Hallo,
ich führe Hyper-BU auf div. externe USB-HDDs (2,5" 4 - 6 TB) durch (siehe Prüfung von Hyper-BU Sicherungen). Wie angeraten führe ich nun auf allen Medien "ab und an" vollständige Integritätsprüfungen mit Wiederherstellungprüfung durch. Das dauert schon auf der Kombi "DS423+/DS224+" mehrere Stunden und wie zu erwarten auf den USBs deutlich länger.
Auf einer WD-Elements mit 5 TB dauerte die Prüfung im August 25 rund 17 Stunden, egal - muß ja nicht danebensitzen
(und Thema CMR/SMR....).
Jedoch wurde die Wiederherstellungprüfung im Prüfung im März nicht bis zum Ende geführt. Die im obigen Beitrag dargelegte Prüfung der Rücksicherung einzelner Dateien klappte jedoch Problemlos.
Gestern war diese USB wieder am Ende der "Sicherungswoche" und ich habe erneut die kpl. Wiederherstellungsprüfung erfolglos angestoßen. Die Prüfung ca. 30 Minuten ohne Wiederherstellung klappte problemlos. Von August bis März hatte diese USB 5 weitere Sicherungszyklen. Da sind natürlich weitere Daten hinzugekommen. Bei anderen USB-HDDs funktioniert es.
Nun bin ich verunsichert. Ist das evtl. aufgrund der Dauer (welche jetzt vermutlich bei 18 h oder mehr liegen könnte) bei dieser Sicherung ein Problem?
Kann ich irgendetwas zu Prüfung des Vorganges durchführen?
Wenn die oben erwähnte manuelle Rücksicherungsprüfung keine Probleme gibt, bin ich dann auf der sicheren Seite?
Würdet Ihr diese USB-HDD sicherheitshalber aus dem Sicherheitskreislauf rausnehmen und ersetzen?
Besten Dank.
ich führe Hyper-BU auf div. externe USB-HDDs (2,5" 4 - 6 TB) durch (siehe Prüfung von Hyper-BU Sicherungen). Wie angeraten führe ich nun auf allen Medien "ab und an" vollständige Integritätsprüfungen mit Wiederherstellungprüfung durch. Das dauert schon auf der Kombi "DS423+/DS224+" mehrere Stunden und wie zu erwarten auf den USBs deutlich länger.
Auf einer WD-Elements mit 5 TB dauerte die Prüfung im August 25 rund 17 Stunden, egal - muß ja nicht danebensitzen
(und Thema CMR/SMR....).Jedoch wurde die Wiederherstellungprüfung im Prüfung im März nicht bis zum Ende geführt. Die im obigen Beitrag dargelegte Prüfung der Rücksicherung einzelner Dateien klappte jedoch Problemlos.
..... b) indem ich sporadisch aus erstem + einem mittleren + dem aktuellen Sicherungssatz aus jedem Vezeichnis jeweils eine (i.d.R. identische + besonders wichtige) Datei in ein Verzeichnis kopiere und prüfe ob diese valide ist
Gestern war diese USB wieder am Ende der "Sicherungswoche" und ich habe erneut die kpl. Wiederherstellungsprüfung erfolglos angestoßen. Die Prüfung ca. 30 Minuten ohne Wiederherstellung klappte problemlos. Von August bis März hatte diese USB 5 weitere Sicherungszyklen. Da sind natürlich weitere Daten hinzugekommen. Bei anderen USB-HDDs funktioniert es.
Nun bin ich verunsichert. Ist das evtl. aufgrund der Dauer (welche jetzt vermutlich bei 18 h oder mehr liegen könnte) bei dieser Sicherung ein Problem?
Kann ich irgendetwas zu Prüfung des Vorganges durchführen?
Wenn die oben erwähnte manuelle Rücksicherungsprüfung keine Probleme gibt, bin ich dann auf der sicheren Seite?
Würdet Ihr diese USB-HDD sicherheitshalber aus dem Sicherheitskreislauf rausnehmen und ersetzen?
Besten Dank.