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  1. #1
    Anwender Avatar von itari
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    Standard Überlegungen zur Sicherung

    seit ich hier im Forum bin, lese ich über das Thema 'Sicherung' bzw. 'Backup'. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass es drei große Meinungen zu diesem Thema gibt:

    (1) Sicherung, wozu denn das? Ich hab mir doch eine NAS angeschafft fürs Sichern ...

    (2) Sichern macht die NAS von allen, dank RAID1 oder RAID5 oder RAID10 oder SHR oder ...

    (3) die Aussage: "nachdem ich meine kostbaren Kinderfotos nie wieder sehen kann, habe ich mir eine zweite NAS (oder eine externes Laufwerkwerk oder eine Cloud) zugelegt und damit ich es nie mehr vergesse, habe ich mir einen festen Plan fürs Sichern gemacht: jede Nacht um halb Drei wird automatisch gesichert"

    Weil ich das Thema 'Überleg dir eine gute Backup-Stategie' damals ins Leben gerufen habe, könnte ich jetzt sagen, wenn du noch irgendwo Probleme mit dem Sichern hst, bist selbst Schuld, weil, es ist ja bereits alles gesagt worden ... (jetzt kommt das gallische Dorf) ... Alles? Da wären noch ein paar Streitereien mit den Römern ...


    Was haltet ihr von der Theorie,

    (a) dass man keine (!) automatisch startenden Backups anfertigen sollte, sondern das Backup immer manuell anstoßen sollte, weil auch tatsächlich was zum Sichern da ist und ansonsten das Backupmedium 'aus' sein sollte

    (b) dass man mindestens zwei (in Ziffern: 2) Backups haben sollte, weil auch beim Backup-Lauf die Gefahr vorhanden sein kann, dass Original und Backup zeitgleich defektieren

    (c) dass man immer überwachend dabei sein sollte, wenn ein Backup läuft, weil man ja sonst nichts Wichtiges zu tun hat

    (d) dass man sein Backup ab und zu dahingehend kontrollieren sollte, ob ein Restore (Rücksicherung) auch tatsächlich funktioniert, weil man ansonsten ja die Zeit für ein Backup, was nicht geht, auch sparen könnte

    (e) dass man keine (!) verschlüsselten Daten als Backup anlegen sollte, weil man dann nicht einfach feststellen kann, ob man auch an die Daten einer einzelne Datei schnell und einfach heran kommen kann (damit sag ich nicht, dass man verschlüsselte Daten, die bereits im Original verschlüsselt sind, jetzt entschlüsseln sollte ... ich weiß, dass ist jetzt schwere Kost, würde Klitschko sagen ... bis man das verstanden hat)


    Würde mich freuen, kontroverse Meinungen zu lesen

    Itari

    PS.

    (f) dass ein Backup in der Nacht sicherer ist als tagsüber, weil nachts weniger Einflüsse von magnetischen Stürmen zu bemerken sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetischer_Sturm ]
    Geändert von itari (10.12.2012 um 12:27 Uhr)
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  2. #2
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    Ich will mich im jetzt schon entschuldigen fur mein Deutch. Bin ein Hollander.

    Ich bin von beruf "Storage Consultant" und muss deswegen tag taglich diese fragen beantworten.

    A: Ein backup soll immer automatisch gestarter werden. Die gefarh auf einen Menschlicher fehler bei einem manueller start ist viel zu gross.

    B: Stimt!! Privat mache ich taglich ein automaticher backup auf eine USB disk der neben meinem Synology steht. Als extra synchronisiere ich die data von den USB disk zu den Symform Cloud. Zo kann ich immer an meinen wichtige data. Ein nachteil der Symform losung bisher is das noch nicht mit "versionen" gearbeited werden kann.

    C: Man soll taglich controlieren ob der automatische backup in der nacht seine arbeit gut gemacht hat. Der Synology backup schickt mir taglich einen mail mit dem backup resultat. Und auch Symform schickt mir so einem mail.

    D: Das soll mann ja 1 oder 2 mahl im jahre machen. Das problem im privaten ist das wir nicht alle disk capacity verfuchbar haben um einen test restore aus zu fuhren.

    E: Verschusselte data ist immer ein bischen heikel. When man die source verliert und man hat den key zum entschlusseln nicht mehr............ Auch deduplicieren oder compressen vom verschlusselte data is (fast) nicht moglich)

  3. #3
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    Standard

    Ich habs bei mir so gehalten :

    ZFS Nas mit ZFS Raid und zusätzlicher interner Platte zum Sichern. Zusätzlich Backup auf eine Externe Platte die ausgelagert ist bei der Bank.
    Wavefrontier T90, 13/19/23/28 mit Kreiling 5/16 Multischalter, VU+ Solo 4K, HP Pro Curve V1810-8G Switch FW 2.2, Synology DS414 mit 4x 4TB Seagate HDD.Gesichelt wird auf exxteeerne Pflatten : - )

  4. #4
    Anwender Avatar von Frogman
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    Standard

    Na denn, gebe ich meine Meinung auch mal ab:

    (a) Ich teile tendenziell eher den Gedanken, dass Backups besser händisch gestartet werden. Bei Automatismen verläßt man sich zu sehr darauf, dass alles funktioniert, denkt nicht mehr daran und ist dann - wenn man das Backup einmal braucht - eventuell überrascht, wenn etwas nicht sauber gelaufen ist. Außerdem stimme ich zu, dass Backup-Medien nicht ständig im Einsatz sein sollten - sonst sinkt einfach die Verfügbarkeit.

    (b) Volle Zustimmung - Redundanz ist einer der beiden Säulen einer funktionierenden Strategie zur Ausfallsicherheit. Ergänzt werden sollte dieses eventuell noch im Sinne eines echten Fail-Safe-Prinzips durch eine diversitäre Backuplösung - es kann auch u.U. durch ein Update ö.ä. eine Backuplösung ausfallen.

    (c) Schließt sich ein wenig an (a) an - wenn ich händisch ein Backup anstoße, sollte ich den Abschluss kontrollieren - aber mal die Beine vertreten muss erlaubt sein

    (d) Zustimmung - sicherlich nicht unbedingt jedes Mal, aber wie schon bei (b) gesagt, eine Backuplösung kann auch mal versagen nach einem Systemupdate o.ä., also lieber mal testen, wenn ich es noch nicht benötige, als sich später schwarz ärgern, weil es nicht läuft.

    (e) Ich bevorzuge auch unverschlüsselte Daten im Backup, zumindest der wirklich wichtigen Daten - zum einen, weil die "echten" Backups (also das Backup 2./3. Ordnung) gut gesichert aufgehoben werden und eine Verschlüsselung da unnötig ist bzw. im Fall der Fälle eher gefährlich wäre, wenn mir der Key abhanden kommt. Bei Daten, die im Alltag halbwegs wichtig genug für das Verschüsseln sind, können im Backup auch so bleiben.

    Anmerkung: ich fertige Backups in 3 Ordnungen: 1. Ordnung ist von einer DS auf ein anderes Netzlaufwerk, was dafür gestartet wird, 2. Ordnung ist auf eine externe Platte, die dafür separat angeschlossen wird und ansonsten an einem sicheren Ort im Haus liegt. Darüber hinaus gibt es eine 3. Platte, auf der in Monatsabständen die mir wichtigsten Daten kopiert werden und dann an einem anderen Ort deponiert wird.
    Geändert von Frogman (10.12.2012 um 12:55 Uhr)
    DS713+ | 2x 1TB Crucial M500 SSD # 4GB RAM # be quiet! Shadow Wings | DSM 6.1.7-15284-U3
    DS212+ | Backup-DS: 2x 4TB HGST Deskstar NAS | DSM 6.1.7-15284-U3
    Extras: fail2ban 0.11.0 - Java 1.8.0.212 - Nextcloud 16.0.1 - Roundcube 1.3.8 - HumHub 1.3.13 - tt-rss 19.2
    Synology-Support-Portal | DSM-Hilfe online | Synology-Tutorials
    Die richtige Formulierung eines Problems ist nicht selten bereits die halbe Lösung. (Albert Einstein)

  5. #5
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    Standard

    Meine Gedanken dazu:

    a) Ich mache automatische Backups. Von händisch halte ich nichts, wird nur vergessen oder falsch gemacht. Bevor man der automatischen Sicherung traut sollte man jedoch diese nach dem Einrichten zusätzlich prüfen. Gilt für automatische Sicherung vom Rechner zur NAS und von der NAS zum externen Backupmedium.

    b) Also man kann es auch übertreiben. Wenn man auf dem Rechner eine Version hat, auf die NAS eine Version speichert und dann noch an der NAS sowie auf die externe Platte an der NAS, sollte es wohl reichen. Irgendwann wird die Backupstrategie zu teuer, bzw. ist nicht mehr mit Consumer-NASes zu machen.

    c) ???!!!Nein???!!! Was soll das denn?

    d) Das ist auf jeden Fall sinnvoll

    e) siehe d) also wenn die Rücksicherung nachweislich auch mit verschlüsselten Daten klappt: warum nicht?

    f) Sicherer? Nein. Ein Backup wird am besten dann gemacht, wenn wenig traffic bzw. wenig Last auf den zu backuppenden Rechner anliegt. Magnetischer Sturm...man kann es auch übertreiben. Es ist richtig, dass PC/Hardware durch kleinere Fertigungsstukturen immer empfindlicher werden, aber deswegen das auf einen bestimmten Zeitpunkt zu legen...quatsch.
    Geändert von raymond (10.12.2012 um 12:28 Uhr)
    NAS: DS215+ | DSM 6.2.2-24922 | 2 x 3 TB WD30EFRX | RAID 1
    Backup: 2 TB USB 3.0 HDD
    UPS: APC Back-UPS Pro 900VA BR900G-GR
    Router: FRITZ!Box 4040
    NAS Historie: DS209, DS212, DS212+

    Feedback und Support direkt an Synology
    Je mehr Leute (die gleichen) Features melden, umso eher werden diese umgesetzt (Aussage Synology Cebit 2015)!

    Bitte updatet endlich das Forum, um es responsive (auch für Smartphones und Tablets optimiert) zu machen. Relevante Threads: 1, 2


  6. #6
    Anwender Avatar von itari
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    Zitat Zitat von raymond Beitrag anzeigen
    Magnetischer Sturm...man kann es auch übertreiben
    In Montreal gab es deswegen mal vor ein paar Jahren einen 9stündigen Stromausfall ... im 2013 soll wieder ein heftiger Sonnensturm eintrudeln

    Itari

    PS. zu (c):

    Es gibt recht viele Leute, die schauen einem Drucker zu, wenn er ein paar Seiten ausdruckt oder benutzen einen Kopierer *gg*

    Aber Spaß beiseite: es gibt kaum jemanden, der regelmäßig seine Backup-Protokolle liest - dafür gibt es aber schon öfters im Forum das Klagen über daneben gegangene Backups. Wer einfach, ohne zu kontrollieren, sein Backup denkt und sich darauf verlässt, der wird gelegentlich enttäuscht.

    Warum ist das Backup-Problem bei einer NAS so wichtig (viel wichtiger als alles andere)? Weil diese kleinen NAS-Dinger deswegen angeschafft werden, um das Datenchaos auf vielen Datenträgern aufzulösen und endlich an einer zentralen Stelle alles vorzuhalten ... mit dem Hintergedanken, die anderen Datenorte aufzulösen. Wenn nun aus irgendeinem Grund die NAS ihre Daten verliert und kein 'gutes' Backup vorhanden ist, dann ist das oftmals das Ende der kleinen digitalen Welt zu Hause. Im Betrieb ist das etwas anderes, weil da 3-5 mal gesichert wird und meist einmal just-in-time, denn kein Unternehmen kann sich mehr herausreden, wenn Daten verloren gehen ... da würden dann Köpfe rollen. Okok ... beim Rathaus oder der Sparkasse darf es schon mal passieren *gg* und ja, auch im Bundestag *ggggg*
    Geändert von itari (10.12.2012 um 12:47 Uhr)
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  7. #7
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    Standard

    Ich würde noch eine weitere Einschränkung machen, die pauschal viele User nicht machen :

    Nicht alle Daten sind backup bedürftig und manche Sicherungen die ich gesehen habe habe waren in weiten Teilen sinnfrei !
    Wavefrontier T90, 13/19/23/28 mit Kreiling 5/16 Multischalter, VU+ Solo 4K, HP Pro Curve V1810-8G Switch FW 2.2, Synology DS414 mit 4x 4TB Seagate HDD.Gesichelt wird auf exxteeerne Pflatten : - )

  8. #8
    Moderator Avatar von jahlives
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    so auch mein Senf :-)
    a) für mich sollten Backups immer automatisch laufen. Sonst sorgt Murphy noch dafür, dass man das Backup genau dann bäuchte, wenn man es noch nicht gemacht hat. Ich war dieses Wochenende sehr sehr froh, dass meine Backups automatisch laufen
    b) bei mir laufen die Backups zweimal pro Tag. Einmal auf Disk A (lokal) und einmal auf Disk B (remote via iscsi). Dann noch ein wöchentliches Backup auf eine externe Platte, das dann aber manuell angestossen
    c) schiesst mein Backup einen Fehler, sprich wird nach stderr geschrieben, bekomme ich eine Mail
    d) mach ich immer wiedermal und gucke in die Backups ob die letzten Zustände der wichtigsten Dateien/Verzeichnisse vorhanden sind
    e) verschlüsselte Backups sind für mich ein no-go. Ist mir zu heikel
    Was im Leben zählt, ist nicht, dass wir gelebt haben. Sondern, wie wir das Leben von anderen verändert haben (Rolihlahla "Nelson" Mandela 1918-2013)

  9. #9
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    Hallo Itari,

    mir bei deinen Überlegungen der Aspekt, ob von der Synology private Daten gesichert werden oder es sich um geschäftliche Daten handelt, die für die Firma lebensnotwendig sind.

    Bei privaten Daten schätze ich die Punkte (b) und (c) so ein, dass ein Backup ausreicht, wenn man die Verwendbarkeit des Backupmediums kontrolliert. Die meisten Backupmedien von privaten Anwendern die ich kenne, nutzen dazu „Offline-Medien“ wie externe HDD’s, die nicht ständig mit dem Stromnetz verbunden sind. Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlags oder anderer Gründe, die in solchen Fällen zum zeitgleichen Defekt beider Speichermedien führt? Ich denke das geht gegen Null (Ja, ich weiß! Es wurde im Forum schon von solchen Fällen berichtet.).

    Wenn man seine Backupmöglichkeit automatisiert hat, spricht auch nichts dagegen, diese so durchführen zu lassen. Man sollte sich allerdings über Probleme beim Backup informieren lassen oder ein Blick in die Protokolle werfen. Meines Erachtens, sind manuelle bzw. halbautomatisierte Backups bei privaten Anwendern eher die Regel als die Ausnahme. Normalerweise werden Fotos und Heimvideos sowie ab und an wichtige Korrespondenz und Rechnungen gesichert. Da wird entweder am Sonntag nach dem Kaffee die USB-Platte angeschlossen und mittels Zeitplan bis zum Abend die entsprechenden Ordner gesichert oder die Urlaubsbilder und –videos landen nach dem Abschluss des Aussortierens und der Nachbearbeitung manuell auf das Backupmedium.

    Im geschäftlichen Bereich sehe ich das etwas anders. Manuelles vs. Automatisiertes Backup ist so eine Sache. Ein manuelles Backup hat sicherlich in Bezug auf Überwachbarkeit seine Vorteile. Doch viele Firmen benötigen (eigentlich) tägliche Backups, da im Worst-Case-Szenario ein paar Tage alte Datenstände, ähnlich katastrophal wie ein Totalverlust einzustufen sind. Einen IT-Verantwortlichen Mitarbeiter oder gar Chef, der sich um die Überwachung der täglichen Backups kümmert, haben und können sich die wenigsten Firmen leisten. Aus diesem Grund ist meiner Ansicht nach nichts gegen ein automatisiertes Backup einzuwenden. Die Überprüfung, ob es bei den Backups Probleme gibt, sollte dann aber nicht von der Sekretärin oder dem Azubi, sondern vom Firmenverantwortlichen (Kleinunternehmer/Mittelstand) selbst durchgeführt werden. Die zwei Minuten Zeit pro Arbeitstag sollte es einem Chef wert sein.

    Sofern das Backupmedium immer am Strom hängt, ist neben der räumlichen Trennung auch eine Trennung der Stromkreise zwischen den Produktiv- und Backupdaten sinnvoll. Ein regelmäßiges Offline-Backup mit einer großen räumlichen Trennung (z.B. Bankschließfach) sollte ebenfalls Standard sein.

    Ich persönlich führe mit einem Freund, der auch ein NAS besitzt, eine Sicherung „über Kreuz“ durch. D.h. meine Backups schiebe ich automatisiert auf sein NAS und umgekehrt. So sind beide auf der sicheren Seite, dass im Falle eines Wohnungsbrands oder Einbruchs das Backup sicher ist.

    Und bezüglich deinem Anstrich (f): In 11 Tagen ist diese Diskussion eh überflüssig. Da brauchen wir ein Backup der Erde. Oder benötigen wir das Backup vom Kosmos?

  10. #10
    Anwender Avatar von itari
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    Hi cyorps,

    es geht weiter. Hab gerade den neuen Maja-Kalender 2013 gesehen

    t71bab8_2013wkmn7dr9lf.jpg
    207+ Basic(2x500) [1618] | 509+ Basic(1x500,4x2000) [2166] | 2411+ Basic-SSD(50), Raid-5(4x2000), SHR(3x750+1x1000+2x1500) [2166]

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