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  1. #31
    Anwender
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    Standard

    Ich grabe hier das ganze mal hervor und kann allen DSLite geplagten sagen, es gibt eine Lösung: Portmapper von feste-ip.net!

    Ich bin der Besitzer einer Domain, welche ich über Strato bezogen habe. Über den AAA-Record wird meine Domain zur IPv6 Adresse meiner DiskStation aufgelöst.
    Über feste-ip habe ich mir dann den universellen Portmapper geholt und eingerichtet. Einfach im Konfigurator die Domain / oder direkt die IPv6-Adresse und die Ports eingegeben, welche gemappt werden sollen. Hier wird dann eine Adresse vorgegeben, z.B de3.portmapper64.de:?????. Für jeden konfigurierten Port erhält man eine eigene Adresse.

    Zur Funktion: mittels OpenVPN-Client spreche ich z.b. mit dem Smartphone über das Mobilfunknetz (IPv4) die Adresse de3.portmapper64.net:????? an. Der Portmapper "mappt" nun die IPv4 Pakete zur angegeben Domain ins IPv6-Netz und leitet sie an die BeispieldomainABC.de:1194 weiter und vermittelt damit zwischen Server und Client. Die VPN-Verbindung steht und bleibt stabil. Ich teste das ganze seit 30 Tagen und es funktioniert einwandfrei.
    Damit das ganze funktioniert, muss der VPN Server auf den TCP Port eingerichtet sein, denn das standardmäßige UDP-Protokoll wird vom Portmapperdienst nicht unterstützt.

    Zu den Kosten: der Portmapper, mit 12 Ports zum "Mappen" kostet 1 Credit am Tag. 365 Credits kosten 4,95€. Für 5 Euro im Jahr hat man ein Problem weniger. Das ganze kann auch zu erst kostenlos getestet werden, denn bei der Anmeldung erhält man 50 Frei-Credits.
    DS216+ | 2x WD RED 3 TB | DSM 6.2 | be quiet! Silent Wings 2 || RT1900AC

  2. #32
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    Standard

    Ich verwende das gleiche Prinzip wie andisds oben beschrieben hat auch schon seit längerem!

    Ich habe auch seit geraumer Zeit (~2 Jahre) einen DS-Lite Anschluss von UM.
    Ich hatte zunächst auf einem Raspberry mit Debian Wheezy einen OpenVPN Server konfiguriert, der über IPv6 ansprechbar war. Diese IPv6 konnte man dann bei dem Portmapper hinterlegen. Die Verbindung war äußerst stabil, auch zu vermeintlichen "Hoch-Zeiten". ich verwende meinen VPN hauptsächlich um von meinem Plex-Server zu streamen...
    Ich habe mir nun vor kurzem den Synology Router zugelegt. Der DynDNS-Dienst von Synology mappt ja sowohl die IPv4 (wenn man eine richtige hätte) als auch die IPv6-Adresse. Diese DynDNS-Adresse dann einfach bei Feste-IP im Portmapper hinterlegen und dann die erstellte Adresse von Feste-IP in den Config-Daten für den OpenVPN-Client angeben...

    Einfacher geht's in meinen Augen momentan nicht und für 5€/Jahr ist es das alle mal wert!

    Diskstation 1: DS213+ | DSM5.2 | 2x 3GB WD Red
    Diskstation 2: DS115 | DSM5.2 | 1x 2GB WD Green
    Modem/Router: FritzBox 6360 Cable | TP-Link Archer C7 v1.1
    Switch: Netgear GS724T-400EUS ProSafe 24-Port Gigabit Smart Switch v4
    Media Server: Ubuntu 14.04 LTS | ASRock Z87E | Intel i5 4570T 2x 2.90GHz | 8GB DDR3-1600 | 1x WD Red 3GB; 1x WD Red 4GB; 1x Seagate Archive v2 8TB
    Smart Home: FHEM 5.6

  3. #33
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    Hätte jmd mal ein Beispiel seiner Konfiguration?

    Wie kann ich zb. auf den DSM von außen zugreifen? Mein NAS hängt am TP Link Router mit DHCP, und dieser am TC7200 Teil von Unitymedia.

  4. #34
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    Hallo zusammen,

    ich würde mich mal hier dranhängen:
    @andisds @taj_89

    wäre einer von euch (oder gerne jemand anderer) bereit eine kleine Anleitung zu schreiben?

    DANKE

    schöne Grüße
    DS215j, WD Red 3TB

  5. #35
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    Zitat Zitat von tomtom00 Beitrag anzeigen
    Stelle ich aber z.B. nachdem ich ein IPv6 Präfix ind er DS ausgewählt habe den DHCPv6 in der DS wieder aus, habe ich natürlich das Problem das sich der IPv6 Präfix der DS irgendwann (z.B. nach Neustart der FritzBox) ändert.
    Leider komme ich da irgendwie nicht weiter.
    .
    Gibt es da schon eine Lösung. Stehe vor dem gleichen Problem.

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