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  1. #1
    Anwender
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    Standard kann man von der NAS auch ein komplettes Image (wie Acronis) erstellen

    Hallo,

    ich würde am liebsten immer einfach ein komplette Image von meiner DS214 ertstellen.

    Dann könnte ich im Fehlerfall (z.B. Hardware defekt) einfach auf eine andere DS214 das Image zurück spielen, geht das irgendwie?

    Bei der Datensicherung über "Datensicherung & Replikation" finde ich keinen Button für Validierung des Backups, ist das eigentlich sichergestellt?

    Gruß
    petrie

  2. #2
    Anwender Avatar von dil88
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    Standard

    Mit Unix-Tools wie dump oder dd kann man ein Image machen, mit DSM-Boardmitteln nicht. Eine Validierung gibt es nicht. Beides Dinge, die es sich bei Synology per Feature-Request anzuregen lohnt. Die lesen hier nicht mit.
    DS214+ mit DSM 5.2 5967-8 (1x WD RED 4TB), VU+ Solo2 SAT-Receiver, Fritzbox 7580 - Ultimate Backup

  3. #3
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    Danke für die Info

    Zitat Zitat von dil88 Beitrag anzeigen
    Mit Unix-Tools wie dump oder dd kann man ein Image machen, mit DSM-Boardmitteln nicht. Eine Validierung gibt es nicht. Beides Dinge, die es sich bei Synology per Feature-Request anzuregen lohnt. Die lesen hier nicht mit.
    Das finde ich aber schon heftig! Ist das nur bei synolgy so oder nenerell bei NAS Systemen?
    Was nützt mir ein Backup, was ggf im Ernstafll korupt ist


    Gruß
    petrie

  4. #4
    Anwender Avatar von dil88
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    Ganz so ist es nicht. Gibt es Probleme, werden Fehlermeldungen ausgegeben und protokolliert. Da ich aber ein vollständiges Logfile haben möchte und die Möglichkeit eines Trockenlaufs vorweg, habe ich mir eigene rsync-Shellskripte geschrieben, die ich neben der Datensicherung und TimeBackup nutze.
    DS214+ mit DSM 5.2 5967-8 (1x WD RED 4TB), VU+ Solo2 SAT-Receiver, Fritzbox 7580 - Ultimate Backup

  5. #5
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    Zitat Zitat von petrie Beitrag anzeigen
    Dann könnte ich im Fehlerfall (z.B. Hardware defekt) einfach auf eine andere DS214 das Image zurück spielen, geht das irgendwie?
    ich denke das gibt der Consumer Bereich einfach nicht her. Jedes Jahr kommen neue NASen raus, wer weis wie lange du eine DS214 noch bekommst. Wozu daher das ganze OS der 214 mitsichern. Sinnvoller finde ich eher plattformunabhängig an die Daten zu kommen als einen großen Container zu haben der auf eine Hardware zugschnitten ist.
    DS-214 | DSM 6.2 (ungewollt!) - Updates mit Verzögerung | 1xWD Red WD40EFRX & 1x"irgendeine" Seagate für Versions-Backups | ergo kein RAID sondern Backups auf USB-Platten: Großvater - Vater - Sohn | APC BK650mi uralt mit neuem Akku ;-) | Netgear GS608 | Dovado Pro | 0815 Laptop häufig, PC selten, Egreat RS200 manchmal, mehrere Arduinos mit Ethernet oder Wifi Shields im Dauerbetrieb, ein paar ESP8266 im Dauerbetrieb, Rasperry Pi2

  6. #6
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    Naja - normalerweise sollte das Backup der Konfiguration und Pakete ja genau für das Recovery genutzt werden; aufgrund des unvollständigen Backups von Einstellungen und Paketen ist das leider unzureichend.

    Ich bin allerdings daran gescheitert ein Diskimage mit 'ner Clonedisk.iso zu ziehen; liegt wohl an dem RAID - ein Gefummel mit mdmadm war mir dann zu blöd...
    DS916+ 8GB RAM Basisvolumes mit Replikation zu DS218+ | Virtual DSM | DS211j | DSM 6.2.1

  7. #7
    Anwender Avatar von heavy
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    Standard

    Wenn du ein Backup auf eine externe Platte machst dann werden auch einige Pakete mitgesichert. Auch die config der ds wird gesichert. Der Vorteil davon ist, dass kaufe ich eine neue ds (anderes Modell) kann ich eben doch wieder das meiste zurückspielen, und muss nur ein paar Kleinigkeiten von Hand einrichten. Ich habe früher auch immer Images von der ganzen Platte meines Rechners gemacht und als der dann kaputt ging nützten mir die ganzen Images nichts mehr, da ich eben die Hardware nicht mehr hatte und an die Daten kam ich wenn nur ganz Umständlich. Dann lieber nur die Daten die ich brauche sichern und alles andere dann neu anlegen. Da ja auch nicht alle Daten der ds auf den Platten liegen erkennt die ds unter Umständen nicht dass die neue Festplatte die Daten aus dem Image enthält und will sie formatieren um sie ins System einzubinden.
    Aktuell DS210j (Backup), DS213+(jeDSM5.2)
    Aktuell O2 homebox (wegen VDSL)

  8. #8
    Anwender Avatar von Tommes
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    Standard

    Zitat Zitat von heavy Beitrag anzeigen
    Ich habe früher auch immer Images von der ganzen Platte meines Rechners gemacht...
    ... was auch heute noch ziemlich komfortabel ist. So lege ich, wenn es mir möglich ist (UEFI macht die Sache nicht immer einfach) auch heute noch gerne Systemimages an. Ebenso von den microSD-Karten meiner, mittlerweile 3 Raspberry Pi's, welche mir schon oft den Tag gerettet haben. Grade dann, wenn man in Systemen rumpfuscht, von denen man manchmal nur eine Ahnung hat, wie diese funktionieren oder reagieren.

    So ein Image des DSM wäre demnach durchaus von Vorteil, grade wenn man aufgehört hat, an der Oberfläche zu kratzen und in die Tiefen des dahinterliegenden Linux-Systems vorstößt. Aber auch so hätte mir ein Systemimage des DSM's schon das ein oder andere mal das Leben erleichtern können.

    Tommes

    DS218+ | DSM 6.2.1-23824 | 1x WD Red 4TB Basis (btrfs) | 2 + 8 GB RAM
    DS216+ | DSM 6.2.1-23824 | 2x WD Red 4TB Basis (ext4) | 1 GB RAM
    DS115 | DSM 6.2.1-23824 | WD Green 4TB (ext4)

    Projekte: Ultimate Backup | Ultimate Search | Mein YouTube-Kanal

  9. #9
    Anwender
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    Frage

    Zitat Zitat von heavy Beitrag anzeigen
    Wenn du ein Backup auf eine externe Platte machst dann werden auch einige Pakete mitgesichert.
    Als externe Platte habe ich von Western Digital eine "My Passport Ultra", welche mit NTFS formatiert ist und bereits Daten enthält. Kann ich diese Platte für ein Backup der DS nutzen, ohne die darauf gespeicherten Daten zu verlieren?

    Gruß
    Carsten
    DS213+ (DSM 5.2-5644)

  10. #10
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    Standard

    Wenn das DSM die Partitionierung erkennt - ja.
    Sieht man daran, dass man per Filestation auf die ext. HDD zugreifen kann...
    DS916+ 8GB RAM Basisvolumes mit Replikation zu DS218+ | Virtual DSM | DS211j | DSM 6.2.1

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