DDNS/Portfreigaben vs. Tailscale

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Red Speed

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Hallo zusammen

Ich stehe vor der Frage, was in der Praxis bei einem Synology-Setup langfristig die bessere und stabilere Lösung ist:

Variante 1: NAS per DDNS / öffentlicher Erreichbarkeit mit möglichst restriktiver Firewall und nur nötigen offenen Ports
oder
Variante 2: alles über Tailscale, also keine offenen Ports nach aussen

Setup ungefähr:
  • 3 Synology NAS an verschiedenen Standorten
  • ca. 10 Windows-Clients
  • Dienste: Hyper Backup, Snapshot Replication / Replikation, Active Backup for Business, Synology Drive usw.
Mir ist vor allem wichtig:
  • maximale Stabilität im Alltag
  • möglichst wenig Wartung / wenig Störungen
  • gleichzeitig natürlich hohe Sicherheit
Frage an euch:
Was läuft bei euch in der Praxis zuverlässiger und stabiler über längere Zeit:
klassisch mit DDNS + Firewall + offenen Ports, oder konsequent alles über Tailscale?

Gerade bei Hyper Backup, ABB, Drive und Replikationen interessiert mich, ob Tailscale im produktiven Einsatz wirklich dauerhaft genauso stabil ist wie die klassische Variante.

Danke für eure Erfahrungen.
 

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