Warnung beim Filesystem

dernettemann

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Hallo Leute,

ich habe folgende Warnung in /var/log/messages beim Booten

"EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended"

was kann das sein?
dies hatte ich schon einmal vor einiger Zeit, hatte dann das System komplett neu installiert.
Da war die Warnung erst mal weg.
Doch jetzt ist sie seit ein paar Tagen wieder da.

Wer kann mir helfen.

Danke.
 

itari

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Einfach ignorieren. Ist nur dazu da, den fsck beim Starten des Systems in die Gänge zu bringen.

Eigentlich müsste beim Starten erkannt werden, dass ein fsck fällig ist, der das dann zurücksetzt. Aber die /etc/rc macht irgendeinen anderen Unsinn und sowas leider nicht.

Da der Wert immer wieder heraufgesetzt wird, sind Tools, die das beheben, auch nicht wirklich hilfreich.

itari
 
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dernettemann

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alles klar, danke
 

Haigal

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Hi Itari,

also die Antwort, wieso dieser Text in den Messages aufkommt, habe ich verstanden. Was ich aber nicht verstehe, warum bei mir zwischen zweier dieser Meldungen, die im Logging direkt aufeinanderfolgen jetzt ca. 8 Minuten vergehen. Meine DS braucht jetzt fast 10 Minuten zum hochfahren. allerdings erst, seid ich die Spk's
Automate, Commands, HelpDesk. Webeditor, WebShell, PHPInfo, MgetFTP, IPKGweb und 3rd-Party Tool installiert habe, dauert das Booten nicht mehr 2 Minuten sondern 10 Minuten und der Großteil verstreicht zwischen den zwei

"EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended"

Meldungen.

Weisst Du zufällig Rat?

Sollte ich man e2fsck mal ausführen? Wie mache ich das denn?

mit hilfesuchenden Gesten und dankend
Haigal :)
 

itari

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Das Booten des Systems dauert bei mir nicht sehr lange (DS207+: ca. 1 Minute), obwohl ich noch mindestens 20 weitere SPKs installiert habe :D, also daran kann es nicht wirklich liegen. Das IPKG macht manchmal etwas Probleme ... da es aber mittlerweile soviele verschiedene Installationsvarianten gibt, kann ich das auch nicht mehr nachvollziehen, woran es liegt.

Was bedeutet für dich, dass 'Booten' dauert lange? Bis die Status-LED nicht mehr blinkt? Oder bis du auf dem DS Manager kommst? Oder bis du im telnet/ssh auf das Kistchen zugreifen kannst?

Verhält sich das System auch immer gleich bim Booten, wenn du es 3x hintereinander startest?

Zum fsck habe ich mal hier im Forum irgendwo einen Beitrag geschrieben, wie man das machen kann. Vorsicht dabei, es war eine Modifikation der /etc/rc - ich hatte mir dabei auch mal das System zuschossen. Aber bei mir wurde da nicht wirklich viel verändert. Ich glaube mittlerweile sollte man wirklich mal dem Synology-Support das Problem mit dem Dateisystem schildern ... ich meine zwar, dass sie da schon mal was zu geschrieben hatten ... sie sollten das so einbauen, dass alle Dateisysteme beim Starten geprüft und korrigiert werden und das auch vernünftig protokollieren, so dass man das auch nachvollziehen kann.

Itari
 

Haigal

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Vielen Dank für Deine Antowrt.

Naja, ich starte die DS mitteln Gehäuseschalter und warte bis es den langen Beep gibt. Früher dauerte das ca. 2 Minuten heute 10. Die zusätzlichen 8 Minuten verbraucht es eindeutig (laut Messages-logfile) zwischen zwei von den ominösen Meldungen. Regelmäßig und zuverlässig. Tja, ... solange das keine Gefahr für meine Daten bedeutet, ist das Problem ja nicht so schlimm, aber lästig ist das Warten alle Mal. Schließlich starte ich die DS immer am Abend und fahre sie meist auch nachts nachdem ich sie nicht mehr brauche wieder runter.

Naja. ...

Ich werde das Problem mal an den Support schicken und um Abhilfe bitten.

Danke sehr und besten Gruß
Haigal
 

goetz

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Hallo,
ich kram das mal wieder vor, hast Du Dich an den Support gewendet und wenn ja, welche Lösung kam dabei heraus?
Die Problematik habe ich hier analysiert.

Gruß Götz
 

Haigal

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