NAS zusammen in Kombination mit Smart Plugs (Steckdosen) ?

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Wolfseye

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Hi, ich hätte mal ne Frage. Wir wollen bei uns in der ganzen Wohnung anfangen ab jetzt mal mit Stromverbrauch Details ein wenig unsere Stromkosten etwas aufzuschlüsseln, wo was mehr ist, was zu viel verbraucht etc. und wir haben schon einiges an den Smart Steckdosen (Wifi) dran. Aber bei der Synology von mir, wahrscheinlich ist das aber bei jeder NAS die gleiche Frage, ist das evlt zu unsicher das mit so einer Smarten Steckdose anzuschließen, ist dann nicht so eine Steckdose unter Umständen mal der mögliche Grund (wenn mal so ein Ding einfach ausschaltet oder ausfällt), das dann ja die NAS so direkt mit crasht und das mögen die ja gar nicht wirklich. Kann man das riskieren bzw. sollte man das ? Wir reden hier natürlich trotz allem von einer NAS Nutzung für private Zwecke, allerdings mit Daten die durchaus Erinnerungen familiärer und andere Dinge beinhalten, also auch nicht kaputt gehen dürfen. Sind solche Smart Plugs da mögliche Problemquellen, sollte man sowas nicht machen, und wenn nicht, wie kann man trotzdem den Stromverbrauch der NAS immer im Auge behalten ?

Jede Hilfe wäre gern genommen. ;)

GRuß & ich wünsche euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026.
 
Also ich hätte da absolut Null bedenken. Die entsprechende Steckdose vorher mal ein paar Wochen an einem unwichtigen Verbraucher testen und wenn's keine Probleme gibt, würd ich die DS da bedenkenlos dranklemmen.

Frohes Fest und guten Rutsch!
 
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Also ich mache das ohne USV davor inzwischen nicht mehr mit meinen Eightree Steckdosen.

Beide schalten in unregelmäßigen Abständen, mal auch erst nach mehreren Wochen, unkontrolliert für den Bruchteil unter einer Sekunde einfach aus und wieder an, wird auch in der App protokolliert das ein/ausschalten.

Ebenfalls schöne Feiertage!
 
@patrickn ...

Oh oh, jetzt zitierst du auch noch den Hersteller wo ich welche von gekauft habe, das hör ich gar nicht gern. Die Frage ist, ist das nur bei dir der Fall oder gibts noch andere Fälle ? Denn wirklich sicher gehen kann man nie. Man weiß ja nie was mal schief geht. Sehe schon, das ist wirklich nicht sicher. Ist dann mehr oder weniger wie ohne solche Steckdosen. Man kann auch so beim Strom in der Wohnung / Haus nie wirklich wissen wenn mal der Strom ausfällt. Da steckt man nicht drin. Werde mir mal ne kleine USV bestellen, nur für die NAS.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab ne Nous A1T mit Tasmota in der wand, danach die USV, welche ich sowieso empfehlen würde, und dann erst alle Verbraucher


Ich hab die Steckdose auch so programmiert dass sie nach einem Stromausfall automatisch wieder einschaltet (mit 10min Verzögerung falls es zu einem Sekundärausfall kommt)


Das läuft bereits seit Jahren zuverlässig und ich hab da keinerlei bedenken
 
Bin kein wirklicher Handwerker :) , absolut ungeeignet dafür. ^^ Jetzt ne Steckdose aufmachen, da halt ich mich eher für zurück. Wusste ja keiner das man mal sowas braucht, was hinter der Steckdose. Hab auch schon von Leuten gehört die da ne Shelly Mini oder sowas dahinter haben...
 
Jap es gibt Möglichkeiten die Shelly Schaltung hinter die Steckdose zu packen (bsp Shelly 1Mini/1PM mini/EM mini...etc). Aber nur wenn die Dosen tief genug sind.

Persönlich bin ich da kein Fan von.
Aber ich kann's nachvollziehen wenn's jemand nutzt weil man den plug nicht zusätzlich rausstehen haben möchte.

Zur Info:
Es gibt statt normale Plugs, auch schaltbare Steckdosenleisten (NousA5T/Brennenstuhl Ecolor 3AC/Gesund P1..https://templates.blakadder.com/eu.html)
Manche sind nur ins gesamt schaltbar manche einzeln.

Damit kann man dann auch Dinge wie das Aus&Einschalten der Backup-Platte automatisieren.

Es gibt viele Möglichkeiten. Und meiner Erfahrung nach machen solche Dosen auch nicht mehr Probleme als andere Geräte.
Wichtig ist eben, die Dose erst Mal ne Weile an unwichtiger Elektronik zu testen oder eine USV dazwischen zu schalten
 
Von AVM gibt es auch die DECT 200 da kannst du auch den Strom messen, einschaltzeiten festlegen u.a. falls du z.b. schon FritzRouter/Telefon hast.
 
Moin,

es gibt von Shelly ein Plug der nur Spannung und Strom messen kann.

Eine Schaltfunktion hat der nicht, mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
 
Ich hab ne Nous A1T mit Tasmota
...
Das läuft bereits seit Jahren zuverlässig und ich hab da keinerlei bedenken
Was mich daran erinnert das die Nous A1T hier bei mir die Wifi Plugs (von insgesamt 16 Wifi Plugs) mit der geringsten Lebensdauer waren. :) D.h. von 4 Stück ist der erste bereits nach rund 2 1/2 Jahren 24/7 Betrieb abgeraucht und zwei weitere dann nach ca. 3 Jahren Betrieb. :ROFLMAO: Die guten, alten Gosund SP1 mit Tasmota haben da schon etwas länger gelebt und von ehemals 12 Stück leben davon jetzt nach ca. 5 Jahren 24/7 Betrieb zumindest noch 5 Stück.

Tasmota_Plugs.png
Anm.: Alle über die Plugs gemessenen Verbraucher hatten bzw. haben max. 20 Watt.

Ja es gibt sicherlich auch Plugs die dann z.B. 7, oder vielleicht auch 10 Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichten, aber für mich sind solche Plugs inzwischen "Verschleißartikel", die ich regelmäßig und vorsorglich nach ein paar Jahren Betrieb austausche. Und ja so ein Plug kann ggf. auch schon nach einem Jahr abrauchen, sodass so ein vorsorglicher Austausch nach x Jahren dann herzlich wenig bringt, aber es beruhigt zumindest mein Gewissen und lässt mich etwas besser schlafen. :LOL:

PS: Ich hatte hier z.B. auch schon Zigbee Plugs die bereits nach rund 6 Monaten den Geist aufgegeben haben. :ROFLMAO: Aktuell laufen hier 16 Zigbee und 6 Tasmota Plugs.

VG Jim
 
Hi Ronny,
doch die Aussage von @atzebonn passte schon, :) denn sie bezieht sich ja auf
Eine Schaltfunktion hat der nicht, mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
Damit meint er ganz sicher den Shelly PM Mini, denn der hat eben keine Schaltfunktion und Relais dafür. Nur das von @Dummbatz Eingangs gewählte Bezeichnung
es gibt von Shelly ein Plug
nicht so ganz passt, weil der Shelly PM Mini halt kein Plug ist. Zumindest was die üblichen Bezeichnungen für solche Produkte betrifft. Shelly selber bezeichnet den PM Mini im Englischen dann einfach als "power meter" ("Shelly PM Mini Gen3 is a small form factor power meter."). Also quasi "Strommesser". :LOL:

VG Jim
 
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Man möge mir die unfachmännische Bezeichnung verzeihen :cry:
 
@Jim_OS Schau mal meinen Link zu Shelly an. 😉 Der Shelly Plug PM ist auch nur ein Strommesser, muss aber nicht "hinter" die Steckdose. Optimal für das Messen von Kühlschränken usw. also Geräten, die immer an sind. @Wolfseye wollte sich ja, soweit ich das verstanden habe, die Bastelei mit der Steckdose sparen.

Der Plug PM Gen 3 ist also genau das, was er möchte: Nicht schaltbar, aber messen können.
 
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Stimmt Du hast Recht. :) Ich habe einfach nur einen Plug als Foto auf dem Produkt-Webseite zu dem Shelly Plug PM gesehen, habe gar nicht die Produktbeschreibung gelesen und somit war das Teil für mich ein Standard-Plug der natürlich auch per Relais schalten kann. :ROFLMAO: Hätte ich die Produktbeschreibungen gelesen hätte ich wohl auch sofort das hier gelesen: Das Gerät überwacht nur den Energieverbrauch. Es kann keine Elektrogeräte ein-/ausschalten (kein Relais integriert).

Das irgendwelche Hersteller auch immer wieder neue Produkte auf den Markt bringen müssen die dann weniger Features haben als allgemein üblich. Das geht ja gar nicht. :LOL:

VG Jim
 
die dann weniger Features haben als allgemein üblich
Naja, jein. Es richtet sich an die User oder Gegebenheiten, wo ein Shelly PM Mini nicht hinter die Steckdose passt oder der Anwender sich das nicht zutraut und hier halt wirklich nur gemessen werden soll, wie Kühlschrank, Gefriertruhe, Balkonsolar, Geschirrspüler usw.

Dort kann nichts versehentlich schalten, weil das Relais halt nicht drin ist. Ich gehe auch davon aus, dass das Gerät dann ggf. etwas länger durchhält, weil halt kein Relais kaputt gehen kann, weil keines vorhanden. Ich finde, es gibt hier schon eine Zielgruppe. Ob man das jetzt negativ auf den Hersteller "abwälzt" oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Das Produkt zu kaufen oder doch eines mit Relais zu nehmen, obliegt ja immer dem Nutzer oder Käufer. 😉
 
Bei mir laufen schaltbare Steckdosen von Eve. Shelly fällt raus, ich nehme nur Smarthome-Geräte, die mit Apple Home verbunden werden können. Die Eve-Steckdosen sind bisher 100% zuverlässig, keine überraschenden Schaltungen. Bei der DS sitzt der Zwischenstecker zwischen Netz und USV. Damit besteht kein unmittelbares Risiko.
 
ei der DS sitzt der Zwischenstecker zwischen Netz und USV.
Das wird vermutlich bei vielen so sein. Wenn jedoch das NAS selbst kontrolliert (bzw. gemessen) werden soll und keine Risikobereitschaft besteht oder Angst, dass der Aktor selbst schaltet, sind reine Messgeräte schon ideal, wie hier eben der Shelly Plug PM. Weil einen Shelly PM Mini bekommen ich ja nunmal nicht in die USV "reingesteckt". 😉
 
Wenn jedoch das NAS selbst kontrolliert (bzw. gemessen) werden soll und keine Risikobereitschaft besteht oder Angst, dass der Aktor selbst schaltet, sind reine Messgeräte schon ideal, wie hier eben der Shelly Plug PM.
Und das braucht man technisch gesehen nur ein einziges Mal, wenn man wissen möchte wie viel die Nas alleine zieht.

Meist wird jedoch der vollständige Aufbau gemessen.
Die Nas verbraucht Strom, die USV verbraucht einen gewissen Eigenbedarf, die Backup Platte verbraucht Strom, eventuelle Hubs und Switche brauchen Strom, wieso sollte man 2-6 Shelly PM nebeneinander stecken um alles einzeln zu messen, wenn man mit einer VOR der USV den gesamten Verbrauch bekommt?





Persönlich will ich die schaltfunktion sogar haben:
Passiert ein Stromausfall, geht alles aus.

Leider kommt es öfters vor das es beim Wiedereinschalten am Stromwerk zu Sekundärausfällen kommt. Sprich der Strom kommt für eine kurze Zeit wieder, die damit erzeugten Lastspitzen im gesamten Netz zwingen das Werk aber nochmals in die Knie.

Solche Sekundär Ausfälle passieren meist in den ersten 1-3Minuten.
In der Zeit fährt der eigene NAS-Aufbau wieder hoch, nur um wieder abgewürgt zu werden, je nach Konfiguration ist die USV dabei schon Recht leer oder sogar schon am Ende.
Nun kackt das ganze Setup während dem boot oder gerade frisch gebootet also erneut ab als gäbe es keine USV.

Und hier kann die schaltfunktion komfortabel sein.
Verzögert man diese um 10-20 Minuten, nimmt man solche Ausfälle aus der Gleichung.

Beispiel in meinem Aufbau:

Strom fällt aus
-> Tasmota Dose schaltet auch aus weil ja kein Strom da ist.
-> USV übernimmt bis 60% Kapazität dann fährt alles kontrolliert herunter.

Strom kommt wieder
-> Tasmota Dose bekommt Strom startet 20min Timer bleibt aber aus.
-> auch alle Geräte bleiben aus weil die USV immer noch keinen Strom bekommt
->Strom fällt nach 2 Minuten erneut aus und kommt wieder = Timer startet neu
-> Strom fällt wieder aus = Timer startet wieder neu
...Und so weiter und so fort...

-> erst wenn der Strom 20 Minuten konstant da war (timer abgelaufen), schaltet die Tasmota Dose ein und die USV fährt alles wieder hoch.

Klar wenn dann erneut ein Ausfall kommt, hab ich das selbe Problem. Aber statistisch ist das unwahrscheinlich. Alles kann man eben auch nicht ausgleichen.
 
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