich das damit mache, dann sieht das so aus:

Code:
- hosts: "{{ hostlist }}"
 
  become: true
  tasks:
    - name: update and restart container
      community.docker.docker_compose_v2:
        project_src: "{{ container_path }}"
        pull: always
        remove_orphans: true
        state: present
    
    - name: prune docker system
      command: docker system prune -af
 
  • Like
Reaktionen: ctrlaltdelete
Schön schön, Ansible ist sicher auch eine "Alternative" für Portainer und Co.

Mag sicher auch Leute geben, die sich nicht noch zusätzlich in eine Thematik einlesen wollen und mit genannten Alternativen zufrieden sind :)
 

Additional post fields

 

Kaffeautomat

Wenn du das Forum hilfreich findest oder uns unterstützen möchtest, dann gib uns doch einfach einen Kaffee aus.

Als Dankeschön schalten wir deinen Account werbefrei.

:coffee:

Hier gehts zum Kaffeeautomat