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  1. #1
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    Standard Betriebssysteme mit DS installieren. PXE Step-by-Step

    Hallo,

    die Möglichkeit die DS als PXE zu nutzen finde ich genial. Da aber die Infos etwas verstreut sind (siehe http://www.synology-forum.de/showthread.html?t=2323) versuche ich diese Infos hier zu bündeln.

    Hier soll jeder seine Konfiguration/Installationsschritte bekannt machen können
    Herauskommen soll eine Step-by-Step Anleitung, die auch für DS-Einsteiger nachvollziehbar sein wird.


    Hintergrundinfo:
    Mit PXE auf der DS ist es möglich, einem Client (z.B. PC) ein Betriebssystem über das Netzwerk zu installieren.
    Vorteil: Man braucht keine Installations-CD zu suchen. Die notwendigen Dateien liegen auf der DS oder sogar im Internet

    Voraussetzungen:
    IPKG http://www.synology-wiki.de/index.php/IPKG
    root-Zugriff per telnet
    OPTIONAL:
    zum testen habe ich einen PC mit Windows XP und VirtualPC installiert

    Vorgehensweise:
    Basisinstallation:
    A) TFTP-Server
    B) DHCP-Server
    C) Syslinux

    spezielle Installation, je nach Betriebssystem
    D) keine Installation, starte Betriebssystem von Festplatte
    E) Ubuntuinstallation von Internet


    KONFIGURATION:
    Heimnetz: 192.168.2.x
    IP der DS: 192.168.2.30
    TFTP-Verzeichnis: /opt/tftpboot



    Ich möchte mich an alle Schreiber des Threads http://www.synology-forum.de/showthread.html?t=2323 bedanken!
    Die Konfiguration stammt im wesentlichen von @oxidizer.
    Geändert von papiga01 (02.01.2011 um 18:45 Uhr)
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    Version: DSM 3.0-1354; Build Date: 2010/10/25
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  2. #2
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    A)
    TFTP-Server installieren:
    Code:
    ipkg install tftp-hpa
    nicht notwendige Dateien löschen:
    Code:
    ipkg --force-depends remove xinetd
    
    rm /opt/etc/xinetd.d -R
    Datei aufrufen:
    Code:
    vi /etc/inetd.conf
    und hinzuschreiben:
    PHP-Code:

    tftp    dgram   udp     wait    root    
    /opt/sbin/in.tftpd      /opt/sbin/in.tftpd -/opt/tftpboot -/opt/etc/tftp_remap.conf 
    Datei öffnen:
    Code:
    vi /opt/etc/tftp_remap.conf
    und hinzuschreiben (nur für Win-Installation notwendig):
    PHP-Code:
    rg \\ / 
    restarten:
    Code:
    /usr/syno/etc/rc.d/S03inetd.sh restart
    ================================================== ============================
    Testvorbereitung

    Testdatei erstellen:
    Code:
    cd /opt/tftpboot
    echo 'hello world' >> test.txt
    z.B. in Windows ein CMD-Fenser öffnen und folgendes eintippen:
    Code:
     
    tftp 192.168.2.30 get test.txt
    Bringt als Ausgabe:
    Transfer successful: 7 bytes in 1 second, 7 bytes/s
    Geändert von papiga01 (02.01.2011 um 18:29 Uhr)
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  3. #3
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    B)
    DHCP-Server installieren
    Code:
    ipkg install dhcp
    Datei öffnen:
    Code:
    vi /opt/etc/dhcpd.conf
    ans Ende hinzuschreiben:
    PHP-Code:
    ddns-update-style none;
    ddns-updates off;

    allow booting;
    allow bootp;

    # hier für gewöhnlich die Adresse des Routers eintragen.
    option domain-name-servers 192.168.2.1;

    # euer Subnetz und Maske
    subnet 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 {

        
    option subnet-mask 255.255.255.0;
        
    option routers 192.168.2.1;
        
    option domain-name "OXI";
        
    option perform-mask-discovery false;
        
    option router-discovery false;

        
    # IP-Bereich den ihr für den DHCP-Server nutzen wollt
        
    range dynamic-bootp 192.168.2.100 192.168.2.200;
        default-
    lease-time 21600;
        
    max-lease-time 43200;
        
    # IP der Diskstation
        
    next-server 192.168.2.30;
        
    # Dateiname des Programmes für das Bootmenü
        
    filename "pxelinux.0";

    dhcp-server restarten:
    Code:
    /opt/etc/init.d/S56dhcp
    Jetzt kommt bei mir der Fehler, dass das Verzeichnis /opt/var/run/ nicht existiert.....also anlegen...
    Code:
    mkdir /opt/var/run/ -p
    dann nochmal dhcp restarten:
    Code:
    /opt/etc/init.d/S56dhcp
    Geändert von papiga01 (02.01.2011 um 18:30 Uhr)
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  4. #4
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    C)
    syslinux herunterladen und entpacken:
    Code:
    cd /tmp
    wget http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/syslinux-4.03.tar.gz
    
    tar xvzf /tmp/syslinux-4.03.tar.gz
    in TFTP-Verzeichnis kopieren
    Code:
    cp /tmp/syslinux-4.03/core/pxelinux.0 	    /opt/tftpboot
    cp /tmp/syslinux-4.03/com32/menu/menu.c32   /opt/tftpboot
    mkdir /opt/tftpboot/pxelinux.cfg -p
    D)
    Default-Konfigurationsdatei erstellen:
    Code:
    vi /opt/tftpboot/pxelinux.cfg/default
    hineinschreiben:
    PHP-Code:
    DEFAULT menu.c32
    PROMPT 0
    NOESCAPE 0
    TIMEOUT 3000

    MENU TITLE Bootmenue

    LABEL local
    MENU LABEL 
    ^Booten von lokaler Festplatte
    LOCALBOOT 0 
    TEST:
    Nun kann man testen ob die Installation und Konfiguration erfolgreich waren.
    Mit VirtualPC kann man testen, ob beim virtuellen PC dieser eine IP-Adresse bekommt und ob ein blauer Bildschirm kommt.
    Man kann auch den eigenen PC booten und "übers Netzwerk booten..." auswählen (ggf. im BIOS anpassen)
    Geändert von papiga01 (02.01.2011 um 18:31 Uhr)
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  5. #5
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    E)
    Mit dieser Installation/Konfiguration ist es möglich Ubuntu zu installieren.
    Die notwendigen Dateien werden während der Installation aus dem Internet geladen! (Netinstall)
    Achtung:
    Prozessor: i386

    Zuerst braucht man die Netboot-Dateien.
    Herunterladen und entpacken
    Code:
    cd /tmp
    wget http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/maverick/main/installer-i386/current/images/netboot/netboot.tar.gz
    tar xvzf netboot.tar.gz
    ins TFTP-Verzeichnis kopieren:
    Code:
    cp ubuntu-installer/ -R /opt/tftpboot
    Konfigurations-Datei öffnen
    Code:
    vi /opt/tftpboot/pxelinux.cfg/default
    ans Ende anfügen:
    PHP-Code:
    LABEL Ubuntu
      MENU LABEL 
    ^aktuelles Ubuntu installieren i386 (Internet)
        
    kernel ubuntu-installer/i386/boot-screens/vesamenu.c32
        append ubuntu
    -installer/i386/boot-screens/menu.cfg 
    Geändert von papiga01 (02.01.2011 um 18:32 Uhr)
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  6. #6
    Moderator Avatar von Matthieu
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    Auch wenn hier teilweise noch Platzhalter stehen: TOLL! Kannst du das auch so ins Wiki exportieren? (Am besten über OpenOffice und das MediaWiki-plugin wenn du den Reintext schon vorliegen hast)

    MfG Matthieu
    Paketzentrum-Server "Community Package Hub"
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  7. #7
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    Mit dieser Installation/Konfiguration ist es möglich Ubuntu zu installieren.
    Die notwendigen Dateien werden während der Installation aus dem Internet geladen! (Netinstall)
    Achtung:
    Prozessor: amd64

    Zuerst braucht man die Netboot-Dateien.
    Herunterladen und entpacken
    Code:
    cd /tmp
    wget http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/dists/maverick/main/installer-amd64/current/images/netboot/netboot.tar.gz
    tar xvzf netboot.tar.gz
    ins TFTP-Verzeichnis kopieren:
    Code:
    cp ubuntu-installer/ -R /opt/tftpboot
    Konfigurations-Datei öffnen
    Code:
    vi /opt/tftpboot/pxelinux.cfg/default
    ans Ende anfügen:
    PHP-Code:
    LABEL Ubuntu
      MENU LABEL 
    ^aktuelles Ubuntu installieren AMD64 (Internet)
        
    kernel ubuntu-installer/amd64/boot-screens/vesamenu.c32
        append ubuntu
    -installer/amd64/boot-screens/menu.cfg 
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Matthieu Beitrag anzeigen
    Auch wenn hier teilweise noch Platzhalter stehen: TOLL! Kannst du das auch so ins Wiki exportieren? (Am besten über OpenOffice und das MediaWiki-plugin wenn du den Reintext schon vorliegen hast)

    MfG Matthieu
    Mit dem Wiki habe ich es nicht so...wenn mir das einer abnehmen könnte wäre ich sehr dankbar
    Ich schicke gerne die Texte per PM oder mail zu

    UPDATE:
    die Dateien sind hier im Anhang
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von papiga01 (02.01.2011 um 18:54 Uhr)
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  9. #9
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    NetInstall ist ja ganz schön und gut, aber durch das downloaden aus dem Internet dauert die Installation auch ne zeitlang.
    Man kann Ubuntu aus einem Verzeichnis bzw. aus einer .iso-Datei installieren.

    Voraussetzungen:
    PXE-Basisinstallation (die Topis 1-4 dieses Threads)
    IPKG
    telnet-Zugang als root
    nfs-server
    .iso-Dateien mounten

    NFS-Server:
    1) der NFS-Server sollte über die Synology Weboberfläche aktiviert werden
    2) es sollte auch mal irgendein Gemeinsamer Ordner freigegeben werden, weil sonst existiert die Datei /etc/exports nicht. Gemeinsamen Ordner freigeben

    Konfiguraion:
    DS hat eine feste IP: 192.168.2.30

    Vorgehensweise:
    Die Ubunutu .iso-Datei aus dem Internet downloaden und dem TFTP-Verzeichnis zugänglich machen und dann das PXE konfigurieren.
    Dabei kann man zwei Wege gehen. Entweder mountet man die .iso-Datei permanent ins TFTP-Verzeichnis oder man kopiert dessen Inhalt in ein separates TFTP-Verzeichnis. Ich habe mich für die erste Methode entschieden.

    1)
    ein Verzeichnis erstellen, welches die Ubuntu-iso-Dateien hält:
    Code:
    mkdir /opt/tftpboot/images -p
    2)
    und ein Verzeichnis erstellen, wohin das iso gemounted wird:
    Code:
    mkdir /opt/tftpboot/ubuntu -p
    3)
    Nun die Ubuntu iso-Datei herunterladen
    Code:
    cd /opt/tftpboot/images
    wget http://ftp.heanet.ie/pub/ubuntu-releases/10.10/ubuntu-10.10-desktop-i386.iso
    und mounten:
    Code:
    mount /opt/tftpboot/images/ubuntu-10.10-desktop-i386.iso /opt/tftpboot/ubuntu -o loop -t iso9660
    4)
    bei einem reboot der DS würde der mount verlorengehen. Damit der mount permanent bleibt, das Startscript aufrufen:
    Code:
    vi /usr/syno/etc/rc.d/S99isoinsmod.sh
    und im Abschintt "START" nach den insmod-Befehlen folgendes hinzufügen:
    Code:
    mount /opt/tftpboot/images/ubuntu-10.10-desktop-i386.iso /opt/tftpboot/ubuntu -o loop -t iso9660
    Ein Teilabschnitt der Datei sieht nun so aus:
    PHP-Code:
    ...
    ...
    start)
      
    insmod /lib/modules/isofs.ko
      insmod 
    /lib/modules/udf.ko
      
    #insmod /lib/modules/zlib_inflate.ko # ist schon installiert
      
    mount /opt/tftpboot/images/ubuntu-10.10-desktop-i386.iso /opt/tftpboot/ubuntu -o loop -t iso9660
    ;;
    ...
    ... 
    5)
    und nun das Script restarten
    (beachte: vorhandene nicht-permanente mounts gehen verloren):
    Code:
    /usr/syno/etc/rc.d/S99isoinsmod.sh restart
    6)
    nun die NFS-Freigabe...
    dazu die Datei öffnen:
    Code:
    vi /etc/exports
    Hier gebe ich eine NFS-Freigabe, für den Installtions-Ordner und für das Netz 192.168.2.xx frei:
    Code:
    /opt/tftpboot/ubuntu/ 192.168.2.*(no_root_squash,rw,async)
    7)
    NFS reexportieren...:
    Code:
    exportfs -rv
    8)
    nun das PXE konfigurieren:
    Datei öffnen:
    Code:
    vi /opt/tftpboot/pxelinux.cfg/default
    9)
    ans Ende der Datei, anfügen:
    PHP-Code:
    LABEL Ubuntu-10.10
    Menu label 
    ^Ubuntu 10.10
    kernel ubuntu
    /casper/vmlinuz
    append boot
    =casper vga=normal netboot=nfs nfsroot=192.168.2.30:/opt/tftpboot/ubuntu initrd=ubuntu/casper/initrd.lz 
    das wars....
    das Booten kann man mit dem Programm "VirtualPC" getestet werden oder mit seinem eigenen PC "übers Netzwerk booten".
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  10. #10
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    Standard

    Ich mach einfach mal weiter mit den Step-by-Step Anleitungen.

    Ein eigenes Win7PE über PXE booten

    Zur Erklärung: Win7PE ist ein Windows 7 Live System basierend auf Microsoft Windows WinPE 3.0. Ein Win7PE DVD Image wird mit dem Winbuilder aus einer Originalen Windows 7 DVD erstellt. Dazu später mehr.

    Voraussetzungen


    Schritt 1: PXE Vorbereitungen
    Folgendes wird auf dem Windows 7 Rechner durchgeführt, auf dem das WAIK installiert ist.

    Notepad öffnen, folgendes als *.cmd-Datei abspeichern und anschließend "Als Administrator ausführen":
    (vgl. Original-Skript)
    Code:
    @echo off
    
    rem
    rem Build WinPE3.0_4_PXE
    rem
    rem 20091127 v1.0 Build WinPE3.0_4_PXE from the source files
    rem
    
    set WORKDIR=%~dp0
    set TEMPDIR=C:\WinPE_x86
    set KITPATH=
    if exist "C:\Program Files\Windows AIK" set KITPATH=C:\Program Files\Windows AIK
    if exist "C:\Program Files\Windows OPK" set KITPATH=C:\Program Files\Windows OPK
    if "%KITPATH%"=="" goto E_KITPATH
    
    if exist C:\tftpboot rmdir /s /q C:\tftpboot
    if errorlevel 1 goto E_DELTMP
    if exist "%TEMPDIR%" rmdir /s /q "%TEMPDIR%"
    if errorlevel 1 goto E_DELTMP
    md C:\tftpboot
    if errorlevel 1 goto E_MDOUT
    md C:\tftpboot\Boot
    if errorlevel 1 goto E_MDOUT
    
    call "%KITPATH%\Tools\PETools\copype.cmd" x86 "%TEMPDIR%"
    cd ..
    
    "%KITPATH%\Tools\x86\Servicing\Dism.exe" /mount-wim /wimfile:"%TEMPDIR%\winpe.wim" /index:1 /mountdir:"%TEMPDIR%\mount"
    if errorlevel 1 goto E_MOUNT
    
    copy "%TEMPDIR%\mount\Windows\Boot\PXE\*.*" C:\tftpboot\Boot
    if errorlevel 1 goto E_COPY
    
    "%KITPATH%\Tools\x86\Servicing\Dism.exe" /unmount-wim /mountdir:"%TEMPDIR%\mount" /commit
    if errorlevel 1 goto E_UNMOUNT
    
    copy "%KITPATH%\Tools\PETools\x86\boot\boot.sdi" C:\tftpboot\Boot
    if errorlevel 1 goto E_COPY
    
    copy "%TEMPDIR%\winpe.wim" C:\tftpboot\Boot
    if errorlevel 1 goto E_COPY
    
    bcdedit -createstore C:\BCD
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -create {ramdiskoptions} /d "Ramdisk Options"
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set {ramdiskoptions} ramdisksdidevice boot
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set {ramdiskoptions} ramdisksdipath \Boot\boot.sdi
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    
    for /f "tokens=1-3" %%a in ('bcdedit -store C:\BCD -create /d "WinPE 3.0 Boot Image" /application osloader') do set GUID1=%%c
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set %GUID1% systemroot \Windows
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set %GUID1% detecthal Yes
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set %GUID1% winpe Yes
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set %GUID1% osdevice ramdisk=[boot]\Boot\winpe.wim,{ramdiskoptions}
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set %GUID1% device ramdisk=[boot]\Boot\winpe.wim,{ramdiskoptions}
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    
    bcdedit -store C:\BCD -create {bootmgr} /d "Windows 7 Boot Manager"
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set {bootmgr} timeout 30
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    bcdedit -store C:\BCD -set {bootmgr} displayorder %GUID1%
    if errorlevel 1 goto E_BCD
    
    copy C:\BCD C:\tftpboot\Boot
    if errorlevel 1 goto E_COPY
    
    if exist "%TEMPDIR%" rmdir /s /q "%TEMPDIR%"
    if errorlevel 1 goto E_DELTMP
    
    if exist C:\BCD del C:\BCD
    if errorlevel 1 goto E_DELBCD
    if exist C:\BCD.LOG del /a C:\BCD.LOG
    if errorlevel 1 goto E_DELBCD
    if exist C:\BCD.LOG1 del /a C:\BCD.LOG1
    if errorlevel 1 goto E_DELBCD
    if exist C:\BCD.LOG2 del /a C:\BCD.LOG2
    if errorlevel 1 goto E_DELBCD
    
    goto DONE
    
    :E_KITPATH
    set MESSAGE=Could not find the OPK/AIK folder!
    goto END
    
    :E_DELTMP
    set MESSAGE=Could not delete temporary folder!
    goto END
    
    :E_MDOUT
    set MESSAGE=Could not create output folder!
    goto END
    
    :E_MOUNT
    set MESSAGE=Could not mount boot.wim!
    goto END
    
    :E_COPY
    set MESSAGE=Could not copy this file(s) into the output folder!
    goto END
    
    :E_UNMOUNT
    set MESSAGE=Could not unmount boot.wim!
    goto END
    
    :E_BCD
    set MESSAGE=BCDEdit failed!
    goto END
    
    :E_DELBCD
    set MESSAGE=Could not delete temporary BCD files!
    goto END
    
    :DONE
    cls
    set MESSAGE=Done
    goto END
    
    :END
    echo.
    echo %MESSAGE%
    echo.
    pause
    exit
    Die Ausführung dauernt ein bisschen. Warten bis das Skript fertig ist:
    Code:
    Done
    
    Drücken Sie eine beliebige Taste . . .
    Es wurden die Ordner C:\tftpboot und C:\WinPE_x86 angelegt. C:\WinPE_x86 kann getrost gelöscht werden.
    In C:\tftpboot befindet sich der Ordner "Boot". Dieser muss nun direkt ins tftp root auf der Diskstation kopiert werden (also z.B. /volume1/tftpboot/Boot/)


    Weiter gehts in der Shell auf der Diskstation. (/volume1/tftpboot/ ist mein tftp root)

    Wie folgt zwei Links hinzufügen:
    Code:
    cd /volume1/tftpboot/
    ln -s Boot/bootmgr.exe
    cd Boot/
    ln -s pxeboot.n12 pxeboot.0
    In der tftpboot/pxelinux.cfg/default einen entsprechenden Menüeintrag hinzufügen:
    Code:
    LABEL WIN7PE
    MENU LABEL ^2 - Win7PE SE
    KERNEL Boot/pxeboot.0



    Schritt 2: Eigenes Win7PE bauen
    Derzeit existiert auf der Diskstation die Datei tftpboot/Boot/winpe.wim. Das ist das WinPE-Image vom AIK, welches zZt. geladen wird wenn ihr die Boot/pxeboot.0 bootet. Testet zu diesem Zeitpunkt ruhig mal, ob ein PXE-Boot fehlerfrei abläuft.

    Die winpe.wim soll nun durch das eigentliche Win7PE Image ersetzt werden.

    Wird auf dem Windows PC ausgeführt:
    Entpackt/kopiert den Inhalt der Windows 7 DVD in einen Ordner, der keine Leerzeichen enthält (z.B. C:\WIN7DVD\).
    Entpackt die Win7PE_SE_2011_01_17.7z und startet die WinBuilder.exe. Klickt oben auf "Source" und wählt den DVD Ordner (C:\WIN7DVD\).
    Links können allerhand Einstellungen am zukünftigen Win7PE vorgenommen werden. Zu Anfang kann aber alles auf Standard bleiben.

    Sicherstellen, ob eine Internetverbindung besteht und auf den großen blauen Play-Button oben rechts klicken. Warten bis der Vorgang abgeschlossen ist.

    Anschließend im Unterordner \Target\Win7PE_SE\sources die boot.wim in winpe.wim umbenennen und die alte wim auf der Diskstation mit dieser ersetzen.

    PXE-Boot testen und fertig!

    PS:
    • Im Unterordner /ISO des Winbuilders findet ihr ein DVD Image für den normalen Gebrauch.
    • Theoretisch sollte jedes Image verwendet werden können, welches mit dem Winbuilder erstellt wurde. Der Winbuilder bietet allerhand Freiheiten und Möglichkeiten.. dazu bitte im Internet informieren.

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