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  1. #1
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    Standard Verschlüsselung in DSM7 oder Alternativen

    Hallo zusammen,

    als neuer Synology-User bin ich grade äußerst von der Verschlüsselung und der "Begrenzung auf die max. 143 Zeichen nach Formel Pi mal Daumen" frustriert. Hatte sogar kurz daran gedacht das ganze Glump zu löschen und an amazon zurück zu schicken.

    Da ich nun nicht einmal meinen iTunes Ordner sichern kann, weil beim Kopieren wegen zu großer Datei-/Ordnernamen gemeckert wird, habe ich nach Stunden- bzw. tagelanger Kopierarbeit und manuellem Abgleich von Ordnern und teilweise Korrektur von Dateinamen für die Erstbefüllung, gehörig die Schnauze voll und packe nun doch alles unverschlüsselt auf die DS, was natürlich nicht im Sinne des Erfinders sein kann.

    Weiß zufällig jemand, ob es mit DSM7 eine bessere Version zur Verschlüsselung, ohne diese verdammte Beschränkung geben wird, oder wird weiter auf dieses eCryptfs gesetzt? Das kann doch im Jahre 2020 echt nicht sein, dass man sich mit sowas rumschlagen muß .

    Oder vielleicht eine praktikable Lösung, wie ich die Daten alternativ UND praktikabel auf der DS verschlüsseln kann?

  2. #2
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    Daran wird sich vermutlich nichts ändern.
    An Alternativen fällt mir da nur VeraCrypt ein, das lässt sich aber nicht so nativ nutzen wie die interne Verschlüsselung der Syno.
    Wenn das also für dich unverzichtbar ist wünsche ich dir viel Spass bei der Suche nach einer Alternative. Hier findest du sie jedenfalls nicht.
    Im übrigen hättest du dich auch vorher informieren können, wie Synology oder Qnap verschlüsseln. Das ist überall nachlesbar.
    • verwendete Typenreihen:
    • Synology: RS1619xs+, RX1217RP, RS815RP+, DS916+, S418play * HP Server * Lenovo Server *
    • Router/Modem: Draytek Vigor130, 2960 * Fritzbox 6591C, 7490, 7590 * Technicolor TC4400 *
    • LAN/WLAN: Ubiquiti UniFi US-8-60W, Cloud Key, AC PRO * Draytek Vigor 1280G, P2280X, AP910C *
    • USV: CyberPower Rackmount Serie 1000VA * BlueWalker VI 3000, FI 3000 * Eaton Ellipse ECO800 *

  3. #3
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    Es bleiben ein paar Alternativen, such dir einfach die für dich beste aus:
    1.) Weg mit Syno/QNAP und was anderes hinstellen, zB. Linux-Server mit zB. dm-crypt
    2.) Verschlüsselung deaktivieren
    3.) Die Pfade bereinigen
    3.1) manuell ist mühsam, es gibt aber genug Scripte, die dir die zu langen Namen "einfach" rausschreiben und ggf. wäre auch ein automatisches Abschneiden denkbar. Schon mal per Konsole und find am Mac versucht?

    Irgendwie kam mir der Synology Weg sowieso mühsam vor, die DS muss quasi durchlaufen oder beim Neustart irgendwie den Encyrption-Schlüssel herzaubern (manuelle Eingabe, angesteckter USB Stick - der dann oft fix angesteckt bleibt ). Habe mich daher gegen die Verschlüsselung entschieden, da sie für mich eigentlich auch nicht notwendig ist, meine DS plus Festplatten werden in Kürze in einem verschließbaren Serverschrank stehen.
    RT2600AC, DS416play (3x 3TB WD Reds, SHR1)

  4. #4
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    Das ist nicht der Synology Weg sondern ganz einfach die Konsequenz der Verschlüsselung.

  5. #5
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    Das ist der Synology Weg! Es geht auch anders, nur nicht mit diesem Dateisystem was die meisten Box-Hersteller verwenden.
    • verwendete Typenreihen:
    • Synology: RS1619xs+, RX1217RP, RS815RP+, DS916+, S418play * HP Server * Lenovo Server *
    • Router/Modem: Draytek Vigor130, 2960 * Fritzbox 6591C, 7490, 7590 * Technicolor TC4400 *
    • LAN/WLAN: Ubiquiti UniFi US-8-60W, Cloud Key, AC PRO * Draytek Vigor 1280G, P2280X, AP910C *
    • USV: CyberPower Rackmount Serie 1000VA * BlueWalker VI 3000, FI 3000 * Eaton Ellipse ECO800 *

  6. #6
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    Ich bezog mich eigentlich nur auf folgenden Teil: "Irgendwie kam mir der Synology Weg sowieso mühsam vor, die DS muss quasi durchlaufen oder beim Neustart irgendwie den Encyrption-Schlüssel herzaubern (manuelle Eingabe, angesteckter USB Stick - der dann oft fix angesteckt bleibt ). ". Auch mit dm-crypt oder Dateisystemverschlüsselung (die ja wohl im kommen ist) kommst du nicht umhin irgendwie und -wann das Passwort eingeben zu müssen.

    Lange Dateinamen sind wegen UTF-8 in Verbindung mit den 255 zur Verfügung stehenden Bytes eh ein Problem, je mehr Zeichen außerhalb von US-ASCII verwendet werden, auch ohne Verschlüsselung die weitere Zeichen abknapst.

  7. #7
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    Zitat Zitat von NSFH Beitrag anzeigen
    Daran wird sich vermutlich nichts ändern.
    An Alternativen fällt mir da nur VeraCrypt ein, das lässt sich aber nicht so nativ nutzen wie die interne Verschlüsselung der Syno.
    Wenn das also für dich unverzichtbar ist wünsche ich dir viel Spass bei der Suche nach einer Alternative. Hier findest du sie jedenfalls nicht.
    Im übrigen hättest du dich auch vorher informieren können, wie Synology oder Qnap verschlüsseln. Das ist überall nachlesbar.
    Danke NSFH, an VeraCrypt habe ich auch schon gedacht, aber im Prinzip ists nichts anderes, als wenn ich mit dem Festplattendienstprogramm einen verschlüsselten Container erstelle. Wegen den letzten beiden Sätzen: Wow, da ist wohl jemand mit Sheldon Cooper verwandt, oder steht einfach nur auf Zynismus und Vorwürfe. Thanks, but no thanks.

  8. #8
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    Zitat Zitat von synfor Beitrag anzeigen
    Das ist nicht der Synology Weg sondern ganz einfach die Konsequenz der Verschlüsselung.
    Stimmt, richtige Wortwohl wäre gewesen: "Generell die Verschlüsselung" kommt mir für meinen privaten Anwendungsbereich unnötig vor.
    Am Arbeitslaptop ist es bei mir auch so, jedesmal starten dann Festplatte entschlüsseln. Ist einfach so, hast natürlich Recht, dass hat wenig mit Synology zu tun
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  9. #9
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    Zitat Zitat von tproko Beitrag anzeigen
    Es bleiben ein paar Alternativen, such dir einfach die für dich beste aus:
    1.) Weg mit Syno/QNAP und was anderes hinstellen, zB. Linux-Server mit zB. dm-crypt
    2.) Verschlüsselung deaktivieren
    3.) Die Pfade bereinigen
    3.1) manuell ist mühsam, es gibt aber genug Scripte, die dir die zu langen Namen "einfach" rausschreiben und ggf. wäre auch ein automatisches Abschneiden denkbar. Schon mal per Konsole und find am Mac versucht?

    Irgendwie kam mir der Synology Weg sowieso mühsam vor, die DS muss quasi durchlaufen oder beim Neustart irgendwie den Encyrption-Schlüssel herzaubern (manuelle Eingabe, angesteckter USB Stick - der dann oft fix angesteckt bleibt ). Habe mich daher gegen die Verschlüsselung entschieden, da sie für mich eigentlich auch nicht notwendig ist, meine DS plus Festplatten werden in Kürze in einem verschließbaren Serverschrank stehen.
    1.) Ich habs gerne so einfach und kompakt wie möglich. Daher fällt für mich eine Bastellösung weg ^^. Schade, dass Apple Time Capsule und Co eingestampft hat. Hätten die das Ding schön aufgebohrt und mit nem Raid angeboten und nem gescheiten macOS-Server drauf, wäre das echt was geworden. Aber nee, liebe komplett einstampfen.
    2.) Das habe ich nun auch getan
    3.) Habe ich teilweise, aber bei Images oder VM-Images hörst dann auf
    3.1) In das Thema müßte ich mich mal rein arbeiten

    Gleich nach der Ersteinrichtung, noch bevor ich Daten rüber geschaufelt habe, habe ich mit dem Encryption-Schlüssel experimentiert ^^. Fand ich spannend... aber nun ist das Thema erstmal gegessen ^^. Danke für Deinen Input.

  10. #10
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    Mein letzter Satz hat nichts mit Zynismus zu tun, sondern ich verstehe einfach nicht wie man sich über etwas aufregen kann, was man bei seiner Kaufentscheidung einfach nicht ausreichend geprüft hat. Das Synology nur 140 Zeichen bei Verschlüsselung zulässt kann man nachlesen. Sich im nachhinein darüber aufzuregen was offen kolportiert wird finde ich ziemlich schräg, ausser man regt sich über sich selber auf. Es scheint halt viel einfacher zu sein die Schuld nie bei sich selber zu suchen.
    Und damit Schluss mit dem Offtopic.
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    • Router/Modem: Draytek Vigor130, 2960 * Fritzbox 6591C, 7490, 7590 * Technicolor TC4400 *
    • LAN/WLAN: Ubiquiti UniFi US-8-60W, Cloud Key, AC PRO * Draytek Vigor 1280G, P2280X, AP910C *
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