Hallo zusammen,
folgende Konstellation wird aktuell bei uns genutzt:
separater Share "paperless" auf welchem 1 paperless-ngx-Instanz läuft. Der Share nutzt weder die Funktion des Papierkorbes, noch die der Datenintegrität (auf Empfehlung deaktiviert, da DBs in Nutzung).
Paperless-ngx wird seit ca. 3 Jahre genutzt für 2 Nutzer (Sohn, Eltern) ohne Benutzerverwaltung innerhalb der Anwendung. Es werden ca. 4.000 Dokumente mittels einer postgresql (V16) verwendet.
System läuft stabil und ohne Auffälligkeiten. Sicherungen werden wöchentlich mittels dem documenten_exporter durchgeführt; weiterhin wird wöchentlich ein dump erstellt und anschließend alles nochmals mit HB mit Versionierung gesichert.
Neue Konstellation:
Da unser Sohn mittlerweile volljährig ist, studiert und nicht mehr zu Hause wohnt, ist es sinnvoll die gemeinsam genutze Instanz in 2 separate Instanzen zu teilen, sodass der Sohn die Möglichkeit hat, seine eigene Dokumentenstruktur aufzubauen. In diesem Zusammenhang würde ich die bisherige Einrichtung etwas anpassen wollen. Ich habe mich in den letzten Tagen mal damit auseinandergesetzt, jedoch fehlen mir noch die zündenden Ideen bzgl. eines best-practice-Ansatzes, weshalb ich hier mal meine Ideen bzw. Fragen kurz aufführen möchte. Vielleicht hat jemand schon einen ähnlichen Fall (Privat - Verein) durchpraktiziert.
Meine Vorstellungen wären:
Danke und einen schönen Abend.
folgende Konstellation wird aktuell bei uns genutzt:
separater Share "paperless" auf welchem 1 paperless-ngx-Instanz läuft. Der Share nutzt weder die Funktion des Papierkorbes, noch die der Datenintegrität (auf Empfehlung deaktiviert, da DBs in Nutzung).
Paperless-ngx wird seit ca. 3 Jahre genutzt für 2 Nutzer (Sohn, Eltern) ohne Benutzerverwaltung innerhalb der Anwendung. Es werden ca. 4.000 Dokumente mittels einer postgresql (V16) verwendet.
System läuft stabil und ohne Auffälligkeiten. Sicherungen werden wöchentlich mittels dem documenten_exporter durchgeführt; weiterhin wird wöchentlich ein dump erstellt und anschließend alles nochmals mit HB mit Versionierung gesichert.
Neue Konstellation:
Da unser Sohn mittlerweile volljährig ist, studiert und nicht mehr zu Hause wohnt, ist es sinnvoll die gemeinsam genutze Instanz in 2 separate Instanzen zu teilen, sodass der Sohn die Möglichkeit hat, seine eigene Dokumentenstruktur aufzubauen. In diesem Zusammenhang würde ich die bisherige Einrichtung etwas anpassen wollen. Ich habe mich in den letzten Tagen mal damit auseinandergesetzt, jedoch fehlen mir noch die zündenden Ideen bzgl. eines best-practice-Ansatzes, weshalb ich hier mal meine Ideen bzw. Fragen kurz aufführen möchte. Vielleicht hat jemand schon einen ähnlichen Fall (Privat - Verein) durchpraktiziert.
Meine Vorstellungen wären:
- Ich würde die Verzeichnisse von paperless-ngx "media", "export" und "consume" auf einen Share legen, bei welchem die Datenintegrität aktiviert ist, da die beiden erstgenannten Ordner im Endeffekt die Langzeitarchive darstellen und hier bitrot vermieden werden soll.
- Die Verzeichnisse "data", "db" und "redis" würde ich auf dem Share mit deaktivierter Datenintegrität belassen.
- Ist diese Konstellation der getrennten Shares überhaupt erforderlich. Es gibt unterschiedliche Aussagen bzgl. Aktivierung Datenintegrität bei Verwendung von DBs.
- Ist es administrativ sinnvoll 4 anwendungsspezifische Shares anzulegen?
--> ppl_sohn_archiv (Datenintegrität aktiviert)
--> ppl_sohn_db (Datenintegrität deaktiviert)
--> ppl_eltern_archiv (Datenintegrität aktiviert)
--> ppl_eltern_db (Datenintegrität deaktiviert) - oder nur 2 Shares (kann es hier Probleme mit den Rechten geben, da ja aus dem Container heraus in diesem Fall die jeweiligen Unterverzeichnisse gemapped werden; den Share würde ich so einschränken wollen, dass ausser admin keine Berechtigungen vergeben werden)
--> ppl_db
--> sohn
--> eltern
--> archiv (hier könnte ich auch bereits vorhandene Shares verwenden)
--> sohn
--> eltern
Danke und einen schönen Abend.