Nas Neuanschaffung für Werbeagentur und Privat

VRD-Design

Benutzer
Mitglied seit
11. November 2019
Beiträge
17
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Hallo zusammen

Ich betreibe eine kleine Werbeagentur mit 1,5 Mitarbeiter :confused:

Bis jetzt haben wir uns via externen Platten Nextcloud usw über Wasser gehalten.

Jetzt will Ich das alles auf Nas System umstellen.

Was wir brauchen ist Datenspeicherung, Cloud, Download Möglichkeiten für Kunden, Daten im Team bearbeiten, Mailserver, und evtl 1 Kamera.

Als Backup dachte Ich C2 oder Storagebox von Hetzner.

Ich bin mir nicht schlüssig ob 218+, 718+ 918+ werden soll geplant wir mit Speicherplatz um die 8 TB vorerst.

Eine Rackstation wäre auch möglich Netzwerkschrank usw ist bereits in Betrieb.

Ich Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
Willkommen im Forum!

Deine Angaben sind ein wenig dürftig.

1. In welcher Umgebung soll die NAS laufen?
2. Was bedeutet 8TB sind geplant? Ist das der Datenbestand oder Datenbestand + Reservespeicher und wenn ja auf wie viele Jahre? Weil davon wird es abhängen, ob eine 2-Bay zunächst reicht, oder es besser ist gleich eine 4-Bay oder größer anzuschaffen.
3. RAID/SHR oder nicht? Wobei: Jede andere Antwort als JA ist bei einem Produktivsystem im Business-Bereich imho Selbstmord, bes. wenn es einen Downloadbereich für Kunden geben soll.
4. Was meint Downloadbereich konkret (das Spektrum reicht von einfachen Ordnerfreigaben bis hin zum eigenen Webshop).
5. Budget?
6. Datensicherung: Cloud ist ok. Externe Backups bzw. Backup-NAS würde ich – abhängig von der Datenmenge und der Schnelligkeit der Verbindung jedenfalls mit ins Auge fassen.

RS oder DS ist eher eine Frage des Budgets.
Mailserver etc. auf der eigenen NAS laufen zu lassen empfehle ich persönlich nicht. Die Anbieter haben die nötige Infrastruktur und die Einrichtung ist problemlos. Das alles selber zu machen ist mühsam und lohnt imho den Aufwand nicht wirklich.
Eine Überwachungskamera würde ich an einem Produktivstem nicht betreiben.
 

VRD-Design

Benutzer
Mitglied seit
11. November 2019
Beiträge
17
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Hallo

Was meinst du mit Umgebung?
zurzeit haben wir ca 3,5 TB an Daten Ich denke mal in 3 Jahren sind wir bei 10 TB.
Klar Raid zur Spiegelung so habe Ich das angedacht.
Mit Download dachte Ich so Kunde bekommt Link vom Nas wo er sich die Daten dann runterlädt.
Budget ist offen funktionieren und gut muss es sein aber so 1200 dachte Ich max schon.

Ein Backup NAS dachte Ich auch habe Ich vergessen zu schreiben. Bzw separat noch auf Externe Hdd ein Backup machen.

Anbindung ist 1 Gibt Glasfaser

Ok mit Mailserver hast du auch wieder recht.
 

Synchrotron

Benutzer
Mitglied seit
13. Juli 2019
Beiträge
1.327
Punkte für Reaktionen
14
Punkte
64
Ein paar Mosaiksteine:

- Aus meiner Sicht zwingend eine USV einplanen. HDDs mögen keinen Stromausfall, HDDs in einem RAID noch weniger. Je nach Leistungsfähigkeit 100-200€.
- Für flüssiges Arbeiten den RAM aufrüsten, auch wenn keine VMs / Docker laufen sollen. Macht die Syno einfach fluffiger in allen Zugriffen. Nicht irgendwas nehmen, ich empfehle „Speicher.de“, und dort die gewählte Syno raussuchen. Ruhig mehr reinpacken, als Synology offiziell angibt. 8GB ca. 50€, 16GB ca. 100€, für normale RAM-Riegel. ECE-RAM ist teurer, aber da passt schon die Basis-Syno nicht mehr in dein Budget.
- Überleg dir, ob du nicht für euer Arbeitsvolume eine SSD als Laufwerk nehmen willst. Dort liegen alle aktuellen Projekte. Die Meinungen im Forum gehen auseinander, viele meinen, man spürt keine Unterschied zu einer HDD mit 7.200 U/min. Mag sein, ich finde die SSD eben doch performanter, speziell wenn mehrere Personen zeitgleich zugreifen.
- Eine laufende Datensicherung schreibt die SSD auf das zweite Volume, ebenso was archiviert ist, und die Dateien für die Kundenfreigaben. V2 basiert auf einem HDD-RAID, einfachste Lösung ein SHR. Setzt insgesamt voraus, dass es mindestens eine 4-Bay wird.
- Backup: Aus meiner Sicht reichen 2 große USB-Festplatten, die z.B. wöchentlich rotiert werden - wenn es diszipliniert umgesetzt wird. 1 Kopie liegt außer Haus. Besser weil wartungsarm wäre eine zweite Syno an einem anderen Standort. Noch besser aber im TB-Bereich nicht billig ist ein Cloud-Backup.
- Überlege gut, was du alles lokal installierst, und wo du bei externen Anbietern bleibst. Mail für 2 Personen ist für mich so ein Ding, das man nicht unbedingt im eigenen Beritt betreiben muss. Alles, was du lokal betreiben willst, benötigt Betreuungsaufwand. Der sollte sich lohnen, oder echten Mehrwert für dein Geschäft schaffen. Die Kundenfreigaben tun das ganz sicher. Der hauseigene Arbeitsserver auch, ebenso wie die Kaskade für die Datensicherung. Alles weitere würde ich hinterfragen, wenn ich deinen Anwendungsfall richtig verstehe.

Du bekommst sicher noch ein paar weitere Rückmeldungen. Viel Erfolg.
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
Was meinst du mit Umgebung?
Welche Geräte „nuckeln“ an der NAS? Welcher Router, Switch?

zurzeit haben wir ca 3,5 TB an Daten Ich denke mal in 3 Jahren sind wir bei 10 TB.
Dann würde ich in einer 2-Bay jedenfalls 2x12TB nehmen und in einer 4-Bay mit 2x10 beginnen und ggf. nachstecken.

Klar Raid zur Spiegelung so habe Ich das angedacht.
Die Frage war eher rhetorisch. Allerdings sind mir schon die skurrilsten Gedanken untergekommen. Meine Empfehlung: Sowohl in einer 2-Bay als auch in einer 4-Bay SHR-1.

Mit Download dachte Ich so Kunde bekommt Link vom Nas wo er sich die Daten dann runterlädt.
Das ist leicht und geht problemlos über die File Station. Es belastet auch das System nicht sonderlich.

Budget ist offen funktionieren und gut muss es sein aber so 1200 dachte Ich max schon.
Da Du gerade eine 918+ um 450,- anpeilst :) gibt’s ja noch ein paar Euronen für die HDDs. Ein weiser Mann hat mir mal gesagt: Ich bin nicht reich genug, um billig einzukaufen ... :D


Ein Backup NAS dachte Ich auch habe Ich vergessen zu schreiben. Bzw separat noch auf Externe Hdd ein Backup machen.
Bei aktuell 3,5TB geht sich das auf eine externe USB-Festplatte locker aus. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass die Datenmengen schneller ansteigen als geplant.
Und meine Entscheidung für eine NAS war – wie bei Dir – die steigende Anzahl an externen HDDs zu senken. Daher wird ab Jänner (wegen der Steuer) eine 418play als Backup-NAS zum Einsatz kommen.
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
- Backup: Aus meiner Sicht reichen 2 große USB-Festplatten, die z.B. wöchentlich rotiert werden - wenn es diszipliniert umgesetzt wird. 1 Kopie liegt außer Haus. Besser weil wartungsarm wäre eine zweite Syno an einem anderen Standort. Noch besser aber im TB-Bereich nicht billig ist ein Cloud-Backup.
Besser noch 3. Eine am Produktivsystem (wegen des täglichen Backups). Die zweite „im Schrank“ und die dritte an einem sehr sicheren Ort. Rotation wöchentlich.
Die Backup-NAS am zweiten Standort würde ich auch empfehlen und nur für die wirklich essentiellen Daten (aus Kostengründen) zusätzlich das Cloud-Backup.

USV ist selbstverständlich ein "Must Have".
 

NSFH

Benutzer
Mitglied seit
09. November 2016
Beiträge
2.767
Punkte für Reaktionen
1
Punkte
84
Gehe mit so einigen Tipps nicht so ganz konform.

Bei 1-3 Mitarbeitern merkst du von einer SSD gar nichts! Da kann hier jeder behaupten was er will, ich kenne das aus Firmeninstallationen und das ist einfach so!
Dann eher in eine schnelle WD RED Pro Geld investieren!

Einen Mailserver zu betreiben stelle ich massiv in Frage! Mailserver müssen gepflegt und immer auf Schadsoftware etc überprüft werden. Viel zu zeitaufwändig! Lieber bei einem Hoster wie Strato die Mails lassen. Eine Web-Domain wirst du sowieso haben, also kannst du über diese dann auch dein DynDNS machen. Strato ist da eine gute Lösung.

Fremde auf die Filestation zum Dateidownload zu lassen ist auch keine gute Idee.
Entweder schickst du den Nutzern Links, über welche Dateien downloadbar sind oder du erlaubst einen WebDav Zugriff auf spezielle Freigaben im NAS.

Eine 4-Bay Syno würde ich auch empfehlen. Allerdings keine Datensicherung in einem der 4 Bays, denn ist die DS defekt kommst du an die Daten der internen Datensicherung nicht dran. Also für Backup immer eine externe HD nutzen.
Datensicherung 1 also auf externe HD, Datensicherung 2 in der Cloud. Schau dir mal Synology C2 an.
Auf jeden Fall mit 2 HDs ab je 8TB als SHR anfangen.

EIne USV ist unverzichtbar bei betrieblicher Nutzung. Kosten 100-120€, das reicht.

Weiss nicht was du an Netzwerkkomponenten nutzt, aber da solltest du mittelfristig etwas besseres nutzen als eine Fritzbox o.ä. Das würde ich aber erst mal als 2.Anschaffung hinten an stellen.
 

dooyou

Benutzer
Mitglied seit
13. Mai 2013
Beiträge
39
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Nicht zu unterschätzen ist der Faktor Datenschutz ... und eine NAS im Unternehmensumfeld dementsprechend sicher einzurichten, am laufen zu halten, ist nicht ohne.
 

VRD-Design

Benutzer
Mitglied seit
11. November 2019
Beiträge
17
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Erst mal grossen Dank für eure Antworten

USV das ist klar das kommt sicher.
Mailserver hat sich auch erledigt wir bleiben direkt beim provider

Für Kunden ist es angedacht nur Links zu senden wo Sie dann alles Downloaden können.
Ich dachte an 2 Bay im Raid zur Spiegelung dann Backup Täglich in C2 Cloud und Backup einmal die Woche auf Externe Platte. Die idee mit 2. NAS ist auch gut könnte man realisieren zuhause.

Habe eine Fritzbox Zycel Swith 24 Port

Welche Geräte also Haupt NAS und Backup NAS sollte man sich kaufen.

Danke und gruss
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
Prinzipiell würde ich Geräte der „+“ - Serie nehmen. Abgesehen von der Performance bringen sie auch mehr Anwendungen mit und das RAM ist generell aufrüstbar.
Ungeklärt ist halt, ob die in vielen dieser Geräte verbauten Celerons den Intel-Bug haben oder nicht.

Wenn es eine 2-Bay werden soll, dann ist die 218+ als Produktivsystem momentan sicher eine gute Wahl. Noch mehr Power und die Möglichkeit einen Bond einzurichten (falls Du das brauchst) hat die 718+.
Als Backupsystem reicht bei Deinem Datenvolumen sogar eine 1-Bay (wie die DS118). Ich persönlich würde dennoch eine 2-Bay-Lösung auch für das Backupsystem nehmen.

Flexibler bist Du natürlich mit einer 4-Bay als Produktivsystem. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell sich auch gute Speicherbedarfskalkulationen als falsch erweisen, wenn man beginnt, die Möglichkeiten einer NAS wirklich zu nutzen.

Da Du zur Zeit mit 8TB Speicherbedarf rechnest ein Tipp bzgl. der HDDs: Nimm auf keinen Fall 8TB-Platten (egal ob WD oder Seagate), wenn das Betriebsgeräusch eine Rolle spielen sollte.
 

Synchrotron

Benutzer
Mitglied seit
13. Juli 2019
Beiträge
1.327
Punkte für Reaktionen
14
Punkte
64
Wenn du dir eine Backup-Lösung nach Hause stellen willst, wäre die naheliegende Frage, ob du dort auch privat etwas unterbringen willst. Also z.B. 2 Platten als SHR für deine private Nutzung, plus eine HDD als Backup für die Firmendaten. Dann würde in der Firma etwas ähnliches stehen, also auch dort eine Platte, auf die du wiederum deine privaten Daten als Backup sicherst.

Das liefe dann geschäftlich auf eine 1019+ hinaus (5-bay), und privat eine 418play oder eine 918+. Für ein reines Backup zu Hause reicht auch eine kleine 218j. Was du daraus siehst: Ich bin ein Fan davon, immer einen leeren Festplattenschacht verfügbar zu haben. Das erleichtert vieles, speziell bei produktiv genutzten Systemen.

Wenn ihr auf der Synology in der Firma auch direkt arbeiten wollt, dann wäre ggf. 10GBit-LAN überlegenswert. Das geht dann bei der DS bei einer 1618+ los, Die 10GBit Switche sind noch sehr teuer, daher aus meiner Sicht aktuell bei 10GBit am Besten den Rechner direkt über einen entsprechenden Adapter anbinden. Bringt aber nur etwas, wenn man auch entsprechend große Dateien bewegt (hoch aufgelöste Fotos, Videos etc.). Oder etwas abwarten, das Angebot dürfte sich über die nächsten 1-2 Jahre deutlich verbessern. Dann wäre aber die Syno schon mal dazu fähig, wenn es so weit ist.

Alternative geschäftlich wäre eine RackStation im Serverschrank. Da bin ich raus ... Auswahlhilfe über Filter gibt es hier https://www.synology.com/de-de/products?
 

VRD-Design

Benutzer
Mitglied seit
11. November 2019
Beiträge
17
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Die 218+ und die 718+ sehe ich nur den Quad Core als Unterschied oder irre Ich mich
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
Und die Netzwerkanschlüsse (218+ 1x, 718+ 2x)
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
Die Pro-Versionen rechnen sich imho nicht.
Den Workload wirst Du sicher nicht erreichen und nur wegen der 2 Jahre zusätzlicher Garantie und des Rescue-Paketes (das niemand braucht, der ein Backup hat) rechnen sich die Pros einfach nicht.

Abgesehen davon haben die Ironwolfs 2 grundsätzliche Macken, mit denen man leben muss:

Erstens sind die S.M.A.R.T.-Werte nicht ganz einfach zu interpretieren (ich musste lange im WWW suchen, bis ich eine „Übersetzung“ gefunden habe.

Zweitens ist bei allen größeren Platten der Cache deaktiviert, weil sich der mit einer Synology nicht gut verträgt (obwohl die beiden ja auf „Liebespaar“ machen).
Ein Firmware-Update gibt es bis jetzt nur für die 10TB-Platten. Und es muss natürlich selbst aufgespielt werden (und dazu brauchst Du einen PC/Mac mit entsprechender Dockingstation).

Obwohl ich die Ironwolfs selbst in Betrieb habe, würde ich bei einem Neukauf durchaus auch die WD-Red in Betracht ziehen.
 

Synchrotron

Benutzer
Mitglied seit
13. Juli 2019
Beiträge
1.327
Punkte für Reaktionen
14
Punkte
64
Andererseits ... drehen schon die normalen Iron Wolfs mit 7.200 U/min, wozu man bei WD zu den Pros greifen muss. Gefühlt bei einem Arbeitsvolume macht das durchaus einen Unterschied. Bei Backup-Platten ist es egal. Ich habe selbst von WDred auf IronWolfs umgerüstet, es kommt mir einfach einen Tick performanter vor. Außerdem finde ich (aber das ist subjektiv) das Geräusch der Wölfe angenehmer als die WDs.

IMHO wird man bei beiden ordentlich bedient. Was die IW Pros Im gewerblichen Einsatz überlegenswert macht, ist die integrierte Datenrettung. Die kann man sich im Fall der Fälle natürlich auch kaufen, ist dann allerdings deutlich teurer.
 

ClearEyetemAA55

Benutzer
Mitglied seit
14. April 2018
Beiträge
245
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
16
Also, bevor ich zur 718+ greife, nehme ich doch die 418play und verwende 2 kleinere sata-ssds@spiegelung für den täglichen Betrieb und 2hdds@spiegelung für Archiv und Surveillance mit der einen Kamera https://www.heise.de/preisvergleich...2966_2~12967_5~2659_ohne~3042_Intel~3355_2017
Profitiere also von 4Steckplätzen. Verfüge über 2x1gbit die auch im SMB-Multichannel betrieben werden können. Kann RAM aufrüsten und habe auch nochmal deutlich weniger Stromverbrauch (im Vergleich mit der 718+) im Leerlauf

Das eigentliche Problem als Selbstständiger ist doch, dass man sich um alles selber kümmern muss. Und so landet man in Foren und beschreibt irgendwie seinen UseCase, wobei der natürlich immer sehr stark von eigenen, technischen Verständnis abhängt. Die Fragen aus dem ersten Antwortteil waren da schon die richtigen. Welche Betriebssystem nutzt ihr? Windows10 oder Mac? Warum soll ein externes Unternehmen mit dem Backup (soll in der Cloud erfolgen) beauftragt werden? Da kommt man schnell an die Grenzen dessen, was die DSGVO zulässt. Zertifizierte Cloudanbieter sind hier in aller Regel das Stichwort. Und vor allem Verschlüsselung und Anonymisierung von personenbezogenen Daten!
 
Zuletzt bearbeitet:

NSFH

Benutzer
Mitglied seit
09. November 2016
Beiträge
2.767
Punkte für Reaktionen
1
Punkte
84
Für deine geringen Ansprüche nimm eine 418play und als Backup die DS218.
Warum? Weil beide BTRFS können, was dir dann bei der Datensicherung stark entgegenkommt.
Solange du nicht mit Verschlüsselung bei der Datenspeicherung arbeitest reicht die 418play. Bei Verschlüssselung müsstest du schon auf die 918+ gehen, sonst merken das deine User bei den Dateizugriffen doch!

Ich wüsste nicht, was gegen 8 oder 10TB HDs wegen der Lautstärke spricht.
WD RED sind aber leiser als WD RED PRO, weil letztere mit 7200 U/Min laufen.
Ironwolfs würde ich wegen der Problematik SMART zur Zeit auch nicht kaufen.

Zertifizierte Cloudanbieter wie auch C2 gibts in der EU ohne Ende, sehe da null Probleme hinsichtlich DSGVO. Und nicht jeder Selbstständige hat viele Berührungspunkte mit der DSGVO. Der Teilaspekt IT-Sicherheit ist da erst mal höher einzuschätzen.
 

RichardB

Benutzer
Mitglied seit
11. Juni 2019
Beiträge
1.270
Punkte für Reaktionen
7
Punkte
58
Mir fehlt der direkte Vergleich zwischen WD und Seagate sowohl hinsichtlich Performance als auch Betriebsgeräusch.

Gegen die 8TB spricht simpel die gemessene Lautstärke, die deutlich höher ist, als bei anderen Modellen.
Gegen meine 10TB spricht (außer den schon genannten Einschränkungen) nichts. Sie machen sich nicht unangenehm bemerkbar, obwohl die 1019+ nur 2,5m von meinem Arbeitsplatz entfernt ist.
 

dooyou

Benutzer
Mitglied seit
13. Mai 2013
Beiträge
39
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
0
Und nicht jeder Selbstständige hat viele Berührungspunkte mit der DSGVO. Der Teilaspekt IT-Sicherheit ist da erst mal höher einzuschätzen.
Da würde ich aber mal zum einen fragen, welcher Selbstständige (mit Kundenkontakt) hat diese nicht? Und zur DSGVO gehört natürlich auch die IT-Sicherheit.