Neue Portainer Version und Alternativen

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Ich würde es schon gerne so testen, dass ich meine Stacks da habe. Ich hab keine Lust extra Stacks anzulegen nur damit ich das mal sehe was da alles möglich ist. Aber es hat sich eh erledigt, weil ich mir kein System mehr antuen werde wo ich nicht einfach hin migrieren und auch wieder weg migrieren kann. Ich hab in den Screenshots zwar gesehen, dass ich auch per Git deployen kann, aber da muss ich für jeden Stack ein einen eigenen Webhook erstellen. Das ist mir zu viel Aufwand. Da bleibe ich bei meinem Ansible Playbook. Ein Webhook und es funktioniert mit all Repos.
 
Aber da seh ich doch nicht wie die Bearbeitung der Stacks funktioniert. Wie es mit .env Dateien aussieht usw. Da müsste ich neue Stacks anlegen. Das ich mir die UI und die Container angucken kann ist mir ja klar. Mir geht es explizit um meine bestehenden Stacks und welche Möglichkeit ich da genau habe diese zu verwalten. Ich verstehe nicht wieso die nicht einfach die bestehenden Stacks einlesen können, wenn man den Ordner mappt. Wieso müssen die Daten in einer Datenbank stehen bzw. versteckt werden.

Edit: ich will aber nicht weiter den Thread sprengen. Meine Frage wurde ja beantwortet
 
Die werden alle übernommen, und da wird auch nix versteckt, die yml's werden ganz normal z.b. unter:

Code:
/docker/dockhand/stacks/NAS/acme

abgelegt, wobei NAS hier für die Umgebung steht...

Dort wo Source: Internal steht, kannst du die Stacks direkt in Dockhand bearbeiten...

1770727959091.png
 
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Reaktionen: plang.pl
Du brauchst doch in Dockhand unter Stacks nur den Pfad angeben wo sie liegen. Dann kannst du sie auch direkt dort bearbeiten. Habe ich am Anfang zum testen auch so gemacht, bevor ich Portainer erstmal auf Eis gelegt habe.
 
Ich habs gerade doch mal schnell ausprobiert und auch wieder entfernt. Für mich persönlich viel zu viel geklicke :D
Und wie schon angenommen für jeden Stack der per Git deployt werden soll, muss ich das in der UI immer einzeln definieren und auch pro Repo den Webhook pflegen. Ich bleibe bei CLI + Ansible. Da bekomm ich alles schneller deployed als mit der UI.
 

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