@herbafresh Beschäftigte dich bitte mal mit Reverse Proxy. Statt alle Ports einzeln freizugeben, könntest du alles (Photo Station, WebDAV, CardDAV, CalDAV, Vaultwarden, etc.) über Reverse Proxy und Port 443 erledigen. Der „Eintritt“ ist halt dann jeweils anders, z.b photostation.deineid.synology.me, vaultwarden.deineid.synology.me etc. Am einfachsten geht das, wenn du eine eigene Domain hast.
Das kannst du unter der gleichen Systemeinstellung ändern wo auch die Einstellungen für RP zu finden sind, also die Einstellungen für Photo, Kalender, Kontakte, etc. Müsste Anmeldeportale heißen oder so. Sachen, die da nicht erfasst sind (weil keine Synology Apps) können dann über den RP eingestellt werden. Aber im Grunde ist beides dasselbe.
Noch eine Frage: gibst du DSM absichtlich ins Internet frei? Und dann auch noch den unverschlüsselten Port 500p… Eigentlich keine so clevere Idee. Deine Portfreigaben sind wie ein Schweizer Käse löchrig ist. Meine Empfehlung: strenges Routing alles über 443 mit RP, nicht notwendigerweise geöffnete Dienste schließen, unverschlüsselte Verbindungen garnicht zulassen, Firewall auf der DS streng einrichten. Ansonsten steht deine DS wie offenes Scheunentor im Internet.
Wenn nicht klar ist, was Reverse Proxy macht, erstmal mit RP beschäftigen. Sorry, das ist jetzt etwas offtopic von Vaultwarden, aber du musst erstmal an den Basics der Sicherheit arbeiten.