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Irgendwie ist in den letzten Tagen bei Verlagen das Verständnis fürs Internet abhanden gekommen. Man meint, dass man die teuer recherchierten Artikel ihrer festen und freien Mitarbeiter nicht gänzlich kostenlos im Web darbieten darf. Naja es ist meist eher eine Zumutung, diese Artikel zu lesen, strotzen sie doch vor Orthografie- und Grammatikfehlern und sind meist irgendwo abgekupfert - Presseagenturen machen ja oft die eigentliche Arbeit.
Nun seit ein paar Tagen gibt es also Bezahldienste bei Verlagen. Zwischen 4 und 10 Euro pro Monat sollen da schon vom Leser gezahlt werden ... Nur gut, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk - für den wir ja liebevoll GEZen - ja keinen Bezahldienst für seine Informationen einrichten kann, denn dann könnten wir uns ja locker ums GEZen bei Computern drücken
Hier in der Chip steht eine Anleitung, wie man trotzdem recht einfach an die Inhalte der zugangskontrollierten Web-Seiten gelangt ...
Itari
Nun seit ein paar Tagen gibt es also Bezahldienste bei Verlagen. Zwischen 4 und 10 Euro pro Monat sollen da schon vom Leser gezahlt werden ... Nur gut, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk - für den wir ja liebevoll GEZen - ja keinen Bezahldienst für seine Informationen einrichten kann, denn dann könnten wir uns ja locker ums GEZen bei Computern drücken

Hier in der Chip steht eine Anleitung, wie man trotzdem recht einfach an die Inhalte der zugangskontrollierten Web-Seiten gelangt ...
Itari

