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Hallo @Skyhigh , natürlich ist dein Aufbau auch möglich. Aber zum Schluss muss der TE oder der, der sowas plant, selbst entscheiden, was wichtiger ist. Na klar kann man einen gewissen Schutz einbauen. Aber ein Messgerät ohne Schaltfunktion bietet hier dennoch Vorteile.
Meinen Ablauf für die USV steuere ich anders:
- meine DS ist USV Server
- passiert ein Stromausfall, fährt nach 150 Sekunden Home Assistant als VM herunter
- nach 300 Sekunden der gesamte Proxmox Host
- und nach insgesamt 900 Sekunden, die DS selbst (sind ca. 75-80% Restkapazität meiner USV)
Damit ist immer noch genügend Kapazität in der USV um einen Neustart der DS zu verkraften. Der Proxmox fährt sich durch Wake On LAN wieder hoch, den die DS beim kompletten Bootvorgang auslöst. Weitere Microaussetzer werden durch die Zeiten ausgeglichen und sollte es zu einen größeren 2. Stromausfall kommen, beginnt halt alles vor vorn. Das 2 oder noch mehr größere Stromausfälle an einem Tag stattfinden, ist, denke ich, nicht ganz so wahrscheinlich.
Zum Schluss muss jeder halt sein System so aufbauen, dass es passt - UND AUCH MAL TESTEN!!!

Das sehe ich nicht ganz so. Wenn ich zum Beispiel den kompletten Stromverbrauch des NAS, in Home Assistant tracken möchte, dann nützt mir der Verbrauch der USV und allen angeschlossenen Geräten nur begrenzt etwas. Davon abgesehen, hängt meine Tasmota auch zwischen Stromnetz und USV. Da hängt aber eben auch ein Unifi Switch, ein Mini PC für meine Arbeit, ein Mini PC für meinen Proxmox, ein Drucker (nur für Überspannungsschutz) und eine Schreibtisch LED (nur für Überspannungsschutz) dran. Sehe ich jetzt, was mein NAS selbst verbraucht? Nein, leider nicht. Und kann zum Beispiel auch die Effizienz des Umbaus von einem RAID 6 mit 4 HDDs auf 2x RAID 1 (1x SSD Pool / 1x HDD Pool) energetisch nicht 100% belegen, weil eben das NAS selbst nicht getrackt wird, sondern nur die USV mit allen Geräten.Und das braucht man technisch gesehen nur ein einziges Mal, wenn man wissen möchte wie viel die Nas alleine zieht.
Meinen Ablauf für die USV steuere ich anders:
- meine DS ist USV Server
- passiert ein Stromausfall, fährt nach 150 Sekunden Home Assistant als VM herunter
- nach 300 Sekunden der gesamte Proxmox Host
- und nach insgesamt 900 Sekunden, die DS selbst (sind ca. 75-80% Restkapazität meiner USV)
Damit ist immer noch genügend Kapazität in der USV um einen Neustart der DS zu verkraften. Der Proxmox fährt sich durch Wake On LAN wieder hoch, den die DS beim kompletten Bootvorgang auslöst. Weitere Microaussetzer werden durch die Zeiten ausgeglichen und sollte es zu einen größeren 2. Stromausfall kommen, beginnt halt alles vor vorn. Das 2 oder noch mehr größere Stromausfälle an einem Tag stattfinden, ist, denke ich, nicht ganz so wahrscheinlich.
Zum Schluss muss jeder halt sein System so aufbauen, dass es passt - UND AUCH MAL TESTEN!!!

Halte ich auch nicht für sinnvoll und habe ich auch nicht gesagt. Außerdem, fällt ein Switch oder HUB von jetzt auf gleich aus, ist der Schaden kaum spürbar, wenn es überhaupt einen gibt. Beim NAS sieht das anders aus.eventuelle Hubs und Switche brauchen Strom
Habe ich auch nicht gesagt. Dem TE ging es allein um das NAS -> also EIN Plug!wieso sollte man 2-6 Shelly PM nebeneinander stecken
Sieht meine Aussage oben -> Home Assistant und was man halt auswerten will. Bitte nicht von dir auf andere schließen. Jeder hat seine "eigene Macke" - im positivem Sinn. Klar kann man alles auch mit einem Shelly 3EM direkt im Anschlusskasten messen. Reicht dir das auch? Mir nicht. Ich möchte schon gewisse Geräte einzeln überwachen und steuern.um alles einzeln zu messen, wenn man mit einer VOR der USV den gesamten Verbrauch bekommt?

bei meinem letzten Satz übersehen.
Klar gibt es dafür auch eine Zielgruppe. Ich wollte mit dem Satz nur zum Ausdruck bringen das wenn etwas wie ein Plug aussieht, man dann eigentlich auch einen Plug erwartet und ein Plug lässt sich üblicherweise per Relais auch schalten. Hat er kein Relais und lässt sich somit auch nicht schalten, ist das eben ein Feature weniger was ein "normaler/üblicher" Plug hätte.
