sichtbare verzeichnisse

tkads

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hallo zusammen

bitte nicht steinigen fuer meine folgende frage. ich habe schon ein wenig gegoogelt und mich schlau gemacht.

also:
sehe ich das richtig. mit der File Station kann ich nicht einfach so ALLE verzeichnisse (z.b. /usr, etc.) der internen HD sehen, sondern "nur" die geshared verzeichnisse?

habe in einem beitrag hier gelesen, dass dies das "konzept" eines NAS sei. da ich ein wenig vorbelastet bin aus der windows oder linux welt, bin ich mich gewohnt, dass ich zugriff auf alle verzeichnisse habe. dies scheint hier nicht der fall zu sein. jedenfalls nicht grafisch. wenn ich mich per ssh einlogge, dann sehe ich natuerlich alles...

stimmt das so und muss ich mich eben daran gewoehnen, oder mache ich einfach etwas falsch und ich kann doch mehr sehen, als ich es momentan tue?

gruss
sven

ps: verzeiht einem NAS einsteiger diese frage, aber nur so kann ich gescheiter werden :)
 

jan_gagel

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du hast das schon richtig erkannt, daß die FileStation nur die gemeinsamen Ordner anzeigt, plus die externen Geräte, die dann ja auch gemeinsame Ordner werden. Wenn die Frage gestattet ist, was möchtest du denn "grafisch" auf der root-Partition machen?

Im Prinzip siehst du in der FileStation halt die Volumes. Wenn du z. B. via ssh die Volume-Verzeichnisse anschaust, dürfte das der Inhalt in etwa der FileStation sein. Die root-Partition befindet sich eben auf einer anderen Partition. Zugriff für Anwender ist hier lebensgefährlich, deshalb blendet Synology dies halt aus. Die DS soll ja relativ einfach zu verwalten sein. Theoretisch könntest du durch mount --bind oder eben einen Link die dir fehlenden Verzeichnisse in /volume1 beispielsweise rein mounten oder linken. Würde ich aber so nicht machen.

Konfigurations-Dateien wie die smb.conf werden sowieso vom DSM-System überschrieben, die hosts-Datei kann ebenso überschrieben werden. Bei einem Betriebssystem-Update kann es vorkommen, daß vom User abgelegte Daten in der root-Partition ebenfalls weg sind.
 

tkads

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hallo
vielen dank. deine antwort hilft mir sehr und diese tatsache ist fuer mich auch voellig ok. muss mich erst daran gewoehnen :)

zu deiner frage, die selbstverstaendlich erlaubt ist :)
will nichts machen. von dem her reicht es wirklich aus so wie es ist. es gaebe mir einfach "das gefuehl" zu wissen, was auf der platte ist, ist reine gewohnheit von mir. in linux kann ich jederzeit ins z.b. /etc reingucken, wenn mich mal was interessiert. was dort reinschreiben tue ich aber selten (je nachdem).

war mir eben auch nicht sicher, ob ich was falsch gemacht habe. urspruenglich sah ich fast gar nix (nur home und public). hatte aber damit zu tun, dass ich das "gruppen-rechte-system" leicht anders interpretiert hatte als es tatsaechlich implementiert ist. aber dies habe ich (dank diesem forum) nun auch geklaert. muss mich daran gewoehnen, dass man z.b. dem administrator rechte wegnehmen kann, indem man die users gruppe einschraenkt oder den admin in "zuviele" gruppen aufnimmt. ist neu fuer mich :)
 

MattDS

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Habe vor einer Woche etwas ähnliches probiert und es nach jan's tipp auch hinbekommen.

Folgend die Änderung an der smb.conf als Beispiel:
[volume1]
invalid users=nobody,nobody
valid users=admin
comment="volume1 root"
path=/volume1
guest ok=no
browseable=yes
fileindex=no
edit synoacl=no
enable recycle bin=no
recycle bin admin only=no
hide unreadable=no
ftp disable list=no
ftp disable modify=no
ftp disable download=no
read list=nobody,nobody
write list=admin
writeable=no
Was du beachten solltest ist das der Ordner für "valid users" auch via smb im Netzwerk erreichbar ist.
 
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