Backup Windows-Rechner auf NAS

stau

Benutzer
Mitglied seit
24. Aug 2014
Beiträge
85
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Hallo,

Ich möchte möglichst differentielle Backups meines Win10/x64-Rechners komplett oder partionsweise auf die NAS sichern.

Hierzu habe ich 2 Wege erfolglos probiert:

- Am Rechner mit Acronis True Image.
Die NAS wird erkannt und ich kann das Backup (das erste muss ein Voll-Backup sein) erstellen. Per angebotenem FTP werden je 2GB-Backupteile erstellt und nach dem 99. ist Feierabend.
Dieser Weg scheidet also aus.
- Einen Wierderherstellungspunkt sichern per Win+R und Eingabe von „sdclt.exe/blbbackupwizard“. Dabei wird die Disk Station im Netzwerk erkannt, aber nach Doppelklick erfolgt die Fehlermeldung „Der Computer ist
offenbar ordnungsgemäß konfiguriert, jedoch antwortet die Ressource „Disk Station“ nicht.

Die Sicherung in die Cloud kommt für mich nicht in Frage.

Kann mir jemand bestätigen, dass folgende Methode funktioniert und sinnvoll ist:
Voll-Backup und die folgenden differentiellen Backups mit Acronis True Image auf dem Windowsrechner erstellen und anschließend das sicherlich mehrere 100MB große Backup über den Windows Explorer in den Backup-Ordner der File Station ziehen.
Oder gibt es doch noch andere Wege.

Danke im Voraus für Unterstützung.
 

stau

Benutzer
Mitglied seit
24. Aug 2014
Beiträge
85
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Nachtrag:
Bei der Win+R-Methode kann jedoch parallel aus dem Windows Explorer heraus unter den angebotenen Netzwerkadressen heraus die NAS eingesehen werden.
 

frankyst72

Benutzer
Mitglied seit
01. Jun 2015
Beiträge
1.953
Punkte für Reaktionen
1
Punkte
58
Zuletzt bearbeitet:

snakeplissken

Benutzer
Mitglied seit
05. Jan 2015
Beiträge
64
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
warum nicht mit der Cloud?

Ich lasse jeden Tag meine C Platte vom Paragon Festplatten Manager auf D in einen Ordner sichern.
Der Ordner auf D wird über die Cloud gesichert.
Funzt Perfekt, die schnelle Wiederherstellung von Dateien wird intern gemanagt, und für den wahren Ernstfall liegt alles auf der NAS.
 

stau

Benutzer
Mitglied seit
24. Aug 2014
Beiträge
85
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Hallo,

Ich habe es zunächst wie im Heise-Newsticker beschrieben versucht.
Hierzu habe ich den SSH-Zugang aktiviert und mir mit putty Root-Berechtigung verschafft.
Die letzte Putty-Zeilen lautet nun password: und root@DiskStation. Und nun? Ich sollte nun Rootzugriff haben.

Aber wie? Was müsste ich in der nächsten Putty-Zeile eingeben?
Ich sollte ja als nächsten Schritt die Datei /usr/syno/etc/smb.conf bearbeiten .
 

TeXniXo

Benutzer
Mitglied seit
07. Mai 2012
Beiträge
4.948
Punkte für Reaktionen
95
Punkte
134
Du bist im SSH nur als "admin" drinnen - gib mal


ein, dann bist du dort auch "root" angemeldet und kannst weiterführen.
 

stau

Benutzer
Mitglied seit
24. Aug 2014
Beiträge
85
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Hallo,

Ich schrieb doch
Die letzte Putty-Zeilen lautet nun password: und root@DiskStation. Und nun? Ich sollte nun Rootzugriff haben.
Bin also als root angemeldet. Meine Frage war, wie ich nun notwendige Änderungen durchführen kann.
Muss ich nun im Putty-Fenster weiterarbeiten und wenn wie?
Denn DSM kann ich nicht mit dem Benutzer "root" öffnen und wenn ich die DSM wie normal als Admin öffne, sehe ich keine Veränderungen, auch nicht bei den berechtigten Usern.

Mit anderen Worten. Ich stehe auf dem Schlauch.

Wenn es mir jetzt nicht darum ginge, meinen DSM-Wissensstand zu verbessern, wäre meine Anfrage eigentlich erledigt.
Ich habe nämlich inzwischen auf meinem Windows-Rechner lokal ein Vollbackup gemacht und dieses anschließend im Explorer auf den Backup-Ordner der NAS gezogen.
Das dauerte nur wenige Minuten. Mit den späteren differentiellen Backups, die ja wesentlich kleiner sein werden, verfahre ich dann genauso und muss nur jeweils das letzte differentielle für den Fall der Wiederherstellung auf der NAS belassen.
 

bitrot

Benutzer
Mitglied seit
22. Aug 2015
Beiträge
878
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
36
Probiere einfach das oben verlinkte kostenlose Veeam Endpoint Backup. Dafür ist auch kein SSH Zugang nötig, nur ein Samba Share. Das setze ich schon seit längerer Zeit für die Sicherung meiner Windows Rechner auf dem Synology Backup NAS ein. Differentielle Backups, echte Bare Metal Recovery, robust und zuverlässig, da die darunter liegende Technik auf Enterprise Software beruht. Das ist eine echte 'fire & forget' Lösung, die einmal korrekt eingerichtet (was nicht besonders schwierig ist, da die Software bewusst einfach gehalten ist), zuverlässig ihren Dienst verrichtet.
 

stau

Benutzer
Mitglied seit
24. Aug 2014
Beiträge
85
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Hallo Bitrot,

Ich habe Veean Endpoint Backup erfolglos getestet.
Bei der Backup-Konfiguration wird bei Selct Share die Disk Station erkannt, kann aber nicht aktiviert werden.
SMB und Windows Dateidienste hsind aktiviert und warum auch immer habe ich dem DSM-Backupordner erweiterte L/S-Berechtigungen erteilt.

Schade!
 

bitrot

Benutzer
Mitglied seit
22. Aug 2015
Beiträge
878
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
36
Hast Du denn die richtigen Userdaten eingetragen, um auf das Share zugreifen zu können (es muss ein Freigabeordner sein, nicht die DiskStation selbst)? Hat dieser User auch entsprechende Rechte?
 

stau

Benutzer
Mitglied seit
24. Aug 2014
Beiträge
85
Punkte für Reaktionen
0
Punkte
6
Ich hatte als Ziel die DiskStation selbst gewählt.
Nachdem ich nun zu meiner vollen Zufriedenheit mit meinem ersten jetzt nur noch kleinen ersten diffentiellem Backup auf die "primitive Art" per True Image > Lokaler Ordner > NAS/Backup Ordner gut klargenommen bin, habe ich mich entschieden, auf diesem Weg weiter zu verfahren. Das wäre anders gewesen, wenn ich nicht ohnehin True Image bereits gekauft hätte.

Dennoch vielen Dank für Deine Unterstützung.
 
NAS-Central - Ihr Partner für NAS Lösungen