Hallo,
ich habe auf meiner DS 920+ (aktueller DSM, Pakete auf neuestem Stand) vor ein paar Jahren sameersbn/redmine zum Laufen gebracht. Funktioniert jetzt problemlos.
Wollte einen zweiten Container mit Redmine unter de Vorstellung der Datenseparierung zum Laufen bringen und habe ihn analog dem ersten Container installiert (natürlich mit separater Datenbank, ...)
Der Container scheint auch ohne Probleme hochzufahren, das Protokoll sieht in Ordnung aus. Ich kriege aber keine Zugriff auf die WebUI.
Die Ports sollten korrekt konfiguriert sein, auch der Reverse-Proxy sollte korrekt konfiguriert sein, ich kriege aber dauernd die Synology-Fehlerseite, dass die Seite nicht gefunden wurde.
Ich habe alles mehrfach kontrolliert, stehe jetzt aber vor einem Rätsel. Es nervt mich, weil ich einfach nicht begreife, warum es nicht analog des laufenden Containers funktioniert.
Bräuchte jemanden, der gegen Entgelt mal einen Blick auf meine Konfiguration wirft.
Über die genauen Modalitäten (z.B. Teams, ...) müssten wir uns unterhalten.
Martin Neuß
ich habe auf meiner DS 920+ (aktueller DSM, Pakete auf neuestem Stand) vor ein paar Jahren sameersbn/redmine zum Laufen gebracht. Funktioniert jetzt problemlos.
Wollte einen zweiten Container mit Redmine unter de Vorstellung der Datenseparierung zum Laufen bringen und habe ihn analog dem ersten Container installiert (natürlich mit separater Datenbank, ...)
Der Container scheint auch ohne Probleme hochzufahren, das Protokoll sieht in Ordnung aus. Ich kriege aber keine Zugriff auf die WebUI.
Die Ports sollten korrekt konfiguriert sein, auch der Reverse-Proxy sollte korrekt konfiguriert sein, ich kriege aber dauernd die Synology-Fehlerseite, dass die Seite nicht gefunden wurde.
Ich habe alles mehrfach kontrolliert, stehe jetzt aber vor einem Rätsel. Es nervt mich, weil ich einfach nicht begreife, warum es nicht analog des laufenden Containers funktioniert.
Bräuchte jemanden, der gegen Entgelt mal einen Blick auf meine Konfiguration wirft.
Über die genauen Modalitäten (z.B. Teams, ...) müssten wir uns unterhalten.
Martin Neuß