Tutorial: Raspberry Pi als rsync-Server für Backup der DS basteln

moddok

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Moin,

habs gestern mal versucht nachzubauen mit folgendem Ergebnis:
rsync_nas.PNG



Am NAS habe ich folgende Einstellungen gemacht:

nas.PNG




Anschließend habe ich einmal einen rsync Client für Windows installiert und folgende Meldung bekommen:

rsync_win.PNG



Ich bin das Tut Schritt für Schritt durchgegangen, allerdings mit einem kleinen Fehler. Beim Anlegen des Users syno habe ich immer die Fehlermeldung bekommen (ungefähr) "Nur ein oder zwei Name nutzbar". Da ich ja den User brauchte, habe ich ihn "normal", also mit home, Shell-Zugriff etc eingerichtet.


Edit: Der Pi ist vom NAS aus per Namen und IP über Ping erreichbar (getestet direkt von der Putty Konsole der DS).


Was habe ich falsch gemacht? :(
 
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moddok

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Habs :D :mad: :cool:

Rich (BBCode):
sudo /etc/init.d/rsync start

hat gefehlt :rolleyes:
 

chaosgenie

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Hallo,

hab alles nach Anleitung eingerichtet, leider noch ohne Erfolg.
Bildschirmfoto 2016-08-21 um 14.25.38.png
Bildschirmfoto 2016-08-21 um 14.25.46.png

Was anders war ist, dass ich den Benutzer im Debian nicht anlegen konnte wie oben genannt. Das hab ich über sudo adduser sync erledigt.

Kann mich von einem Client-Programm drauf anmelden, jedoch werden keine Pfade angezeigt.
hier meine config:
max connections = 2
log file = /var/log/rsync.log
timeout = 300
[Syno-Backup]
comment = Rsync für Synology-NAS
path = /media/backup
read only = no
list = yes
uid = syno
gid = syno
auth users = syno
secrets file = /etc/rsyncd.secrets.syno

in der secrets steht

Das Passwort ist identisch zum PW des Linus-Users.

Jemand eine Idee?
 

Fusion

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Heißt dein user jetzt sync oder syno?
Verzeichnis kann glaube ich auch leer bleiben, wird ja schon über das Backup-Modul auf dem Server definiert, wo der Pfad ist.
 

chaosgenie

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Hi, der User heißt "syno", steht auch überall so drin.

Das Verzeichnis wird angemeckert, wenn es nicht leer ist ...

2016-08-22 09_53_43-syno@192.168.123.23.png

Es lässt sich auch kein Verzeichnis auswählen ...
 
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Fusion

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ok, mich hatte nur dein
sudo adduser sync
verwirrt.
Kannst dir mal die Ausgabe von cat /etc/passwd anschauen, ob die Einstellungen vom Benutzer syno mit den Angaben aus dem Tutorial übereinstimmen.

Der Port 873 ist auch ok?
Ich mache das immer via SSH.
Mal schauen, ob via netstat -an | grep 873 oder ähnlich irgendwas auf dem Port lauscht
 

Fusion

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Nach dem Tutorial hätte ich jetzt ein Eintrag ala
syno:x:uid:gid::/:/bin/false erwartet ohne Home-Verzeichnis und mit der /bin/false shell die einen bei einer Konsolenanmeldung sofort wieder rausschmeißt.
Hattest du den Befehl abgetippt oder kopiert? Eventuell ist da einfach ein Strich falsch formatiert oder so.
Ob das aber Einfluß hat bin ich mir gerade nicht sicher.

Oder hast du einen Tippfehler in der /etc/rsyncd.secrets.syno, weil du da in deinem Post auch
<sync>:<password>
geschrieben hattest?
 

chaosgenie

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Hallo,

den typo hatte ich geprüft, syno passte. Ich würde aber noch einmal einen neuen Nutzer anlegen und dann daraufhin konfigurieren. Mal sehen ob es hilft. Den Befehl hatte ich kopiert, da hatte er jedoch gemeckert, er könne nur einen Benutzer anlegen.

Ich werde berichten ...
 

chaosgenie

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Hallo,

den Benutzer (synosync) konnte ich nun so anlegen, nach manueller Eingabe. Hab auch die Konfiguration entsprechend angepasst. Ein Test mit Acrosync ergibt folgendes:
1. Problem: der Benutzer benötigt wohl ein Passwort, habe ich mit
sudo passwd synosync
vergeben
2. Problem: 2016-08-22 11_47_00-synosync@192.168.123.23.png

Wat nu? Scheint ja so, als wenn das Homedir doch benötigt wird.

2016-08-22 11_55_59-pi@Homebridge_ _etc.png

Im Log steht nix spannendes von gerade drin.
 

Fusion

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Der Hinweis zum Home-Directory ist eben das, ein Hinweis, nicht weiter relevant.
Mal mit ls -la /path/secrets-file die Rechte kontrollieren.
Das secrets file kannst du ja mal per chmod 640 file oder 600 oder 400 ändern, damit es nicht mehr für alle (der dritte/letzte Block bei den Rechten) zugänglich ist.
 

chaosgenie

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ei, der rsync-Client hat die Option "über ssh" aktiviert ... damned - ohne Haken geht's ...

HTH für alle anderen! Danke für die Hilfe!
 

chaosgenie

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Zwischenergebnis:
- Einrichtung auf der Synology klappt bis zu den Rotationseinstellungen
- danach erscheint ein Fehler
2016-08-22 14_52_16-emma - einen Bauch voll schöner Sachen _-).png

Hat noch jemand eine Idee woran das schon wieder liegen kann?


Nachtrag: gelöst
Wichtig: der Pfad in der Config muss auf das "syno"-Verzeichnis verweisen, denn dort hat der genutzte Benutzer Owner-Rechte.
 
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chaosgenie

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Geschwindigkeit: Verdammt langsam ... bin nach über einem Tag erst bei 250 GB und das bei einer GBit-Leitung ...
 

Nils_93

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Hallo

Ich hoffe, dass ihr mir nicht den Kopf abhakt wenn ich hier auf einen so alten Thread antworte. Wie dem auch sei, ich würde das ganze gerne nachbauen, habe aber eine Frage vorab:

Momentan läuft auf der DiskStation per Hyper BackUp einmal pro Woche eine Sicherung auf eine externe USB Festplatte die manuell ein- und ausgeschaltet werden muss. Da mein Vater, in dessen Büro DiskStation und RPi arbeiten unter der Woche abwesend ist, würde ich gerne die USB Festplatte automatisch ein- und ausschalten lassen. Es handelt sich um eine 3.5 Zoll USB Festplatte mit einem externen Netzteil. Es muss also durch den Pi kein Strom geliefert werden, sondern lediglich - über GPIO o.ä. - ein Signal, um die USB Festplatte ein- und auszuschalten. Ich hatte daran gedacht das zweiadrige Stromkabel der externen Festplatte an GPIO Pins des Pi zu löten, um dann vor dem BackUp den Kreislauf schließen, also Strom durchzulassen und nach erfolgreichem BackUp die Platte stromlos zu schalten.

Ginge das und wo kann ich mir am besten etwas anlesen, um das ganze zu realisieren? Habe von der Programmierung des Pi (bislang) keine Kenntnis.

LG
 

slymer

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Hallo zusammen,
auch wenn das Thema schon ne Weile her ist, hätte ich hier noch eine Frage dazu und hoffe es kann mir noch jemand helfen.
Ich habe die Sache nachgebaut und kann die Sicherung über den Port 873 auch machen. Jetzt möchte ich das ganze aber etwas sicherer über SSH und Port 22 machen. Dabei bekomme ich aber einen Verbindungsfehler.
Der Port 873 und 22 TCP+UDP sind im Router freigeschalten. Wenn ich eine reine SSH Verbindung per Putty teste, ist das auch erfolgreich.
Ich weiß jetzt leider nimmer weiter und hoffe auf Hilfe von euch.

VG
 

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...Ginge das und wo kann ich mir am besten etwas anlesen, um das ganze zu realisieren? Habe von der Programmierung des Pi (bislang) keine Kenntnis...
Stolpere gerade ueber diesen Thread. Sofern Du noch keine Loesung gefunden hast: Suche mal hier im Raspberry Forum. Da werden Sie geholfen :D
 

framp

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slymer

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:) Ja hast Recht, so geht es natürlich auch... Danke :)
 

sirloc

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Hallo,

Ich möchte den Raspberry mit libreelec als rsync kompatiblen BackdateiServer fürs hyperbackup nutzen. Ist das möglich? Bis jetzt weiss ich nur, dass ich rsync mit dem addon networktool installieren kann. Leider habe ich keinen Plan was ich tun muss, damit ich eine USB am libreelec raspi als kompatiblen rsync Server beim hyperbackup auswählen kann...
Irgendwelche Ideen???
Danke für eure hilfe

Sirloc
 
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