Hallo ihr Lieben,
ich nutze meine DS220+ als Dateispeicher und Archiv für meine recht stattliche MP3-Sammlung. Neben der allgemein sehr guten Pflege meiner Musik (Ordnerstruktur, Tagging (mit MP3Tag) etc.) nutze ich als besonderes Augenmerk und Liebhaber klassischer Filmmusik eine Playlist selbiger. Selbstredend, dass ich hier ganz besonders auf das Tagging und vor allem die Coverbilder achte.
Neben dem eingebetteten Coverbild in den Tags liegt stets eine folder.jpg mit im Ordner. Entweder als aus den Tags extrahiert oder andersrum von der Datei in die Tags importiert. Ergo: folder.jpg und MP3-Albumart sind dateitechnisch dasselbe. Dabei achte ich auch darauf, dass die Dateigröße (und damit auch das Tagging) im KB-Bereich bleibt, also Auflösung ca. 500 bis 600 Pixel (die eventuell nötige Verkleinerung läuft über MP3Tag).
Lange Zeit habe ich die Playlist auch mit dem Mobiltelefon synchronisiert, unglücklicherweise mit dem Windows Media Player, der bekanntermaßen seine eigene Auffassung vom Coverbilder-Handling mitbringt. Dies erzeugte immer wieder die lästigen und ungefragten, vom WMP selbst generierten, versteckten und schreibgeschützten Coverdateien Thumbs.db, Albumcoverart.jpg und dieses Zeugs, zusammen mit der ungewünschten Verkleinerung der Coverbilder auf 200x200 Pixel.
Nachdem ich mein Mobiltelefon nicht mehr zum Musikhören nutze, habe ich alle WMP-Überbleibsel aus allen Verzeichnissen entfernt und alle Alben nochmals entsprechend auf größere Thumbs getaggt wie oben beschrieben, denn ich möchte auf dem Tablet, dass ich (nur noch daheim im WLAN) zum Musikhören nutze, die Coverbilder hübsch angezeigt bekommen - die WMP-Cover mit 200x200 und übelster Komprimierung waren/sind da einfach nur schäbig matschig.
Die Sache ist aber: Audio Station zeigt mir weiterhin in vielen Alben weiterhin die "matschigen" Coverbilder an und stellenweise sogar die ursprünglichen Cover, obwohl ich während der o.g. Aktion auch mal das bestehende durch ein abweichendes Coverbild ersetzt habe (Soundtrack Edition Version bedingt).
Ich habe bereits eine Reindexierung ausgelöst, die ändert aber nichts.
Heute morgen kam mir dann die Idee, mal einen betroffenen Ordner aus der Struktur zu nehmen (an einen anderen Ort nicht auf der Synology zu verschieben), diesen zusammen mit dem Albumtitel (Tagging) umzubenennen von <Albumtitel> zu <Albumtitel> 1 und dann wieder zurück an seinen Ursprungsort zu verschieben.
Meine Hoffnung war, dass sich dadurch die "Ordner-ID" im Synology-System ändern und der Ordner entsprechend "neu gescannt" würde. Danach habe ich Ordnernamen und Albumtitel wieder auf den ursprünglichen Namen zurückgestellt.
Und siehe da: anschließend wurde das gewünschte Coverbild sowohl im Browser am PC als auch in der App angezeigt. Letzteres bereits beim Abspielen des Albums, in der Listenübersicht natürlich erst nach dem Löschen des App-Caches.
Nun möchte ich auf diese Weise aber am liebsten nicht mit jedem Ordner verfahren, denn das sind ein paar...
Also die Frage an euch: kann ich (als Windows-Mensch, aber durchaus IT affin) auf der Synology selbst (Ordner-Struktur-Namens-) Caches löschen, die die vermuteten Ordner-IDs erneuern würden? Ich habe von ominösen "@eaDir" gelesen, aber über die Synology GUI kommt man an die nicht ran, nehme ich mal an - gefunden habe ich zumindest nix.
Ich freue mich auf eure Expertise
und wünsche einen sonnigen, herrlich winterkalten Sonntag in die Runde
.
Frank
ich nutze meine DS220+ als Dateispeicher und Archiv für meine recht stattliche MP3-Sammlung. Neben der allgemein sehr guten Pflege meiner Musik (Ordnerstruktur, Tagging (mit MP3Tag) etc.) nutze ich als besonderes Augenmerk und Liebhaber klassischer Filmmusik eine Playlist selbiger. Selbstredend, dass ich hier ganz besonders auf das Tagging und vor allem die Coverbilder achte.
Neben dem eingebetteten Coverbild in den Tags liegt stets eine folder.jpg mit im Ordner. Entweder als aus den Tags extrahiert oder andersrum von der Datei in die Tags importiert. Ergo: folder.jpg und MP3-Albumart sind dateitechnisch dasselbe. Dabei achte ich auch darauf, dass die Dateigröße (und damit auch das Tagging) im KB-Bereich bleibt, also Auflösung ca. 500 bis 600 Pixel (die eventuell nötige Verkleinerung läuft über MP3Tag).
Lange Zeit habe ich die Playlist auch mit dem Mobiltelefon synchronisiert, unglücklicherweise mit dem Windows Media Player, der bekanntermaßen seine eigene Auffassung vom Coverbilder-Handling mitbringt. Dies erzeugte immer wieder die lästigen und ungefragten, vom WMP selbst generierten, versteckten und schreibgeschützten Coverdateien Thumbs.db, Albumcoverart.jpg und dieses Zeugs, zusammen mit der ungewünschten Verkleinerung der Coverbilder auf 200x200 Pixel.
Nachdem ich mein Mobiltelefon nicht mehr zum Musikhören nutze, habe ich alle WMP-Überbleibsel aus allen Verzeichnissen entfernt und alle Alben nochmals entsprechend auf größere Thumbs getaggt wie oben beschrieben, denn ich möchte auf dem Tablet, dass ich (nur noch daheim im WLAN) zum Musikhören nutze, die Coverbilder hübsch angezeigt bekommen - die WMP-Cover mit 200x200 und übelster Komprimierung waren/sind da einfach nur schäbig matschig.
Die Sache ist aber: Audio Station zeigt mir weiterhin in vielen Alben weiterhin die "matschigen" Coverbilder an und stellenweise sogar die ursprünglichen Cover, obwohl ich während der o.g. Aktion auch mal das bestehende durch ein abweichendes Coverbild ersetzt habe (Soundtrack Edition Version bedingt).
Ich habe bereits eine Reindexierung ausgelöst, die ändert aber nichts.
Heute morgen kam mir dann die Idee, mal einen betroffenen Ordner aus der Struktur zu nehmen (an einen anderen Ort nicht auf der Synology zu verschieben), diesen zusammen mit dem Albumtitel (Tagging) umzubenennen von <Albumtitel> zu <Albumtitel> 1 und dann wieder zurück an seinen Ursprungsort zu verschieben.
Meine Hoffnung war, dass sich dadurch die "Ordner-ID" im Synology-System ändern und der Ordner entsprechend "neu gescannt" würde. Danach habe ich Ordnernamen und Albumtitel wieder auf den ursprünglichen Namen zurückgestellt.
Und siehe da: anschließend wurde das gewünschte Coverbild sowohl im Browser am PC als auch in der App angezeigt. Letzteres bereits beim Abspielen des Albums, in der Listenübersicht natürlich erst nach dem Löschen des App-Caches.
Nun möchte ich auf diese Weise aber am liebsten nicht mit jedem Ordner verfahren, denn das sind ein paar...
Also die Frage an euch: kann ich (als Windows-Mensch, aber durchaus IT affin) auf der Synology selbst (Ordner-Struktur-Namens-) Caches löschen, die die vermuteten Ordner-IDs erneuern würden? Ich habe von ominösen "@eaDir" gelesen, aber über die Synology GUI kommt man an die nicht ran, nehme ich mal an - gefunden habe ich zumindest nix.
Ich freue mich auf eure Expertise
und wünsche einen sonnigen, herrlich winterkalten Sonntag in die Runde
.Frank

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