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  1. #11
    Anwender
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    2.725

    Standard

    diese Ware wird im maximum Speed von Vollautomaten produziert, das ist consumer Ware, da hat niemand Interesse daran es haltbar zu machen. Das ist Spielzeug, nichts anderes.
    Du kannst es jemandem bringen der guten Lötkolben hat mit vielen kleinen Lötspitzen. Das Zeug ist drin ziemlich gedrängt und es gibt nicht viel Platz für grosse Lötkolben.
    Lötstellen gut mit Lupe untersuchen und alles relevante nachlöten.
    Dann nochmals testen.

    Oder halt gleich neu besorgen.
    DS212j, DSM4.3-3827-7, DS414slim, DSM6.1

  2. #12

    Standard

    Zitat Zitat von peterhoffmann Beitrag anzeigen
    ...Damit hätte man wunderbar feststellen können, ob nun die 100er Verbindung auf der Seite der DS oder der FB zustande kommt und hätte damit wenigstens mal eine klare Richtung, wer hier defekt ist.
    ...
    Die FRITZ!Box als Ursache schließe ich eigentlich aus, da an jedem LAN-Anschluss der FRITZ!Box das NAS und zugleich andere Netzwerk-Geräte testweise (am jeweils gleichen Anschluss) angeschlossen wurden mit dem Ergebnis, dass bei allen anderen Geräten eine stabile 1Gbit/s-Verbindung bestand außer beim NAS, das nur eine sporadisch Verbindung mit 100MBit/s hat.
    ...Ok, noch ein Tipp: Gib der DS eine feste IP (z.B. 192.168.0.100) und nimm ein Laptop (mit Gigabit-Netzwerkanschluss), wo du eine dazu passende (feste) IP einstellst (z.B. 192.168.0.200). Verbinde beide, schalte sie ein und wenn du nun wieder nur eine 100er Verbindung hast, ist dein Übeltäter die DS oder das Kabel.
    Neben einem Komplett-Reset des NAS ist das das Einzige, was ich noch nicht getestet habe. Defekte Kabel schließe ich auch aus, da ich mindestens 5 verschiedene Kabel (Cat.5a und Cat.6/6a) verwendet habe, die wiederum beim NAS-Anschluss 100MBit/s und beim Anschluss anderer Netzwerk-Geräte 1Gbit/s übertrugen. Aber selbst wenn es dann nur 100MBit/s sind, könnte ich vielleicht damit leben. Das viel größere Problem ist, dass das NAS keine bzw. keine stabile Verbindung mehr hat, was für einen Überwachungsserver mit Netzwerk-Kameras im 24h-Betrieb gar nicht geht.
    Außerdem habe ich die Vermutung, dass das "100MBit/s"-Phänomen eine Folge des viel größeren Verbindungsproblem ist.

    Zitat Zitat von ottosykora Beitrag anzeigen
    Das ist Spielzeug, nichts anderes. ...Oder halt gleich neu besorgen.
    Das mag sein, aber für dieses "Spielzeug" habe ich gutes Geld bezahlt. Und sollte es ein Hardware-Defekt sein, werde ich innerhalb der bestehenden Gewährleistungfrist mein Recht geltend machen und nicht etwas Neues kaufen.
    Geändert von ZippSolutions (16.05.2018 um 20:15 Uhr)

  3. #13
    Anwender Avatar von fraubi
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    25.11.2011
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    561

    Standard

    Was passiert, wenn Du das NAS direkt an den PC per LAN-Kabel anschließt ?

    Gruß
    Fraubi


    1x DS3615XS mit 32 GB-RAM = Haupt-NAS mit VM (Windows 10)
    1x DS918+ = Backup-NAS 1 für tägliches Backup der DS3615xs
    1x DS118 = NAS für Surveillance-Station
    1x DS716+ = Test- und "Rumspiel"-NAS
    1x DS214Play = extern stehendes Backup-NAS

  4. #14

    Standard

    Das werde ich auf jedenfall noch testen. Das Problem ist nur, dass ich dafür noch bis zum Wochenende warten muss, da das Gerät nicht lokal in meinem Haus positioniert ist, sondern in einem Gebäude an einem anderen Ort weiter entfernt.
    Was ich aktuell machen kann, ist per Fernwartung auf den Router zugreifen, um das "Verhalten" des NAS zu beobachten oder per Fernwartung auf das NAS (DSM/Surveillance Station) zugreifen, falls mal wieder komischerweise für ein paar Stunden oder sogar Tage eine einigermaßen stabile Verbindung besteht (aber nur 100MBit/s).
    Dass die Situation aber dennoch sehr problematisch ist, zeigt sich daran, dass ich in den Logs der "Surveillance Station" minütliche Aussetzer zu den verbundenen Netzwerkkameras sehe bzw. Ausfälle im Live-Bild, obwohl weder die Access-Points-Logs (Ubiquiti UniFi Controller) noch die Kameras selber (INSTAR IN-5907HD) irgendwelche Aussetzer bzw. Verbindungsprobleme zwischen WLAN-Kameras & Access-Point/Router verzeichnen. Dies würde ich so deuten, dass trotz temporären Zugriff auf das NAS andauernde Aussetzer existieren, was sich in den Logs der "Surveillance Station" zeigt.
    Screenshot - Fehler (CAM-Konnektivität).jpg

    Bitte versteht mich nicht falsch, dass seit dem Auftreten der Probleme nur noch ein 100MBit/s-Datendurchsatz besteht, ist nicht schön, aber meine Priorität hat das für mich viel schwerwiegende Problem der andauernden unkalkulierbaren "Micro"-Aussetzer oder länger andauernden Aussetzer, da dies vordergründig für das Betreiben eines Überwachungssystem untragbar ist, wie ich im vorigen Absatz beschrieben habe.
    Ich befürchte, das Resultat des Tests bei einer direkten Verbindung mit dem PC wird nicht sehr aussagekräftik sein, da ich (wie im ersten Post beschrieben) das "Phänomen" hatte, dass ich mit demselben & unterschiedlichen Kabeln beim Anschluss des NAS an einen anderen Router zu verschiedenen Zeitpunkten drei unterschiedliche Ergebnisse hatte. Entweder es wurde eine Verbindung mit 1Gbit/s erkannt oder dann plötzlich nur noch eine Verbindung mit 100MBit/s und dann später plötzlich keine Verbindung mehr.
    Geändert von ZippSolutions (17.05.2018 um 12:47 Uhr)
    "Live long and prosper"

  5. #15
    Anwender Avatar von Fartman
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    446

    Standard

    Zitat Zitat von ZippSolutions Beitrag anzeigen
    @ottosykora
    Der Gedanke eines Hardware-Defekts (enweder auf dem Mainboard oder am LAN-Stecker) kam mir während der ganzen "Reparatur"-Versuche auch immer wieder, wurden aber dann immer wieder relativiert, da das NAS "ab und zu" wieder für kurze Zeit (entweder mal für ein paar Stunden oder für ein paar Tage) wieder erreichbar war, aber immer nur mit 100MBit/s statt der zuvor bestandenen 1GBit/s.

    Kurz zur Erklärung bzw. ein Ablauf eines von vielen durchgeführten Lösungsversuchen, warum ich deswegen nichts eingrenzen bzw. ausschließen kann:
    1. NAS-Gehäuse wurde um ein Zentimeter bewegt/verschoben --> LAN-LED aus & Verbindung wird alle paar Sekunden unterbrochen.
    & andere .
    Punkt 1 zeigt doch den Problemherd.
    1) Entweder sitzt das Netzwerkkabel nicht richtig in der Buchse,hat also keinen vollen Kontakt oder es besteht ein Kabelbruch.
    oder
    2) Die Netzwerkbuchse in der DS hat einen Wackelkontakt
    DS 916+ 8GB 4 x 3 TB WD Red Raid 5 BTFRS Arbeitspferd >> 2 x 5 TB an ESata für Backups 1xWoche
    DS 214+ 2 x 2 TB HGST Basis Musikcenter

    DS 412+ 4GB 4 x 4 TB WD Red Raid 5 EXT4 Remote Backupserver

    alle aktuellste DSM Version 6.2.1-23824

  6. #16

    Standard

    Zitat Zitat von Fartman Beitrag anzeigen
    Punkt 1 zeigt doch den Problemherd.
    1) Entweder sitzt das Netzwerkkabel nicht richtig in der Buchse,hat also keinen vollen Kontakt oder es besteht ein Kabelbruch.
    Danke für Deinen Tipp/Vermutung. Aber nochmals. Es kann nicht am Kabel liegen. Warum? Zum einen habe ich mindestens 5 unterschiedliche Kabel getestet (Cat.5a / Cat.6 / Cat.6a) und diese Kabel habe ich nach Anschluss an das NAS sicherheitshalber mit anderen Netzwerk-Geräten getestet, wo sofort eine Verbindung bestand, stabil war & 1Gbit/s betrug. Also ein gleichzeitiger Defekt an 5 Kabeln, die wiederum bei anderen Netzwerk-Geräten reibungslos funktionierten, schließe ich deshalb als Problemverursacher aus.

    Ich weiß, es deutet manches auf einen Hardware-Defekt hin. Ich möchte nur soweit wie möglich ein Software-Problem ausschließen (es könnte ja theoretisch auch ein merkwürdiger Firmware-Bug sein) und alles tun, was ich persönlich noch versuchen kann, bevor ich wegen eines wagen Verdachts einen Hardware-Defekt beim Händler anmelde & wochenlang auf eine Reparatur warte mit ungewissem Ausgang.

    D.h. unter Berücksichtigung meiner Tests (siehe ersten Post) fällt Dir auch kein Lösungsansatz mehr ein?
    "Live long and prosper"

  7. #17

    Standard

    Wow, ich kann es nicht glauben. Laut den Erfahrungen anderer User bin ich davon ausgegangen, dass bei einer Ticket-Eröffnung beim Synology-Support Tage bis Wochen für eine Rückmeldung vergehen.
    Nun stelle ich fest, dass bereits ein Tag nach dem Erstkontakt eine E-Mail vom Synology-Support einging, dessen Inhalt sich mit den Vermutungen von Euch deckt. Der Inhalt ist Folgender:
    Guten Tag Herr [...],
    vielen Dank für Ihre Anfrage.
    Basierend auf Ihre bisher durchgeführten Tests sowie den Systemprotokollen muss ich leider davon ausgehen, dass der LAN Port Ihrer DiskStation eine Beschädigung aufweist und somit keine stabile Verbindung aufbauen kann.
    Ein genauer Test des LAN Ports kann hierbei nur physisch an der DiskStation mit entsprechenden Tools vorgenommen werden.
    Leider handelt es sich hierbei um einen Hardwaredefekt der nur eine Reparatur des LAN Ports behoben werden kann.
    Ich möchte Sie bitten sich daher zwecks eines Austauschs der DiskStation an den Händler / Distributor zu wenden bei dem Sie die DiskStation bezogen haben.
    Prüfen Sie dann bitte mit dem Austauschgerät ob sich das gemeldete Verhalten weiterhin feststellen lässt.

    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen,
    [...]
    Technical Support Engineer
    Sieht so aus als komme ich wirklich um eine Reparatur bzw. Prüfung beim Reparatur-Service nicht vorbei.
    Trotzdem vielen Dank für Eure Anregungen & Vorschläge.

    Abschließend hätte ich noch zur Rücksendung bzw. Reparatur-Einsendung folgende Fragen (sorry, habe so etwas noch nie durchgeführt):
    • Reicht es das Leergehäuse zuzusenden oder muss die Datenfestplatte mitsamt sensibler Daten auch mitgesendet werden?
    • Muss bei der Rücksendung auch die OVP mitsamt allen Zubehörs dabei sein?
    • Ist der Händler gesetzlich zur Reparatur bei einem Gerät innerhalb der 24 monatigen Gewährleistung verpflichtet?
    • Wie sieht es mit den entstandenen Reparaturkosten aus?
    "Live long and prosper"

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