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Hallo zusammen,
ich komme so langsam mit meiner alten DS215j an Kapazitätsgrenzen und überlege mir, wie ich zukünftig meine Backupstruktur aufbauen will. Wird es noch Synology sein?
Aktuell habe ich eine DS923+ sowie noch eine DS213j. Alle sind mit 16TB bestückt, bei der 4-Bay sind aber nur 3/4 der Schächte belegt. Reicht mir auch völlig aktuell. Die große speichert regelmäßig per HyperBackup auf die kleine. Die Versionierung ist so, wie ich es brauche. Also keine 256 Versionen
.
Leider kann ich die 213er nicht mit größeren Platten bestücken, da das wohl wegen der 32bit Architektur nicht geht, daher bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als ein neueres Gerät zu holen.
Ich beschäftige mich gerade aktuell leidenschaftlich mit dem Thema Digitale Souveränität und habe meinen PC und viele Funktionen auf meinem Smartphone soweit schon auf OpenSource Lösungen migriert. Die 923 ist da ein essentieller Bestandteil, um meine Daten auch zukünftig selbst verwalten zu können. Damit steigt aber auch die Verantwortung, da nicht nur meine Daten dort liegen sondern nun auch die der Familie (Mann kennt das
)
Randnotiz: Auf der anderen Seite steigen aber auch die Aufgaben, die die 923 bewähltigen muss. Sie ist längst kein reiner Datenverteiler mehr, sondern arbeitet auch fleißig mit diversen Containern. Heimautomatisierung und irgendwann vielleicht auch mal das Thema "lokale KI", lassen mich schon auch überlegen, ob ich mir nicht vielleicht ein Rack holen und einen richtigen Server zu Hause aufbaue. - wobei... mache ich meine Familie dann nicht zu sehr von mir abhängig... was wenn ich mal tot umfalle? So viele Gedanken. Aber das nur nebenbei.
Nun zu meinem eigentlichen Problem für dieses Thema hier: Ich nehme wahr, dass Synology immer restriktiver wird und die Firmenpolitik mir zunehmend zuwider läuft. Um nicht zukünftig von Synology zu abhängig zu werden, überlege ich auf einen anderen NAS als Backupserver zu setzen und das ganze mit rsync umzusetzen.
Ich weiß, hier ist das Synologyforum, aber was meint ihr dazu?
ich komme so langsam mit meiner alten DS215j an Kapazitätsgrenzen und überlege mir, wie ich zukünftig meine Backupstruktur aufbauen will. Wird es noch Synology sein?
Aktuell habe ich eine DS923+ sowie noch eine DS213j. Alle sind mit 16TB bestückt, bei der 4-Bay sind aber nur 3/4 der Schächte belegt. Reicht mir auch völlig aktuell. Die große speichert regelmäßig per HyperBackup auf die kleine. Die Versionierung ist so, wie ich es brauche. Also keine 256 Versionen
.Leider kann ich die 213er nicht mit größeren Platten bestücken, da das wohl wegen der 32bit Architektur nicht geht, daher bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als ein neueres Gerät zu holen.
Ich beschäftige mich gerade aktuell leidenschaftlich mit dem Thema Digitale Souveränität und habe meinen PC und viele Funktionen auf meinem Smartphone soweit schon auf OpenSource Lösungen migriert. Die 923 ist da ein essentieller Bestandteil, um meine Daten auch zukünftig selbst verwalten zu können. Damit steigt aber auch die Verantwortung, da nicht nur meine Daten dort liegen sondern nun auch die der Familie (Mann kennt das
) Randnotiz: Auf der anderen Seite steigen aber auch die Aufgaben, die die 923 bewähltigen muss. Sie ist längst kein reiner Datenverteiler mehr, sondern arbeitet auch fleißig mit diversen Containern. Heimautomatisierung und irgendwann vielleicht auch mal das Thema "lokale KI", lassen mich schon auch überlegen, ob ich mir nicht vielleicht ein Rack holen und einen richtigen Server zu Hause aufbaue. - wobei... mache ich meine Familie dann nicht zu sehr von mir abhängig... was wenn ich mal tot umfalle? So viele Gedanken. Aber das nur nebenbei.
Nun zu meinem eigentlichen Problem für dieses Thema hier: Ich nehme wahr, dass Synology immer restriktiver wird und die Firmenpolitik mir zunehmend zuwider läuft. Um nicht zukünftig von Synology zu abhängig zu werden, überlege ich auf einen anderen NAS als Backupserver zu setzen und das ganze mit rsync umzusetzen.
Ich weiß, hier ist das Synologyforum, aber was meint ihr dazu?