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  1. #831
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    Genau so wie Fusion es beschreibt meinte ich es auch und es läuft bei mir.
    Ich trenne den mount und filter per mount das jeweilige Gerät und sende dann den echo 1 Code.

    So soll es bei Linux halt auch gemacht werden
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  2. #832
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    Und wie sieht der Code dann aus? Ich bin da leider nicht wirklich im Bilde...
    Bis jetzt sieht das bei mir so aus:
    #!/bin/sh
    /usr/syno/bin/synobackup --backup 2 --type image
    sleep 60
    while [ "$(/bin/pidof img_backup)" -o "$(/bin/pidof dsmbackup)" -o "$(/bin/pidof synoimgbktool)" -o "$(/bin/pidof synolocalbkp)" -o "$(/bin/pidof synonetbkp)" -o "$(/bin/pidof updatebackup)" ]
    do
    sleep 60
    done
    exit 0
    Was muss ich dann statt "exit 0" machen? "exit 100" funktioniert wie ihr schreibt ja leider nicht mehr.
    DS916+ mit 8GB RAM mit SSD´s + DX517 mit HDD´s; USB Backup auf WD100EZAZ (gerade Woche) / WD80EZAZ (ungerade Woche)

  3. #833
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    Wenn ich vor "exit 0" noch folgendes einfüge:
    "umount /volumeSATA/satashare && echo 1 > /sys/block/sdq/device/delete"
    dann könnte es klappen?
    Um das zu testen müsste ich die Kabel umstecken, bin im Moment nicht in Reichweite der DS.
    Den Pfad und sdq muss ich vorher auch nochmal prüfen...

    Für USB habe ich das zumindest mal testen können... Die Platte hat sich aber nicht schlafen gelegt. Ist zum Spindown noch ein anderer Befehl nötig?
    Geändert von Luis942 (29.12.2018 um 22:10 Uhr)
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  4. #834
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    Ich habe nun nochmal probiert.
    Abmelden und Spindown geht damit:
    umount /volumeUSB2/usbshare
    hdparm -Y /dev/sdq && echo 1 > /sys/block/sdq/device/delete
    Allerdings bleibt in den "Gemeinsamen Ordnern" das USB Gerät noch sichtbar obwohl es bei externe Geräte nicht mehr aufgeführt ist und auch ausgeschaltet ist.
    Wenn ich die Platte sonst einfach wieder einschalte dann bekommt die Freigabe hinten "_1" beim nächsten mal "_1_1" usw..

    Wenn ich nur
    hdparm -Y /dev/sdq && echo 1 > /sys/block/sdq/device/delete
    eingebe, dann ist der gemeinsame Ordner zwar weg, aber ich bekomme die Meldung das die USB Disk nicht ordnungsgemäß ausgeworfen wird.

    Hat jemand einen Tipp?

    Edit:
    Ich mache nun folgendes:
    hdparm -Y /dev/sdq && sync; /usr/syno/bin/synousbdisk -umount sdq; >/tmp/usbtab
    Damit schaltet die Platte ab, läuft aber nach 2-3 Minuten wieder an. Kein Ahnung warum. Ich habe beim dect200 nun eingestellt das der Strom nach 1min unterbrochen wird, wenn der Verbrauch unter 2,5W liegt.
    Das scheint jetzt zu funktionieren.
    Geändert von Luis942 (31.12.2018 um 13:56 Uhr)
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  5. #835
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    Ich habe nun auf eSATA umgesteckt.
    Per Hyperbackup lasse ich das Laufwerk entfernen. Allerdings dreht die Platte dann weiter ohne irgendwann abzuschalten. Mit:
    echo 1 > /sys/block/sde/device/delete
    kann ich die Platte abschalten, nachdem das Backup durch und die HDD nicht mehr gemountet ist. Mein esata Gehäuse schaltet wohl die Platte ab wenn keine Verbindung mehr besteht (ich hoffe ich habe das richtig ausgedrückt).
    Das wollte ich nun in das Script aufnehmen. Scheint aber nicht zu funktionieren. Deswegen habe ich root bei autorun nochmal geprüft:
    admin@DiskStation:/volumeSATA/satashare$ sudo chown root autorun
    Password:
    admin@DiskStation:/volumeSATA/satashare$ ls -l autorun
    -rwxrwxrwx 1 admin users 334 Jan 1 13:48 autorun
    Meiner Meinung nach wird das Problem sein das die Platte wo das Script liegt eine NTFS Platte ist.
    Aber wie löse ich das jetzt? Formatieren und ext4 will ich eigentlich nicht für die externen Platten.
    Geändert von Luis942 (01.01.2019 um 14:46 Uhr)
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  6. #836
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    Ich hab mir jetzt anders beholfen.
    Ich bin im Moment wieder weg von autorun, und mache das über den Aufgabenplaner.
    Mit dem Aufgabenplaner mach ich ein benutzerdefiniertes Script:
    /volumeSATA/satashare/esata_backup
    sleep 60
    echo 1 > /sys/block/sde/device/delete
    exit
    Dann habe ich zwei Platten. Beide werden wochen/tagweise gegeneinander getauscht. Somit wird das Backup abwechseln auf die Platten geschrieben.
    Da sich die Backups aber etwas unterscheiden habe ich in Hyperbackup für jede Platte einen Job angelegt.
    auf jeder Platte befindet sich eine Datei in der ein Teil des Scripts (/volumeSATA/satashare/esata_backup ) liegt. Da drin steht:
    /usr/syno/bin/synobackup --backup 10 --type image
    sleep 60
    while [ "$(/bin/pidof img_backup)" -o "$(/bin/pidof dsmbackup)" -o "$(/bin/pidof synoimgbktool)" -o "$(/bin/pidof synolocalbkp)" -o "$(/bin/pidof synonetbkp)" -o "$(/bin/pidof updatebackup)" ]
    do
    sleep 60
    done
    Der andere Job auf der anderen Platte unterscheidet sich nur durch:
    /usr/syno/bin/synobackup --backup 9 --type image
    .
    Wie ich nun in einem anderen Thema gelesen habe, wird wohl tatsächlich das Problem sein, dass das Script auf einem nicht Unix-kompatiblen Dateisystemen liegt, und ich den Part:
    echo 1 > /sys/block/sde/device/delete
    somit nicht in das eigentlich autorun Script bekomme, weil ich den Besitzer des Scripts auf der NTFS Partition nicht auf "root" geändert bekomme.

    Lösungsvorschläge sind willkommen...
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  7. #837
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    Eigene udev Regel schreiben die den Pfad von der externen nutzt und dann "intern" das Script startet.
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  8. #838
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    Naja wenn man weiß was man tut, geht das bestimmt.

    Kann ich im autostart script welches auf dem ntfs Datenträger liegt ein anderes Script als Quelle/source benutzen? Ginge das? Dann würde ich in dem autostartscript nur ". /Pfad/Skriptesata" stehen haben und der Rest stünde auf einen Unix konformen Dateisystem auf der DS? Ginge das?
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  9. #839
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    Das sollte gehen.
    Du kannst dann ja so einfach das Script laden und dann quasi intern ausführen. Schreib das Script doch komplett in eine Funktion.
    Dann lädst du es und führst es aus.
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  10. #840
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    OK, damit kann ich was Anfangen. Werde ich heute Abend mal testen...

    Edit:
    Inzwischen konnte ich etwas testen.
    Im Autorun Script auf meinen Backupplatten steht nun ausschließlich die Source ". /...." drin.
    Alles andere ist in der Source drin und liegt auf einem btfrs Laufwerk und hat als Besitzer nun root eingetragen.
    Damit fährt mein eSATA Laufwerk mit "exit 100" (in der Source) die Platte runter.

    Es kann so einfach sein... Danke für die Hilfe.
    Geändert von Luis942 (02.01.2019 um 17:51 Uhr)
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