USV Eaton Ellipse PRO - Steckdose EcoControl

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catchsyn

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Ich habe mir eine Eaton Ellipse PRO 650 (4 Steckdosen-Ausgänge, davon einer mit EcoControl) angeschafft.

Ich hab folgende Steckdosen-Belegung:
Steckdose 1: DS
Steckdose 2: Switch
Steckdose 3: Mini-PC mit OPNsense (als Firewall)
Steckdose 4 (EcoControl) : Fritzbox (als Internet-Übergabepunkt)

Jetzt habe ich testweise den Strom abgeschaltet und dabei gemerkt: Die Fritzbox geht sofort aus, obwohl die USV aktiv ist und die anderen Geräte zuvverlässig mit der USV batteriebetrieben werden. Hat jemand eine Idee, wie ich bei Stromausfall Internet/Router weiterhin am Laufen halte? Ist die EcoControl-Steckdose also ohne Funktion? Ich habe gedacht, dass ich bei der 650 PRO 4 Steckdosenplätze zur Verfügung hätte.


Zweite Frage:
Ich hab die USV so konfiguriert:
  • Zeit, bis Synology NAs in den Standby-Modus wechselt: 5 Minuten
  • USV herunterfahren, wenn das System in den Standy-Modus wechselt
Ich frage mich aber, ob es nicht sinnvoller wäre, die NAS abhängig vom Akkustand herunterfahren zu lassen (z. B. „wenn Batteriestand niedrig ist“) statt rein zeitbasiert.

Bei der 5-Minuten-Einstellung könnte es theoretisch passieren, dass es immer wieder zu kurzen Stromausfällen unter 5 Minuten kommt und die USV dabei schrittweise Kapazität verliert. Irgendwann reicht die Restkapazität dann möglicherweise nicht mehr aus, um die NAS noch zuverlässig die vollen 5 Minuten zu überbrücken, bevor sie sauber in den Standby geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehe Bedienungsanleitung, nur die ersten 3 Steckdosen sind mit Batteriepuffer.

Irgendwann reicht die Restkapazität dann möglicherweise nicht mehr aus, um die NAS noch zuverlässig die vollen 5 Minuten zu überbrücken, bevor sie sauber in den Standby geht.

Das gleiche Problem hättest du auch, wenn du die USV leerlaufen lassen würdest, insofern ist vorher für meine Begriffe schon sinnvoller.
Und bei geringem Akkustand geht sie sowieso sofort in den sicheren Modus.
 
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Ich würde immer eine Abschaltung nach Zeit einbauen. Die USV soll die Geräte nicht am Leben halten, sondern nur sicher herunterfahren. Stichwort weiterer Stromausfall.
FritzBox muss also nicht zwingend an die USV. Es sei denn, sie dient als Switch zwischen Geräten, die über Netzwerk das USV-Signal bekommen sollen.
Und ja, das mit dem Mehrfachstecker ist klar möglich.
 
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Ok, danke. Ich überlege trotzdem die Fritzbox über einen 2-fach-Stecker dann noch an den Steckdosenplatz Nr. 3 , anzuschließen, dann habe ich zumindest noch kurz eine Internetverbindung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...zumindest in der Theorie.
Nicht zwangsläufig alle Anschlusskästen verfügen über Batterie/Notstrom
 
Bei "richtigen" Stromausfällen im Viertel ist bei uns immer auch der DSLAM weg. Dann gibts auch keine Internetverbindung. Außerdem sind bei Stromausfall ja auch alle Endgeräte im Haus mit Ausnahme von Notebook und Handy "tot", von daher wäre mir die Fritzbox egal. Nur wenn du sie als Switch brauchst, macht es Sinn, sie zu puffern.
 

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