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  1. #21

    Standard

    Zitat Zitat von THZBS Beitrag anzeigen
    Bei APC kann man bei der BX950U-GR die Batterien nicht austauschen
    Der Satz sollte richtig lauten, kann man nicht so einfach austauschen, wie zB bei der Back Ups Pro 1500 wo nur der Deckel aufgeschoben wird und das Batteriepack einfach herauszieht.
    Bei der BX950U-GR und baugleichen Modellen ist der Deckel abzuschrauben und da hier der Zugang zu elektrischen/elektronischen Bauteilen welche zum Teil hohe Spannungen haben können freigelegt werden, sollte das jemand tun der weiß wo es "heiß" werden kann.
    Aber mit etwas Vorsicht kannst du jederzeit die beiden Akkus entnehmen und austauschen, nur bitte auf die freiliegenden spannungsführenden Bauteile aufpassen, die auch noch gefährlich sind wenn vorher der Netzstecker gezogen wurde!
    Aber ansonsten:
    https://www.youtube.com/watch?v=QQdEdNdmlmU

    Noch mal, ich weiß in der Beschreibung steht der Akku kann (durch den Laien) nicht getauscht werden, da der Tausch nicht einfach so durch herausziehen vom Akkupack aus einem geschützten Schacht erfolgt, sondern das Gehäuse geöffnet werden muss.
    Siehe Video.

    Meine APC, siehe Signatur, läuft jetzt seit fast 5 Jahren ohne Probleme und hat vor ein paar Wochen einen neuen Akkusatz erhalten.

    Hinweis:
    Bitte nach dem Akkutausch nicht vergessen die APC kurz via USB an den PC anschliessen und dort das Programm Power Chute starten um das Datum der Batterien zurückzusetzen!
    Einfach auf die Schaltfläche "JA" draufklicken

    usv_battery_tauschdatum.jpg

    es wird dann das aktuelle Tagesdatum für den Einbau der neuen Akkus eingetragen.
    Geändert von Kurt-oe1kyw (24.01.2020 um 11:09 Uhr)
    Synology DS 916+ | 8 GB RAM | @ DSM 6.2.2 - 24922-U4
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    2x Western Digital Red WD100EFAX @ Basis, ext4
    Backup: 3x ext. HDDs USB 3.0 @ GPT / NTFS + ext4
    Backup: Dockingstation Inateck FD1003 USB 3.0 @ ext4
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  2. #22
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    ja, stimmt...

  3. #23
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    Wenn ich nun eine USV mit zu wenig Schuko Steckern habe, kann ich dann einfach Mehrfachverteiler verwenden?

  4. #24

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    Ja selbstverständlich. Es gibt auch welche die an der Zuleitung einen C14 Kaltgerätestecker haben, falls die USV solche Ausgänge an der Rückseite hat. So wieder dieser zum Beispiel <klick> .
    Wenn dein USV Modell einen, bei uns üblichen, Schukosteckerausgang (CEE 7/3, Typ-F) hat dann kannst du jeden "Tischverteiler" verwenden der als Zuleitung einen Schukostecker CEE 7/4 oder CEE 7/7 hat.
    Die CEE 7/7 sind die Kombinationsstecker welche für den Schutzleiter alle zwei Ausführungen besitzen, also die "flache" mittige Kontaktlasche oben und unten plus zusätzlich die runde Buchse für die Verbindung zur CEE 7/5 Steckdose (Typ E).
    Geändert von Kurt-oe1kyw (25.01.2020 um 04:06 Uhr)
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  5. #25
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    Zitat Zitat von NSFH Beitrag anzeigen
    Schade, ein 5 Watt Switch der POE kann wäre mal was Neues gewesen ;-)
    ja, das wäre was!..
    Geändert von THZBS (25.01.2020 um 08:24 Uhr)

  6. #26
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    Zitat Zitat von Kurt-oe1kyw Beitrag anzeigen

    Noch mal, ich weiß in der Beschreibung steht der Akku kann (durch den Laien) nicht getauscht werden, da der Tausch nicht einfach so durch herausziehen vom Akkupack aus einem geschützten Schacht erfolgt, sondern das Gehäuse geöffnet werden muss.
    Siehe Video.

    .
    Ok, dann ist das somit doch möglich.

  7. #27

    Standard

    Mit dem mehrere Geräte dranhängen: Klar kann man eine Mehrfachsteckdose verwenden. Nach den üblichen Regeln wie „keine Kaskade“ etc.

    Über die USB-Anbindung runter bzw. in einen sicheren Zustand fahren kann man m.w. nur ein Gerät, und das sollte wegen der HDDs bzw. der Sensibilität von RAIDs gegen Stromausfälle die Syno sein. Kritisch wird es dann, wenn die USV durch ihren gesamten Load an weiter laufenden Geräten leer gezogen wird, und ins Wiederanfahren der nächste Stromausfall kommt.

    Daher als Tip: Wenn man das System nicht gleich wieder benötigt, nach einem längeren Stromausfall besser einige Stunden warten, nachdem der Strom zurück ist, damit die Grundladung wieder vorhanden ist.

  8. #28
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    Zitat Zitat von Kurt-oe1kyw Beitrag anzeigen
    Ja selbstverständlich. ...
    Zitat Zitat von Synchrotron Beitrag anzeigen
    ... Klar kann man eine Mehrfachsteckdose verwenden. Nach den üblichen Regeln wie „keine Kaskade“ etc.
    Danke!

    D.h also. keine Mehrfachsteckdosen hintereinander. Hatte ich aber auch nicht vor. Bei mir sinds lediglich mehrere externe 3.5er Platten die so gut wie nie laufen aber halt auch an den Akkuports hängen sollten für die wenigen Einsatzstunden.

  9. #29

    Standard

    Zitat Zitat von Synchrotron Beitrag anzeigen
    Über die USB-Anbindung runter bzw. in einen sicheren Zustand fahren kann man m.w. nur ein Gerät,
    Also was Synology betrifft können auch mehrere DSen über das Netzwerk ohne SNMP "versorgt" werden. Jene DS an der dann tatsächlich die USV Verbindung via USB angeschlossen ist, wird dann als "Synology USV-Server" betrieben. Dazu den Haken setzen auf die Option "Netzwerk-USV-Server aktivieren", drunter dann unter Zugelassene DiskStation-Geräte die IP der anderen DS eintragen, bis zu 5 DS zusätzlich können "versorgt" werden mit dem "USV-Signal".
    An all den anderen Synology DSen die keine direkte USV Verbindung via USB haben wird der USV-Server Typ eingestellt, dazu dann die IP eintragen von jener DS an der tatsächlich die USV via USB angeschlossen ist.
    Jede DS kann dann entweder separat für ihr Verhalten bei Stromausfall eingestellt werden, oder man wählt die Option "Genauso wie Sever", dh. so wie die DS mit der USV eingestellt ist, wird auch diese DS sich verhalten.
    Gilt für die Verbindung einer Synology DS via USB mit einer USV.
    Mehr Möglickeiten bieten die teueren USV welche SNMP Anschlüsse, bzw. Einschübe bieten. Hier werden die Daten der USV ebenfalls über das Netzwerk verteilt, auch diese Option bieten die Synology DSen an, dann als USV-Typ "SNMP Server" einstellen und die Felder mit den entsprechenden Daten der USV befüllen.

    Du kannst derzeit also mit einer über USB verbundenen USV Anlage bis zu 6 Stück Synology DSen mit dem USV "Signal" versorgen. Es gab eine einzige DSM Version wo die Begrenzung von 5 zusätzlichen DSen aufgehoben war, wurde aber beim nächsten Update wieder aktiviert.

    Synology DS an welcher tatsächlich die USV via USB angeschlossen ist wird als Netzwerk-USV-Server betrieben:

    usv_master_ds.jpg

    in deren Liste werden dann die anderen DS eingetragen welche über das Netzwerk das USV "Signal" erhalten sollen, obwohl an denen keine USB Verbindung zur USV besteht, an diesen DSen dann die folgenden Einstellungen vornehmen:

    usv_menue_empfaenger_ds.jpg

    die Option steht auf "Genauso wie Server", dh. auch diese DS wird sich nach 15 Minuten stromausfall in den sicheren Modus schalten und das Volume abkoppeln. Es kann aber auch eine andere Zeit eingestellt werden für jede einzelne DS.
    Wichtig ist nur, dass die USV die Akkuzeit zur Verfügung stellt welche in der DS bis zum Wechsel in den sicheren Modus eingestellt hat.

    Hinweis:
    Achtung, das obige Menü USV Netzwerktyp erscheint auf den "Ziel/Empfänger-DSen" erst wenn sich bereits eine DS mit aktiviertem USV Serverbetrieb im Netzwerk befindet! Vorher ist dieser Menüpunkt im DSM nicht zu sehen!
    Geändert von Kurt-oe1kyw (25.01.2020 um 16:52 Uhr)
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