- Registriert
- 19. Jan. 2018
- Beiträge
- 136
- Reaktionspunkte
- 15
- Punkte
- 18
Die Situation:
Zwei Synologys, an verschiedenen Standorten, per VPN (über die Router) miteinander verbunden. 250 MBit/s Durchsatz, wenn ich vom Rechner aus was ins andere Netz sende.
Ich muss einige TB an Daten von einem zum anderen NAS kopieren, und dachte das mit rsync zu machen, was aber dermaßen lahm kroch, dass ich das abbrach.
Nun habe ich das entfernte NAS über SMB gemountet und ziehe mir die Daten Ordnerweise rüber.
Das funktionierte für die Ordner, die eher aus großen Dateien bestanden (mal 500 MB, mal 4 GB) mit dem zu erwartenden Durchsatz.
Allerdings bei Ordnern, die aus normalen, vielen und kleinen Dateien bestehen, dauert alleine das überlegen, wie viele Daten ja jetzt kopiert werden möchten, schon ewig, und wenn der Kopiervorgang dann läuft, ist er wenn ich Glück habe mal am Maximum, aber sehr oft sehr viel langsamer (um die 100 MBit/s nur) oder über wirklich lange Strecken auch bei nahezu 0.
Weder Prozessor noch Plattenaktivität oder RAM sind auf beiden Systemen über 30%, zu keinem Zeitpunkt. Die Leitung ist auch frei, ich habe den Graphen der Übertragungen der Router im Blick.
Ich kann mir nicht erklären, woran das liegt. Ich habe inzwischen schon mehrere solcher Kopiervorgänge angestoßen, so dass ich in den Hintergrundaufgaben sehe, ob und dass noch was läuft, und wie viel % davon erledigt sind.
Warum pausiert das so lange?
Was mache ich da falsch, und was kann ich besser machen?
Ich habe jetzt gestartet, Ordner zu ZIPs zu erstellen und versuche die dann zu kopieren und zu entpacken, in der Hoffnung, dass das unter dem Strich schneller geht.
Und wo ich gerade schon am Ranten bin:
Was hat es mit den Kopierfenstern auf sich, die aufgehen, wenn ich eine Aufgabe starte – warum kann ich die bitte nicht verschieben?
Aber eigentlich suche ich ja eine Lösung für meine Kopiervorgänge, die bitte die Leitung voll ausnutzen sollen.
Zwei Synologys, an verschiedenen Standorten, per VPN (über die Router) miteinander verbunden. 250 MBit/s Durchsatz, wenn ich vom Rechner aus was ins andere Netz sende.
Ich muss einige TB an Daten von einem zum anderen NAS kopieren, und dachte das mit rsync zu machen, was aber dermaßen lahm kroch, dass ich das abbrach.
Nun habe ich das entfernte NAS über SMB gemountet und ziehe mir die Daten Ordnerweise rüber.
Das funktionierte für die Ordner, die eher aus großen Dateien bestanden (mal 500 MB, mal 4 GB) mit dem zu erwartenden Durchsatz.
Allerdings bei Ordnern, die aus normalen, vielen und kleinen Dateien bestehen, dauert alleine das überlegen, wie viele Daten ja jetzt kopiert werden möchten, schon ewig, und wenn der Kopiervorgang dann läuft, ist er wenn ich Glück habe mal am Maximum, aber sehr oft sehr viel langsamer (um die 100 MBit/s nur) oder über wirklich lange Strecken auch bei nahezu 0.
Weder Prozessor noch Plattenaktivität oder RAM sind auf beiden Systemen über 30%, zu keinem Zeitpunkt. Die Leitung ist auch frei, ich habe den Graphen der Übertragungen der Router im Blick.
Ich kann mir nicht erklären, woran das liegt. Ich habe inzwischen schon mehrere solcher Kopiervorgänge angestoßen, so dass ich in den Hintergrundaufgaben sehe, ob und dass noch was läuft, und wie viel % davon erledigt sind.
Warum pausiert das so lange?
Was mache ich da falsch, und was kann ich besser machen?
Ich habe jetzt gestartet, Ordner zu ZIPs zu erstellen und versuche die dann zu kopieren und zu entpacken, in der Hoffnung, dass das unter dem Strich schneller geht.
Und wo ich gerade schon am Ranten bin:
Was hat es mit den Kopierfenstern auf sich, die aufgehen, wenn ich eine Aufgabe starte – warum kann ich die bitte nicht verschieben?
Aber eigentlich suche ich ja eine Lösung für meine Kopiervorgänge, die bitte die Leitung voll ausnutzen sollen.