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  1. #1

    Standard Terminaldienst auf NAS DS218+

    Hallo,

    ich habe folgende Herausforderung. Ich nutze eine Access Datenbank für meine Kundenverwaltung. Eine Umstellung in eine SQL Datenbank damit 2 Personen daran arbeiten wird eher schwierig. Nun war der Vorschlag einen Terminalserver aufzubauen.

    Geht das bei der DS218+?

  2. #2
    Anwender
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    Standard

    Hallo Daniel,

    selbst wenn das gäbe, wüsste ich nicht, was das hinsichtlich Mehrbenutzerfähigkeit einer Access-Datenbank bringen sollte.

    Ein erster sinnvoller Schritt in diese Richtung wäre es, erstmal die Oberfläche (Formulare, Berichte, ...) von den Daten (Tabellen) zu trennen, beispielsweise mit 2 verknüpften Access-Datenbanken. Die Daten-MDB könnte dann auf dem NAS liegen und die Oberflächen-MDB z.B. lokal oder auch dem NAS. Im nächsten Schritt kann man dann darüber nachdenken, die Daten-MDB durch eine "richtige" Datenbank (SQL-Server (Windows) oder MariaDB (NAS)) zu ersetzen und die Tabellen per ODBC einzubinden.
    DS415+ | DSM 6.2.3-25426 (Final) | 8GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basis
    DS212+ | DSM 6.2.3-25426 (Final) | 512MB RAM | 2 x WD 3TB WD30EZRX Green Raid1

  3. #3

    Standard

    Servus die DB ist schon in Frontend und Backend aufgeteilt. Überlegung wäre auch auf einen SQL Server laufen zu lassen aber dafür muss diese erst in eine SQL DB migriert werden. Davon habe ich keinen Plan. Von dem was du schreibst habe ich auch keinen Plan

  4. #4

    Standard

    Ich würde auf der 218+ keinen Terminalserver installieren auch wenn das rein theoretisch funktioniert. Selbst wenn Du das RAM aufpumpst wird das den Leuten die damit arbeiten müssen keinen Spaß machen, dafür ist die Hardware mMn. zu schwach.
    DS218+, 2GB + 8GB, 2x 4TB WD RED
    DS119j 1x 6TB Seagate BarraCuda
    DS413J 3x 2TB Diverse Hersteller

  5. #5
    Anwender
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    Standard

    Ein SQL-Server würde ja nur die Daten-MDB ersetzen, nicht die Oberfläche. Wenn du dich besser mit Access auskennst, bleib besser dabei.
    Ich verstehe aber dein Ziel noch nicht so ganz. Geht es nur um Mehrbenutzerfähigkeit oder gibt es sonstige Probleme?
    DS415+ | DSM 6.2.3-25426 (Final) | 8GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basis
    DS212+ | DSM 6.2.3-25426 (Final) | 512MB RAM | 2 x WD 3TB WD30EZRX Green Raid1

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von Benares Beitrag anzeigen
    ... Geht es nur um Mehrbenutzerfähigkeit oder gibt es sonstige Probleme?
    Es geht beim ersten Posting um die Mehrbenutzerfähigkeit.
    Also bleibt nix anderes über, als sich mit MySQL/MariaDB auf der DS zu beschäftigen.
    DSM 6.2.3-25426
    DS916+ [8GB] - MASTER mit DX513
    DS415+ [8GB] - BACKUP mit DX213
    DS118_' [1GB] - TESTKISTE
    DSVMM [1GB] - TESTKISTE virtuell
    DS215+ [1GB] - MASTER beim Vater
    DS116_' [1GB] - BACKUP beim Vater
    => HP - Volumes mit DSM

  7. #7
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    Na ja, Mehrbenutzerfähigkeit geht auch mit Access pur - solange es sich im Rahmen hält. Mit 2-3 Benutzern und kleinen Datenmengen wird es schon klappen.
    Access lockt halt nur auf Block- und und nicht auf Datensatzebene, soweit ich das weiß. Und in wieweit Samba das sauber unterstützt weiß ich auch nicht.
    Access ist als Tool zum Entwickeln von Oberflächen für Datenbanken schon einfach und super, aber als Datenbank selbst halt sehr beschränkt.
    DS415+ | DSM 6.2.3-25426 (Final) | 8GB RAM | 3 x WD 6TB WD60EFRX Red Raid5, 1 x SSD Intel 128GB Basis
    DS212+ | DSM 6.2.3-25426 (Final) | 512MB RAM | 2 x WD 3TB WD30EZRX Green Raid1

  8. #8
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    Standard

    Sorry, check ich nicht, was ihr hier alle habt... Es ist seit Ewigkeiten ganz normal, dass man eine (relativ kleine :P) Access-DB auf ein Netzlaufwerk schmeisst und jut ist und JA, das GEHT mit Deinem NAS. Anders sieht es mit einem Terminalserver aus (Mehrbenutzer-Windows-Server), da so ein System schon deutlich mehr Ressourcen benötigt, das wird so nicht vernünftig laufen. Lohnt sich aber finanziell für 2 Personen "überhaupt nicht". 2 Rechner im Netz, Access-DB aufs NAS, fertig (wir reden hier ja bestimmt auch nicht von eine DB mit zig GB). Alternativ gibt es auch noch andere Lösungen, aber da bewegen wir uns doch eher wirklich im Business-Bereich ($$$ ).

    EDIT: Man sollte imho auch wissen, wann man mit der eigenen Bastelei aufhört und sowas in entsprechend versierte Hände gibt.

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