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  1. #91
    Anwender
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    Ich habe jetzt im Aufgabenplaner das folgende Skript hinterlegt:
    Code:
    #!/bin/sh
    
    # Load the required kernel modules
    insmod /lib/modules/stp.ko
    insmod /lib/modules/bridge.ko
    
    # stop execution if bridge already exists
    if ethtool br0 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        echo "Bridge already exists!"
        exit 0;
    fi
    
    # stop if first ethernet port is disconnected (trouble fallback)
    if ! ethtool eth3 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        echo "The first bridge port is not connected!"
        exit 1;
    fi
    
    # stop if second ethernet port is disconnected (trouble fallback)
    if ! ethtool eth4 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        echo "The second bridge port is not connected!"
        exit 1;
    fi
    
    # add bridge
    brctl addbr br0
    brctl stp br0 off
    
    # set bridge ip
    ifconfig br0 192.168.178.12 netmask 255.255.255.0 up
    
    # add ethernet ports to bridge
    brctl addif br0 eth3
    brctl addif br0 eth4
    
    # unset ips of ethernet ports and process all network traffic
    #ifconfig eth3 0.0.0.0 promisc up
    #ifconfig eth4 0.0.0.0 promisc up
    
    # add gateway to bridge
    #route add default gw 192.168.178.1 dev br0

    Fährt man die DS hoch und hat in eth3 oder eth4 keinen Stecker eingesteckt, dann wird keine Brücke erstellt. So kann man im Fehlerfall einfach ein Kabel weglassen und das Erstellen der Brücke verhindern.

    Jedenfalls hat das Skript funktioniert. Die Brücke wurde erstellt und der PC erhält auch eine IP. Und erneut gehen nur 1 Gbit statt 10 Gbit durch. Doch diesmal hilft es nicht IPv6 ein- und auszuschalten.

    Der tracert auf das NAS sieht auch völlig in Ordnung aus:
    Code:
    tracert DISKSTATION
    
    Routenverfolgung zu DISKSTATION [192.168.178.12]
    über maximal 30 Hops:
    
      1    <1 ms    <1 ms    <1 ms  DISKSTATION [192.168.178.12]
    
    Ablaufverfolgung beendet.
    Und sowohl Windows und NAS haben auch 10 Gbit/s ausgehandelt:
    Code:
    ethtool eth4
    Settings for eth4:
            Supported ports: [ TP ]
            Supported link modes:   100baseT/Full
                                    1000baseT/Full
                                    10000baseT/Full
            Supported pause frame use: Symmetric
            Supports auto-negotiation: Yes
            Advertised link modes:  100baseT/Full
                                    1000baseT/Full
                                    10000baseT/Full
            Advertised pause frame use: Symmetric
            Advertised auto-negotiation: Yes
            Speed: 10000Mb/s
            Duplex: Full
            Port: Twisted Pair
            PHYAD: 0
            Transceiver: external
            Auto-negotiation: on
            MDI-X: Unknown
            Supports Wake-on: g
            Wake-on: d
            Link detected: yes
    Da stimmt doch 100%-tig irgendwas nicht mit dem Treiber der Karte.

    EDIT: Neueste Treiberversion installiert. Rechner neu gestartet. Es kann 1, 5 und 10 Gbit/s ausgehandelt werden, aber netto gehen immer nur 1 Gbit/s durch. Ja bin ich denn jetzt bekloppt
    Geändert von mgutt (08.07.2019 um 15:42 Uhr)
    NAS: DS1618+ 10G RJ45 (früher: DS213+, DS214play & DS215+)
    LAN: RackMatic 10" Rack | Fritz!Box 7590 (DSL und DECT) | 2x Zyxel GS1900-16 (Import) | Netgear GS110EMX 10G | Digitus DN-95317 PoE
    WLAN: Ubiquiti AP AC HD | Ubiquiti InWall | Unify Controller auf RPI mit PoE
    PC: Haxx Case (passiv) | 4x eSataP (love it) | LR-Link 10G RJ45

  2. #92
    Anwender
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    Ich bekomme nach wie vor keine 10 GBit durch die Leitung. Ich habe testweise die Brücke weggelassen und mit festen IPs NAS und PC verbunden. Dort bekomme ich die 10 GBit durch. Also liegt es nicht am Kabel und vielleicht doch nicht am Treiber der Karte, sondern irgendwie an der Brücke selbst.

    Weitere Notizen / Beobachtungen:
    - mit "ip -6 addr flush dev br0" bzw eth3 bzw eth4 kann ich alle IPv6 Adressen löschen (hat aber nichts gebracht)
    - ich kann br0 kein Gateway eintragen mit "route add default gw 192.168.178.1 dev br0" wenn in route der Eintrag "192.168.178.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 br0" fehlt. Komischerweise fehlt der nur, wenn ich über den Aufgabenplaner bzw mein Skript die Brücke erstelle. Erstelle ich sie manuell mit Putty, dann erscheint dieser Eintrag von alleine.
    - das gesetzte Gateway verschwindet nach kurzer Zeit wieder aus der Liste
    - wenn ich auf dem PC eine feste IP setze und als Gateway 192.168.178.1 eintrage und die DNS Felder leer lasse, dann kann ich keine Domains auflösen. Er löst aber wieder Domains auf, wenn ich als ersten DNS die 192.168.178.1 eintrage. Das musste ich allerdings noch nie machen, wenn ich meinem PC eine feste IP gebe?!
    - ich kann per "ifconfig eth3 0" und "ifconfig eth4 0" die IPv4 Adressen ohne Auswirkungen auf die Brücke löschen
    - ich habe testweise per "ifconfig eth4 -promisc" und "ifconfig eth3 -promisc" entfernt und auch das hatte keine Auswirkungen. Danach habe ich die Brücke gelöscht und neu anlegt. Ebenfalls ohne PROMISC und erneut keine Probleme. Das macht auch keinen Sinn, denn ich weiß aus den vorherigen Tests, dass ich das mal setzen musste. Echt verrückt.
    - ich habe mit "ip link set br0 address xx:xx:xx:xx:xx:xx" die MAC-Adresse von eth4 gesetzt, da ich gesehen habe, dass egal welchen Port man der Brücke zuerst hinzufügt immer die MAC-Adresse von eth3 übernommen wurde. Ich habe auch mal eine komplett erfundene MAC-Adresse gesetzt.
    - in der Fritz!Box zeigt er immer die .10 an, obwohl dies die IP von eth3 ist, die ja nach Erstellen der Brücke eigentlich weg sein sollte. Die .10 kann ich auch nicht anpingen.

    EDIT: Jetzt habe ich gerade wieder einen 10 Gbit/s Durchsatz. Warum.. keine Ahnung. Was ich gemacht habe:
    1.) Ich habe die Brücke gelöscht
    2.) Ich habe im DSM auf allen Ports IPv6 aktiviert (bei eth3 war es aus, bei eth4 an)
    3.) Ich habe die Brücke über Putty erstellt
    4.) Es fehlte auch diesmal der Eintrag "192.168.178.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 br0", also habe ich ihn per "route add -net 192.168.178.0 netmask 255.255.255.0 dev br0" hinzugefügt
    5.) Ich habe das Standard-Gateway per "route add default gw 192.168.178.1 dev br0" hinzugefügt
    6.) Ich habe in Windows bei den Adapter-Einstellungen IPv6 aktiviert und deaktiviert. Macht keinen Unterschied. Die volle Bandbreite liegt in beiden Fällen an
    7.) Ich habe einen ping auf DISKSTATION abgesetzt. Sie löst wie immer auf 192.168.178.12 auf (die IP der Brücke).
    8.) Ich habe per SMB von \\192.168.178.12\video und von \\DISKSTATION\video auf den PC kopiert. In beiden Fällen liegt die volle Bandbreite an
    9.) Schauen wir uns die IPs von br0 und eth3 an, dann stellen wir fest, dass sich beide die selbe IPv6 Global und MAC-Adresse teilen:
    Code:
    br0       Link encap:Ethernet  HWaddr 00:00:00:00:82:92
              inet addr:192.168.178.12  Bcast:192.168.178.255  Mask:255.255.255.0
              inet6 addr: fe80::203e:0000:0000:f74b/64 Scope:Link
              inet6 addr: fd00::211:0000:0000:8292/64 Scope:Global
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:134487 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:408422 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:1000
              RX bytes:19607792 (18.6 MiB)  TX bytes:6008324607 (5.5 GiB)
    ...
    eth3      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:00:00:00:82:92
              inet addr:192.168.178.10  Bcast:192.168.178.255  Mask:255.255.255.0
              inet6 addr: fd00::211:0000:0000:8292/64 Scope:Global
              inet6 addr: fe80::211:0000:0000:8292/64 Scope:Link
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:588748 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:513984 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:1000
              RX bytes:643879170 (614.0 MiB)  TX bytes:668674182 (637.6 MiB)
    10.) PROMISC ist auf allen Ports nicht aktiv
    11.) eth4 sieht normal aus wie immer:
    Code:
    eth4      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:00:00:00:66:6B
              inet addr:192.168.178.11  Bcast:192.168.178.255  Mask:255.255.255.0
              inet6 addr: fe80::211:0000:0000:666b/64 Scope:Link
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:281550 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:4307070 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:1000
              RX bytes:47286825 (45.0 MiB)  TX bytes:6211401390 (5.7 GiB)

    Mal sehen was der nächste Neustart der DS bringt. Ich habe jedenfalls das Skript um den neuen route-Befehl ergänzt und promisc auskommentiert:
    Code:
    #!/bin/sh
    
    ################################################################################
    # Ethernet bridge for Synology v0.2
    #
    # notes:
    # - let this script run on boot with root privileges
    # - this script creates a bridge between LAN4 (eth3, 1G) and LAN5 (eth4, 10G)
    # - the bridge gets the IP 192.168.178.12 (change it to your needs)
    # - if LAN4 is not connected to a switch it skips bridge creation (fallback in case of troubles)
    # - you need to set fixed IPs for LAN4 and LAN5 through DSM that are different from the bridge!
    # - if you manually restart the script it will re-create the bridge (maybe useful for debugging purposes)
    #
    ################################################################################
    
    # Load the required kernel modules
    insmod /lib/modules/stp.ko
    insmod /lib/modules/bridge.ko
    
    # remove bridge if it already exists
    if ethtool br0 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        ifconfig br0 down
        brctl delbr br0
        echo "Already existing LAN-Bridge has been removed!"
    fi
    
    # stop if first ethernet port is disconnected (trouble fallback)
    if ! ethtool eth3 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        echo "LAN-Bridge not created. The first bridge port is not connected!"
        exit 1
    fi
    
    # add bridge
    brctl addbr br0
    brctl stp br0 off
    
    # set bridge ip
    ifconfig br0 192.168.178.12 netmask 255.255.255.0 up
    
    # add ethernet ports to bridge
    brctl addif br0 eth3
    brctl addif br0 eth4
    
    # process any network traffic
    #ifconfig eth3 promisc up
    #ifconfig eth4 promisc up
    
    # set bridge mac address to eth4
    #ip link set br0 address 00:00:00:00:66:6B
    
    # add routes
    route add -net 192.168.178.0 netmask 255.255.255.0 dev br0
    route add default gw 192.168.178.1 dev br0
    Geändert von mgutt (09.07.2019 um 14:42 Uhr)
    NAS: DS1618+ 10G RJ45 (früher: DS213+, DS214play & DS215+)
    LAN: RackMatic 10" Rack | Fritz!Box 7590 (DSL und DECT) | 2x Zyxel GS1900-16 (Import) | Netgear GS110EMX 10G | Digitus DN-95317 PoE
    WLAN: Ubiquiti AP AC HD | Ubiquiti InWall | Unify Controller auf RPI mit PoE
    PC: Haxx Case (passiv) | 4x eSataP (love it) | LR-Link 10G RJ45

  3. #93
    Anwender
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    Der Rechner und das NAS waren die ganze Zeit an. Trotzdem hat mein PC die Verbindung zum Internet und Intranet verloren. Ich denke es liegt daran, dass nun bei eth4 "RUNNING" fehlt:
    Code:
    eth4      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:00:00:00:66:6B
              inet addr:192.168.178.11  Bcast:192.168.178.255  Mask:255.255.255.0
              inet6 addr: fe80::211:0000:0000:666b/64 Scope:Link
              UP BROADCAST MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:297270516 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:99779918 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:1000
              RX bytes:374413588608 (348.6 GiB)  TX bytes:35989121637 (33.5 GiB)
    Jo, es besteht auch kein Link:
    Code:
    ethtool eth4
    Settings for eth4:
            Supported ports: [ TP ]
            Supported link modes:   100baseT/Full
                                    1000baseT/Full
                                    10000baseT/Full
            Supported pause frame use: Symmetric
            Supports auto-negotiation: Yes
            Advertised link modes:  100baseT/Full
                                    1000baseT/Full
                                    10000baseT/Full
            Advertised pause frame use: Symmetric
            Advertised auto-negotiation: Yes
            Speed: Unknown!
            Duplex: Full
            Port: Twisted Pair
            PHYAD: 0
            Transceiver: external
            Auto-negotiation: on
            MDI-X: Unknown
            Supports Wake-on: g
            Wake-on: d
            Link detected: no
    Wenn ich den Stecker am PC ziehe (ist ja direkt mit dem NAS verbunden), dann ändert dies nichts.

    Das einzige was funktioniert hat war kurz die Schnittstelle aus- und wieder einschalten:
    Code:
    ifconfig eth4 down
    ifconfig eth4 up
    Es liegen witzigerweise auch wieder 10 Gbit/s voll an. Ich werde das Gefühl nicht los, dass einer der beiden Karten oder Treiber einen Bug haben. Wenn das so weiter geht, kaufe ich mir wohl doch einen 10G Switch. Kann doch echt nicht so schwer sein das zum laufen zu bringen.
    NAS: DS1618+ 10G RJ45 (früher: DS213+, DS214play & DS215+)
    LAN: RackMatic 10" Rack | Fritz!Box 7590 (DSL und DECT) | 2x Zyxel GS1900-16 (Import) | Netgear GS110EMX 10G | Digitus DN-95317 PoE
    WLAN: Ubiquiti AP AC HD | Ubiquiti InWall | Unify Controller auf RPI mit PoE
    PC: Haxx Case (passiv) | 4x eSataP (love it) | LR-Link 10G RJ45

  4. #94
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    Standard

    Ich gebe offiziell auf. Ich habe mir jetzt einen Netgear GS110EMX bestellt. Ich werde das Gefühl nicht los als hätte der Treiber der Synology Karte einen Bug oder irgendwas auf dem NAS verhindert einen stabilen Betrieb. zB habe ich eben den PC angemacht und konnte wieder nicht ins Internet. Erneut war der eth4 Port des NAS ohne das RUNNING flag. Über down/up konnte ich ihn sofort wieder zum Laufen bringen. 10 Gbit lagen aber diesmal nicht an. Ein reines Glücksspiel was verständlicherweise auf Dauer nervt. Bei dem Switch habe ich zwei 10 Gbit/s Ports, also genau das was ich brauche. Ich hoffe das läuft dann endlich stabil.

    Hier noch mal abschließend das Skript was vom Prinzip fehlerfrei funktioniert hat und immer beim Booten des NAS ausgeführt wurde:
    Code:
    #!/bin/sh
    
    ################################################################################
    # Ethernet bridge for Synology v0.2
    #
    # notes:
    # - let this script run on boot with root privileges
    # - this script creates a bridge between LAN4 (eth3, 1G) and LAN5 (eth4, 10G)
    # - the bridge gets the IP 192.168.178.12 (change it to your needs)
    # - if LAN4 is not connected to a switch it skips bridge creation (fallback in case of troubles)
    # - you need to set fixed IPs for LAN4 and LAN5 through DSM that are different from the bridge!
    # - if you manually restart the script it will re-create the bridge (maybe useful for debugging purposes)
    #
    ################################################################################
    
    # Load the required kernel modules
    insmod /lib/modules/stp.ko
    insmod /lib/modules/bridge.ko
    
    # remove bridge if it already exists
    if ethtool br0 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        ifconfig br0 down
        brctl delbr br0
        echo "Already existing LAN-Bridge has been removed!"
    fi
    
    # stop if first ethernet port is disconnected (trouble fallback)
    if ! ethtool eth3 2>/dev/null | grep -q "Link detected: yes"; then
        echo "LAN-Bridge not created. The first bridge port is not connected!"
        exit 1
    fi
    
    # add bridge
    brctl addbr br0
    brctl stp br0 off
    
    # set bridge ip
    ifconfig br0 192.168.178.12 netmask 255.255.255.0 up
    
    # add ethernet ports to bridge
    brctl addif br0 eth3
    brctl addif br0 eth4
    
    # process any network traffic
    #ifconfig eth3 promisc up
    #ifconfig eth4 promisc up
    
    # set bridge mac address to eth4
    #ip link set br0 address 00:00:00:00:00:6B
    
    # add routes
    route add -net 192.168.178.0 netmask 255.255.255.0 dev br0
    route add default gw 192.168.178.1 dev br0
    NAS: DS1618+ 10G RJ45 (früher: DS213+, DS214play & DS215+)
    LAN: RackMatic 10" Rack | Fritz!Box 7590 (DSL und DECT) | 2x Zyxel GS1900-16 (Import) | Netgear GS110EMX 10G | Digitus DN-95317 PoE
    WLAN: Ubiquiti AP AC HD | Ubiquiti InWall | Unify Controller auf RPI mit PoE
    PC: Haxx Case (passiv) | 4x eSataP (love it) | LR-Link 10G RJ45

  5. #95

    Standard

    Zitat Zitat von mgutt Beitrag anzeigen
    Netgear GS110EMX bestellt. 10 Gbit lagen aber diesmal nicht an. Bei dem Switch habe ich zwei 10 Gbit/s Ports
    Hinweis:
    Bei diesem Switch erfolgt eine 10 Gbit/s Verbindung nur ausschließlich zwischen diesen beiden 10 Gbit/s Anschlüssen ( Nr 9 + 10) auf der rechten Seite vom Gerät. Die anderen 8 Ports (Nr 1-8) sind "nur" 1 GBit/s Anschlüsse und auch die Verbindung dieser 8 Ports zu den beiden rechten 10 Gbit/s Port erfolgt NUR mit 1 Gbit/s!
    Wenn du also am rechten Port 9 deinen PC mit 10 Gbits Netzwerkkarte anschliesst und am rechten Port 10 dein NAS mit der 10 Gbit/s Karte, so sollte dort eine Verbindung zwischen diesem PC und NAS von ~ 400 bis 700 MB/s möglich sein.
    Verbindest du ein weiteres Gerät mit dem Switch so ist die max. Verbindungsgeschwindigkeit 113 MB/s!

    Ich bin auf deine Praxiserfahrung gespannt ob die Verbindung über den Switch mit den beiden rechten Anschlüssen 9+10 dann stabil läuft und welche tatsächliche Datenrate dann erreicht wird.
    Synology DS 916+ | 8 GB RAM | @ DSM 6.2.2 - 24922-U3
    1x Western Digital Red WD60EFRX @ SHR, ext4
    3x Western Digital Red WD100EFAX @ SHR, ext4
    Synology DS 218+ | 10 GB (2+8) RAM | @ DSM 6.2.2 - 24922-U3 (Backup DS)
    2x Western Digital Red WD100EFAX @ Basis, ext4
    Backup: 3x ext. HDDs USB 3.0 @ GPT / NTFS + ext4
    Backup: Dockingstation Inateck FD1003 USB 3.0 @ ext4
    USV: APC Back-Ups Pro 1500
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  6. #96
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    @Kurt-oe1kyw
    Der Switch ist bereits im Einsatz. Dass er nur zwei 10G Ports hat war mir klar. Mir ging es ja nur um die Verbindung zwischen PC und NAS und das eben zum kleinstmöglichen Preis. Geschossen hatte ich den Switch für unter 150 € als WHD bei Amazon Frankreich. Den 1. Port des Switches habe ich mit meinem restlichen Netz verbunden, so dass NAS und PC ins Intranet / Internet kommen. Darüber greifen aktuell auch die anderen Clients auf das NAS zu. Eventuell verbinde ich aber die restlichen 4 Ports des NAS als LA mit meinem Haupt-Switch (Zyxel GS1900-16). Das kommt aber denke ich erst zum Tragen, wenn die Kids eigene PCs haben. Sonst wüsste ich nicht wo da wirklich Engpässe entstehen könnten.

    Jedenfalls lief es schon einige Tage exzellent:
    2019-07-23 09_48_48.jpg

    Beim Hochladen kommen ich im Schnitt auf 300 MB/s. Sind halt nur 5400 rpm Platten. Ich freue mich schon auf den Tag wenn SSDs bezahlbarer werden.

    Allerdings hatte ich trotzdem schon zwei Erlebnisse, die mich zum Wahnsinn getrieben haben:
    1.) Der Synology Drive Server überlastet die Festplatten und drückt damit massiv die Transferrate (Lösung: Deinstalliert)
    2.) Obwohl auf nur 6-monatigen Intervall eingestellt, startet doch eben glatt der erweiterte SMART Test und drückt damit die Transferrate auf unter 50 MB/s (Lösung: Abwarten ^^)

    Beides kannst du hier nachlesen:
    https://www.synology-forum.de/showth...arte-in-DS1618

    Jedenfalls möchte ich nie mehr ohne. Das ist so als hätte man eine 30TB große SATA SSD im Rechner

    Interessant ist übrigens, dass wenn ich eine 1GB Testdatei 2x herunterlade, dass die beim 2. Mal direkt aus dem RAM des NAS kommt. So schnell kann man fast gar nicht den Screenshot machen
    2019-07-26 01_08_56.jpg
    Geändert von mgutt (26.07.2019 um 00:19 Uhr)
    NAS: DS1618+ 10G RJ45 (früher: DS213+, DS214play & DS215+)
    LAN: RackMatic 10" Rack | Fritz!Box 7590 (DSL und DECT) | 2x Zyxel GS1900-16 (Import) | Netgear GS110EMX 10G | Digitus DN-95317 PoE
    WLAN: Ubiquiti AP AC HD | Ubiquiti InWall | Unify Controller auf RPI mit PoE
    PC: Haxx Case (passiv) | 4x eSataP (love it) | LR-Link 10G RJ45

  7. #97

    Standard

    Vielen Dank für deine Infos und Praxisberichte, dass mit den 668 MB/s schaut doch schon sehr sehr gut aus.
    Auch wenn es "nur" 5.400 upm HDDs sind, ich nehme an WD red, je mehr davon im SHR verbaut sind, desto schneller wird die Datenübertragung, da ja die ankommenden Daten auf die zur Verfügung stehenden Platten aufgeteilt werden.

    Du könntest es aber auch mit dem NAS performance tester version 1.7 austesten welche Geschwindigkeiten du erreichen könntest:
    http://www.808.dk/?code-csharp-nas-performance
    Synology DS 916+ | 8 GB RAM | @ DSM 6.2.2 - 24922-U3
    1x Western Digital Red WD60EFRX @ SHR, ext4
    3x Western Digital Red WD100EFAX @ SHR, ext4
    Synology DS 218+ | 10 GB (2+8) RAM | @ DSM 6.2.2 - 24922-U3 (Backup DS)
    2x Western Digital Red WD100EFAX @ Basis, ext4
    Backup: 3x ext. HDDs USB 3.0 @ GPT / NTFS + ext4
    Backup: Dockingstation Inateck FD1003 USB 3.0 @ ext4
    USV: APC Back-Ups Pro 1500
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  8. #98
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    Danke für das Tool. Das muss man aber richtig nutzen, in dem man die Dateigröße über der RAM-Größe wählt. Denn sonst hat man mit 350 MB/s write und 1000 MB/s read ziemliche mega Werte ^^
    2019-07-27 01_27_48.jpg

    Die Realität ist mit 350 MB/s write und 400 MB/s read doch ein gutes Stück langsamer:
    2019-07-27 01_35_16.jpg

    Aber zumindest weiß man, dass das NAS die volle Bandbreite liefern könnte. Es braucht eben "nur" die maximale RAM-Ausstattung und SSDs Ach ja, so sechs Micron 5200 Eco 8TB SSDs wären jetzt was Feines *träum*
    NAS: DS1618+ 10G RJ45 (früher: DS213+, DS214play & DS215+)
    LAN: RackMatic 10" Rack | Fritz!Box 7590 (DSL und DECT) | 2x Zyxel GS1900-16 (Import) | Netgear GS110EMX 10G | Digitus DN-95317 PoE
    WLAN: Ubiquiti AP AC HD | Ubiquiti InWall | Unify Controller auf RPI mit PoE
    PC: Haxx Case (passiv) | 4x eSataP (love it) | LR-Link 10G RJ45

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