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Hallo zusammen,
aktuell sichere ich meine wichtigsten Daten auf eine Hetzner Storagebox über rsync.
Über dieses Video bin ich auf den Ansatz von Internxt aufmerksam geworden, den ich ganz interessant finde und hier zur Diskussion stellen wollte.
Statt den Cloud-Speicher vom Anbieter (z.B Hetzner) direkt per WebDAV Protokoll ins Internet zu exponieren bzw. anzusprechen, bietet Internxt eine API samt Container an.
Dieser Container läuft auf dem NAS und baut lokal einen WebDAV Server auf und bindet die Internxt Cloud wie ein WebDAV-Laufwerk ein, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhalten bleibt. Die Funktion übersetzt sozusagen zwischen WebDAV und Internxt.
Heißt konkret bei HyperBackup ich sichere lokal auf 127.0.0.1 per WebDAV und der Container übersetzt zur Cloud.

Bin technisch mit Verschlüsselung nicht so versiert, aber meine Frage: ist diese Art der „Kontaktaufnahme“ wirklich so viel sicherer? Vor- und Nachteile gerne hier diskutieren.
aktuell sichere ich meine wichtigsten Daten auf eine Hetzner Storagebox über rsync.
Über dieses Video bin ich auf den Ansatz von Internxt aufmerksam geworden, den ich ganz interessant finde und hier zur Diskussion stellen wollte.
Statt den Cloud-Speicher vom Anbieter (z.B Hetzner) direkt per WebDAV Protokoll ins Internet zu exponieren bzw. anzusprechen, bietet Internxt eine API samt Container an.
Dieser Container läuft auf dem NAS und baut lokal einen WebDAV Server auf und bindet die Internxt Cloud wie ein WebDAV-Laufwerk ein, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhalten bleibt. Die Funktion übersetzt sozusagen zwischen WebDAV und Internxt.
Heißt konkret bei HyperBackup ich sichere lokal auf 127.0.0.1 per WebDAV und der Container übersetzt zur Cloud.

Bin technisch mit Verschlüsselung nicht so versiert, aber meine Frage: ist diese Art der „Kontaktaufnahme“ wirklich so viel sicherer? Vor- und Nachteile gerne hier diskutieren.
