- ManagedGigabit Switch Kaufberatung - Managed oder unmanaged

Merlin2504

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Ich brauche mal euer Wissen. Ich muss mir ein neues Switch zulegen, da die Ports nicht mehr ausreichen. Auch habe ich manchmal das Gefühl das die Übertragung nicht hundertprozentig ist.
Derzeit sind bei mir nach der FritzBox 7590 - 2 Switche angeschlossen. Netgear 108/8 Port und D Link DGS-1008D.

im Büro

Anschlüsse an FritzBox:
- Verbindung zu Netgear 108/8 Port auf Boden

Anschlüsse an Netgear 108/8 Port:
- NAS DS216+II
- Drucker 1
- Drucker 2
- Drucker 3
- Drucker 4
- Computer 1
- Computer 2
- Verbindung zu D Link DGS-1008D

Anschlüsse an D Link DGS-1008D:
- NAS DS216+II
- Computer 3
- TV
- Rest frei

auf dem Boden unterm Dach:
Anschlüsse an Netgear 108/8 Port:
- Verbindung zu FritzBox 7590
- Verbindung zu Wohnzimmer
- Verbindung zu Schlazimmer
- Verbindung zu Kinderzimmer
- Verbindung zu FritzBox 7390 (SIP) als DECT/WLAN Router (2 Etage)
- Verbindung zu FritzBox 7270 (SIP) als DECT/WLAN Router (Garten)

Wohnzimmer:
Anschlüsse vom Boden Netgear 108/8 Port: an Netgear GS105GE 5:
daran hängen TV, BlueRay Player, Receiver, Apple TV)

Küche:
Anschlüsse von D Link DGS-1008D an Netgear GS105GE 5:
daran hängen Apple TV, Technisat S

Ich überlege jetzt die Netgear 108/8 Port und D Link DGS-1008D gegen ein 16 oder 24 Port zu auszutauschen. Habe mir dafür von Domix einige Video angeschaut.
Er empfiehlt immer Managed Switche, z.B. den Zyxel 24-Port Gigabit Web / Smart Managed Switch für Rackmontage - Design ohne Lüfter [GS1900-24] oder den Netgear JGS516PE-100EUS 16 Port ProSAFE Smart Managed Plus Gigabit PoE Plus Switch (8 x PoE 124W)

Was ist eure Meinung? Was sollte ich verändern?

Bremsen die Netgear GS105GE 5 im Wohnzimmer und Küche eventuell die Übertragungsleitung?

Viele Fragen von einen Laien.:rolleyes:

Gruss Klaus
 

NSFH

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Der Flaschenhals ist immer die Verbindung zwischen zwei Switchen. Von daher solltest du versuchen wo immer möglich alle Kabel zentral an einem Punkt zusammenlaufen zu lassen, also sternförmig verteilen.
Die unkritischsten Verbindungen sind die Verbindung von der Fritz mit dem Internetzugang zum Switch und die Drucker, da hier in der Regel die langsamste Verbindung läuft.
Die Syno, PCs und WLAN APs sollten möglichst am gleichen Switch hängen.
Noch eine weitere Empfehlung zu den Switchen: Draytek. Die laufen wirklich total stabil, sind preisgünstig und haben im Gegensatz zu den anderen Anbietern einen vernünftigen Support in Deutschland. https://www.draytek.de/switches.html
 

Merlin2504

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Der Flaschenhals ist immer die Verbindung zwischen zwei Switchen.
Du meinst die 2 Switche im Büro? Netgear 108/8 Port und D Link DGS-1008D ?

Räumlich ist es nicht möglich ohne Switche auf dem Boden zu den anderen Räumen zu gelangen.
Daher ja die Anschlüsse von der FritzBox weg:
1. Switch im Büro, (die dann gekoppelt sind), wo auch die NAS dranhängt. Ich weiss nicht ob ich da mit der NAS Verluste habe, wenn der TV im Wohnzimmer dann über die FritzBox, das Switch auf dem Boden und dann den Switch vor dem TV zugreift? Mir ruckeln ab und zu Video auf dem TV.
2. Switch auf dem Boden zu den einzelnen Zimmern in der 2 Etage. Da sehe ich dann das Problem z.B. im Wohnzimmer der Switch, da ich ja uf die Geräte das Signal aufteilen muss. Ob es da Verluste gibt?
 

Synchrotron

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1) Immer "managed", die anderen sind nur auf Standardsituationen ausgelegt.

2) Vorsicht bei den Zyxcels: Die schreiben bei den 1900ern gerne "lüfterlos", tatsächlich betrifft das m.w. aber nur die kleineren aus der Serie. Die 24er haben nach meinem Stand Lüfter. Grundsätzlich bin ich mit meinen 2 Zyxcel 1900-8HP (mit POE) sehr zufrieden, die sind auch tatsächlich lüfterlos. Die Weboberfläche wirkt etwas antiquiert, aber man kann sich einfuchsen und kommt dann auch als Nicht-ITler gut klar.
 

Merlin2504

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Danke für die Tipps.

Ich würde zuerst die Netgear 108/8 Port und D Link DGS-1008D gegen einen 16 oder 24 Port Smart Managed Switch austauschen.
Was mache ich mit dem Netgear 108/8 Switch auf dem Dachboden. Ist das da sinnvoll diesen auch gegen einen "Managed" auszutauschen?
Bringt das was an Geschwindigkeit?
 

ClearEyetemAA55

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Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze beschriebene Struktur nicht. Lassen wir also mal die Clients weg..

7590 = Modem/Router
-- > Dachboden Switch 8fach
1- Verbindung zu FritzBox 7590
2- Verbindung zu Wohnzimmer
3- Verbindung zu Schlazimmer
4- Verbindung zu Kinderzimmer
5- Verbindung zu FritzBox 7390 (SIP) als DECT/WLAN Router (2 Etage)
6- Verbindung zu FritzBox 7270 (SIP) als DECT/WLAN Router (Garten)

Wo ist denn da die Verbindung zu Büro?
Jedenfalls könnte es aber am einfachsten sein, die Fritz7590 direkt auf dem Boden zu platzieren. Von dort dann in die Etagen zu AP/Switch und auch zu den Repeatern (wenn die 7590 aufm Boden stehen würde, wäre es vielleicht sogar möglich die 7390 in den Garten zu bewegen und die 7270 vom Netz zu nehmen?)

Also etwa so:
WAN
-- > 7590@Dachboden = Modem/Router 4fach LAN
1- Verbindung zu Wohnzimmer
2- Verbindung zu Schlazimmer
3- Verbindung zu Kinderzimmer
4- Verbindung zu FritzBox 7390 (SIP) als DECT/WLAN Router (EG/Garten)
 

blurrrr

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Ich halte mich mal an den Titel des Threads: unmanaged sollte definitiv bei Dir reichen, im Falle des Falles einen günstigen Smart-Managed Switch (die sind nicht so teuer wie die "richtigen"), da aber auf jeden Fall mit Auto-Voice-VLAN, damit die VoIP-Prorisierung im LAN korrekt funktioniert.
 

NSFH

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ergänzend zu blurrrr: Managed Switches haben keinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber den kleineren Brüdern.
Der Vorteil managed liegt darin, dass du den Switch in verschiedenen Breiche aufteilen kannst (VLANs) oder bestimmte Ports oder Verfahren priorisieren kannst. Alles Dinge, du du wahrscheinlich nicht machen wirst.
Es ist aber kein Nachteil bei ein wenig Aufpreis dann doch einen managed Switch zu kaufen.

Deine Frage zu meiner Aussage: Der Flaschenhals ist immer die Verbindung zwischen den Switchen. Das sollte logisch für dich sein. Alles was auf einem Switch passiert und auf einen weiteren weitergeleitet werden soll geht immer über eine einzelne GBit Leitung. Diese müssen sich dann halt alle teilen.
Hier würden zwei managed Switche weiterhelfen, denn diese können zB 2 Ports bündeln, damit hättest du die doppelte Leistung zwischen den Switchen, brauchst dafür aber auch 2 Nw-Kabel.

Du musst halt nur zusehen, dass die Verbraucher, die wirklich schnell sein sollen möglichst auf einem Switch auflaufen. Wie gesagt sind dabei Drucker, reine DECT Basisstationen oder auch die Fritzbox mit dem Internetzugang eher unwichtig.
 

mb01

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Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze beschriebene Struktur nicht. [...]
Ich auch nicht, daher hab ich nach dem zweiten Lesen den Thread zuerst wieder verlassen. ;)

[...]
Deine Frage zu meiner Aussage: Der Flaschenhals ist immer die Verbindung zwischen den Switchen. Das sollte logisch für dich sein. Alles was auf einem Switch passiert und auf einen weiteren weitergeleitet werden soll geht immer über eine einzelne GBit Leitung. Diese müssen sich dann halt alle teilen.
Hier würden zwei managed Switche weiterhelfen, denn diese können zB 2 Ports bündeln, damit hättest du die doppelte Leistung zwischen den Switchen, brauchst dafür aber auch 2 Nw-Kabel. [...]
Genau das hätte ich auch geschrieben. Mit managed Switchen könnte man die direkte Verbindung der beiden großen Switche aufbohren. Wenn du z.B. vom PC an Switch 1 mit vollem Gigabit-Speed Daten von einem NAS an Switch 2 zieht, hätten andere Geräte an Switch 1 immer noch die Kapazität über die zweite Leitung in Richtung Switch 2 und der Kopiervorgang würde das restliche Netzwerk an dieser Stelle nicht mehr ausbremsen. Die maximale Geschwindigkeit zwischen zwei Geräten im Netzwerk bleibt allerdings immer bei max. 1 GbE. Es wird insgesamt also nicht schneller, nur bei mehr Last weniger langsam. :p

Auch macht man mit einem der "Consumer"-Managed-Switches nichts verkehrt, denn sie funktionieren "out-of-the-box" normalerweise wie ein unmanaged Switch. Den kleinen Aufpreis könnte man also einplanen. Persönlich hab ich jahrelang gute Erfahrungen mit dem Zyxel GS1900-24E gemacht. (Die Version vom GS1900-24 mit E hintendran ist kompakter als die normale, und auch ohne Lüfter, sonst aber wohl gleich).
 

Merlin2504

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Danke für eure Tipps.

Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze beschriebene Struktur nicht. Lassen wir also mal die Clients weg..
Es ist räumlich nicht anders machbar. Der Hauptausschuss für die FritzBox liegt in der 1. Etage im Büro, zumal ich aus das WlLAN in der untersten Etage benötige. Von dort aus muss ich zuerst auf den Dachboden an den Switch um dann die 2. Etage von dort aus zu speisen.

Habe gestern nochmal die Anschlüsse geprüft:
Büro und unterste Etage:
-- > FritzBox 7590 zum Dachboden = Switch Netgear 108/8 Port
-- > FritzBox 7590 zum Büro Netgear 108/8 Port Switch, da die Anschlüsse im Büro nicht reichen hatte ich noch den vorhandenen D Link DGS-1008D als weiteren Verteiler genutzt.
-- > an Netgear 108/8 Port hängt auch die Synology

vom Dachboden Switch zu den
1- Verbindung zu Wohnzimmer
2- Verbindung zu Schlafzimmer
3- Verbindung zu Kinderzimmer
4- Verbindung zu FritzBox 7270 (SIP) als DECT/WLAN Router (EG/Garten)
5- Verbindung zu FritzBox 7390 (SIP) als DECT/WLAN Router (2. Etage)


... die Fritz7590 direkt auf dem Boden zu platzieren
Wenn es räumlich möglich wäre, hält überhaupt eine FritzBox die Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit aus?


im Büro der eventuelle Flaschenhals?
- Hier denke ich mal das es was bringen würde, die Netgear 108/8 Port und D Link DGS-1008D gegen ein Managed Switch 16 oder 24 Port auszutauschen.

der eventuelle Flaschenhals?
- jeweils Netgear 5 Port im Wohnzimmer, Küche wegen TV, Player, Receiver.


Dazu möchte ich nochmal schreiben, das ich ausser die NAS, keine Problem bisher mit dem Netzwerk habe. Auch wenn ich auf die NAS per TV im jeweiligen Zimmer zugreife, ist kein Gerät im Büro na. Da ist nämlich Feierabend.:cool: Also steht der NAS eigentlich die volle Leistung zur Verfügung. Ich will mit euren Wissen einfach mal das Netzwerk prüfen, ob man noch etwas herausholen kann. Und das ruckeln bei machen Videos von der NAS zu beseitigen. Es kann aber auch an den verschiedenen Videoformaten liegen, da nicht alle Videos ruckeln.

Gruss Klaus
 

NSFH

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Wenn ich das Konstrukt jetzt richtig verstanden habe ist die einzig sinnige Aktion die beiden Switche im Büro gegen einen höher wertigen auszutauschen. Einen wirklichen Leistungsgewinn solltest du aber nicht erwarten. Das beste Ergebnis erhältst du, wenn du so viel Verbraucher wie möglich direkt mit dem Büroswitch verbinden kannst.
Heisst du müsstest aus dem Büro zum Dachboden weitere LAN Kabel ziehen und mit RJ45 Kupplungen die Kabel miteinander verbinden. Dann hängen alle am Büro-Switch.
 

Merlin2504

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.... weitere LAN Kabel ziehen und mit RJ45 Kupplungen die Kabel miteinander verbinden. Dann hängen alle am Büro-Switch.
Wie meinst du das, mit RJ45 Kupplungen verbinden?
 

NSFH

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1 neues Kabel kommt vom neuen Switch im Büro, führt zum Dachboden. Dort liegt bereits ein Kabel und geht zB ins Wohnzimmer. Diese beiden Kabel kannst du mit einer RJ45 Kupplung direkt miteinander verbinden. damit entfällt der Switch am dachboden. Musst nur für alle Anschlüsse ein neues Kabel nach oben verlegen.
 

Merlin2504

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Danke für den Tipp.
Das geht leider nicht, da die Leerrohre zu klein sind. :(

Muss mir mal in Ruhe einen Plan machen. :rolleyes:
 

RichardB

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ClearEyetemAA55

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Jetzt habe ich zumindest einen Schimmer wie es bei euch aussieht :rolleyes:

Tatsächlich versucht man zwecks Performance immer allen LANTraffic über Switche - und eben nicht über Router zu führen. Warum? Switch lenkt den Traffic hardwareseitig=schneller, als ein Router=softwareseitig.

Im Büro wird ein neuer Switch dennoch wenig bis nix bringen, da tatsächlich die Peripheriegeräte (Drucker, TVs) zumeist nicht profitieren. Diese Geräte haben häufig sogar noch 100mbits statt GigabitLAN.

Bleibt im Büro als kritische Prozesse:
- NAS DS216+II
- Computer 1
- Computer 2
- NAS DS216+II
- Computer 3

Der Vorschlag alle Verbindungen vom Boden an einen neuen, zentralen 16-24er Switch im Büro zu koppeln, dürfte da tatsächlich noch den größten Zugewinn bringen. Wären 4 zusätzliche Leitungen... muss doch möglich sein!

- Verbindung zu Wohnzimmer
- Verbindung zu Schlazimmer
- Verbindung zu Kinderzimmer
- Verbindung zu 2 Etage
- Verbindung zu Garten
 
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Synchrotron

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Bei knappen Leerrohren als Alternative Glasfaser nehmen, mit entsprechenden Kupplungen oder einen Switch, der optische Ein-/Ausgänge anbietet ?
 

Merlin2504

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Ignoriert bitte mal die Drucker. Diese funktionieren alle und haben sowieso nur 100mbit.
Mir geht es nur darum, das ich von der NAS streamen kann, was ja bisher einigermaßen geht.
Ich wollte eben sehen, das Optimal herauszuholen. Mit was kann man erstmal prüfen, was überall in den Räumen am Ende für Geschwindigkeit so ankommt?
Gibt es da Tools oder Software, oder ähnliches? Das wär mal interessant.
 

RichardB

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Deswegen hier der 24er (3x zusätzliche Löcher, 1x Lärm - zu verschmerzen)
 

NSFH

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ein neuer Switch im Büro bringt wohl etwas, weil, so wie ich es verstanden habe, dort jetzt 2 kleine Switche werkeln.